Rebecca J. Anderson Timothy - Gefährte der Feen

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Inhaltsangabe zu „Timothy - Gefährte der Feen“ von Rebecca J. Anderson

Kann eine junge Fee die Menschen retten?Das Feenvolk von Amaryllis ist vom Aussterben bedroht. Selbst Bryonys Freundschaft zu den Menschen konnte daran nichts ändern. Jetzt ist die junge Fee Linde die letzte Hoffnung. Gemeinsam mit dem Menschen Timothy versucht sie, zu anderen Feenvölkern Kontakt aufzunehmen. Doch dazu müssen sie schwere Prüfungen bestehen. Ein rasantes Fantasy-Abenteuer um Menschen und Feen!

Noch besser als Band 1 - mehr Spannung und Informationen, bin gespannt, wie alles ausgeht♥

— Lesebienchenxo
Lesebienchenxo

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  • Gelungene Fortsetzung der Eichenfeen-Triologie!

    Timothy - Gefährte der Feen
    Becky_loves_books

    Becky_loves_books

    03. July 2013 um 10:09

    Cover: Ansich ein schönes Cover, obwohl nur zwei Feen zu sehen sind, die in einer Eichen sitzen. Es sieht aus wie auf Leinwand gemalt. Meinung: 14 Jahre sind seit Ende von Band 1 vergangen, schließt aber sehr gut an die Handlung an. Die Geschichte handelt von der jungen Fee Linde, die gemeinsam mit dem Menschen Timothy das Volk der Eichenfeen retten will. Man trifft auf viele neue Charaktere, aber auch auf "alte Bekannte". Auch dieser Band las sich schnell und leicht, insgesamt ist es aber düsterer als das erste Buch.. Spannend war es auch und diesmal endete das Buch nicht offen, sondern sozusagen mit einem Cliffhanger. Eine zauberhafte Geschichte besonders für Kinder- und Jugendliche. Band 3 Rhosmari werde ich mir natürlich auch noch vornehmen.

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  • Entführt ins Land der Feen

    Timothy - Gefährte der Feen
    kiki62

    kiki62

    09. May 2013 um 15:23

    Inhalt: Königin Amaryllis liegt auf dem Sterbebett. Die jüngste Eichenfee Linde erhält von ihr den Auftrag, das Überleben der Feen zu sichern. Sie soll in der Welt der Menschen neue Feenvölker ausfindig machen. Ihr Weg führt sie nach London, wo sie auf Timothy trifft. Gemeinsam mit ihm muss sie gefährliche Abenteuer bestehen. Timothy wurde von der Schule zwangsweise beurlaubt und verbrachte diese Zeit bei seinem Cousin. Doch sehr schnell erkennt er, dass es dort einige Ungereimtheiten gab. Er beschließt, schnell wieder das Haus von Paul und Peri zu verlassen. Sein Weg führt ihn direkt nach London. Hier begegnet er Linde, die ihn aus einer recht gefährlichen Situation rettet. Denn er hat seinen ersten Kontakt mit bösen Feen. Eine versucht seine musikalischen Fähigkeiten zu rauben. Jedoch gelingt es Linde, das zu verhindern. beide werden zu einem eingeschworenen Team. Timothy erfährt durch Linde von dem Kampf, den sie gegen Kaiserin Jasmin führen muss. Er beschließt, an ihrer Seite für die Freiheit der Eichenfeen zu kämpfen und ihnen die Freiheit zurückzugeben. Dabei gerät er in solceh Gefahr, dass er beinahe selbst zum Opfer wird. Linde und ihm gelingt es, noch andere Feen zu mobilisieren, die ebenfalls unter der Kaiserin zu leiden haben. Gemeinsam gelingt es den Feen, die Zauberkraft von Jasmin zu brechen. Inhalt, sprachliche Umsetzung und Cover: Die Welt der Feen und Elfen ist nur was für Kinder und Jugendliche. Weit gefehlt, denn selbst Erwachsene lassen sich gern in so eine Traumwelt entführen. Doch Anderson bricht mit den eigentlichen Vorstellungen über das Leben von Elfen und Feen. Auch in ihrer Welt gibt es Machtkämpfe und Intrigen. Und so wird diese Thematik nicht nur beschönigt, sondern zeigt dem Leser auf, dass eine heile Welt in unserem Universum nicht mehr gegeben ist. Wie es aber bei Märchenso der Fall ist - auch bei den modernen - siegt am Ende das Gute. Eine heile Welt, die gestört ist, wird wieder lebenswert. Eine Prise Romantik vervollkommnet die Story. Die Beschreibungen am Anfang sind etwas langatmig. Dennoch vermag es die Autorin durch ihre Wortwahl, den Leser in die von ihr geschaffene Welt mitzunehmen. Der Wechsel von ansteigenden und abfallenden Handlungssträngen lassen das Buch zu einem Lesestoff werden, den man nicht mehr beiseite legen möchte. Ein Cover, das den Blick auf sich zieht. Schon die ersten Blicke verführen den potentiellen Leser in die magische Welt, die Anderson als Thema hat. Feen, Intrigen, Machtkämpfe, Liebe, Sieg des Guten über das Böse. Eigentlich eine heile und wundersame Welt. Eine Welt, die wir uns wünschen.

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  • Rezension zu "Timothy" von R.J. Anderson

    Timothy - Gefährte der Feen
    Traumfeder

    Traumfeder

    10. April 2012 um 19:04

    Es sind nun vierzehn Jahre vergangen, seit aus Klinge ein Mensch wurde. Inzwischen heißt sie Peri und ist mit Paul verheiratet. In all den Jahren hat sie ihr Versprechen gehalten und die Eiche, sowie deren Bewohner, beschützt. Nun ist die Not wieder groß, Königin Amaryllis ist gestorben, zwar hat sie ihre macht vorher an zwei Feen weitergegeben, doch sie können die Eiche nicht mehr so schützen wie früher. Linde, der jüngsten unter den Feen, hat Amaryllis vor ihrem Tod eine wichtige Aufgabe hinterlassen; sie soll nach anderen Feen suchen und diese um Hilfe bitten. Ihre Chance sieht sie gekommen, als Pauls Cousin, der von der Schule suspendiert wurde, ins Haus kommt. Timothy fühlt sich ausgeschlossen und unerwünscht und läuft deshalb eines Nachts weg. Er weis nicht, dass Linde sich heimlich bei ihm versteckt hat und ist umso überraschter, als sie ihn vor den bösen Feen rettet. Von da an beginnt ihre gemeinsame Reise und Suche. Obwohl es viele Schwierigkeiten und Zweifel gibt, freunden sie sich an und erhalten ungeahnte Einblicke in die gegenseitige Welt. Um die Feen der Eichenwelt zu retten, riskieren beide ihr Leben, denn die Kaiserin der Feen ist hinter ihnen her. Einerseits möchte sie Timothys musikalische Gabe, andererseits will sie Linde bestrafen da diese sich mit den Menschen verbündet. Timothy und Linde müssen herausfinden wem sie trauen können und wer ihr Feind ist, denn nicht alle Feen sind unter der Herrschaft der Kaiserin glücklich ... Die Geschichte um Timothy und Linde ist voller Spannung und Gefühle. Es wird sehr schön an den ersten Band angeknüpft, auch wenn die Geschichte vierzehn Jahre später spielt. Dieses Mal steht Linde, Klinges ehemalige Ziehtochter, im Mittelpunkt. Obwohl sie das jüngste Mitglied der Eichenfeen ist, wird ihr eine gewaltige Aufgabe übertragen. Sie zweifelt daran ob sie sie erfüllen kann, doch um das Wohl der anderen Feen zu sichern, will sie sich nicht einfach aufgeben. Auch Pauls Cousin, Timothy, ist voller Zweifel. Seit einem Jahr besucht er ein Internat in England, doch er fühlt sich als Fremder. Niemand versteht was in ihm vorgeht. Sein bisheriges Leben hat in Uganda stattgefunden, er hat ein ganz anderes Leben geführt und sieht viele Dinge anders, als seine Mitschüler. Für sie ist er ein Außenseiter. Es war echt traurig zu lesen, wie Timothy mit dieser Ausgeschlossenheit und Einsamkeit umgehen musste. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass es ein schlimmes Erlebnis ist. Es ist gemein jemanden auszuschließen, nur weil er aus einem anderen Land kommt und damit von einigen Dingen ein anderes Verständnis hat. Die Charaktere wurden von der Autorin lebendig gestaltet, ihre Gefühle und Handlungen sind nachvollziehbar. Ich finde, dass auch die Nebencharaktere wirklich gut herausgearbeitet sind. Natürlich kann nicht um jeden eine ausführliche Lebensgeschichte geschrieben werden, aber jeder hat seine erkennbaren Charakterzüge, die ihn einzigartig machen. Die Geschichte um Timothy und Linde ist voller Abenteuer, die sie immer wieder in Gefahr bringen. Im Laufe ihrer gemeinsamen Reise, lernen sie auf einander zu vertrauen und zu schätzen. Eine solche Geschichte zeigt auf, dass in jedem Menschen mehr steckt, als er sich selbst zutraut. Es gibt Momente, in denen er über sich hinaus wächst und seine verborgene Kraft entdeckt. Es ist immer schön Bücher mit solchen Botschaften zu lesen, weshalb ich es auf jeden Fall weiterempfehlen würde. Die Zielgruppe, die durch das Cover und die bunte Schrift angesprochen werden soll, gehört sicherlich zu den jüngeren, aber auch ältere Leser kommen hier auf den Geschmack. Lasst euch nicht von dem äußeren täuschen, denn dahinter verbirgt sich eine wundervolle Geschichte. Es ist alle Feenliebhaber herzlichst zu empfehlen.

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  • Rezension zu "Timothy" von R.J. Anderson

    Timothy - Gefährte der Feen
    verena83

    verena83

    10. March 2012 um 14:13

    Nach dem Tod von Königin Amaryllis kämpfen die Eichenfeen härter als je zuvor ums Überleben. Und so setzen sie schlussendlich ihre letzte Hoffnung in Linde, die gemeinsam mit Timothy – einem Menschen – nach London reist, um dort nach Feen zu suchen, die dem Eichenvolk mit ihrer Zauberkraft hilfreich zur Seite stehen. Linde ist es in London tatsächlich möglich solche Feen ausfindig zu machen, allerdings sind diese einer bösen Kaiserin unterworfen, die den Menschen ihre kreativen Fähigkeiten stiehlt. Und bald schon werden auch Linde und Timothy von der Kaiserin gejagt… Nachdem ich bereits von “Bryony – Rebellin unter Feen” sehr begeistert war, konnte ich es natürlich kaum erwarten auch den 2. Teil dieser Trilogie rund um die Eichenfeen zu lesen. Selbstverständlich hat es mir dabei erstmal wieder das wundervoll gestaltete Buchcover angetan… beinahe gefällt es mir noch besser als das des 1. Teils. Von der Geschichte an sich war ich dann schlussendlich auch wieder absolut hingerissen… denn gemeinsam mit Linde und Timothy begibt man sich als Leser auf eine gefährliche und spannende Abenteuerreise und lernt dabei auch noch Feen kennen, die so vollkommen anders als die lieb gewonnen Eichenfeen sind. Natürlich spiele im zweiten Teil auch wieder Paul und Klinge – die Hauptprotagonisten von Teil 1 – eine Rolle, allerdings nur eine untergeordnete. Und auch ansonsten hat Teil 2 nicht wirklich viel gemein mit Teil 1… sicher kommen in der Geschichte sowohl die Eiche – das Zuhause der Feen – als auch das Haus, in dem Paul aufgewachsen ist, wieder vor… der Hauptteil der Geschichte spielt sich jedoch in London bzw. auf den Grünen Inseln rund um Linde und Timothy ab. Und das ist meiner Meinung nach auch der absolut größte Pluspunkt von “Timothy – Weggefährte der Feen”… Ausgangspunkt ist die von “Bryony – Rebellin unter Feen” bekannte Welt, doch die Reise führt den Leser in eine vollkommen andere Richtung mit absolut neuen Ideen. Einzig und alleine der Umstand, dass mir relativ schnell bewusst wurde, wer die böse Kaiserin wirklich ist, führt dazu, dass ich an das Buch nur 4 von 5 Sterne vergebe. Ansonsten war ich wieder restlos fasziniert von der Geschichte und freue mich natürlich schon auf den 3. und somit letzten Teil dieser Trilogie.

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  • Rezension zu "Timothy" von R.J. Anderson

    Timothy - Gefährte der Feen
    Wolfspeaker

    Wolfspeaker

    17. January 2012 um 18:11

    Mit „Timothy“ setzt R. J. Anderson ihre Feen-Trilogie, die sie mit „Bryony“ begann, fort – eine Fortsetzung, die sich sehen lassen kann. Schon an der Gestaltung des Buches kann man erkennen, dass „Bryony“ und „Timothy“ zusammen gehören. Beide Bücher sind nicht nur gleich groß – was sie im Regal zusammen stehend echt gut aussehen lässt – sondern auch der Stil des Covers ist gleich. Beide Bücher glänzen leicht, die Überschrift hebt sich durch stärkeren farbigen Glanz hervor. Auf dem Cover von „Timothy“ kann man zwei Feen erkennen, eine männliche und eine weibliche – bei der es sich vermutlich um Linde, die Hauptperson der Geschichte handelt. Im Auftrag ihrer Königin soll Linde die Eiche – ihre Heimat – verlassen und sich auf die Suche nach weiteren Feen machen. Denn die Magie der Königin kann die in der Eiche lebenden Feen nicht länger schützen, die Königin liegt im Sterben. Als blinder Passagier im Rucksack des Menschen Timothy macht sich Linde auf den Weg nach London. Wider Erwarten – besonders für Timothy – treffen die beiden dort schnell auf weitere Feen. Diese sind den beiden aber bei weitem nicht so wohlgesonnen wie man glauben könnte: Im Gegensatz zu den Feen der Eiche leben hier männliche und weibliche Feen – beide haben sie noch ihre magischen Kräfte -, die jedoch unter dem Joch der tyrannischen Kaiserin leiden: Eine Fee, die in den Menschen nicht mehr sieht als ein Quell kreativer Kräfte und diese wann immer möglich bestiehlt; eine Fee, die selbst die ihren unterdrückt. Nun müssen Linde und Timothy nicht nur die Eichenfeen retten, sondern auch vor den Schergen der Kaiserin fliehen und eine Möglichkeit finden, alle anderen Feen von ihrem Joch zu befreien. Die Geschichte beginnt in der Eiche der Königin Amaryllis. Ein Ort, der dem Leser des ersten Bandes wohl bekannt sein sollte – und so trifft er dort auch auf einige Bekannte. Da die Königin schwer krank ist und ihre Magie nicht mehr ausreicht, die ihrigen zu schützen, schickt sie Linde auf die Suche nach weiteren Feen. Hilfe findet Linde bei ihrer Ziehmutter Peri – die dem einen oder anderen aus „Bryony“ unter dem Namen Klinge bekannt sein sollte und mittlerweile mit Paul McCornick verheiratet ist. Pauls junger Cousin Timothy ist zu Besuch und bei seiner überstürzten Abreise nach London schmuggelt sich Linde in seinen Rucksack. Die Enthüllung ihrer Existenz läuft allerdings nicht wie geplant. Eine andere Fee greift Timothy an und bei seiner Verteidigung enthüllt Linde ihre Anwesenheit. Timothy nimmt das ganze recht gefasst auf – ganz im Gegensatz zu Linde, als sie auf eine echte männliche Fee trifft, Rob. Dieser ist nicht bereit, ihnen zu helfen – er selbst benötigt Hilfe, denn wie alle ihm bekannten Feen liegt er unter dem Bann der Kaiserin, die seinen wahren Namen kennt und damit beherrschen kann. Dennoch verhilft der heimliche Rebell den beiden zur Flucht. Nun sind Timothy und Linde nicht mehr nur auf der Suche nach Hilfe für die Eichenfeen, sondern auch für die übrige Feenbevölkerung. Robs Hinweis auf die Kinder Rhys folgend machen sich die zwei auf eine weitere Reise – dicht gefolgt von den Schergen der Kaiserin. Ihre gemeinsame Reise schweißt Timothy und Linde zusammen, allerdings wie Freunde, nicht wie ein Liebespaar. Und wie Freunde stehen die beiden füreinander ein. Menschen und Feen sind sich hier sehr ähnlich, nicht vom äußeren her, aber von Handeln – auch wenn den Menschen die Magie der Feen natürlich fehlt. Genau wie der erste Band der Reihe hat mir dieser sehr gut gefallen. Die beiden Helden sind sympathisch, ihre Situation leicht nachzuvollziehen und ihre jeweils erste Begegnung mit Feen – seien sie männlich oder weiblich – einfach fantastisch. Die Geschehnisse aus dem ersten Band werden am Rande weitergeführt, was den Leser des ersten Bandes ein Wiedersehen mit alten Bekannten und eine überraschende Enthüllung bringt. Aber auch neue Leser können mit „Timothy“ ihre ersten Schritte in R. J. Andersons Feenwelt wagen, auch wenn ich empfehle, vorher den ersten Band zu lesen – er ist mindestens genauso gut. Das Ende – auch wenn es „Timothy“ passend abschließt – lässt auf den letzten Band der Trilogie hoffen: „Arrow“ ist Anfang diesen Jahres bereits auf Englisch erschienen (und bereits bestellt ;-) ).

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