Rebecca Fleet

 3.4 Sterne bei 84 Bewertungen
Autorin von Das andere Haus, The House Swap und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Rebecca Fleet

Spannung, Fiktion und Mystik auf hohem Niveau: Der Engländerin Rebecca Fleet gelang mit ihrem Erstlingswerk „The House Swap“ (2018) ein Senkrechtstart in der Branche. Keine drei Monate später lag das Buch schon unter dem Titel „Das andere Haus“ in deutscher Übersetzung vor. Weitere Verlagshäuser in Italien, Frankreich, Spanien, Dänemark und Polen reißen sich ebenfalls um den packend geschriebenen Psychothriller. Die Hauptfiguren, das Paar Caroline und Francis, tauschen für eine Woche ihr Haus. Zu diesem Zeitpunkt kriselt bereits ihre Ehe. Als sie zurückkehren, gerät Caroline in eine traumatische Situation. Schritt für Schritt offenbart sich, dass sie den Zwischenmieter des Hauses kennt. Mehr noch: Dieser weiß um ihre Geheimnisse, die sie glaubte, vergessen zu haben. In dieser angespannten Stimmung lotet der Krimi die Tragfähigkeit der Beziehung bis aufs Äußerste aus. Rebecca Fleet ist in Oxford ausgebildet, lebt und arbeitet in London. Ihr Geld verdient sie in der Marketingbranche. In Gedichten wie „The Unusual Cat“, „My Dad“ und „Trapped“ zeigte sich früh ihr Talent, Gefühle und Emotionen sensibel zu beschreiben und auszudrücken.

Neue Bücher

Das andere Haus

 (83)
Neu erschienen am 20.08.2018 als Taschenbuch bei Goldmann.

Alle Bücher von Rebecca Fleet

Das andere Haus

Das andere Haus

 (83)
Erschienen am 20.08.2018
Das andere Haus

Das andere Haus

 (0)
Erschienen am 17.08.2018
The House Swap

The House Swap

 (1)
Erschienen am 03.05.2018

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Neue Rezensionen zu Rebecca Fleet

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Rezension zu "Das andere Haus" von Rebecca Fleet

mittelmäßiger Thriller mit enttäuschendem Ende
gesilvor 6 Tagen

Caroline und Francis haben in ihrer Ehe schwere Zeiten hinter sich. Ein Kurzurlaub soll das Paar wieder zueinander bringen. Dazu lassen sie sich auf einen Haustausch ein. Doch als sie ihr seltsam leeres Feriendomizil betreten, scheint sich für Caroline eine Tür in die Vergangenheit zu öffnen. Der Blumenstraus auf der Fensterbank, das vergessene After-Shafe im Badezimmerschrank: Kleine Dinge, die sie an ihre Affaire mit Carl erinnern. Doch Carl hatte rigoros mit ihr gebrochen. Wem gehört also dieses Haus und wer ist wirklich in ihrer Wohnung? Caroline muss die Wahrheit herausfinden, um die zu schützen, die sie liebt.


„Das andere Haus“ ist das Debüt der Engländerin Rebecca Fleet und ich war sehr gespannt, da mich der Klappentext wirklich ansprach. Doch irgendwie kam für mich kein wirkliches Thrillergefühl auf. Die Erzählung ist in zwei hauptsächliche Stränge gegliedert: Zum einen ist das „Hier und Jetzt“ im Jahr 2015, zum anderen das Jahr 2013. Zu dieser Zeit steckt die Ehe von Caroline und Francis bereits seit längerem in der Krise und der Roman beschreibt, wie es zu Carolines Affaire kam, wie sie verlief und vor allem, wie sie endete. Diese Passagen waren zwar interessant erzählt, aber an sich wollte ich immer nur wissen, was im Feriendomizil bzw. bei Caroline und Francis zu Hause gerade passiert.

Irritierend fand ich zudem, wie Caroline auf ihre neugierige und teilweise übergriffige (Urlaubs)Nachbarin reagiert. Da hätte ich mir manches Mal mehr „Kontra“ von ihr gewünscht. Aber vermutlich hätte dann der Plot nicht so gut funktioniert und wäre ich nicht lange Zeit auf einer verkehrten Fährte gewesen. Tatsächlich kam mir der Gedanke, dass noch eine weitere Person involviert sein könnte, erst kurz bevor dieses auch in der Geschichte klar ersichtlich wurde und ab diesem Zeitpunkt war dieser Thriller dann auch spannend – wenngleich noch immer nicht wirklich „thrillig“ - und das Ende empfand ich dann beinahe als etwas enttäuschend.

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Rezension zu "Das andere Haus" von Rebecca Fleet

Ein Haustausch mit Folgen
Fredensteinvor 14 Tagen

Zum Inhalt des Buches:

 Caroline und ihr Mann verbringen 1 Woche Urlaub indem sie über eine Tauschbörse ihre Wohnungen tauschen. Bei Ankunft in ihrer Ferienwohnung stellen sie fest, dass alles ein wenig seltsam ist - die Nachbarschaft, das Haus wirkt unbewohnt und im Laufe der Zeit entdeckt Caroline Gegenstände, die sie an ihre Vergangenheit erinnern.

 

Die Geschichte bietet erst mal Raum für Spekulationen. Die Nachbarin Amber, die schon nahezu aufdringlich wirkt und Caroline sehr ähnlich sieht, Nachrichten auf Carolines Handy, die sie verstören. Durch Rückblenden erfährt man die "Lebensgeschichte" der Eheleute Caroline und Francis (Drogensucht von Francis, Carolines Verhältnis mit einem Kollegen etc. etc.) aber offen bleibt z.B. warum ihr Mann so sehr in die Drogensucht abgeruscht war. Lag es vielleicht daran, dass Caroline sehr egoistisch rüberkommt und sich alles nur um sie drehen muss?

 Der geübte Leser kann sich die Zusammenhänge schnell zusammenreimen - aber trotzdem fehlt noch ein Puzzleteilchen, das am Ende mit einer kleinen Überraschung offenbart wird........

 Für mich persönlich war das Buch eine Enttäuschung. Es las sich zwar recht gut und flüssig, aber für mich gehört es nicht in die Kategorie "Psychothriller" - da gibt es m.E. weit spannendere.

Ich hatte keine Probleme, ein paar Tage nicht das Buch weiterzulesen - dies ist bei mir immer ein schlechtes Zeichen. Wenn ich von einem (Psycho)thriller oder Krimi gefesselt bin, muss ich es einfach weiterlesen und lasse alles stehen und liegen ....... Dies war hier -wie gesagt - leider nicht so.

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W

Rezension zu "Das andere Haus" von Rebecca Fleet

Unerwartet
Wilhelmavor 14 Tagen

In dem Buch „ Das andere Haus“ von Rebecca Fleet geht es vordergründig um das Thema Haustausch. Caroline und Francis möchten in ihrer eingeschlafenen Ehe eine Veränderung bringen und kommen deshalb auf die Idee des Haustausches. Sie ziehen ohne ihr Kind nach London. Dort in ihrer „ neuen“ Wohnung geschehen unverständliche Dinge, die Caroline schwer verunsichern. Was geht hier vor? Die Autorin schreibt zu Beginn mit sehr viel Spannung , sehr subtil und sehr schnell ist man vom Lesefieber gepackt. Diese Spannung flacht allerdings ab, weil zunehmend von den Eheproblemen der beiden gesprochen wird, was teils sehr langatmig ist und von der eigentlichen Handlung abschweift. Die Erzählungen springen aus der Vergangenheit in der Gegenwart meist aus Carolines Sicht, so dass dem Leser viele Beweggründe im Laufe der Story erklärt werden. Das Buch verfügt über einen guten Ansatz und einen flüssigen Schreibstil.Die Spannung wird nicht konstant gehalten, wobei nicht alles vorhersagbar erscheint.

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