Rayven T. Hill

 3.5 Sterne bei 2 Bewertungen

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Blood and Justice

Blood and Justice

 (1)
Erschienen am 11.08.2014

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dieFlos avatar

Rezension zu "Blood and Justice" von Rayven T. Hill

Genial!
dieFlovor 4 Jahren

Ein Mädchen verschwindet - die Polizei ist machtlos. Es gibt keine Spur, keine Idee wo sie sein kann. Die Mutter heuert in ihrer Verzweiflung einen Privatdetektiv an und er wird etwas finden, dass ein ganze Kleinstadt schockiert und in Angst versetzt.  Es ist der Körper von Jennifers Freund und es werden viele folgen ... Es gibt einen Serienkiller in ihrer Stadt! Unfassbar.... pure Verzweiflung und keine Idee, wo die Suche beginnen soll. 

"Blood and Justice" ist mein erster Thriller von Rayven Hill - ich bin begeistert. ich bin durch die Seiten gerannt und ich habe die Angst gefühlt, gezittert und gehofft und wurde am Ende des Besseren belehrt. niemand ist sicher ..... 

Auch ein Thriller, den ich wieder für mein Team Thriller gelesen habe, um es zu unterstützen im Kampf gegen das Team Krimi - das Buch wäre ohne die Challenge an mir vorbeigegangen und ich verspreche euch Krimis: Ich werde es auch noch in Deutsch lesen! (zählt ja dann noch einmal ..9

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T

Wäre doch nur das gesamte Buch so spannend wie die Inhaltsangabe geschrieben...

Tja, eigentlich sollten doch ein paar Morde, ein gekidnapptes Mädchen und zwei Privatdetektive eine Geschichte spannend machen können...

Leider klappt das in diesem Buch gar nicht. Es liest sich zäh, die Handlung springt vor und zurück, folgt keiner richtigen Linie. Fast scheint es, der Autor habe noch mal eben etwas hinzufügen wollen, wenn er in der Zeit zurückspringt.

Da letzteres aber ständig hin und hergeht, bleibt man als Leser irgendwann auf der Strecke. Das Buch wird vom Inhalt immer langweiliger und die Sprünge tun ihr übriges. Es macht einfach keine Spaß zu lesen, wenn es wegen einer minimalen Kleinigkeit wieder 12 Tage in der Geschichte zurück geht. Wo man doch vor kurzen erst an exakt diesem Punkt war.

Die ganze Beziehung/ Erfahrung zwischen gekidnapptem Mädchen und dem Kidnapper ist seltsam und teilweise sehr unlogisch. Vom Kidnapper/ Mörder selber möchte ich gar nicht schreiben. Über diesen Mann wird in dem Buch so viel mitgeteilt und doch bleibt die Person auf vertrackte Weise sehr eindimensional.

Aber das sind irgendwie alle Personen in diesem Buch.

Dann gibt es da noch die Zufälle- meiner Meinung nach wesentlich zu viele Zufälle.

Und zu guter Letzt leuchtet mir überhaupt nicht ein, warum die Privatdetektivin ihren Mann überhaupt jemals geheiratet hat. Dem Buch zufolge kann sie ja alles besser als er und braucht ihn eigentlich nicht um sich.

Wie bereits zu Eingangs geschrieben: wäre das Buch wie die Inhaltsangabe, wäre es ein Knüller.

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