Rebecca Hohlbein Himmelwärts

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Inhaltsangabe zu „Himmelwärts“ von Rebecca Hohlbein

Ein atemberaubendes Abenteuer zwischen Himmel und Hölle Ein Engel, dem sein zu großes Interesse an menschlichen Gefühlen zum Verhängnis wird. Eine junge Vampirin, die sich eigentlich nur Ruhe und frisches Blut wünscht. Und ein Prophet, der stirbt, bevor er seine Aufgabe erfüllen konnte, und fortan das Gefüge zwischen oben und unten gehörig durcheinanderbringt ... Rebecca Hohlbein gibt den Vampir-Megaerfolgen der letzten Jahre in ihrer himmlisch-höllischen Geschichte ein ganz neues Gesicht. Die Nacht fängt nicht gut an für Tabea. Auf der Jagd nach frischem Blut erwischt das sechzehnjährige Vampirmädchen den Falschen und landet - von den unerlaubten Substanzen im Blut ihres Opfers umgeworfen - im pathologischen Institut. Das Erste, was sie bei ihrem Erwachen sieht, ist ein unwiderstehlich duftender, schneeweiß gekleideter Jüngling mit blonder Lockenpracht, der sich über sie beugt ... Etwa zwei Stunden zuvor musste der Jüngling, Engel Alvaro, hilflos von oben mit ansehen, wie sein Schützling Lennart aus Versehen von einem Querschläger getroffen und getötet wird - natürlich bevor er seine Aufgaben als künftiger Prophet antreten konnte! Nicht zuletzt um die eigene Karriere zu retten, fliegt Alvaro heimlich zur Erde, um Lennart wiederauferstehen zu lassen. Ein Engelskuss wäre die Lösung, doch dann kommt es zu dramatischen Verwicklungen, in denen ein russischer Ganove, die Reinkarnation einer Schildkröte und das Auftauchen der Schergen des Teufels keine geringe Rolle spielen und die das beschauliche Städtchen Oberfrankenburg in seinen Grundfesten erschüttern. Denn die Krieger des Himmels und der Hölle wählen die Erde zum Schauplatz ihres letzten Kampfes ...

Ein dermaßen überflüssiges Buch habe ich schon lange nicht mehr gelesen.

— NicoleGozdek
NicoleGozdek

Ganz gut und lustig geschrieben

— lesenbirgit
lesenbirgit

Genial

— Yoyomaus
Yoyomaus

Anstatt romantisch-märchenhaft wurde es übertrieben-cool

— Eternity
Eternity

Angefangen und nach ungefähr drei Kapiteln weg gelegt. Der Schreibstil ist einfach nicht meins.

— NadiLoveBooks
NadiLoveBooks

Hm...frage mich gerade, ob Little Dhampir und wir-lesen die gleiche Person sind. Zumindest ist die Rezi die gleiche. Neuer User-Name oder Rezi-Klau?

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

die handlung könnte so interessant sein. da ist zu viel text wenig wörtliche rede schreibstiel zu kompliziert jede menge schachtesätze. und ehrlich gesagt ich habe schon mal eines von hohlbein gelesen und ich konnte mich nur so durchzwingen aber hier hab ich noch noch nicht mal ein oder zwei kapitel gelesen !!

— melanie_dreher
melanie_dreher

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  • Themen
  • Völlig sinnfrei und überflüssig

    Himmelwärts
    NicoleGozdek

    NicoleGozdek

    22. February 2017 um 00:30

    Ich habe schon lange kein Buch mehr gelesen, dass ich dermaßen überflüssig fand. Welche Geschichte wollte die Autorin uns erzählen? Wollte sie uns überhaupt etwas erzählen? Da ich nicht nur den Schreibstil gewöhnungsbedürftig, abgedreht und schwer verdaulich fand, sondern die Story sich mir nicht erschloss, hatte ich den Eindruck, das Buch wäre in erster Linie für eine Person geschrieben worden: die Autorin selbst. Für mich jedenfalls war die Geschichte völlig sinnfrei, mit Figuren, die wohl in erster Linie skurril sein sollten - Vampirin, gefallener Engel, Prophet, Dämon, Satan, nerviges Mädchen -, aber mich weder berührten, noch irgendeine charakterliche Kontinuität oder verständliche Entwicklung boten. Ich hatte den Eindruck, ihr einziger Sinn wäre von einer absurden Situation in die nächste zu stolpern, bis hin zum Weltuntergang. Ich weiß auch nach dem Ende des Buches nicht, was die Story sein sollte - hatte das Buch überhaupt eine? -, einen erkennbaren roten Faden habe ich schmerzlich vermisst. Warum ich das Buch nicht abgebrochen habe, weiß ich auch nicht. Ich hatte null Bezug zur Geschichte, zu den Figuren oder dem Schreibstil mit dem möchtegern-trendy verdrehten Sätzen. Vielleicht lag es daran, dass das Buch seit Jahren auf meinem SUB lag und ich dachte, wenn ich es jetzt nicht lese, dann lese ich es nie. Vielleicht aber auch nur, dass ich mich noch mehr über das rausgeschmissene Geld geärgert hätte, wenn ich das Buch nicht wenigstens beende. Am Ende habe ich die Hälfte des Buches überflogen und es sagt etwas über das Buch aus, wenn dabei genauso viel vom Sinn haften bleibt wie von der ersten gelesenen Hälfte. Fazit: Buchflop

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  • Wunderbares Buch

    Himmelwärts
    lesenbirgit

    lesenbirgit

    27. November 2016 um 15:37

    Tabea ist ein Vampirmädchen. Seit über hundert Jahren schon untot. Sie vermisst ihr altes Leben als ganz normales Mädchen. Sie ist von einem alten Vampir gebissen worden und muss nun mit ihm zusammen leben. Nun passiert ihr was sehr merkwürdiges. Sie begegnet einem Engel. Sie weiß es aber nicht. Denn sonst hätte sie ihre Vampirzähne von ihm gelassen. Denn es ist ganz schlecht einen Engel zu beißen. Dieser Schutzengel der eigentlich nur auf der Erde war, weil er einen Auftrag verpatzt hat, verliert seinen Status als Engel und muss nun fortan auf der Erde leben. Es ist ziemlich gut und witzig in der Handlung dieses Buch. Wie der Engel versucht, sich an ein Leben als Mensch zu gewöhnen. Er weiß ja davon nicht so viel. Tabea hilft ihm aber etwas widerwillig. Nun müssen aber die beiden zusammen arbeiten. Dies wissen sie aber nicht. Denn die Welt ist in Gefahr. Es gibt viele Dämonen die das Erdenleben bedrohen.

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  • Lustig und spannend zugleich

    Himmelwärts
    lesenbirgit

    lesenbirgit

    25. November 2016 um 16:17

    Tabea ist ein Vampirmädchen. Seit über hundert Jahren schon untot. Sie vermisst ihr altes Leben als ganz normales Mädchen. Sie ist von einem alten Vampir gebissen worden und muss nun mit ihm zusammen leben. Nun passiert ihr was sehr merkwürdiges. Sie begegnet einem Engel. Sie weiß es aber nicht. Denn sonst hätte sie ihre Vampirzähne von ihm gelassen. Denn es ist ganz schlecht einen Engel zu beißen. Dieser Schutzengel der eigentlich nur auf der Erde war, weil er einen Auftrag verpatzt hat, verliert seinen Status als Engel und muss nun fortan auf der Erde leben. Es ist ziemlich gut und witzig in der Handlung dieses Buch. Wie der Engel versucht, sich an ein Leben als Mensch zu gewöhnen. Er weiß ja davon nicht so viel. Tabea hilft ihm aber etwas widerwillig. Nun müssen aber die beiden zusammen arbeiten. Dies wissen sie aber nicht. Denn die Welt ist in Gefahr. Es gibt viele Dämonen die das Erden leben bedrohen.

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  • Genial

    Himmelwärts
    Yoyomaus

    Yoyomaus

    28. July 2015 um 17:25

    Tabea ist ein ganz normaler Vampir. 200 Jahre alt, jugendliches Aussehen von 17 Jahren, mottige Klamotten und die Fähigkeit sich in eine Fledermaus zu verwandeln. Außerdem wäre dann da noch die eine kleine Sache mit der Ernährung. Blut kommt immer gut. Aus Konserven oder eben von Menschen. Als sie sich mit ihrem Schöpfer Onkel Hyronymus auf den Weg zu einem Festival macht, um sich mal so richtig satt zu trinken, ahnt sie noch nicht, was sie an diesem Abend erwarten wird. Denn als sie einen mit Drogen vollgepumpten Jugendlichen aussaugt, verfällt sie in einen komaähnlichem Schlaf und erwacht in der Leichenhalle wieder. Dort begegnet sie kurz nach dem Aufwachen einem Jüngling, den sie sofort anfällt. Doch das Blut schmeckt nicht süß, sondern brennt in ihrer Kehle. Einfach abscheulich. Der Jüngling - ein Engel - war eigentlich in der Leichenhalle, da sein Schützling - der neue Prophet - einem Mord zum Opfer fiel und er ihm neues Leben einhauchen wollte, doch nun scheint es ganz andere Probleme zu geben, denn ihm fallen die Federn aus und die Leiche seines Schützlings wurde entführt.... Ein verrücktes, lustiges und teilweise verwirrendes Buch, aber einfach ein MUSS!

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  • Anstatt romantisch-märchenhaft wurde es übertrieben-cool

    Himmelwärts
    Eternity

    Eternity

    08. June 2015 um 19:16

    Wenn ich auf dem Klappentext die Wörter Liebe, Engel und Vampirmädchen lesen, denke ich an eine märchenhafte Geschichte voller Magie, Zauber und Romantik. Weit verfehlt! Die Geschichte hat einen sehr umgangssprachlichen, modernen Ton, kommt megacool rüber und neigt zum Übertreiben. Zwar sind in dem Buch wirklich kreative und originelle Ideen dabei, aber die Autorin packte anscheinend alles, was ihr einfiel, in diese eine Geschichte. Es war manchmal einfach too much. Manchmal ist eben weniger mehr! Ich war wirklich enttäuscht, da ich etwas gänzlich anderes erwartet hatte und musste mich demnach durch die Geschichte durchbeißen.

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  • Rezension zu "Himmelwärts" von Rebecca Hohlbein

    Himmelwärts
    SomeBody

    SomeBody

    14. April 2014 um 16:09

    Rebecca Hohlbein‘s „Himmelwärts“  kommt flott geschrieben, skurril und phantasievoll daher. Liebevoll ersonnene  Charaktere auf ihren fast schon sinnfreien Wegen quer durch Himmel, Hölle und allem dazwischen machen aus dem Wälzer schon fast  ein abenteuerliches „Kinder“spiel.

    Fazit: Schnell zu lesen, nicht allzu anspruchsvoll, brutal chaotisch, aber durchaus sympathisch.

  • Leider ein "aber"...

    Himmelwärts
    Kidakatash

    Kidakatash

    10. December 2013 um 18:15

    Kurzbeschreibung: Ein Engel, dem sein zu großes Interesse an menschlichen Gefühlen zum Verhängnis wird. Eine junge Vampirin, die sich eigentlich nur Ruhe und frisches Blut wünscht. Und ein Prophet, der stirbt, bevor er seine Aufgabe erfüllen konnte, und fortan das Gefüge zwischen oben und unten gehörig durcheinanderbringt... So beschreibt zumindest Amazon das 624 Seiten dicke Buch von Rebecca Hohlbein. Der eigentliche Klappentext und das glitzernde Äußere des Wälzers haben mich einen anderen Inhalt erwarten lassen, als sich dann schließlich geboten hat. Die Charaktere sind lebendig und überspitzt gezeichnet, haben Eigenheiten (vor allem ihren eigenen Kopf) und besonders die Hauptcharaktere sind liebenswert. Die Vampirin Tabea und der Engel Alvaro, den sie bei ihrer ersten Begegnung direkt beißen muss, weil er so gut riecht, versuchen beide, sich im Leben zurechtzufinden und so ganz nebenbei dann auch noch gegen den Teufel zu kämpfen. Und all das im beschaulichen Städtchen Oberfrankenburg! Ich möchte nicht zuviel von der Story oder deren Ende verraten, aber so manches Mal hatte ich doch meine Schwierigkeiten, der Geschichte im Lesefluss zu folgen. Ich kann nicht genau sagen, woran das liegt. Vieles hat mich schmunzeln lassen, vor allem die völlig abstrusen Nebenfiguren (z.B. eine Schildkröte, die mal in eine Plastikschildkröte verliebt war), oder auch Tabeas Angewohnheit, Dinge mit Werbeslogans zu vergleichen. Ich war auch gefühlsmäßig sehr im Buch drin, habe stellenweise sogar geweint. Dennoch gab es gewisse Längen und obgleich am Ende im Grunde eine Erklärung für alles gegeben wird, blieb dieser schale Beigeschmack. So etwas ist mir auch schon bei den Büchern ihres Vaters, Wolfgang Hohlbein, passiert, auch wenn er mit zu meinen Lieblingsautoren zählt. Insgesamt erhält das Buch von mir 3,5 von 5 Punkten, weil ich es toll fand, wie die Dorfidylle durch die seltsamen Begebenheiten auf den Kopf gestellt wurden und weil die Charaktere so detailiert gezeichnet wurden. Ein halber Punkt Abzug kommt durch die Längen zustande und ein weiterer Punkt durch das in meinen Augen sehr unbefriedigende Ende. Da ich hier aber keine halben Punkte geben kann, habe ich mich für 3 statt 4 entschieden, da alleine das Ende schon einen ganzen Punkt Abzug erfordert.

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  • Rezension zu "Himmelwärts" von Rebecca Hohlbein

    Himmelwärts
    Shellan

    Shellan

    04. January 2013 um 11:50

    "Himmelwärts" ist Rebecca Hohlbeins erstes eigenes Buch. Das Cover ist unausgesprochen toll. Es ist ein wahrer Eyecatcher. Der Hintergrund ist in einem glänzendem rosa, dann sehen wir einen Engel der gerade nach oben fliegt und dabei Federn lässt, oberhalb der Überschrift fliegen Feldermäuse. Als Protagonisten in diesem Buch wurde ich zum einen das Vampirmädchen Tabea bezeichnen. Sie ist eigentlich eine Einzelgängerin und lebt zusammen mit ihrem Onkel. Sie will sich nicht so wirklich mit ihrem Vampirleben abfinden und versucht sich zu ändern. Sie jammert nur rum wenn es niemand mitbekommt und versucht sonst die Starke zu sein, vor allem gegenüber ihrem Onkel. Tabea wird oft missverstanden, hierfür verantwortlich ist ihre Vampirnatur. Als zweiten Protagonistin würde ich den Engel Alvaro bezeichnen. Er tut immer genau das, was er für richtig hält und macht sich eigentlich keine Gedanken darüber was dies für Folgen haben könnte. In der Welt der Sterblichen kennt er sich so gut wie gar nicht aus und ist somit hilflos und auf Tabeas Hilfe angewiesen. Er versucht jeder Zeit seinen himmlischen Pflichten nachzukommen. Er wirkt ein wenig tollpatschig und niedlich wie er so die Menschen um ihn herum begrüßt und verzweifelt ohne jegliche Ahnung mit ihnen umgeht. Die Nebencharaktere umfassen eine breite Anzahl. Da wären zum einen Rolf und seine "Crew" (sein Sohn Morpheus, Oleg, Volchok und Shigshid). Sie sind in diesem Roman die Bösen und haben grundsätzlich nie etwas Gutes im Kopf. Sie sprechen gerne mal Russisch und Mongolisch, wobei dies hauptsächlich Flüche sind. Was genau allerdings dieser "Ring" macht wird im gesamten Roman nur verschwommen klar (irgendwas mit Waffen oder so ähnlich?!). Dann ist da Lennart, der "neue Prophet". Er ist eher zurückhaltend, noch extrem jung und wird in eine Sache verwickelt, mit der er gar nichts zu tun hat. Er versucht sich die meiste Zeit nicht einzumischen und lässt die anderen machen - hauptsache er hat seine Ruhe. Desweiteren ist da Joy Spix, die Tochter die im Roman immer mal wieder auf Tabea und den Engel trifft. Sie wirkt ein wenig verrückt und ist dies auch wahrscheinlich. Doch alles in allem versucht sie sich grundsätzlich nützlich zu machen und zu helfen wo sie nur kann. Direkt daneben hätten wir dann natürlich Professor Spix - Joy's Vater. Er gerät ungewollt sowohl mit dem Vampirmädchen wie auch dem Engel und der Verbrecherbande in Kontakt - aber eben halt auch nicht wirklich. Ebenfalls auftauchen tuen auch noch Der Oleanderstrauchpolizist, ein Polizist in Oberfrankenburg und Eberhard Fritz ein Ermittler von Außerhalb. Die beiden ermitteln mehr oder weniger gegen die Kriminellen und tragen Verantwortung in den Ermittlungen der Morde in Oberfrankenburg. Rolf ist der "Chef" vom Oleanderstrauchpolizisten. Meo ist ebenfalls wie Alvaro ein Engel. Er ist ein Freund von Alvaro und versucht diesem zu helfen wann immer und wie immer er kann. Er versucht ebenfalls seine Pflichten zu erfüllen, tut jedoch hier und da etwas verbotenes um im Endeffekt etwas Gutes zu tun. Rebecca Hohlbeins Schreibstil ist etwas gewöhnungsbedürftig. Sie schreibt zwar relativ klar und deutlich, jedoch verwirren gelegentliche Gedankensprünge den Leser. Ebenfalls die ausländischen Schimpfwörter, die der Leser dann erst einmal hinten im Glossar nach schauen muss fördern das Leseverständnis nicht gut. Auch die ständigen Erzählperspektivenwechsel verwirren den Leser mehr, als das sie ihm helfen die Story zu verstehen. Die Idee der Story gefällt mir gut. Der Klappentext hat mich so neugierig gemacht auf das Buch - Engel und Vampire in einem Roman kombiniert. Und dann ging es schon los - ich mag es gar nicht wenn die Charaktere des Buches schon vorgestellt werden, bevor man überhaupt erst angefangen hat zu lesen. Das ist doch gerade eine spannende Sache, die Charaktere kennen zu lernen während man das Buch liest und sich in sie hineinzuversetzen. Ebenso der erste Teil des erste Kapitels, ich frage mich immer noch welchen Sinn er hat - eine Art Prolog? Mit Charakteren die nachher noch einmal kurz auftauchen. Diese Art "Einleitung" war für meinen Geschmack zu viel des Guten. Die ständigen Erzählperspektivenwechsel sind mir auf's Gemüt geschlagen. Es ist okay gelegentlich die Story aus der Erzählsperspektive eines anderen Charakters weiter zu schreiben, jedoch sind zu häufige Perspektivenwechsel nichtförderlich und haben mich in diesem Falle zu tiefst verwirrt und somit gestört. Ich musste mehrmals überlegen in welchem Charakter ich nun steckte, womit wir auch schon beim nächsten Problem dieses Romanes sind: Zu viele Charaktere die den Leser regelrecht überfluten - zu viele Charaktere verderben den Roman. Und in diesem Falle waren es einfach viel zu viele. Ich als Leserin konnte mir gar nicht alle Charaktere merken die vor kamen, welche unausgesprochen wichtig waren und welche nur belanglos mit hineingehüpft sind. Zwischen durch war es so verwirrend das ich am liebsten geschrien hätte. Ich kann in einen Roman einfach keine 30 Charaktere oder mehr packen und auch noch fast jeden zu Wort kommen lassen oder ihn sonst irgendwie versuchen in das Gehirn des Leser als "wichtige Storyperson" zu schleusen - das geht nur schief. Die Story selbst ist ein wenig verwirrend. Der Leser weiß nie so genau worum genau es jetzt geht oder weshalb eine Aktion nun folgt. Ich weiß nicht, wie oft ich mich darüber gewundert habe warum nun wieder dieses oder jenes geschieht. Es fehlt mir die klare Struktur der Story die bei A anfängt und bei Z aufhört, und zwar in chronologischer Reihenfolge. In diesem Roman wirkte für mich alles etwas wirr durcheinander und gelegentlich unlogisch. "Wsdrotschennyi!", zischte eine männliche Stimme. Joey, deren Verstand sich gemessen an ihrem Alter von gerade 12 Jahren durchaus blicken lassen konnte, kannte dieses Wort nicht. Zitat S. 189 Und somit haben wir schon ein perfektes Beispiel. Nicht nur der Charakter Joy kennt dieses Wort nicht, nein auch der Leser muss einen Finger zwischen die Seite stecken, nach hinten zum Glossar blättern und das Wort nachlesen, um dann zu erfahren und zu verstehen was dies Bedeutet. Am Anfang fand ich das noch ganz lustig, aber auf Dauer des Romanes war es eher nervig als alles andere. Das Ende ist kein typisches Happyend. Es ist eher so etwas wie ein Drama mit einem Happyend gepaart. Sehr neu und sehr seltsam. Und ebenfalls ist auch hier wieder etwas sehr unpassend. Die Geschichte endet mit einem Charakter der gelegentlich mal einen kleinen Teil der Story zugeschrieben bekommt - und da bleibt mir als Leser wieder die Frage offen, wieso? Fazit: Leider hat mir dieser Roman gar nicht gefallen - zu viele Charaktere, zu viele Perspektivenwechsel. Einfach zu verwirrend. Ich konnte weder mit den Charakteren noch mit Rebecca Hohlbeins Schreibweise wirklich warm werden. Die Story ist verwirrend und irgendwie durcheinander. Einzig und allein das Cover hat mir wirklich gut gefallen.

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  • Rezension zu "Himmelwärts" von Rebecca Hohlbein

    Himmelwärts
    Buecherengel

    Buecherengel

    07. November 2012 um 22:30

    Leseprobe "Nordöstlich der Stadt, am Fuß der Hügelkette, auf deren höchstem Punkt die windschiefen Überreste der Klimburg tapfer der Schwerkraft trotzdem, zirpten Grillen in der jungen Nacht. Vielleicht besangen sie die außergewöhnliche Geschichte der kleinen Stadt schräg unter der Autobahntalbrücke Frankenwald." Inhalt Die Nacht fängt nicht gut an für Tabea. Auf der Jagd nach frischem Blut erwischt das sechzehnjährige Vampirmädchen den Falschen und landet – von den unerlaubten Substanzen im Blut ihres Opfers umgeworfen – im pathologischen Institut. Das Erste, was sie bei ihrem Erwachen sieht, ist ein unwiderstehlich duftender, schneeweiß gekleideter Jüngling mit blonder Lockenpracht, der sich über sie beugt ... Etwa zwei Stunden zuvor musste der Jüngling, Engel Alvaro, hilflos von oben mit ansehen, wie sein Schützling Lennart aus Versehen von einem Querschläger getroffen und getötet wird – natürlich bevor er seine Aufgaben als künftiger Prophet antreten konnte! Nicht zuletzt um die eigene Karriere zu retten, fliegt Alvaro heimlich zur Erde, um Lennart wiederauferstehen zu lassen. Ein Engelskuss wäre die Lösung, doch dann kommt es zu dramatischen Verwicklungen, in denen ein russischer Ganove, die Reinkarnation einer Schildkröte und das Auftauchen der Schergen des Teufels keine geringe Rolle spielen und die das beschauliche Städtchen Oberfrankenburg in seinen Grundfesten erschüttern. Denn die Krieger des Himmels und der Hölle wählen die Erde zum Schauplatz ihres letzten Kampfes ... Unterhaltungsgrad Auf Grund des wirklich fantastischen Covers und auch des viel versprechenden Titels, bin ich recht euphorisch an diesen Roman rangegangen. Im Nachhinein betrachtet leider etwas zu euphorisch. Das Cover in seinem Mädchenpink und Rabenschwarz zieht schnell die volle Aufmerksamkeit auf sich. Hier haben die Grafiker wirklich tolle Arbeit geleistet und "Himmelwärts" ist wirklich ein hübscher Eyecatcher in meinem Bücherregal. Doch leider konnte Rebecca Hohlbein die Adjektive "luftig, leicht", die ich mit dem Wort "Himmelwärts" in Verbindung bringe, nicht auf ihre Handlung übertragen. Wenn man das Buch aufschlägt so bekommt man als erstes eine Liste sämtlicher Haupt- und Nebenakteure "hingeknallt". Danach startet der Leser in das erste von vier Handlungsteilen. Man wird dann in eine Geschichte hineingeworfen - anders kann ich das leider nicht sagen - und muss sich dann erst selber zurechtfinden. Ich möchte hier auch nicht zu weitausschweifen und jede Kleinigkeit kritisieren. Kurz gesagt: Hohlbein versucht einen starken Debütromen aufzusetzen und packt (leider) so viele Handlungsstränge in den Roman hinein und versucht ausdrucksstarke Informationen dem Leser darzubieten, dass es zum Schluss einfach nur verwirrend ist. Schade, dass sie sich da etwas verzettelt hat. Weniger ist doch manchmal mehr! Nervenkitzel Durch diese übereinander-ineinandergreifenden Handlungspositionen kam bei mir überhaupt kein Lesegenuss auf. Ich musste bei dem Roman ständig mitdenken - ich hab was gelesen, musste dann aber 5 Seiten zurückblättern und da nochmal eine Passage durchlesen, damit ich die Gedankengänge überhaupt verstand. Dieses ständige Hin und Her vermindert natürlich auch den Nervenkitzel. Die Handlung tröpfelt eher so dahin, anstatt dass überhaupt wirkliche packende Spannung aufkommt. An einigen Stellen habe ich schon Ansätze der Autorin erkannt die Spannung (wieder) aufzubauen, aber meist sind sie schnell wieder abgeflaut. In diesem Punkt ist deutlich Luft nach oben. Abschlussworte Bezauberndes Cover, entzaubernder Inhalt! Als ich das Buch zugeklappt habe, hatte ich das Gefühl, dass Rebecca Hohlbein bei diesem Buch munter und ohne jeglichen Plan vor sich hingeschrieben hat. Das geht besser! Wer absurde Wesen - Vampire, Engel, Götter, etc. - im Hyperpaket - alle auf einmal - mag, der sollte sich dieses Buch unbedingt zu legen, ansonsten ist es wirklich Geschmackssache. Mein Tipp: Am Besten erstmal gründlich reinlesen!

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  • Rezension zu "Himmelwärts" von Rebecca Hohlbein

    Himmelwärts
    melanie_dreher

    melanie_dreher

    20. May 2012 um 15:20

    dieses buch ist einfach nur langweilig, obwolh es könnte ja ganz gut sein ... aber der schreibstil ist für mich einfach zu kompliziert um ihn zu verstehen. fast nur schachtelsätze und zumindest am anfang sehr wenig wörtliche rede. konnte dieses buch echt nicht lange lesen.obwohl ich mich ja sozusagen zwinge bücher fertig zu lesen, auch wenn sie mir nicht gefallen .

  • Rezension zu "Himmelwärts" von Rebecca Hohlbein

    Himmelwärts
    sophie_land

    sophie_land

    16. January 2012 um 16:31

    In der Geschichte geht es um viele Personen.Zum einen um Alvaro,ein Engel.SeinSchützling Lennart ist gestorben.Um ihn wieder auferstehen zu lassen und keinen Ärger zu Kriegen muss er zur Erde. Tabea ist eine Vampierin Zweiter Generation d.h. Sie kann keine Vampiere erschaffen.Ihr Erschaffer ist gestorben.Also Ostsee ganz allein und macht sich auf den Weg um die Umgebung zu erkunden.Als sie einschläft wird sie jedoch für Tod erklärt von einem Pathologen,der sie gleich mitnimmt.Als sie aufwacht weiß sie nicht wo sie ist,doch hier begegnet sie zu ersten Mal Alvaro. Währenddessen wir die Leiche von Lennart von der Mafia versteckt.Durch einen dummen Zufall kidnappen sie die Tochter des Pathologen.Der Mann von der Mafia hat eigentlich den Auftrag sie zu töten,doch er bringt es nicht übers Herz und so scheitern lustige Mordversuche. Z.B.Er schüttet ihr Arsen (Gift) in die Cola.Nach wenigen Sekunden bekommt er Zweifel und trinkt das Glas selbst leer.Dann rennt er aufs Klo um sich zu Erbrechen. Alvaro und Tabea tun sich zusammen.Tabea bringt ihm bei ein Mensch zu sein (auf Toilette zu gehen,zu essen etc.) Alvaro muss immer noch Lennart retten.Doch als sich auch noch der Teufel einschaltet und droht die Welt zu vernichten ist das Glück perfekt... Das Buch hat mir sehr gefallen.Jedoch weiß ich nicht ob das Ende schön oder traurig war.Ein paar Morde sind dabei,aber die Mafia hat mir am besten gefallen.Der Schreibstil ist einfach toll und als ich endlich verstanden habe was der Teufel eigentlich alles damit zu tun hat war ich geschockt.Also es war wirklich spannend bis zum allerletzten Wort.Ich empfehle das Buch auf jeden Fall und muss dazu sagen,dass ich am Ende ein paar Tränen im Auge hatte ;)

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  • Rezension zu "Himmelwärts" von Rebecca Hohlbein

    Himmelwärts
    Bissfan

    Bissfan

    16. December 2011 um 20:13

    (Rezension von Feder) Ein Vampirmädchen, das sich nur Ruhe, Abgeschiedenheit und frisches Menschenblut wünscht. Ein Schutzengel, der sich zu sehr für die Menschen und deren komplexes Wesen interessiert. Und ein junger Mann, der der neue Prophet hätte sein sollen, durch die unglücklichen Fügungen des Schicksal vor seiner Zeit den Tod gefunden hat, aber irgendwie doch nicht so wirklich gestorben ist. Genau von diesen drei Gestalten soll es nun abhängen, ob die Welt untergeht oder nicht. Es hätte der schönste Tag für das ewig 17-jährige Vampirmädchen Tabea werden sollen, als sie ihren griesgrämigen Onkel Hieronymus nach ewigen Gequengel und Gebettel zu ihrem kleinen Ausflug überredet hatte. Endlich die tristen, staubigen Gemäuer verlassen, die seit nunmehr einhundert Jahren ihr zu Hause waren. Doch ihr kleiner Trip führte sie nicht auf den gewünschten Höhenflug, sondern entwickelte sich zu einem wahren Höllentrip. Denn das von illegalen Medikamenten verseuchte Blut ihres Opfers befördert Tabea direkt ins pathologische Institut. Und auch bei der Wahl ihres nächsten Opfers hat sie wenig Glück, denn das Blut des Schutzengels Alvaro ist für die Vampirin einfach ungenießbar. Doch auch der blondgelockte Engel hatte schon genug eigene Probleme, ehe er Tabea begegnet ist, führte ihn doch ein gewichtiger Auftrag auf die Erde: die einzige Möglichkeit seinen Posten zu retten. Nach einer Unachtsamkeit seinerseits wurde der neue Prophet, für dessen leibliches und seelisches Wohl Alvaro als fähigster unter allen Schutzengeln verantwortlich war, von einer verirrten Kugel ins Jenseits befördert. Einzig der Kuss eines Engels kann den dahingeschiedenen Propheten und mit ihm die Karriere seines Schutzengels noch retten. Doch die dramatischen Ereignisse spitzen sich weiter zu. Eine Untergrundorganisation, ein Sumpf voll vergessener Götter, sowie die Heerscharen des Himmels und der Hölle versetzen das idyllische Städtchen Oberfrankenburg in einen Ausnahmezustand der seinesgleichen sucht und als der Teufel höchstpersönlich erscheint, um zu verkünden, dass die Welt in wenigen Tagen untergehen wird, liegt es allein in den Händen von Tabea und Alvaro dies zu verhindern… Wer bei „Himmelwärts“ einen typischen Vampirroman erwartet der nur an den Hype der letzten Jahre in althergebrachter Manier anzuknüpfen versucht, wird die ein oder andere Überraschung erleben. Denn mit Himmelwärts verleiht Rebecca Hohlbein der Thematik ein komplett neues Gesicht jenseits von Himmel und Hölle. Den größten Anteil an der mitreißenden Wirkung der Geschichte haben wohl die beiden etwas skurilen, aber höchst sympathischen Protagonisten. Da wäre zum einen Tabea, das Vampirmädchen welches unter den Launen ihres griesgrämigen Onkels zu leiden hat, der immerzu versucht sie zu einem anständigen, bösen Vampir zu erziehen. Doch Tabea liegt nichts ferner, als ein solcher zu werden, obgleich ihr messerscharfer Zynismus an so mancher Stelle diabolisch erscheint. Und zum anderen ist da Alvaro, der Beste unter allen Schutzengeln, dem seine Leidenschaft für das Leben und Wirken seiner Schützlinge zum Verhängnis wurde. Denn nach Scheitern seines wichtigsten Auftrages hat man den Engel kurzerhand aus dem Himmel geworfen, und ihn dazu verdammt, ein sterbliches Dasein zu fristen, das so manche Überraschung für ihn bereit hält. Obgleich die beiden auf den ersten Blick so gar nichts gemein zu haben scheinen, entwickelt sich doch langsam eine Freundschaft zwischen ihnen, die allem Anschein nach ihre einzige Chance ist, das Ende der Welt zu verhindern. Aber nicht nur die beiden Protagonisten auch die übrigen Figuren des Buches erscheinen – wenn auch der ein oder andere ein paar ungewöhnliche Charakterzüge aufweist – durchweg sympathisch. Genau darum kann man mit einem jeden von ihnen mitfiebern, sogar mit den etwas weniger gut gesonnenen Mitgliedern „des Rings“ wie sich die Untergrundorganisation Oberfrankenburgs nennt. Und zum Mitfiebern gibt es reichlich Gelegenheit, wird man doch schon auf den ersten Seiten mitten ins Geschehen geworfen. Zügig und voller Spannung und Witz schreitet die Handlung voran, ohne dass man als Leser Gefahr laufen würde, auf der Strecke zu bleiben, oder sich wegen zu langatmiger Exkursionen zu langweilen. Das gesamte Buch zeichnet sich durch einen durchweg flüssigen und abwechslungsreichen Stil aus, der den Leser problemlos an die Seiten zu fesseln vermag. Auch die etwas ungewöhnlichen Todesfälle bei Mensch und Tier bereichern auf ihre teilweise wahrlich ironische Art das Lesevergnügen. Es ist überraschend zu erleben mit welcher Leichtigkeit sich die verschiedenen Handlungsstränge kreuzen, wieder trennen, um dann am Ende ein schlüssiges, in sich rundes Ganzes zu ergeben, dass vor allem am Ende mit einem nicht zu erwartenden Aha-Erlebnis glänzt. Alles in Allem ist „Himmelwärts“ ein überaus lesenswertes Buch, das mit viel Witz und Humor für so manchen Lacher sorgt und vor allem unter den Vampirromanen durch seine ganz eigene Facette herauszustechen vermag.

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  • Rezension zu "Himmelwärts" von Rebecca Hohlbein

    Himmelwärts
    Wir-Lesen

    Wir-Lesen

    04. September 2011 um 13:35

    Die Vampirin Tabea und der Schutzengel Alvaro lernen sich im Pathologischen Institut kennen, als Alvaro versucht, seinen gestorbenen Schützling zu finden. Von da an beginnt ihr gemeinsames Abenteuer. Nach seinem Fall führt Tabea Alvaro in das Leben eines gewöhnlichen Sterblichen ein, während sie dies ausnutzt, um bei ihm bleiben zu können, damit sie nicht so einsam ist. Währenddessen geschehen immer mehr mysteriöse Morde, Leichen verschwinden, ein Mädchen wird entführt und die örtliche Polizei steht vor einem großen Rätsel. “Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.” – das war der erste Gedanke, der mir durch den Kopf ging, nachdem ich “Himmelwärts” von Rebecca Hohlbein zu geklappt hatte. Verleugnen kann sie ihre Verwandtschaft zu ihrem Vater Wolfgang Hohlbein definitiv nicht. Eine Fantasy-Geschichte mit einem Krimi-Touch ist man ja bereits von Wolfgang Hohlbeins “Azrael”, “Azrael – Die Wiederkehr” und seinem Vampirkrimi “Dunkel” gewöhnt. Mit “Himmelwärts” tritt Rebecca Hohlbein somit in die Fußstapfen ihres berühmten Vaters. Alvaro war vor seinem Fall ein sehr talentierter, hoch angesehener und respektierter Schutzengel mit einer Bilderbuchkarriere. Mit Hilfe des Vampirmädchens Tabea muss er sich nach seinem Fall in der modernenen Welt zurecht finden und ist auf sich allein gestellt. Er sieht stets das Gute im Menschen und hat eine sehr merkwürdige Art zu sprechen (scheint wohl so eine Art Dialekt unter Engeln zu sein…). Tabea ist sehr unzufrieden mit ihrem Vampirdasein, denn sie fühlt sich einsam und missverstanden. Für mich war sie dennoch (neben dem Oleanderpolizisten und Joy ;P) die sympathischste Figur im Buch. Als Alvaro in ihr untotes Leben tritt, ändert sich für Tabea eine ganze Menge, denn er wird der leuchtende Stern an ihrem rabenschwarzen Himmel. Der Klappentext verspricht eine große Liebesgeschichte – diese konnte “Himmelwärts” leider gar nicht bieten. Die freundschaftliche “Beziehung” zwischen Alvaro und Tabea ging teilweise eher abwärts. Für Hohlbein-Fans ein absolutes Muss – wer sich jedoch einen sexy Kuschelengel erhofft, wird leider enttäuscht.

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  • Rezension zu "Himmelwärts" von Rebecca Hohlbein

    Himmelwärts
    Cat_Lewis

    Cat_Lewis

    22. August 2011 um 18:29

    Die Vampirin Tabea und der Schutzengel Alvaro lernen sich im Pathologischen Institut kennen, als Alvaro versucht, seinen gestorbenen Schützling zu finden. Von da an beginnt ihr gemeinsames Abenteuer. Nach seinem Fall führt Tabea Alvaro in das Leben eines gewöhnlichen Sterblichen ein, während sie dies ausnutzt, um bei ihm bleiben zu können, damit sie nicht so einsam ist. Währenddessen geschehen immer mehr mysteriöse Morde, Leichen verschwinden, ein Mädchen wird entführt und die örtliche Polizei steht vor einem großen Rätsel. “Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.” – das war der erste Gedanke, der mir durch den Kopf ging, nachdem ich “Himmelwärts” von Rebecca Hohlbein zu geklappt hatte. Verleugnen kann sie ihre Verwandtschaft zu ihrem Vater Wolfgang Hohlbein definitiv nicht. Eine Fantasy-Geschichte mit einem Krimi-Touch ist man ja bereits von Wolfgang Hohlbeins “Azrael”, “Azrael – Die Wiederkehr” und seinem Vampirkrimi “Dunkel” gewöhnt. Mit “Himmelwärts” tritt Rebecca Hohlbein somit in die Fußstapfen ihres berühmten Vaters. Alvaro war vor seinem Fall ein sehr talentierter, hoch angesehener und respektierter Schutzengel mit einer Bilderbuchkarriere. Mit Hilfe des Vampirmädchens Tabea muss er sich nach seinem Fall in der modernenen Welt zurecht finden und ist auf sich allein gestellt. Er sieht stets das Gute im Menschen und hat eine sehr merkwürdige Art zu sprechen (scheint wohl so eine Art Dialekt unter Engeln zu sein…). Tabea ist sehr unzufrieden mit ihrem Vampirdasein, denn sie fühlt sich einsam und missverstanden. Für mich war sie dennoch (neben dem Oleanderpolizisten und Joy ;P) die sympathischste Figur im Buch. Als Alvaro in ihr untotes Leben tritt, ändert sich für Tabea eine ganze Menge, denn er wird der leuchtende Stern an ihrem rabenschwarzen Himmel. Der Klappentext verspricht eine große Liebesgeschichte – diese konnte “Himmelwärts” leider gar nicht bieten. Die freundschaftliche “Beziehung” zwischen Alvaro und Tabea ging teilweise eher abwärts. Für Hohlbein-Fans ein absolutes Muss – wer sich jedoch einen sexy Kuschelengel erhofft, wird leider enttäuscht.

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  • Rezension zu "Himmelwärts" von Rebecca Hohlbein

    Himmelwärts
    violet cullen

    violet cullen

    26. July 2011 um 20:58

    unheimlich amüsant

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