Rebecca Abe

(35)

Lovelybooks Bewertung

  • 78 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 0 Leser
  • 25 Rezensionen
(14)
(12)
(5)
(2)
(2)

Interview mit Rebecca Abe

Wie lange schreibst Du schon und wie und wann kam es zur Veröffentlichung Deines ersten Buches?

Schon in der Schule habe ich geschrieben, Hasengeschichten, Detektivgeschichten. In der sechsten Klasse dann einen „Roman“ mit dem bedeutungsschweren Titel: Der Brief. Aber bewusst, um zu veröffentlichen, habe ich am Schreibhandwerk seit 2001 gearbeitet. Meine erste Veröffentlichung war eine Krimikurzgeschichte, die ich für einen Wettbewerb zu einer Anthologie geschrieben hatte. Die Geschichte hieß „Almtanz“ und landete in der Anthologie „Tatort Berg“ im Vertigo Verlag.

Welcher Autor inspiriert und beeindruckt Dich selbst?

Karl Valentin und Voltaire sind mir in Fleisch und Blut übergegangen, aber auch Michael Ende, Isabel Allendes „Geisterhaus“, John Irving „Witwe für ein Jahr“, Umberto Ecos „Name der Rose“, Peter Hoegs „Fräulein Smilas Gespür für Schnee“ und viele, viele andere und täglich werden es mehr.

Woher bekommst Du die Ideen für Deine Bücher?

Aus meinen Erlebnissen, aus Dokumentationen, aus Geschichten, die mir Leute erzählen. Am meisten inspirieren mich die Gespräche mit meinem Mann Thomas, mit dem zusammen plotte ich all meine Romane.

Wie hältst Du Kontakt zu Deinen Lesern?

Ich gebe Lesungen, beantworte alle Anfragen, mache Leserunden usw.

Wann und was liest Du selbst?

Wenn ich nicht schreibe oder male (ich bin auch Illustratorin), lese ich meistens Krimis, auch Gegenwartsromane und Kinder- und Jugendbücher. Während der Arbeit an einem neuen Roman vertiefe ich mich in Sachbücher zum Thema.