Rebecca Harrington Im Nebenfach: verliebt

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Inhaltsangabe zu „Im Nebenfach: verliebt“ von Rebecca Harrington

Aller Anfang ist schwer. Das merkt auch Penelope O’Shaunessy in ihrem ersten Studienjahr in Harvard. Jeder dort scheint immerzu beschäftigt – vor allem mit sich selbst. Doch dann taucht plötzlich Gustav auf, der hübscheste Mann, dem Penelope je begegnet ist. Soviel weiß sie sicher …
Als Penelope nach Harvard geht, hat sie jede Menge gute Ratschläge von ihrer Mutter im Gepäck: Sie soll bloß nicht zu freundlich sein, auf Partys nicht Tetris spielen, und vor allem soll sie gewisse Anekdoten aus ihrer Kindheit nicht erzählen. Jemand wie Penelope kann diese Ratschläge gut gebrauchen. Trotzdem helfen sie ihr kaum weiter, als sie Gustav kennenlernt – den ebenso charmanten wie weltgewandten Jetsetter. Ob er wirklich der Richtige für Penelope ist?

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  • Über das Leben an der Uni von amerikanischen Studenten

    Im Nebenfach: verliebt

    Melegim1984

    12. February 2018 um 08:52

    Inhalt: Aller Anfang ist schwer. Das merkt auch Penelope O’Shaunessy in ihrem ersten Studienjahr in Harvard. Jeder dort scheint immerzu beschäftigt – vor allem mit sich selbst. Doch dann taucht plötzlich Gustav auf, der hübscheste Mann, dem Penelope je begegnet ist. Soviel weiß sie sicher … Als Penelope nach Harvard geht, hat sie jede Menge gute Ratschläge von ihrer Mutter im Gepäck: Sie soll bloß nicht zu freundlich sein, auf Partys nicht Tetris spielen, und vor allem soll sie gewisse Anekdoten aus ihrer Kindheit nicht erzählen. Jemand wie Penelope kann diese Ratschläge gut gebrauchen. Trotzdem helfen sie ihr kaum weiter, als sie Gustav kennenlernt – den ebenso charmanten wie weltgewandten Jetsetter. Ob er wirklich der Richtige für Penelope ist? Meine Meinung: Puhhhh, ich weiß gar nicht was ich über das Buch schreiben soll. Erst einmal ist es überhaupt nicht so wie ich erwartet habe. Es ist keine locker, leichte Liebesgeschichte. Im Grunde Lesen wir hier einfach nur, wie die Protagonistin Penelope sich durch das erste Jahr in Harvard schlängelt. Etwas was für jemanden wie Penelope gar nicht so einfach ist. Hmm, wie soll ich sie beschreiben? Erstmal erfahren wir nicht viel über sie. Sie telefoniert nur ab und zu mit ihrer Mutter und auch sonst scheint sie keine weiteren Bezugspersonen zu haben. Desweiteren schafft sie es auch nicht wirklich sich mit ihren Mitbewohnerinnen anzufreunden. Wo bei ich finde, dass die Leute in Harvard wirklich komisch sind. Dann versucht sie auch immer wieder einige extrakullikulare Aktivitäten zu besuchen. Zuerst ist es der Chor, dann eine Literaturzeitschrift und später eine Theatergruppe. Auch für das Studium scheint sie sich noch nicht so besonders zu interessieren. Während alle versuchen sich für irgendwas vorzubereiten zu lernen, macht sich Penelope nicht so viele Gedanken. Bis zur Hälfte des Buches hat sie besagten Gustav nur einmal gesehen und erst später freundet sie sich sozusagen mit ihm an. Irgendwie führen die beiden auch eine Nicht-Beziehung uind besagter Gustav ist auch anscheinend ein reicher Playboy. Penelope scheint auch irgendwie ganz bürgerlich als viele andere zu sein. Leider ist sie auch etwas steif. Sie zeigt kaum Gefühle und sagt auch nie ihre Meinung. Was zum großen Teil auch ein Problem ist, da sie es wirklich nicht schafft in dem ganzen Jahr Freunde zu finden. Überhauot schein sie nicht sehr sozial zu sein und weiß nicht, wie man mit Leuten umgeht, obwohl sie auf Partys geht und in Lerngruppen ist. Ganz am Anfang lernt sie eine Gruppe von Studenten aus ihrem Wohnheim kennen. Eigentlich scheint einer von ihnen auch Interesse zu haben, doch irgendwie ist das Penelope nicht bewusst, so geht sie auch ihm die meiste Zeit aus dem Weg. Später hat dieser Student auch eine Freundin mit der sie sich auch anfreundet und später zusammen ziehen wird.Am Ende ihres ersten Jahres scheint aber dieser Student der einzige zu sein, der überhaupt mit ihr befreundet zu sein könnte. Irgendwie habe ich auch nicht wirklich verstanden, was Penelope so toll an Gustav fand. Zwischendurch hatte ich auch mal den verdacht, das sie vielleicht Autismus hat oder einfach nur zu Hause Privatunterricht hatte, so dass sie nie mit Menschen konfrontiert war. Leider ist das schwierig einzuschätzen. Vielleicht sollte dieses Buch auch einfach nur satirisch darstellen, wie das Unileben von amerikanischen Studenten ist. Trotz allem war es unterhaltsam und ich habe es bis zuletzt gelesen. Wie gesagt, es einfach nicht das, was ich erwartet hatte. Ich denke man kann auch seinen Spaß in diesem Buch finden. Viel Spaß beim Lesen wünscht euch, Melek

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