Rebecca Gablé

 4,5 Sterne bei 7.127 Bewertungen
Autorin von Das Lächeln der Fortuna, Die Hüter der Rose und weiteren Büchern.
Autorenbild von Rebecca Gablé (© pro event Andreas Biesenbach)

Lebenslauf von Rebecca Gablé

Zurück in die Vergangenheit: Rebecca Gablé beeindruckt als vielseitige Persönlichkeit, die faszinierende Geschichten aus alten Zeiten erzählt. Heute ist die 1964 am Niederrhein geborene Autorin Ingrid Krane-Müschen unter ihrem Pseudonym Rebecca Gablé für ihre spannenden mittelalterlichen Romane bekannt. Zunächst schloss Rebecca Gablé eine klassische Ausbildung zur Bankkauffrau ab. In diesem Beruf war sie mehrere Jahre lang für die Royal Air Force tätig. Während dieser Zeit setzte sie sich intensiv mit der englischen Kultur, Literatur und Geschichte auseinander. Nach vier Jahren im Bankwesen entschied sich die begeisterte Geschichtenerzählerin im Jahr 1991, an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf ein Studium der Anglistik und Germanistik aufzunehmen. In ihrer Studienzeit konzentrierte sich Gablé vor allem auf den Fachbereich für mittelalterliche englische Literatur und auf die Mediävistik, die Lehre vom Mittelalter. Zu Beginn ihres Studiums schrieb sie unter dem Titel „Jagdfieber“ erstmalig einen Kriminalroman. Fünf Jahre nach der Fertigstellung fand sie 1995 einen Verlag, der ihr Erstlingswerk auf den Markt brachte. Im Folgejahr zählte sie zu den nominierten Autoren für den Friedrich-Glauser-Krimipreis. Als Sprecherin der Autorengruppe deutschsprachiger Kriminalliteratur engagierte sie sich als aktives Mitglied des Syndikats. Der entscheidende Durchbruch gelang Gablé im Jahr 1997 mit ihrem historischen Roman „Das Lächeln der Fortuna“. Seitdem veröffentlichte sie in regelmäßigen Abständen mittelalterliche Bestsellerromane. Mit ihrer Spezialisierung auf dieses Genre erzielte Rebecca Gablé schnell beachtliche Erfolge, weshalb sie ihre Lehrstelle an ihrer ehemaligen Universität aufgab. Ihre Romane sind außerordentlich gefragt und ihre Fans warten fortlaufend auf neuen Lesestoff. Für ihr Werk „Die Hüter der Rose“ erhielt Gablé 2006 den Sir Walter Scott-Preis, eine begehrte Auszeichnung für herausragende deutschsprachige Historienromane.

Alle Bücher von Rebecca Gablé

Cover des Buches Das Lächeln der Fortuna (ISBN: 9783732584321)

Das Lächeln der Fortuna

 (1.364)
Erschienen am 31.05.2019
Cover des Buches Die Hüter der Rose (ISBN: 9783404156832)

Die Hüter der Rose

 (770)
Erschienen am 15.05.2007
Cover des Buches Das Spiel der Könige (ISBN: 9783404163076)

Das Spiel der Könige

 (640)
Erschienen am 11.08.2009
Cover des Buches Der König der purpurnen Stadt (ISBN: 9783404152186)

Der König der purpurnen Stadt

 (586)
Erschienen am 19.10.2004
Cover des Buches Das zweite Königreich (ISBN: 9783404178834)

Das zweite Königreich

 (592)
Erschienen am 30.08.2019
Cover des Buches Hiobs Brüder (ISBN: 9783404178704)

Hiobs Brüder

 (550)
Erschienen am 20.12.2019
Cover des Buches Der dunkle Thron (ISBN: 9783404168439)

Der dunkle Thron

 (440)
Erschienen am 16.08.2013
Cover des Buches Die Siedler von Catan (ISBN: 9783404153961)

Die Siedler von Catan

 (435)
Erschienen am 18.10.2005

Interview mit Rebecca Gablé

Interview mit LovelyBooks April 2011

1) Wie lange schreibst Du schon und wie und wann kam es zur Veröffentlichung Deines ersten Buches?

Ich habe ungefähr mit vierzehn angefangen, regelmäßig zu schreiben. Meine erste Veröffentlichung war mein Kriminalroman Jagdfieber, der 1995 erschien.

2) Welcher Autor inspiriert und beeindruckt Dich selbst?

Mit achtzehn wollte ich schreiben wie Sidney Sheldon, mit fünfundzwanzig wie Philippe Djian. Dann habe ich gelernt, dass Vorbilder tödlich für die eigene schriftstellerische Entwicklung sind, weil sie einen daran hindern, eine individuelle Stimme und Erzähltechnik zu entwickeln – die wichtigsten Voraussetzungen für eine/n Schriftsteller/in. Darum glaube ich nicht an Inspiration durch andere Autoren.

3) Woher bekommst Du die Ideen für Deine Bücher?

Das weiß ich nicht so genau. Wenn ich ein Thema gefunden habe (oder manchmal findet auch das Thema mich), fange ich an, mich einzulesen, und irgendwann begegnet mir dabei eine Figur oder ein Ereignis, die in meinem Kopf ein leises „Klick“ auslösen. Das ist der Kern einer Idee.

4) Wie hältst Du Kontakt zu Deinen Lesern?

Hauptsächlich über meine Website und über Facebook.

5) Wann und was liest Du selbst?

Sehr unterschiedlich. Hin und wieder lese ich mal etwas „Ernstes“ und versuche, jedes Jahr wenigstens einen Blick in ein Werk des Literatur-Nobelpreisträgers zu werfen (wobei ich in den letzten Jahren offen gestanden manches Mal keine Lust hatte, weil ich die Entscheidungen des Komitees sehr schräg fand). Aber eigentlich gehört mein Herz der gut und intelligent gemachten Unterhaltungsliteratur, und das ist auch mein Leseschwerpunkt, besonders Krimis und Thriller, historische Romane eher selten.

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu Rebecca Gablé

Cover des Buches Die Hüter der Rose (ISBN: 9783785730508)Schiebelinis avatar

Rezension zu "Die Hüter der Rose" von Rebecca Gablé

Mehr vom Gleichen und doch anders
Schiebelinivor 10 Tagen

Nach "Das Lächeln der Fortuna" war ich sehr gespannt auf den zweiten Teil der Waringham-Saga und ich wurde nicht enttäuscht. Nachdem ich mich im ersten Teil an die für mich andere Art der Erzählung an manchen Stellen gewöhnen musste, konnte ich hier die Geschichte ganz genießen.

Es geht dieses Mal um John of Waringham, der ein nicht weniger spannendes Leben hat, als sein alter Herr. Gerade seine Beziehung zu seinem Bruder Raymond empfand ich als sehr interessant, da dieser auch mal zeigt, dass Waringhams nicht perfekt sind, was sich vor allem später durch einen seiner Söhne noch deutlicher zeigt. John ist ähnlich, aber gleicht doch eher seinem Vater. Trotzdem hat er einige Dämonen zu bekämpfen, gerade seine Aufarbeitung eines traumatischen Erlebnisses und einer damit entstandenen Feindschaft war für mich eine der stärksten Stellen in der Geschichte.

Auch die Einbindung realer Ereignisse und Personen gelingt Gablé wieder besonders gut. Ich kenne mich zwar mit der englischen Geschichte nicht sonderlich gut aus, aber man hat durch die Bücher ein gutes Gefühl gerade nicht nur eine gute Geschichte zu bekommen, sondern auch historisch etwas dazuzulernen.

Ebenso gut gelingt Gablé die Darstellung von Beziehungen, seien es Freunde, Gliebte oder Feinde. Man hat immer eine sehr gute Vorstellung der Konstellationen und Stellungen zwischen den Figuren.

Was man storytechnisch noch vielleicht negativ anmerken könnte: Im Grunde ist Teil 2 mehr vom Gleichen. Weiterhin wird im Krieg gegen Frankreich gekämpft, weiterhin lenkt ein Waringham einige historische Ereignisse. Allerdings ist es doch auch wieder etwas anders und deshalb kann ich nicht komplett negativ darüber denken.

Das Hörbuch ist im Allgemeinen auch wieder mehr vom Gleichen: Martin May liest hervorragend, allerdings sorgen einige Soundeffekte und Musik bei mir immer noch für Kopfschütteln. Ich empfinde sie meistens als höchst störend.

Im Fazit also eine gelungene Fortsetzung.

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Cover des Buches Das Lächeln der Fortuna (ISBN: 9783785714294)Schiebelinis avatar

Rezension zu "Das Lächeln der Fortuna" von Rebecca Gablé

Ein gutes Buch und mittelmäßiges Hörbuch
Schiebelinivor 12 Tagen

Mit "Das Lächeln der Fortuna" lese (bzw. höre) ich meinen ersten historischen Roman. Mit solchen Romanen konnte ich ursprünglich nie wirklich etwas anfangen, bin ich doch ein Fan von guten Magiekämpfen und Fabelwesen. Von Gablés Reihe habe ich aber schon des Öfteren gehört und mir deshalb gedacht, dass es sich als Hörbuch doch sehr gut eignet, da ich beim eigenen Lesen deutlich höhere Ansprüche an die Geschichte habe.

Die hätte es aber auch gar nicht gebraucht, denn "Das Lächeln der Fortuna" ist ein gut gelungener Roman. Wir folgen dem jungen Robin, der mit einem Schlag quasi alles verloren hat. Durch den angeblichen Verrat seines Vaters wird der Besitz seiner Familie an eine andere gegeben. Trotzdem gibt er nicht auf und arbeitet als Stallbursche im Gestüt von Waringham, dem früheren Sitz seiner Familie. Ohne Probleme geht das natürlich nicht von statten und gerade die Reibereien mit anderen Parteien wurden interessant dargestellt. Robin ist mir von Zeit zu Zeit ein wenig zu sehr der perfekte und gute Ritter, ihm fehlt es ein wenig an Tiefe. Dafür sind andere Figuren erfrischend gestaltet, gerade einige Nebencharaktere empfinde ich als höchst interessant (Leofric z.B.).

Auch die Verbindungen zu echten Ereignissen und vor allem die eine lange Zeitspanne umfassende Geschichte ist Gablé gut gelungen. Manchmal liest es sich wie eine Familienchronik, Robins Geschichte ist eben nicht innerhalb eines Jahres geschehen und erzählt, sondern es geht um sein Leben im englischen Mittelalter. Gablé erzählt Charaktermomente sehr gut, politische Wirrungen findet man bei ihr selten, auch wenn die englische Politik häufig ja auch sehr verwirrend sein konnte. Leider sind Kampfszenen dafür mehr objektiv beschrieben, als interessant und spannungsreich. Ein kleiner Wermutstropfen.

Eine komplette Empfehlung kann ich für das Hörbuch aber nicht geben. Der Sprecher Martin May liest meistens sehr gut und spannungsreich. Figuren lassen sich häufig aber nur schwer auseinander halten. Gut, nicht jeder ist ein Rufus Beck (liest Harry Potter und zwar phänomenal), dementsprechend keine allzu große negative Kritik. Mein Problem beim Hörerlebnis liegt eher an den häufigen Geräuschen und der Musik, die eingespielt wird. So wird eine eigentlich recht unspektakuläre Prügelei zwischen zwei Jungen durch die Musik aufgeputscht wie ein Endkampf gegen den despotischen Tyrannen. Hin und wieder ist die Musik so laut, dass man Herrn May auch gar nicht mehr versteht. Für jemanden der Hörbücher gerne vor dem Einschlafen hört (wie ich) also keine optimale Soundabmischung.

Trotzdem solltet ihr dem Ganzen eine Chance geben. Musik und Sound trüben den Eindruck zwar und die Geschichte hat noch ein paar Ecken und Kanten, aber als Gesamteindruck kann ich durchaus sagen, dass ich sehr gut unterhalten wurde und mich auf die Nachfolger freue.

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Cover des Buches Teufelskrone (ISBN: 9783404183067)Blackfairy71s avatar

Rezension zu "Teufelskrone" von Rebecca Gablé

Die Vorgeschichte der Waringham-Saga
Blackfairy71vor 12 Tagen

England 1193. Richard Löwenherz ist König von England und ewige Streit mit seinem jüngeren Bruder John spaltet das Land. Richard, geboren in Frankreich, sieht England nur als Geldquelle für seine ehrgeizigen Feldzüge in Frankreich und den Kreig im Heiligen Land. In seiner Abwesenheit versucht John die Macht in seinem Vaterland an sich zu reißen. Während Guillaume of Waringham an der Seite von König Richard in den Heiligen Krieg zieht und ein treuer Anhänger ist, tritt sein jüngerer Bruder Yvain in den Dienst des berüchtigten Prinzen John, auch um der unglücklichen Liebe zu Guillaumes Verlobten zu entfliehen. Vom Knappen schafft er es bis zum Ritter. Als Richard stirbt, erbt John die Krone und Yvain schwört auch dem neuen König weiter die Treue. Aber dann lädt John eine schwere Schuld auf sich und macht Yvain zum Mitwisser einer Tat, die ihrer beider Leben verändern soll. 

"Wenn du einem König deine Freundschaft schenkst, läufst du immer Gefahr, an seinen Taten zu verzweifeln."

"Teufelskrone" ist der sechste Teil der Waringham-Saga, aber sie spielt vor allen anderen Teilen, erzählt also die Vorgeschichte derer von Waringham.

Im Mittelpunkt steht der oft hitzköpfige Yvain, dessen Zunge meistens schneller ist als sein Verstand, was ihn häufig in Schwierigkeiten bringt. Besonders im Dienst des Königs. 

Er beginnt seinen Dienst als Knappe im Haushalt von John "Ohne Land", wie Richards Bruder genannt wird, und wir begleiten ihn über 20 Jahre durch Hochs und Tiefs, durch Kriege und Schlachten, durch Siege und Verluste, für das Land als auch für Yvain selbst. 

Wie immer gelingt es Rebecca Gablé perfekt, historische Personen und Ereignisse mit Fiktion zu vermischen und die "weißen Flecken" in der Geschichte passend zu füllen, so dass man am Ende denkt: Ja, so könnte es gewesen sein. Warum soll nicht ein Ritter aus Johns Gefolge ihn bei seiner schrecklichen Tat gesehen und anschließend bei der Vertuschung geholfen haben? Und natürlich ist es doch denkbar, dass jemand, der selbst der Willkür des Königs ausgesetzt war, später die treibende Kraft war, diesen Punkt in die Magna Charta aufzunehmen, damit so etwas nie wieder passieren kann. 

Bei einer Rundreise durch Südengland habe ich übrigens in der Kathedrale von Salisbury selbst ein Exemplar der Charta sehen können, von der noch 3 existieren. Das war schon etwas Besonderes, wenn man bedenkt, welche Nachwirkungen diese Verfassung hatte.

Auf den rund 900 Seiten passiert wieder sehr viel, wir lernen diverse Charaktere kennen, historische und fiktionale. Am Ende gibt es eine neue Generation und ich hoffe, es wird eine Fortsetzung geben, denn zwischen "Teufelskrone" und "Das Lächeln der Fortuna" gibt es noch viele Jahrzehnte, die man mit wunderbaren Geschichten über Könige, Prinzen, Ritter, Familie, Liebe und Freundschaft, Treue, Ehre und Loyalität füllen könnte.

Übrigens habe ich bei der Erwähnung von Prinz John und Nottingham immer mal wieder auf den Auftritt von Robin Hood gewartet, Aber nein, er ist nicht aufgetaucht. *g*  Dennoch habe ich das Buch gerne gelesen und war fast enttäuscht, als ich am Ende war. Ich mag alle Teile der Reihe, aber bisher war Band 2 mein Favorit. Jetzt muss ich sagen, dass "Teufelskrone" sich den Platz eins mit "Die Hüter der Rose" teilen muss.

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Gespräche aus der Community

Liebe Community,

ich suche ehrliche Testleser für meinen "ersten Versuch": Ein historischer Roman mit ca. 460 Normseiten, der in England und Andalusien um 1400 spielt. Mögt ihr Rebecca Gablé genauso so sehr wie ich? Dann seid ihr hier richtig, denn das Projekt begann ursprünglich mal als "Waringham-FanFiction" und hat sich dann verselbständigt. Da ich das Ergebnis wirklich nicht objektiv einschätzen kann, hätte ich gerne ehrliches (aber konstruktives) Feedback von Leuten, die historische Romane lieben.


Zur Handlung:

"Der Heiler von Granada", England 1394: Der junge John trägt eine schwere Bürde mit sich. Er hat vor Gericht falsch ausgesagt und dadurch eine junge Frau an den Galgen gebracht. Diese Schuld holt ihn wieder ein, als Anne sein Leben betritt. John ergreift die Flucht vor der Vergangenheit  und landet in Granada. Doch auch hier muss er sich seinen Dämonen stellen...


Es geht mir beim Testlesen nicht um die Korrektur von Rechtschreib- oder Tippfehlern, sondern um einen qualitativen Gesamteindruck. Sind die Charaktere ansprechend? Ist die Handlung schlüssig und nachvollziehbar? Ist das Buch spannend/interessant?

Bei Interesse würde ich euch per Mail eine pdf-Datei zum Lesen zukommen lassen. Die Rechte bleiben natürlich bei mir!

Ich freue mich auf eure Antworten.

Liebe Grüße von
frauwaas

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Zum Thema

"Könige sind wie Gaukler. Sie blenden die Untertanen mit ihrem Mummenschanz, damit die nicht merken, dass das Reich auseinanderfällt"


Lese-Auszeit mit Rebecca Gablé! Zum Erscheinen von "Die fremde Königin" laden wir euch zu einem entspannten Lesewochenende ein. Lasst den Alltagsstress hinter euch und stürzt euch in eine Welt voller Macht, Intrigen und heroischer Eroberungszüge. Mitmachen lohnt sich! Denn ihr könnt nicht nur eines von 40 Exemplaren von "Die fremde Königin" gewinnen, sondern wir statten euch zusätzlich mit einem Entspannungspaket für unser Lesewochenende vom 27.04. bis 01.05. aus!
Hört sich gut an? Dann bewerbt euch direkt!

Über das Buch     
Anno Domini 951: Der junge Gaidemar, ein Bastard vornehmer, aber unbekannter Herkunft und Panzerreiter in König Ottos Reiterlegion, erhält einen gefährlichen Auftrag: Er soll die italienische Königin Adelheid aus der Gefangenschaft in Garda befreien. Auf ihrer Flucht verliebt er sich in Adelheid, aber sie heiratet König Otto. Dennoch steigt Gaidemar zum Vertrauten der Königin auf und erringt mit Otto auf dem Lechfeld den Sieg über die Ungarn. Schließlich verlobt er sich mit der Tochter eines mächtigen Slawenfürsten, und der Makel seiner Geburt scheint endgültig getilgt. Doch Adelheid und Gaidemar ahnen nicht, dass ihr gefährlichster Feind noch lange nicht besiegt ist, und als sie mit Otto zur Kaiserkrönung nach Rom aufbrechen, droht ihnen dies zum Verhängnis zu werden ... 

Über Rebecca Gablé
   
      
Rebecca Gablé ist das Pseudonym der deutschen Schriftstellerin Ingrid Krane-Müschen, geboren am 25. September 1964 in Wickrath bei Mönchengladbach. Sie ist vor allem für mittelalterliche Ritterromane bekannt. Rebecca Gablé schließt 1984 die Schule mit dem Abitur ab. Nach der Schule macht sie eine Ausbildung zur Bankkauffrau. In diesem Beruf arbeitet sie einige Jahre auf einem Stützpunkt der Royal Air Force, wo sie die englische Kultur und Sprache näher kennenlernt. 1991 beginnt Rebecca Gablé ein Studium der Anglistik und Germanistik mit den Schwerpunkten Literaturwissenschaft und Mediävistik an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Dort arbeitet sie drei Jahre als studentische Hilfskraft am Lehrstuhl für mittelalterliche englische Literatur. lm Frühjahr 1996 schließt sie das Studium mit einem Magister ab. Gablé schreibt 1990 ihr erstes Buch, den Kriminalroman „Jagdfieber“. Viele Jahre suchte sie nach einem Verleger für ihren Erstling, der schließlich 1995 bei Bastei Lübbe erscheint – bis zum heutigen Tage Gablés Verlag

Gemeinsam mit Bastei Lübbe vergeben wir in unserer Leserunde 40 Exemplare von "Die fremde Königin" für unser Lesewochende vom 27.04. bis 01.05.
Was du tun musst, um dabei zu sein? Bewirb dich bis einschließlich 23.04. über den blauen "Jetzt bewerben"-Button und beantworte folgende Frage:
   

Wie entspannst du am besten, wenn dein Alltag wieder besonders stressig wird?

Ich bin schon gespannt auf eure Antworten und freue mich schon auf das Lesewochenende mit euch! Vom 27.04. bis 01.05. freuen wir uns darauf, gemeinsam mit euch "Die fremde Königin" zu lesen und hier in der Leserunde sowie bei Facebook, Twitter und Instagram unter dem Hashtag #leseauszeit unsere Leseeindrücke zu teilen. Auf unserer Aktionsseite findet ihr Fotos und Tweets der anderen User.

Bitte beachtet vor eurer Bewerbung unsere Richtlinien für Leserunden. 
970 BeiträgeVerlosung beendet
In einigen Tagen ist es so weit: Am 28. April geht die Audible Originals Hörspielserie „Robin“ (Buch 1 von 5 der Waringham Saga) von Rebecca Gablé ins Finale der ersten Staffel. Nachdem wir Robin durch Höhen und Tiefen auf seinem Weg begleitet haben, verspricht das Staffelende „Robin – Die Rückkehr“ einen spannenden Höhepunkt.

Ihr kennt die Hörspielserie noch nicht oder wollt eurem Gedächtnis nochmal auf die Sprünge helfen, bevor es weitergeht? Dann haben wir genau das Richtige für euch!

Wir geben euch die Gelegenheit, einen der ersten beiden Robin-Teile anzuhören, bevor es mit dem dritten und letzten Teil weitergeht und verlosen 10 Mal einen der beiden Titel. Alles, was ihr dafür tun müsst, ist:

1.) Kommentieren, ob ihr „Robin – Die Flucht“ (1) oder „Robin – Die Wende“ (2) haben wollt und

2.) in einem knappen Satz beschreiben, wieso ihr gerne Hörspiele hört.

Die Beschreibung, die dem Audible Originals Team am besten gefällt, gewinnt.

Nehmt schnell bis zum 27. April teil. Die Gewinner werden über die LovelyBooks E-Mailfunktion benachrichtigt.

Wir wünschen euch viel Erfolg!

Euer Audible Originals Team

89 BeiträgeVerlosung beendet

Zusätzliche Informationen

Rebecca Gablé wurde am 25. September 1964 in Wickrath/Mönchengladbach (Deutschland) geboren.

Rebecca Gablé im Netz:

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