Das letzte Allegretto

von Rebecca Gablé 
3,8 Sterne bei15 Bewertungen
Das letzte Allegretto
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Es ist kein normaler Krimi. Die gesamte Geschichte wird aus der Sicht von Magnus geschildert.

kassandra1010s avatar

Ein spannender Krimi mit sehr vielen Szenewechseln, Irrungen und Wirrungen!

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Inhaltsangabe zu "Das letzte Allegretto"

Als der angesehene Geschäftsmann Arthur Wohlfahrt stirbt, übernimmt sein ältester Sohn Magnus die Firma, während der jüngere Bruder Taco eine Karriere als Komponist anstrebt. Magnus erkennt schon bald, dass sich hinter der untadeligen Fassade der Firma dubiose Dinge abspielen: Sein Vater war mit der Drogenmafia im Geschäft und ist keines natürlichen Todes gestorben.

Als Magnus sich weigert, weiterhin Drogengeld zu waschen, inszeniert sein Gegner Ambrosini einen Mord, für den nur einer ein Motiv zu haben scheint: Magnus Wohlfahrt. Dieser steckt in der Klemme, bis er Hilfe von unerwarteter Seite erhält. Aber dann fällt Ambrosini, der weiß, wo Magnus verwundbar ist, etwas Neues ein - und der labile Taco wird zur Schachfigur im tödlichen Spiel.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783404167913
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:382 Seiten
Verlag:Bastei Lübbe
Erscheinungsdatum:11.01.2013

Rezensionen und Bewertungen

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    Fabelhafte_Buecherweltvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Es ist kein normaler Krimi. Die gesamte Geschichte wird aus der Sicht von Magnus geschildert.
    Der etwas andere Krimi

    Diese Geschichte hat einfach alles, was einen guten Krimi auszeichnet. Die Geschehnisse werden gut und spannend erläutert. So erklärt zum Beispiel die Polizistin dem Geschäftsmann Magnus, was es mit den Optionsscheinen auf sich hat und wie sie funktionieren.  Dies ist zwar eher unlogisch, aber auf diese Weise werden solche Vorgänge dem Leser näher gebracht.
    Sowohl die Haupt- als auch die Nebendarsteller werden anschaulich beschrieben und man kann sich in ihr Verhalten einfühlen. Magnus Wohlfahrt ist ein intelligenter und waghalsiger Geschäftsmann, der sich nicht erpressen lassen möchte. Er zeigt Mut, liebt seine Familie und möchte sie beschützen. Er setzt sich für seinen Bruder ein und hilft ihm immer wieder.
    Taco ist ein drogensüchtiger, schmächtiger Musiker, dem seine Drogensucht immer wieder Probleme verursacht.
    Der Krimi ist spannend geschrieben und die Handlung ist sehr umfangreich und wird niemals langweilig. Der Spannungsbogen spannt sich von Anfang an und bleibt bis zum Schluss bestehen. Im Laufe der Geschichte werden immer mehr Geheimnisse rund um die Familie aber auch innerhalb der Firma offenbart. Mit jeder neuen Offenbarung versteht man die Handlungen der einzelnen Personen viel besser und kann sie nachvollziehen. Lediglich das Ende ging mir etwas zu schnell und hörte mittendrinn auf. Ambrosini ist anfangs skrupellos und ermordet Menschen, nur weil sie ihm im Weg sind oder er ein Druckmittel braucht. Doch am Ende ist er viel zu weich und da hätte ich mir mehr härte seinerseits erwartet.

     

    Fazit

    Ich kann dieses Buch nur jedem weiterempfehlen. Es ist wirklich sehr spannend und interessant. Als ich zu lesen begann, konnte ich fast nicht mehr aufhören. Es ist kein normaler Krimi, in dem die Kriminallisten ein Verbrechen aufklären. Die gesamte Geschichte wird aus der Sicht von Magnus geschildert. Sein Vater wurde ermordet und er muss dessen Firma mit allen Problemen und illegalen Deals übernehmen. Diese Geschichte verspricht Spannung pur.


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    kassandra1010s avatar
    kassandra1010vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein spannender Krimi mit sehr vielen Szenewechseln, Irrungen und Wirrungen!
    Ein Tanz nach ganz anderen Noten!

    Ein toter Chef und ein dunkles Geheimnis? Arthur Wohlfahrt stirbt und hinterlässt ein gut laufendes Unternehmen. Seine beiden Söhne teilen das Erbe auf und während Magnus den Firmensitz übernimmt überlässt sich Taco ganz seiner Musik.

    Magnus, der einige Zeit braucht um sich zurecht zu finden, deckt ein dunkles Firmengeheimnis auf. Sein Vater machte dunkle Geschäfte mit der Mafia und Magnus beginnt am natürlichen Tot seines Vaters zu zweifeln.

    Die Zweifel sind groß und Magnus weigert sich und ändert seine Geschäftsstrategie. Doch die Mafia lässt sich das nicht bieten und bedroht Magnus, der unerwartete Hilfe bekommt und somit vorerst die Firma freikaufen kann, wäre da nicht sein labiler Bruder Taco, der sich nur für Noten interessiert und nicht bemerkt, das er gerade in das Zielrohr der Mafia geraten ist.

    Ein spannender Krimi mit sehr vielen Szenewechseln, Irrungen und Wirrungen!

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    Jin-Jins avatar
    Jin-Jinvor 10 Jahren
    Kurzmeinung: Wer bisher nur begeistert von den Historienromanen von Gable war, mag diesen Roman vielleicht nicht.
    Rezension zu "Das letzte Allegretto" von Rebecca Gablé

    Es ist kein schlechtes Buch, aber nachdem ich sehr begeistert von Rebecca Gables Historienromanen gewesen bin, bin ich wohl einfach mit der falschen Erwartungshaltung ans Buch herangegangen. Ich hab einfach mehr erwartet, was das Buch dann einfach nicht erfüllt hat.
    Der Schreibstil ist wieder sehr angenehm, aber es mangelt mir doch etwas an Spannung und das Ende finde ich doch sehr unbefriedigend :(

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    Bellis-Perenniss avatar
    Bellis-Perennisvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Rebecca Gablé einmal anders! Leider nur 379 Seiten statt der üblichen 1.000 und mehr.
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    pulle78
    lawenkas avatar
    lawenka
    S
    Sodomvor einem Jahr
    seraphine67s avatar
    seraphine67vor 3 Jahren
    Cellissimas avatar
    Cellissimavor 4 Jahren
    Watsekas avatar
    Watsekavor 5 Jahren

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