Rebecca Hohlbein Der Sohn des Waffenmeisters

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Inhaltsangabe zu „Der Sohn des Waffenmeisters“ von Rebecca Hohlbein

Nachdem sein Vater und sein ältester Bruder einem Meuchelmord zum Opfer gefallen sind, steigt Alexander von Rüden zum rechtmäßigen Erben der Grafschaft auf. Doch die dunkle Verschwörung gegen das Geschlecht derer von Rüden ist damit nicht zu Ende. Schon bald kann nur noch Bernhard, Sohn des Waffenmeisters und Erster Ritter, das Leben des jungen Grafen retten. Ein spannender Ritterschmöker - unterhaltsam wie ein Mantel-und-Degen-Film!

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  • Rezension zu "Der Sohn des Waffenmeisters" von Rebecca Hohlbein

    Der Sohn des Waffenmeisters
    mabuerele

    mabuerele

    21. October 2010 um 17:48

    Der Roman spielt zur Zeit Heinrichs des Löwen in Sachsen. Bernhard, der Sohn des Waffenmeisters, und Alexander, Sohn des Grafen Konrad von Rüden, jagen einen Hirsch hinterher. Leider verfehlen sie ihn. Als sie auf die Waldlichtung zurückkommen, findet dort ein Kampf statt. Graf Konrad und Alexanders älterer Bruder sind schon tot. Dem Waffenmeister gelingt es, Alexander zu retten. Die Ursache des Überfalls war unklar, doch Graf Konrad hatte sich beim Bischof unbeliebt gemacht, da er nicht bereit war, die Abgaben zu erhöhen. Da erhält Alexander, jetzt rechtmäßiger Erbe der Grafschaft, eine Einladung von Baron von Borsten zu einem Turnier. Er nimmt an. Vor der Burg werden sie gezwungen, die Waffen abzulegen. Doch Bernhard weigert sich und bleibt draußen. Er befürchtet einen Hinterhalt ... Der Jugendroman handelt von Freundschaft, List und Verrat. Die Zeitumstände, vor allem die gesellschaftlichen Strukturen und Abhängigkeiten, werden glaubwürdig dargestellt. Allerdings bleiben die historischen Darstellungen auf engen Raum begrenzt. Für ein Jugendbuch ist das legitim. Es schränkt die Handlungsabläufe und deren Verständnis nicht ein. Der Roman ist spannend geschrieben und lässt sich gut lesen.

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