Rebecca Fleet

 3.3 Sterne bei 109 Bewertungen
Autorin von Das andere Haus, Das andere Haus und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Rebecca Fleet

Spannung, Fiktion und Mystik auf hohem Niveau: Der Engländerin Rebecca Fleet gelang mit ihrem Erstlingswerk „The House Swap“ (2018) ein Senkrechtstart in der Branche. Keine drei Monate später lag das Buch schon unter dem Titel „Das andere Haus“ in deutscher Übersetzung vor. Weitere Verlagshäuser in Italien, Frankreich, Spanien, Dänemark und Polen reißen sich ebenfalls um den packend geschriebenen Psychothriller. Die Hauptfiguren, das Paar Caroline und Francis, tauschen für eine Woche ihr Haus. Zu diesem Zeitpunkt kriselt bereits ihre Ehe. Als sie zurückkehren, gerät Caroline in eine traumatische Situation. Schritt für Schritt offenbart sich, dass sie den Zwischenmieter des Hauses kennt. Mehr noch: Dieser weiß um ihre Geheimnisse, die sie glaubte, vergessen zu haben. In dieser angespannten Stimmung lotet der Krimi die Tragfähigkeit der Beziehung bis aufs Äußerste aus. Rebecca Fleet ist in Oxford ausgebildet, lebt und arbeitet in London. Ihr Geld verdient sie in der Marketingbranche. In Gedichten wie „The Unusual Cat“, „My Dad“ und „Trapped“ zeigte sich früh ihr Talent, Gefühle und Emotionen sensibel zu beschreiben und auszudrücken.

Neue Bücher

Das andere Haus

 (107)
Erscheint am 16.03.2020 als Taschenbuch bei Goldmann.

Alle Bücher von Rebecca Fleet

Cover des Buches Das andere Haus (ISBN:9783442490073)

Das andere Haus

 (107)
Erscheint am 16.03.2020
Cover des Buches Das andere Haus (ISBN:B07DVR4HSW)

Das andere Haus

 (1)
Erschienen am 17.08.2018
Cover des Buches Das andere Haus (ISBN:9783844530391)

Das andere Haus

 (0)
Erschienen am 20.08.2018
Cover des Buches The House Swap (ISBN:9780857525475)

The House Swap

 (1)
Erschienen am 03.05.2018

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Neue Rezensionen zu Rebecca Fleet

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Rezension zu "Das andere Haus" von Rebecca Fleet

Eingeholt von der Vergangenheit
Mia80vor einem Monat

Die Rezensionen von „Das andere Haus“ gehen ja überwiegend ins Negative. Da mich der Klappentext angesprochen hat, habe dem Buch eine Chance gegeben und mir hat es sehr gut gefallen. Die Autorin hat einen flüssigen und lebendigen Schreibstil und es war leicht für mich, in die Geschichte hineinzukommen.
Die Handlung ist etwas anders, als der Klappentext vermuten lässt. Im Grunde geht es um Eheprobleme und eine Affäre.
Erzählt wird abwechselnd auf zwei Zeitebenen. Einmal im Jahr 2013 und zwei Jahre später. Überwiegend erleben wir die Ereignisse aus der Sicht von Caroline. In kürzeren Kapiteln kommen auch ihr Mann Francis und eine anonyme Person zu Worte.
In 2013 ist Caroline unglücklich mit Francis verheiratet. Francis leidet an einer Tablettensucht und ist fast jeden Tag high. Zur Ablenkung beginnt Caroline sich mit ihrem Kollegen Carl zu treffen und verliebt sich in ihn.
2015 haben Caroline und Francis sich wieder zusammengerauft. Für ihren ersten Urlaub ohne ihren kleinen Sohn Eddy haben sie sich für einen Haustausch entschieden. Im Feriendomizil angekommen stößt Caroline immer wieder auf Kleinigkeiten, sei es eine CD oder ein Rasierwasser, das sie an Carl erinnert.
Die Affäre dominiert die Handlung des Buches. Sowohl damals als auch in der Gegenwart kreisen Carolines Gedanken fast nonstop um Carl. Die Treffen der beiden werden in allen Einzelheiten beschrieben und es lag auf der Hand, dass etwas schreckliches passiert sein muss, dass zum Bruch führte. Ich hatte meine eigene Theorie entwickelt, die sich auch in etwa bewahrheitet hat.
Auf 2/3 des Buches passiert eigentlich gar nicht so viel, trotzdem war mir zu keiner Zeit langweilig.
Die Autorin schließt „Das andere Haus“ für einen Psychothriller überraschend traurig und ab, was gleichzeitig sehr stimmig ist.
Ich hoffe, dass weitere Thriller von Rebecca Fleet in Deutschland erscheinen und würde diese garantiert lesen.

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Rezension zu "Das andere Haus" von Rebecca Fleet

Zuhause bei Fremden...
vipfotovor 10 Monaten

Nervenkitzel ☺, Haustausch in den Ferien. Na, wenn das mal nicht aufregend ist, weiss ich es auch nicht. Völlig Fremden das eigene Reich zu überlassen, stelle ich persönlich, mir merkwürdig vor. Wer individuelle Reisen und kostengünstige Unterkünfte liebt und dem Unbekannte in den vier Wänden nichts ausmachen, mag sein Tun nach der Lektüre dieses Buches vielleicht noch einmal überdenken. Grins, Feriengenuss stelle ich mir jedenfalls anders vor. Psychothriller allerdings auch, aber dazu komme ich später. Das Cover ist auf den ersten Blick ein Hingucker. Eine knallrote Gebäudefassade, Erker, Balkone und Fenstersims sind das zu erkennen. Aufmerksam betrachte ich die Einzelheiten und bilde mir ein, dass alleine schon das Titelbild durch die Farbe: ACHTUNG GEFAHR signalisiert. Natürlich reizt mich als Leser, was hinter der Fassade abgeht und so lese ich den Klappentext und beginne alsbald begeistert zu schmökern. Sind gut gewählt und authentisch beschrieben. Der Plot der Story ist spannend und man hätte daraus etwas zaubern können, wenn man die Spannung nicht nur in kurzen Passagen, sondern während des gesamten Handlungsverlaufs gehalten hätte. Rebecca Fleet ist das leider nicht durchgängig gelungen und daher ist dieses Buch, meiner Empfindung nach, eher ein Psycho-Krimi oder ein Beziehungsdrama. In zwei unterschiedlichen Zeitabschnitten, nämlich 2013 und 2015 werden die Ereignisse zusammengewürfelt und sollen am Ende helfen, die „Lösung“ verständlicher zu machen. Die Vergangenheit und die Gegenwart werden geschickt beleuchtet, sind aber für meinen Geschmack etwas zu langatmig. Der Nervenkitzel fehlt mir völlig und meine Nackenhärchen sträuben sich ebenfalls nicht.... Schade, eigentlich, denn ich hatte hier vielleicht durch die peppige Aufmachung sowie den spannenden Klappentext, einfach viel, viel mehr erwartet. Aber bitte lest selbst, vielleicht gefällt es euch ja besser, denn die Geschmäcker sind ja bekanntlich unterschiedlich.


Inhalt:
Als Caroline und Francis ein Angebot zum Haustausch erhalten, zögern sie nicht lange. Voller Vorfreude beziehen sie ihr Urlaubs-Domizil in der Nähe von London. Doch dort stößt Caroline auf Details, die sie zutiefst verstören: ein ganz spezieller Blumenstrauß, die eingelegte CD, ein vergessenes Rasierwasser; scheinbar harmlose Gegenstände, die in Wahrheit aber mit dem dunkelsten Kapitel ihres Lebens verbunden sind – und mit einem Menschen, den sie für immer vergessen wollte. Ist es möglich, dass er sie in eine Falle gelockt hat? Und wer ist nun in ihrer eigenen Wohnung? Es beginnt ein psychologisches Verwirrspiel, das sie und alle, die sie liebt, ins Verderben zu reißen droht ...

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Rezension zu "Das andere Haus" von Rebecca Fleet

Mir fehlt der Thriller!
Claudranvor einem Jahr

"Das andere Haus" von Rebecca Fleet ist ein Psychothriller der im August 2018 vom Goldmann Verlag erschienen ist. Caroline und Francis wollen einen besonderen Urlaub verbringen und tauschen ihr Haus mit jemand Fremden. In Ihrem "Tauschhaus" stößt Caroline auf verschieden Dinge die sie sehr an Ihre Vergangenheit erinnern die sie so gut es geht verdrängen wollte. Ebenso wie den Menschen der mit diesem Kapitel in Ihrem Leben zu hat. Wer ist jetzt in ihrer Wohnung und was hat er geplant? Das Buch wird von verschiedenen Personen erzählt: Caroline, Francis und die Person die in deren Haus wohnt. Das macht die Perspektive sehr gut. Man versteht schnell um was es geht und was für Probleme auftauchen werden. Leider kann man hier ziemlich schnell so einige Sachen durchschauen, bevor sie aufgeklärt werden. Einen Überraschungseffekt hatte ich nur einmal in diesem Buch. Ich finde die Geschichte und die Idee dahinter sind echt genial. Aber man hätte das viel besser ausbauen und umschreiben können, sodass der Leser mehr Cliffhanger und Spannungsmomente erleben könnte. Es war vieles einfach vorhersehbar und dann auch nicht fesselnd. Leider ist das Buch auch absolut kein Thriller. Es ist sehr einfach und ohne viel Spannung geschrieben. Es ist zwar psychologisch eine interessante Geschichte aber nichts extrem aufregendes. Also wer danach geht einen Psychothriller zu lesen wählt hier den Falschen. Es hätte alles viel besser umgesetzt werden können. Achtung jetzt folgen Spoiler um eine bessere Erklärung abliefern zu können: Caroline ist eine ziemlich natürliche und bodenständige Frau. Als Mutter ihres Sohnes macht sie einen guten Job und kümmert sich fürsorglich um Eddie. Ihr Mann ist Tablettenabhänig und kümmert sich somit kaum um das Kind oder seine Frau. Nicht untypisch, dass Caroline sich zu einem anderen Mann, der ihr zuhört verbunden und angezogen fühlt. Durch sein benebeltes Dasein weis Francis, dass sie fremdgeht aber ihm ist es egal. Was mich ziemlich gestört hat, ist wie ich oben schon beschrieben habe, dass einfach alles vorhersehbar war. Das Fremdgehen mit Carl, dass Amber die neue Freundin von Carl ist und auch das Ende! Es war einfach klar, dass dies passiert. Das Einzige was ich mir wirklich nicht denken konnte ist die Sache mit der Mutter des umgefahrenen Teenagers. Das in Carolines und Francis Haus eine Frau lebt, damit habe ich nicht gerechnet und war überrascht. Ich war natürlich gespannt wie sich die Geschichte entwickelt aber richtig gefesselt wurde ich von ihr nicht. Schade! Tolle Idee die spannender geschrieben hätte werden können.

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