Rebecca Gablé Das Floriansprinzip

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Inhaltsangabe zu „Das Floriansprinzip“ von Rebecca Gablé

"Heiliger Florian, verschone mein Haus, zünde lieber das Dach meines Nachbarn an." Nach diesem Prinzig entsorgt die Wohlstandsgesellschaft ihren Müll in der Dritten Welt. - Als Mark Malecki einen Versicherungsbetrug aufklären will, stößt er auf einen Müllschieberring, der mit illegaler Abfallbeseitigung Millionen verdient und skrupellos jeden "entsorgt", der die Geschäfte gefährdet. Dann geschieht ein Mord, und Malecki erkennt zu spät, dass Giftmüll auch eine tödliche Waffe sein kann ...

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  • Rezension zu "Das Floriansprinzip" von Rebecca Gablé

    Das Floriansprinzip

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. March 2011 um 08:52

    Inhalt: Ein alleinerziehender Vater (mit einem angehenden Alkoholproblem) hält sich mit Motorad-Reperaturarbeiten in seiner Garage so gerade über Wasser. Er hatte mal einen guten Job, aus dem er gefeuert wurde weil er zu eigen war. Nun muss er zusehen, wie er seine 8 Jährige und seinen 12 Jährigen Sohn am Leben hält und das mit seiner Ex-Frau im Nacken ist kein Zuckerschlecken. Dann wird er von seiner Geliebten gefragt, ob er nicht ein paar Recherche-Arbeiten für sie in einem Versicherungbetrug durchführen kann. Und von da an ändert sich einiges in seinem Leben... ** ** ** ** ** ** *** Schreibstil: Gablé schreibt einfach und verständlich, hier aber total platt. Sie gebraucht hier eine saloppe und nicht sehr schöne Alltagsprache. ** ** ** ** ** ** *** Quintessenz: Weil die Geschichte kaum Spannung zeigte, war es für mich nicht so leicht, die Personen kennen zu lernen und mit ihnen "mitzugehen". Ein für mich totaler Absturz an Qualität von Gablé im Vergleich zu ihren Geschichtsromanen! Gablé hat eben Geschichte studiert und nicht Kriminalistik... Ein Buch, das ich einfach so überfliegen konnte ohn Mühe. Es hat keinen Tiefgang und kaum Spannung. Erst zum Ende hin zeiht es etwas an. ** ** ** ** ** ** ***

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