Rebecca Housel

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Philosophie in Twilight

Philosophie in Twilight

 (10)
Erschienen am 19.04.2010

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Rezension zu "Philosophie in Twilight" von Rebecca Housel

Rezension zu "Philosophie in Twilight" von Rebecca Housel
Volturivor 7 Jahren

Da ich vor dem Rezensionsangebot des Verlages noch nie etwas über das Erscheinen des Buches gelesen habe, habe ich mich natürlich zuerst über das Internet schlau gemacht, wobei mir direkt das ansprechende Cover in mein Auge gefallen ist. Dieses hat schon ‚Lust aufs Lesen’ gemacht.

„Für Twilight-Fans jeden Alters, lebend und untot“

Die Einleitung beginnt eigentlich schon mit der Frage, was uns so sehr an Twilight fasziniert, greift Worte nennenswerter Personen/Philosophen auf und kommt schnell zu einem Ergebnis: Eine Mischung aus der Liebe und dem Tod.
Hinzu kommen einige Erfahrungen, die uns mit den Charakteren verbinden, Gefühle, die wir nachvollziehen können und Vergleiche mit unserem eigenen Leben.

Obwohl das Buch einige Denkanstöße gibt – oder gerade deshalb? – liest es sich leicht, flüssig und ist einfach in einem schönen Schreibstil gehalten.
Es ist schön, immer wieder den Charakteren zu ‚begegnen’, neue Erkenntnisse zu erfahren und seinen Twilight-Horizont zu erweitern. Das Buch geht dabei chronologisch durch alle vier Teile der geliebten Buchreihe, macht immer wieder an den schönsten und wichtigsten Szenen halt und interpretiert diese neu.
Der Inhalt hat mich positiv überrascht, schließlich gibt es schon einige Bücher in dieser Richtung, doch von diesen konnte mich keines überzeugen.

Kleiner Makel: Ein paar Fakten stimmen einfach nicht (beispielsweise wird ‚Edward’ nach Stephenie Meyers Angaben am 20. Juni 2010 erst 109 Jahre alt, daher ist er nicht im Alter von 118, wie es in dem Buch steht.‚Normale’ Leser werden sich daran aber bestimmt nicht stören), außerdem sind die Vergleiche sehr weit hergeholt (und ausgeholt), was das Lesen allerdings wiederum spannend macht, da – zumindest ich selbst – nie den Bezug diverser philosophischen Ereignisse/Geschichten zu Twilight gefunden hätte.

Das Buch hatte auf mich eine ähnliche Wirkung wie die ‚Bis(s)’-Reihe – einmal angefangen, konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen.
Es ist liebevoll gestaltet, man kann einiges daraus lernen und die zahlreichen Zitate aus der Buchreihe machen das Lesen direkt noch einmal schöner.

Deshalb: Ein absoluter Lesetipp für alle Fans der Bücher und Filme da draußen!

http://volturi.blog.de/2010/03/18/buchrezension-philosophie-twilight-8201509/

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Orca4380s avatar

Rezension zu "Philosophie in Twilight" von Rebecca Housel

Rezension zu "Philosophie in Twilight" von Rebecca Housel
Orca4380vor 8 Jahren

Für die Philosophen unter den Twilight Fans geeignet, aber war absolut nix für mich. Am Ende eines Abschnittes wußte ich meistens nicht mehr wie er angefangen hat.
Zu "geschwollenes" Gerede für mich. Da bleibe ich lieber bei den Romanen.

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Yurelias avatar

Rezension zu "Philosophie in Twilight" von Rebecca Housel

Rezension zu "Philosophie in Twilight" von Rebecca Housel
Yureliavor 8 Jahren

Dieses Buch ist nicht geschrieben für die so genannten "Twilight-Hasser". Es ist ein Buch "für Twilight-Fans jeden Alters, lebend und untot", um die Widmung in dem Buch mal zu zitieren. Ich bitte dies zu beachten.

Ich muss ehrlich sagen, dass ich nie und nimmer geglaubt habe, dass in Twilight wirklich eine Philosophie steckt. Dass in dieser Buchreihe wirklich eine Art tieferer Sinn steckt. Und das schreibt ein Fan. (!)

Das Buch beschäftigt sich mit vielen Dingen und Fragen, mit denen ich mich selber schon beschäftigt habe. Es spiegelt meinen Konflikt in Sachen Vegetarismus wieder, beantwortet die Frage, was Vampire so faszinierend macht... etc.
Ich würde jetzt nicht unbedingt sagen, dass es ein MUSS ist dieses Buch zu lesen. DAS muss wirklich jeder selber entscheiden.
Ich selber fand das Buch sehr aufschlussreich und amüsant. Es ist leicht zu lesen und keine allzu schwere Kost.
Einige Denkansätze sind richtig gut und haben mich abends, wenn ich nicht einschlafen konnte, beschäftigt.
Außerdem, was mir gefällt, es ist wirklich so geschrieben, dass es für FANS lesbar ist, ohne sich dauernd aufzuregen.
Ein paar kleine Schönheitsfehler hat das Buch zwar, aber die sind akzeptabtel. (zB wird Edward älter gemacht als er ist: Im Buch wird gesagt, er sei 118 - dabei ist er eigentlich 'erst' 108...)
In diesem Buch, wird die Reihe nicht 'zerfetzt' sondern einfach mal etwas genauer unter die Lupe genommen.
Wenn jemand nach genau so einem Buch gesucht hat, der sollte es lesen. ;)

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