Rebecca Gablé Jagdfieber

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Inhaltsangabe zu „Jagdfieber“ von Rebecca Gablé

Für Mark Malecki, Revisor bei einer Düsseldorfer Privatbank, läuft es nicht gut. Seine Frau verlässt ihn, er fühlt sich als alleinerziehender Vater überfordert, trinkt zu viel und kommt morgens zu spät zur Arbeit. Schließlich verliert sein Chef die Geduld und schickt ihn zur Überprüfung einer Bankfiliale in den Schwarzwald. Dort erlebt er eine Überraschung: Die kleine Zweigstelle hat höhere Wertpapierumsätze und Spareinlagen als die Hauptstelle - es riecht nach Steuerbetrug! Die Fäden laufen zusammen in der Hand des eigenartigen Filialleiters Alwin Graf Brelau, eines passionierten Jägers, der mehr als nur eine Leiche im Keller hat ...

R. Gablés Stil gefällt mir besser bei den historischen Romanen, konnte keine Verbindung zu einem der Protagonisten aufbauen.

— brokkolino
brokkolino

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    Jagdfieber
    brokkolino

    brokkolino

    03. March 2017 um 13:43

    Mein persönliches Fazit - gelesen von: Simon Jäger - Spieldauer: 6 Stunden und 20 Minuten Das Buch zu diesem Hörbuch wurde 1995 herausgegeben. Die Geschichte spielt ebenso in den 1990ern und dreht sich um Mark Malecki, Revisor bei einer Düsseldorfer Privatbank. Er wird einem zuerst recht sympathisch eingeführt, als Alleinerziehender zweier Kinder, der es nicht so genau mit Strukturen im Leben nimmt. Er wird in eine beschauliche Kleinstadt entsendet und wir ahnen’s: ist einem Steuerbetrug auf der Spur! Sein Kontrahent spielt unfair, aber zumindest zieht er’s durch und unternimmt jeden möglichen Versuch den lästigen Malecki loszuwerden. Im Gegensatz zu Gablés historischen und zu Recht gelobten Werken ist der Auftakt ihrer Krimireihe sehr einfach gestrickt. Probleme und Konflikte außerhalb des Hauptstrangs werden nur oberflächlich berührt, weniger tiefgründige Ausschweifungen wiederum bereichern die Geschichte so sehr, dass die Erzählung nur schwer vorankommt. Dabei sammelt die Autorin eigentlich nur Punkte in der Charakterzeichnung von Malecki, der Gegenspieler ist nämlich ganz einfach: reich, durchtrieben, unfair usw. Die Sprache ist sehr leicht,  schnell zugänglich - dank kurzer Sätze. Der Leser Simon Jäger projiziert das gezeichnete Bild von Malecki gut in seine Betonung und Aussprache. Da eh sehr viele Dialoge und Gedankengänge im Buch vorkommen, kann sich Jäger auch total auslassen und gibt dem ganzen Antrieb und Sympathie. Seine weibliche Darbietung ist nicht die schönste, aber auch nicht lächerlich, oder so, dass man auf Stopp drücken muss. Ich kann das Hörbuch jedem empfehlen, der gerne einfache Literatur für zwischendurch sucht, dem Charakterbindung heute mal nicht so wichtig ist oder einfach was zum Einschlafen braucht. Ich kann das Hörbuch keinem Krimi-Fan empfehlen, der einen weiteren Schatz in seiner Sammlung sucht oder gerade mit einem mitreißenden Stück fertig geworden ist.

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