Rebecca Andel

 4.2 Sterne bei 38 Bewertungen
Autorin von Feder & Klinge.
Rebecca Andel

Lebenslauf von Rebecca Andel

Kunst und Literatur vereint: Die gebürtige Wienerin Rebecca Andel entdeckte nach ihrem Germanistik-Studium ihr Interesse für das Schreiben wieder. Nachdem sie Malerei und Bildhauerei an der Wiener Kunstschule studiert hatte, entschied sie sich trotzdem ihrer Leidenschaft - dem Schreiben nachzukommen und veröffentlichte 2017 ihren ersten Jugendroman namens "Feder & Klinge". In ihrem Debütroman treffen zwei Jugendliche Raban, der seine Identität nicht kennt- nur unter der Nummer 023 bekannt ist und Ariane, die sich allem durch ihrem Schreiben entzieht aufeinander. Ihre gegenseitige Anziehung verbindet die beiden ungemein und bringt Dinge ins Rollen, die die beiden nicht vermutet hätten...

Botschaft an meine Leser

Hallo Leute – schön, dass ihr mich auf meiner Seite besucht! Da stelle ich mich doch glatt mal vor: Ich heiße Rebecca und schreibe Fantasy für Jugendliche und Erwachsene. Wenn ich gerade nicht schreibe, bin ich wahrscheinlich unterwegs auf einem Streifzug durch meine Heimatstadt Wien, um über neue Ideen nachzugrübeln. Wie ihr auf dem Foto sehen könnt, bin ich derzeit fleißig bei der Arbeit, sodass es hier bald noch weitere Bücher zu bestaunen gibt. Bis es so weit ist – vielleicht könnte euch mein Debütroman „Feder und Klinge“ ja gefallen? Lest doch mal rein, wenn ihr Lust habt!

Alle Bücher von Rebecca Andel

Feder & Klinge

Feder & Klinge

 (38)
Erschienen am 13.07.2018

Neue Rezensionen zu Rebecca Andel

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Rezension zu "Feder & Klinge" von Rebecca Andel

Rezension zu "Feder und Klinge"
Caro_Revor 11 Stunden

Erster Satz:
"Natürlich wusste Nummer 023, dass er eines Tages einen Namen gehabt hatte."

Meine Rezension: 
Auf das Buch aufmerksam geworden war ich auf der Buchmesse in Frankfurt. Nachdem ich dann die Leseprobe gelesen hatte, sprach mich die Geschichte an und ich wollte wissen, was die Geschichte zu bieten hat.

Das Buch ist in zwei Geschichten unterteilt. Auf der einen Ebene schreibt Protagonsitin Ariane eine Trilogie über eine phsychologische Anstalt, in der junge Menschen therapiert werden. Der Leiter der Klinik forscht nebenbei nach besonderen Fähigkeiten wie Zeitreisen oder Gedankenlesen, die er über die Medikamente seiner Patienten hervorzurufen mag. Man merkt, die Geschichte hat fantastische Züge. Protagonist dieser Geschichte ist Raban, auch 023 genannt, der aber auch Ariane in der realen Gegenwart bekannt vorkommt. Je mehr sie schreibt, umso mehr hat sie das Gefühl, dass sich die Geschichte verselbstständigt und sie keine Kontrolle mehr hat.

Wie sich die Geschichten verbinden beziehungsweise wie sie miteinander verwoben sind, ist eine Idee, die ich bisher noch nicht kannte und mir sehr gut gefallen hat.
Anfangs war ich total gefesselt von der Handlung, doch leider ließ nach und nach meine Euphorie nach, da es sich irgendwie in eine andere Richtung entwickelt hat, als ich mir zusammengereimt hatte. Aber keinesfalls ist die Geschichte schlecht!

Mit Protagonistin Ariane wurde ich leider auch nicht wirklich warm, sie ist sehr in sich gekehrt und lebt sehr zurückgezogen und ist physisch instabil.
Raban als Protagonist ist geheimnisvoll. Man erfährt nicht so viel über ihn, dennoch mag man ihn auf seine eigene Weise. Er ist nicht leicht zu verschrecken, sondern stellt sich den aufkommenden Gefahren.

Die Gestaltung des Buches ist wirklich interessant, da es nicht nur zwei ineinander vervobene Geschcihten sind, sondern gleich wie eine Trilogie aufgebaut ist.
Geschrieben ist das Buch aus der3. Person von Ariane in der Gegenwart und von Raban in der Geschichte. So hat man beim Lesen immer einen Überblick über das Geschehen. Die Sprache ist simpel und leicht zu verstehen, sodass man gut durch die Geschichte kommt.

Fazit:
Die Idee, die in diesem Buch steckt, ist gut und sie ist mir neu gewesen.  Die Handlung und die Protagonisten konnten mich jedoch nicht wirklich für sich gewinnen.
Wer eine etwas ungewöhnlichere Geschichte mit Potential lesen möchte, kann super zu diesem Buch greifen.

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Litaras avatar

Rezension zu "Feder & Klinge" von Rebecca Andel

Etwas, das ich nie zuvor gelesen habe!
Litaravor 9 Tagen

Von allen Büchern, die bis jetzt in irgendeiner Weise außergewöhnlich fand, überragt "Feder und Klinge" bis jetzt alles! Es war, obwohl es in Sachen Spannung und Handlung ohnehin einmalig ist, schwerer zu lesen als ein Roman aus dem 19. Jahrhundert. Ich musste mich mehrmals zwingen, das Buch in die Hand zu nehmen. Nicht, weil es unverständlich oder unangenehm geschrieben ist - ganz im Gegenteil! - sondern weil die Geschichte sehr tragisch war und ich mich sehr gut in Ariane hineinversetzen konnte. Genau das machte mir das Weiterlesen so schwer. Der einzige Punkt, den ich als tatsächlich negativ empfunden habe, war, als sich etwa gegen Ende Ariane so verändert hat, dass ich es nicht mehr verstanden habe. Diese Veränderung war in ihrem Sinne sicher positiv, aber (auch wenn es dämlich klingt) ich hatte das Gefühl, meine Bezugsperson zu dieser Geschichte zu verlieren und das tat dann schon auch ein bisschen weh...

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KaterinaFrancescas avatar

Rezension zu "Feder & Klinge" von Rebecca Andel

Konnte mich nicht mitreißen
KaterinaFrancescavor 25 Tagen

Die 19jährige Ariane hat schon seit frühster Kindheit "Episoden". Und wegen diesen ist sie in psychatischer Behandlung. Ihr neuer Therapeut ermutigt nun ihre Schreibversuche, da er überzeugt ist, Ariane könne sich auf diese Weise mit ihren Ängsten auseinandersetzen. Doch während Ariane Seite um Seite füllt scheint ihr Roman ein Eigenleben zu entwickeln und der vom Leben gezeichnete Raban, Protagonist ihres Buches, schleicht sich immer weiter in ihr Herz.

Das Besondere an Feder und Klinge ist, dass quasi ein Buch im Buch geschrieben wird. Szenen aus Arianes Leben (Besuche bei ihrem Therapeut, Weggehen mit Freunden) wechseln sich ab mit von ihr geschriebenen Szenen in der dystopischen Anstalt, in der Raban nur Nummer 023 ist. Einerseits bleibt die Geschichte dadurch im Fluß und wird vor allem durch Rabans Plot spannend gehalten, andererseits wirkte der Handlungsstrang um Ariane etwas banal, sie sitzt bei ihrem Therapeuten mit Problemen, weil sie anders ist und die Welt sie für verrückt hält. Ganz neben bei schummelt sich noch die Botschaft ein, dass es die Welt ist, die verrückt ist und nicht die andersartigen, besonderen Menschen. Die Liebesgeschichte von Ariane und Raban ist weder besonders überraschend, noch hat sie mich sehr mitgerissen. Gerade im zweiten Drittel rutscht der Roman teilweise ins Melodramatische und Dr. Mobius als Superbösewicht hat mich schrecklicherweise an klassische Disneybösewichte erinnert, die böse sind, weil sie die Weltherrschaft haben wollen^^ Gleiches findet sich bei Dr. Mobius, nur leider konnte er mich als Superbösewicht mit Weltherrschaftsplänen nicht sehr überzeugen. Obwohl ich den Schreibstil der Autorin sehr angenehm finde, ist es nichts was mich emotional groß berührt hätte. Die Melodramatik der Liebenden ist vielleicht auch der Tatsache geschuldet, dass es nur ein EInzeltitel ist. Arianes Buch jedoch, ist als Trilogie angelegt, es ist also quasi eine Trilogie in einem Buch.
Ist wahrscheinlich keines der Bücher, die ich nochmal lesen würde (ist immer meine Entscheidungshilfe für die Sternenvergabe).

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Gespräche aus der Community

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ueberreuter_Verlags avatar

Kann Liebe die Grenze zwischen Realität und Fiktion überwinden? In Rebecca Andels meisterhaft erzähltem Fantasy-Debüt fühlt Ariane eine tiefe Verbindung zu ihrer Romanfigur Raban Kraill, dem Jungen mit dem Rabentattoo.


Taucht ein in eine Welt, in der Worte mächtiger sind als das Schwert. Doch seid wachsam – wo endet die Wirklichkeit, wo beginnt die Fiktion? In „Feder & Klinge“ wird das Unmögliche wahr: Ariane und Raban begegnen einander im wahren Leben, denn ihre Welten sind untrennbar miteinander verbunden.

Über das Buch:

Ariane schreibt – in jeder freien Minute und meist ganze Nächte hindurch. Dabei verliebt sie sich unsterblich in ihre Romanfigur Raban Kraill, den Jungen mit dem Rabentattoo. Doch immer häufiger hat sie das Gefühl, dass ihr Roman sich von alleine weiterschreibt. Und eines Tages kommt Ariane ein ungeheuerlicher Verdacht: Kann es sein, dass das, was sie schreibt, wahr wird? Nun muss sie Raban dringend aus seiner misslichen Lage befreien, denn ihr selbst erfundener Bösewicht plant nichts Geringeres, als die Weltherrschaft an sich zu reißen. Doch hat Ariane überhaupt noch Einfluss auf ihr Manuskript?

Neugierig auf Rebecca Andels Roman? Beantwortet bis 25. Juni die folgende Frage und gewinnt mit etwas Glück eines von 20 Printexemplaren –
exklusiv vor Erscheinen!

Welche Romanfigur hat dich so begeistert, dass du dir wünschst, sie im wahren Leben zu treffen?


Für alle, die schon immer wussten, dass Worte mächtiger sind als das Schwert!

PS: Rebecca Andel wünscht euch viel Glück und freut sich auf euer Feedback zu „Feder & Klinge“. Habt ihr Fragen an Rebecca? Dann nutzt jetzt die Chance, euch mit ihr auszutauschen! 

Weitere Informationen über Rebecca Andel findet ihr auf Facebook:
https://de-de.facebook.com/RebeccaAndelAutorin/
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