Rebecca Alexander Das Geheimnis von Leben und Tod

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Inhaltsangabe zu „Das Geheimnis von Leben und Tod“ von Rebecca Alexander

Felix Guiscard, Professor für Sozialanthropologie an der Londoner Universität, wird zu einem bizarren Mordfall gerufen: Die Leiche einer jungen Frau ist über und über mit okkulten Zeichnungen bedeckt, die sich niemand erklären kann. Felix’ Neugierde ist geweckt, und er beginnt nachzuforschen. Im Zuge seiner Recherchen begegnet er Jackdaw Hammond, einer ebenso betörenden wie eigenartigen jungen Frau, die einem mysteriösen Unsterblichkeitskult anzugehören scheint. Einem Kult, dessen Wurzeln ins 16. Jahrhundert zurückreichen – bis zur sagenumwobenen Gräfin Elisabeth Báthory ...

Netter Mix aus Okkultismus, Fantasy, Mittelalter und einem Hauch Gegenwartsthriller.

— Lia_Luna

Eine interessante Idee, die mich leider nicht überzeugen konnte. Es fehlte an Tiefe und Spannung. Schade!

— Solvejg

Spannender Mix aus Okkultismus, Mystery u. Fantasy. Mit Hexen, Wiedergänger, Inquisition!

— Sirene

Historische Fakten, Mysterien und Mythen! Perfekte Kombination.

— bird-su

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Konnte mich leider nicht begeistern. Es fehlte an Spannung und Tiefe..

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  • Leider fehlte es an Tiefgang, obwohl die Idee gut ist.

    Das Geheimnis von Leben und Tod

    Solvejg

    25. July 2017 um 17:26

    Inhalt:Eines Tages wird Professor Felix Guichard zu einem Mordschauplatz gerufen. Dies ist für ihn nichts Neues, doch was er entdeckt ist auch für ihn nicht sofort zu verstehen. Als Professor für Sozialanthropologie soll er die Zeichnungen auf der Leiche einer jungen Frau entschlüsseln. Das ihn dieser Fall auf eine lange Reise in die Tiefen der Geschichte, zur Gräfin Elisabeth Bàthory und zu einer jungen Frau namens Jackdaw Hammond leiten wird, ahnt er nicht. Plötzlich steht er vor den Rätseln der Geschichte und einem mysteriösen Unsterblichkeitskult. Rezension:Das Cover hat mich sofort gefesselt! Ich mag die Kombination von schwarz und rot. Es lockt sofort den Blick des Käufers auf sich und verleitet zum Kauf. Zudem passt es sehr gut zum Inhalt des Buches. Wie immer hat das Cover aber keine Auswirkung auf meine Bewertung.Ich muss gestehen, ich weiß an dieser Stelle nicht genau wie ich euch über das Buch berichten soll. Ich habe lange an dem Buch gelesen, bis ich es schließlich abgebrochen habe. Dabei hat das Buch durchaus Potenzial und gute Aspekte, konnte aber am Ende nicht überzeugen. Was ich dem Buch auf jeden Fall zu Gute halten möchte ich der Schreibstil. Ich fand ihn sehr angenehm zu lesen und sehr verständlich. Da es insgesamt drei Handlungsstränge gibt, waren hier die Übergänge sehr wichtig und diese sind der Autorin wirklich gut gelungen. Ich hatte nie das Gefühl von einer Szene in die nächste geworfen zu werden, sondern es ging fließend (wenn auch nicht immer ohne Cliffhanger) ineinander über. Bei den drei Handlungssträngen konnte man als Leser merken, wie sie miteinander verknüpft waren und dass sie tatsächlich alle eine Rolle für die Handlung spielen. Was mich etwas irritiert hat war, dass ich ab der ersten Seite dachte, dass es ein Krimi gemischt mit Fantasy sei, doch im Laufe der Zeit stellte ich fest das es eher ein Mysterie-Buch gemischt mit Fantasy, Okkultismus und Historie ist. In gewisser Weise gibt es kriminologische Aspekte, aber es ist doch eher ein Roman. Grundsätzlich eine gute Idee, war mir in der Umsetzung aber ein Ticken zu viel, obwohl die Verknüpfung wie gesagt gut gelungen ist. Leider gibt es zwei Gründe, weshalb ich das Buch abgebrochen habe.Das Buch konnte mich nämlich von Beginn an nicht richtig fesseln und ich habe ewig gelesen. Und mit ewig meine ich wirklich ewig. Letztendlich habe ich das Buch dann abgebrochen. Mir fehlte einfach die gewisse Spannung im Buch. Zwar gab es actionreiche Momente mit Kämpfen oder Auseinandersetzungen, dennoch konnte mich das Buch nie richtig in die Geschichte ziehen. Ich hab es mehr von außen betrachtet, als Teil der Geschichte zu sein. Der Spannungsbogen baute sich stets auf, aber so richtig zum Höhepunkt kam er nie. Hier hat mir ganz klar die Tiefe gefehlt. Denn nicht nur die Geschichte, welche so viele super Aspekte und Ideen aufweist, mangelt an Tiefe sondern auch die Charaktere. Ich wurde nicht richtig warm mit ihnen. Besonders da historische Personen vorkommen mit realem Background, hätte man hier so viel mehr raus machen können. Sie wirkten auf mich oberflächlich und distanziert. Durch die Handlungsstränge gibt es genügen Protagonisten und nein, man muss nicht zu jedem eine Bindung aufbauen können, aber dennoch hat mich keiner vollends überzeugen können. Vermutlich hätte man sich mehr auf die Charaktere und die Spannung konzentrieren sollen, als so viele Handlungsstränge zu haben. Fazit:Insgesamt bietet das Buch viele interessante Aspekte und eine sehr fantasiereiche Handlung. Die Übergänge zwischen den zahlreichen Sichtweisen sind toll und auch der Schreibstil sehr flüssig. Historisch gesehen gibt es viele reale Personen über die man sich im Nachhinein noch informieren kann und zur weiteren Recherche verleiten.Leider mangelte es an Spannung und die Charaktere blieben eher oberflächlich als dass sie in die Tiefe gingen. Ich konnte mich nicht gut in die Geschichte einfühlen und musste das Buch am Ende abbrechen. Für mich daher leider ein Fehlgriff. Wer aber Interesse an Büchern die aus einer Mischung von Okkultismus, Mysterien, Krimi und Historie hat, sollte in das Buch mal hineinschauen. Womöglich ist es eher was für denjenigen als für mich. 

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  • Die Mischung macht es ^^

    Das Geheimnis von Leben und Tod

    Zeliba

    27. March 2016 um 10:38

    CoverIch finde das Cover ja wirklich ziemlich cool. Das rot und schwarz bildet zusammen mit der Schrift eine tolle Stimmung, die so zwischen dunkel und Düster und verlockend gefährlich liegt. Und dann das Pentagram, welches das O bildet. Ein absoluter hingucker- und gleichzeitig ein toller Bezug zur Story.  Was beweist, das man eben auch mal ohne Menschen auf dem Cover was erreichen kann.Handlung  Ein Mädchen ist verschwunden. Ein anderes Tod. Und Felix steht genau dazwischen, als die Polizei ihn um mithilfe bittet. Denn seltsame Zeichen scheinen eine entscheidende Rolle zu spielen. Auf seiner Suche nach der Wahrheit begegnet er der jungen Jack und er hat gleich das Gefühl, das diese Frau mehr weiß, als sie zugeben mag. Und dieses "mehr" führt in auf die Spuren eines mysteriösen Unsterblichkeit Kults.Kann das alles wahr sein? Oder nichts als Wahn?Und was ist mit dem Mädchen wirklich passiert?Als sich dann auch die Inquisition in die Sache einmischt, schwebt plötzlich nicht nur das verschwundene Mädchen sonder auch Jack in höchster Gefahr. Viele Hundert Jahre zuvor reisen Dee und sein Gefährte Edward durch Transsylvanien und fallen in die Gewalt eines Grafen, der weithin nur als schwarzer Bär bekannt ist. Dieser übergibt ihnen die Aufgabe, seine dem Tode nahe Gattin zu retten. Egal wie.Auf der Suche nach einer Lösung - denn nur so würden sie selber mit heiler Haut davonkommen - kommen sie auch der Hexe auf der Spur, welche mit Tränken und Mitteln versucht ihre Herrin am Leben zu erhalten. Als Edward und Dee jedoch die Lösung des ganzen von den Engeln höchst selbst erfahren wissen sie, dass sie damit etwas erschaffen, dass jedes Leben unter sich ersticken wird.SchreibstilDas Buch ist in zwei erzähl ebenen geschrieben. Zum einen spielt es in unserer heutigen Zeit, zum anderen ca 500 Jahre zuvor. So ergibt es sich, das man mit dem Ende des Buches sowohl den Beginn des ganzen als auch das Ende vor sich ausgebreitet hat. Die Schnitte zwischen den Wechseln sind glatt und mehr als einmal von einem wirklich gemeinem Cliffhanger geprägt. Auch das verschlingen von tatsächlicher Historie wie das Auftauchen der Blutgräfin Elisabeth Báthory in Kombination mit fantastischen Elementen hat eine Stimmung ergeben, der man sich schwer wieder entziehen konnte.Die Spannung zog sich dabei fast pausenlos durch das Buch und durch das Einwerfen von Fakten, die man vielleicht sogar hier und da mal aufgeschnappt hatte, bekommt das Buch eine tolle Tiefe. Am Ende musste ich selber sogar aus lauter Neugierde die Blutgräfin mal nachschlagen. ^-^CharaktereEs passiert im Grunde so viel, das die Charaktere kaum zeit haben sich dem Leser richtig vorzustellen. So lernt man sie direkt in den Ereignissen kennen und ja auch lieben. Jack mochte ich sehr gerne und auch Sadie fand ich einfach nur toll gelungen. Felix gesellte sich später auch mit dazu. Alles in allem waren die Charas also zum lieb gewinnen, wenn auch ein wenig mehr Tiefe toll gewesen wäre. Besah man sich aber die Story, die im Grunde kaum ein paar Tage einnimmt, kann man da nun auch nicht sooo viel erwarten.Die böse Seite fand ich übrigens genauso cool. Endlich mal böse, die ihr Handwerk auch verstehen und nicht durch bloße Dummheit sterben. ^^Für Dee und Edward gilt übrigens das selbe. Auch sie sind interessant aber mehr Tiefe wäre toll gewesen. MeinungRebecca Alexander hat mit "Das Geheimnis von Leben und Tod" ein Buch geschaffen das es versteht Tatsache und Historie zu etwas zu vereinen, das fesselt und richtig Lust auf mehr macht. Es ist sozusagen ein historischer Krimi mit Fantasy-Elementen, die mal nicht die typischen Vampire aufgreift, sondern eine ganz andere "Spezies". Zu viel will ich natürlich nicht verraten, aber hier trifft der Unterblichkeitskult und der Vampirglaube noch auf etwas anderes. Etwas ganz anderes. Und dieses andere zieht den Leser voller Spannung durch die Geschichte. Dabei hat das Buch kein völliges Happy End. Fragen bleiben offen, welche man zu gerne beantwortet habe, möchte und doch ist es gut so, wie es ist. Und so kann ich am Ende sagen, das ich mir vielleicht mehr bei den Charas gewünscht hätte, es aber absolut nicht dramatisch ist. Immerhin hat das Buch ein gehöriges Tempo drauf, dass man sich eher über etwas anderes den Kopf zerbricht.

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  • Alte Mythen & moderne Fantasy

    Das Geheimnis von Leben und Tod

    MikkaG

    Ich finde es immer sehr spannend, wenn ein Roman historische Fakten mit uralten Mythen und moderner Fantasy verknüpft. Wenn das gut gelingt, macht es dem Leser das Unglaubliche glaubhaft und schlägt sozusagen die Brücke zwischen Realität und Fantasie. Und was soll ich sagen - meines Erachtens ist es Rebecca Alexander in "Das Geheimnis von Leben und Tod" wunderbar gelungen! Das Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt und unterhalten, ich konnte es wirklich kaum mal weglegen (und hoffe jetzt auf eine Fortsetzung). Was soll ich sagen: Schlaf wird überbewertet, manchmal ist ein gutes Buch einfach wichtiger... Die Fakten, die die Grundpfeiler der Geschichte bilden: Elisabeth Báthory gab es wirklich: sie war eine ungarische Gräfin, die im Jahr 1611 als Serienmörderin unschuldiger Kinder verurteilt wurde, woraus  der Mythos der "Blutgräfin" entstand. Was damals wirklich geschah, darüber streiten sich die Gelehrten, aber die Autorin macht aus ihr in diesem Buch eine unheilvolle und dennoch merkwürdig tragische Präsenz, die im Zentrum einer originellen, frischen neuen Geschichte steht. Auch über den zu gleicher Zeit lebenden Mathematiker und Astronom John Dee sowie seinen Gehilfen Edward Kelley gibt es historische Belege. Es wird überliefert, dass Eward Kelley laut eigener Aussage als Medium mit Engeln in Verbindung stand, und dass Dee und Kelley zusammen die henochische "Engelssprache" entwickelten. Zweifelsfrei ist auch, dass Dee einmal der schwarzen Magie angeklagt wurde. Auf einer Zeitebene (spätes 16. Jahrhundert) folgt die Geschichte den Tagebüchern von Edward Kelley, der mit seinem Meister (mithilfe der Engel) die kränkliche Gräfin Báthory retten soll, aber zunehmend das Gefühl hat, in etwas Dämonisches verstrickt zu werden.... Die zweite Zeitebene (Gegenwart) folgt fiktiven Charakteren: zum Beispiel Professor Felix Guichard, der als Experte für archaische Glaubenssysteme von der Polizei zu einem Mordfall hinzugezogen wird, oder die junge Jackdaw Hammond, die am Tatort gesehen wurde und angewiesen ist auf Dinge, die die meisten Menschen entweder als abergläubigen Blödsinn oder bösartigen Okkultismus bezeichnen würden. Obwohl sie völlig unterschiedliche Dinge glauben, versuchen sie gemeinsam, ein junges Mädchen zu retten. Ich fand alle Charaktere wunderbar geschrieben, die erfundenen genauso wie die historischen! Besonders Jack hat mich mühelos überzeugt. In vielen Dingen ist sie sehr unerfahren und unschuldig, da sie notgedrungen ein sehr abgeschiedenes Leben geführt hat, und andererseits kennt sie sich aus mit archaischen Ritualen und verhandelt knallhart auf dem magischen Schwarzmarkt... Sie ist eine widersprüchliche, schwierige aber auch interessante und liebenswerte Persönlichkeit! Mich hat sehr beeindruckt, mit welch endloser Kreativität die Autorin immer wieder neue Ideen aus dem Hut zaubert, und ich fand die Geschichte sehr komplex, gut durchdacht und spannend. Wie sich die Puzzleteilchen nach und nach zusammensetzen, ist einfach genial! Auch der Schreibstil hat mich überzeugt. Atmosphäre, Sprachrhythmus und Fluss - da stimmte für mich einfach alles. Fazit: In meinen Augen ist "Das Geheimnis von Leben und Tod" eine intelligente, gut geschriebene Mischung aus Fakt und Fiktion: Serienmord im 16./17. Jahrhundert, Alchemie, angebliche Engelsvisionen, die Leiche einer jungen Frau, die mit archaischen Symbolen übersät ist, Leihzeiter und Wiedergänger... Das fand ich überraschend und zutiefst originell - und vor allem machte es mir einfach jede Menge Spaß. So muss Fantasy für mich sein!

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    • 3

    eulenmama

    12. March 2016 um 10:19
    Blackfairy71 schreibt Das klingt sehr gut! Ich mag diesen Mix aus Fakten und Fiktion auch sehr. :-) Ab damit auf die Wunschliste.

    ich auch,ab auf die wunschliste . tolle rezension

  • Spannendes Buch über Legenden, Historische Fakten und mehr!

    Das Geheimnis von Leben und Tod

    bird-su

    23. February 2016 um 15:56

     Am Anfang irritierte mich die verschiedenen Perspektiven. Einmal ist die Handlung im Vergangenheit und da lernt man E. Kelly und Meister Dee kennen, in der Gegenwart dann Felix, den Professor und auch Jack. Ist man aber erst in der Geschichte, kann man alle Figuren sehr gut voneinander unterscheiden und das Lesen genießt man doppelt so sehr. Ich finde das Buch ist sehr gut gelungen, zu einem die Charaktere der Vergangenheit, die tatsächlich existiert haben und dann die Mischung aus der Fantasy Reihe mit den Symbolen und Leben und Tod gefiel mir sehr gut. Ich hatte das Gefühl, das Ende zieht sich in die Länge, das gefiel mir wiederum nicht wirklich.  Komischerweise gefiel mir am Anfang die Gegenwart Geschichte mehr, aber nach und nach fand ich die Sicht von Kelly ( Ich Form geschrieben) und die Briefe viel interessanter. Ich befürchtete schon, dass es eventuell dem Autor nicht gelingen wird beide Formen der Geschichte bis zum Schluss interessant zu halten, aber das hat sie sehr gut hinbekommen. Ich hätte es besser gefunden, wenn die Figuren in der Gegenwart etwas mehr präsent wären. Ich hätte mehr über Jack erfahren wollen. Die Beschreibung der Symbole und die Zauberkräfte kam nach meine Meinung auch etwas zu kurz vor.  Im Ganzen war das Buch spannend, die Geschichte recht interessant und die Figuren überzeugend.

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