Raymund Krauleidis Schmoltke all inclusive

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Inhaltsangabe zu „Schmoltke all inclusive“ von Raymund Krauleidis

Urlaub ist wie Arbeit – nur mit Sonnenbrand Herr Schmoltke gewinnt bei einem Preisausschreiben der „Buchhalter-Rundschau” eine Reise nach Griechenland. Mutti ist auf Kur, und so muss der leidgeprüfte »Lieblingskollege« mit. Klar, dass auch im Urlaub der BlackBerry stets aktiviert und der Mitarbeiter rund um die Uhr erreichbar sein muss. Es gilt also nicht nur, dem Pauschalreisewahnsinn zu entkommen, sondern auch vom Strand aus den Büroalltag zu bewältigen.

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    Schmoltke all inclusive
    abuelita

    abuelita

    16. March 2015 um 18:27

    Herr Schmoltke gewinnt bei einem Preisausschreiben der „Buchhalter-Rundschau” eine Reise nach Griechenland. Mutti ist auf Kur, und so muss der leidgeprüfte »Lieblingskollege« mit. Klar, dass auch im Urlaub der BlackBerry stets aktiviert und der Mitarbeiter rund um die Uhr erreichbar sein muss. Es gilt also nicht nur, dem Pauschalreisewahnsinn zu entkommen, sondern auch vom Strand aus den Büroalltag zu bewältigen. Oh je, wie plump…..leider so gar nicht mein Geschmack. Ich konnte auch nicht lachen, sondern habe eher mal gequält das Gesicht verzogen, wenn es denn mal wieder besonders „witzig“ sein sollte- und doch voll daneben ging. Irgendeinen roten Faden oder einen „Sinn“ in der ganzen Geschichte konnte ich ebenfalls nicht erkennen. Durchgehalten habe ich nur, weil ich unbedingt wissen wollte, was es mit dieser „Rechnung“ auf sich hatte….und dafür, bzw. für die Lösung des Problems gibt es auch die zwei mageren Punkte…*g*

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  • Leichte Urlaubslektüre

    Schmoltke all inclusive
    Felice

    Felice

    04. March 2014 um 21:12

    ohne großen Anspruch aber mit witzigen Ideen.
    So reist der promovierte Taxifahrer dem Ich-Erzähler ohne Namen in den Urlaub nach, nistet sich im gleichen Zimmer ein und entfacht das reinste Chaos indem er in der Firma eine "Büroaufstellung" inszeniert.
    Nach einer turbulenten Woche "all inclusive" kommt alles einigermaßen in Ordnung bzw. ist nichts mehr wie vorher...

  • Rezension zu "Schmoltke all inclusive" von Raymund Krauleidis

    Schmoltke all inclusive
    gurke

    gurke

    10. January 2012 um 20:27

    Dass Schmoltke ein Arbeitskollege ist, den man sich nicht unbedingt wünscht, wissen wir bereits aus Raymund Krauleidis ersten Büroroman "Schmolkte & Ich" Nun, er ist zurück und hat auch noch eine Urlaubsreise gewonnen. Da Mutti keine Zeit hat, fällt seine Wahl sofort auf den Ich-Erzähler. Was die beiden alles für verrückte Dinge in Griechenland, Dank Schmoltke, erleben dürfen wir nun in "Schmoltke All inclusive" nachlesen. In diesem Buch werden diesmal alle Urlaubsklischees ausgeführt und so wunderbar maßlos übertrieben, dass man als Leser einfach nicht anders kann, als herzlich zu lachen. Man erfährt, wie witzig beziehungsweise anstrengend es sein kann mit dem größten naiven und kleinkarierten Arbeitskollegen zu verreisen. Der Autor hat wieder einen wundervollen Schreibstil und bringt mit seinem Witz, den Leser wieder herzhaft zum lachen. Natürlich ist das meiste völlig überzogen dargestellt, tut dem Lesespaß aber überhaupt keinen Abbruch! Im Gegenteil, durch den herrlich trockenen Humor des Autors werden die Lachmuskeln bis zum äußersten gereizt. Die Kapitel selbst, sind recht kurz und schnell gelesen. Passenderweise bekommen wir auch noch an jedem Urlaubstag einen amüsanten Cartoon zu sehen. Wer den ersten Roman von Raymund Krauleidis nicht gelesen hat, kann ich hier beruhigen. Das neue Buch ist keine Fortsetzung und auch alleine sehr verständlich und nachvollziehbar, da wir im Endeffekt nur Anekdoten von Schmoltke miterleben und kein Bezug auf den bereits erschienenen Titel genommen wird. Allerdings kommen wir nicht umhin, eine Vorstellung von dem Arbeitsleben der beiden Protagonisten zu bekommen, da sie immer wieder per Blackberry mit Mails bombadiert werden. Mir hat das Buch wieder von der ersten bis zur letzten Seite gefallen.Schmoltke selbst ist zwar eine äußerst anstrengende Person, hat man aber mit ihm die Griechenlandreise erlebet, kommt man - wie bereits im ersten Band - nicht drumherum ihn dennoch zu mögen und sogar ein wenig ins Herz zu schließen. Mit "Schmoltke - All inclusive" holt man sich auch an kalten Tagen ein bisschen Urlaubsfeeling nach Hause. Auf jeden Fall ein sehr unterhaltsames Buch!

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  • Rezension zu "Schmoltke all inclusive" von Raymund Krauleidis

    Schmoltke all inclusive
    Kossi

    Kossi

    10. June 2011 um 12:32

    "Wenn Erbsenzähler Urlaub machen" Nachdem ich bereits vom Debüt "Schmoltke & Ich" des Autors begeistert war, freute ich mich sehr auf diesen Urlaubs-Roman. Doch dass Urlaub nicht immer nur die reine Erholung ist, sondern durchaus in Stress ausarten kann, beschreibt Raymund Krauleidis in seiner gewohnt lustigen und vor trockenem Humor nur so sprießendem Geschichte rund um den Buchhalter Schmoltke und dem namenlosen Ich-Erzähler. Schmoltke hat bei einem Preisausschreiben eine Reise auf die griechische Insel Kos gewonnen. Eigentlich würde er Mutti mitnehmen (eben so ganz Schmoltke-like), doch da diese sich zu dem Zeitpunkt in einer Kur in Bad Salzuflen befindet, nimmt er spontan sein Büro-Gegenüber mit, bei dem es sich um niemand Geringeres handelt, als den Ich-Erzähler, den wir auch schon aus dem ersten Krauleidis-Roman kennen. Wer nun denkt, dass Schmoltke in seinem Urlaub seine pedantische Erbsenzählerei ablegt und einfach nur die Sonne genießt, hat natürlich die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Denn wenn der Buchhalter im Urlaub genauso nervig sein würde, wie im Büro, wäre dieser Roman ja eher eine Tragödie, statt einer Komödie bei der ich sehr viel lachen konnte. Und obwohl die beiden sich im Urlaub befinden, wird der Ich-Erzähler auch weiterhin von Mails auf seinem Handy überschüttet, denn kaum sind die beiden nicht mehr im Büro, scheint der Laden drunter und drüber zu laufen. Wer also dachte, er müsse auf die witzige E-Mail-Korrespondenz verzichten, den man aus dem Büroroman schon kannte, darf sich hier auf weitere freuen. Am besten gefielen mir (als Frau) natürlich die 'Zicken-Mails'. Sehr gut gefielen mir auch die Zeichnungen, die Schmoltke in sein Urlaubs-Notizbuch malt und die immer in den Verlauf der Geschichte passen. Und Ihr möchtet wissen, was ein 'Bored-out-Syndrom' ist? Dann lest dieses Buch und findet es heraus. So nervig und pedantisch Schmoltke auch ist, es fiel mir nicht schwer, ihn trotz dieser Eigenarten erneut ins Herz zu schließen. Denn ich bin mir sicher, dass ein klitzekleines bisschen Schmoltke in jedem von uns steckt. Oder zumindest kennt jeder jemanden, der ihm ein klitzekleines bisschen ähnelt. Deshalb mein Rat: Fahren Sie NIE mit ihm in den Urlaub, wenn sie sich wirklich erholen wollen. Denn ... Erholen? Das machen Sie dann doch wohl besser im Büro.

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