Rebecca James

 3.9 Sterne bei 813 Bewertungen
Autorin von Die Wahrheit über Alice, Der Tag, an dem Cooper starb und weiteren Büchern.
Rebecca James

Lebenslauf von Rebecca James

Rebecca James wurde 1970 in Sydney, Australien geboren. Sie arbeitete zuerst lange Jahre als Kellnerin, dann als Englischlehrerin in Indonesien und Japan und verbrachte dann laut eigener Aussage die meiste Zeit ab 30 damit Kinder zu bekommen und Küchen einzurichten. Obwohl sie nie irgendeinen Abschluss gemacht hat, schaffte sie es dennoch irgendwann sich auf ihr Schreibtalent zu fokussieren und Bücher für junge Erwachsene zu verfassen. Ihr erster deutscher Roman wurde Ende 2010 veröffentlicht. Die Autorin lebt mit ihrem Mann, ihren vier Kindern und zwei Hunden in Armidale, Australien.

Alle Bücher von Rebecca James

Die Wahrheit über Alice

Die Wahrheit über Alice

 (773)
Erschienen am 01.02.2012
Der Tag, an dem Cooper starb

Der Tag, an dem Cooper starb

 (19)
Erschienen am 09.07.2018
Angst im Dunkeln

Angst im Dunkeln

 (0)
Erschienen am 01.08.2012
Unsterblich unsere Liebe

Unsterblich unsere Liebe

 (0)
Erschienen am 12.09.2016
Die Wahrheit über Alice

Die Wahrheit über Alice

 (11)
Erschienen am 01.01.2011
Beautiful Malice

Beautiful Malice

 (10)
Erschienen am 11.03.2011
La beauté du mal

La beauté du mal

 (0)
Erschienen am 01.06.2011
Beautiful Malice

Beautiful Malice

 (0)
Erschienen am 13.07.2010

Neue Rezensionen zu Rebecca James

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A

Rezension zu "Die Wahrheit über Alice" von Rebecca James

Ein Buch zum mitfühlen
anna_foxvor 7 Tagen

Kein Feind kann dir so wehtun wie deine beste Freundin.

An ihrer Schule ist Katherine die Außenseiterin. Unauffällig, immer allein, mit niemandem befreundet. Der Grund: Keiner darf ihr Geheimnis erfahren. Erfahren, was mit ihrer Schwester Rachel geschah. Doch dann läd Alice Katherine zu ihrer Party ein. Die schöne, strahlende Alice, das beliebteste Mädchen der Schule. Es tut gut, eine Freundin zu haben. Doch nach und nach wird Alice immer merkwürdiger. Selbstsüchtiger. Grausamer. Und Katherine muss erkennen, dass ihre neue Freundin nach eigenen Regeln spielt.

Das Buch spielt großteils in der Vergangenheit von Katherine, und wird aus ihrer Sicht geschrieben. Die Geschichte beschreibt eine tolle Freundschaft zwischen drei tollen Charakteren: Katherine, Alice und Robbie. Doch beide, sowohl Alice, als auch Katherine haben ein Geheimnis. Die Geheimnisse kommen nach und nach ans Licht, ebenso wie Alice echter, verstörender Charakter.
Was mir besonders gut gefallen hat, war der Spannungsbogen der aufgebaut wurde. Man erfährt erst ziemlich am Ende, was eigentlich wirklich der Knackpunkt der Geschichte ist und kann nicht aufhören mitzufiebern, dass Katherine endlich glücklich wird. Das Ende ist sogar so herzzerreißend, dass ich geweint habe, was nicht alle Bücher bei mir schaffen. Das Buch hat es geschafft, dass man eine Beziehung zu den Charakteren aufbaut und es bis zum Ende spannend bleibt. 
Was mir nicht so gut gefallen hat, war die schnelle Entwicklung einiger Beziehungen am Ende des Buches. Ich denke es hätte nicht geschadet am Ende etwas ausführlicher zu sein, damit man auch zu den Charakteren, die erst am Ende des Buches dazu kommen eine besser Beziehung aufbauen kann. 

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Rezension zu "Die Wahrheit über Alice" von Rebecca James

Vor deiner Vergangenheit kannst du nicht davonlaufen!
AmaraSummervor 3 Monaten

Meine Meinung
„Die Wahrheit über Alice“ ist ein Thriller der völlig ohne Blutvergießen auskommt, dabei aber stellenweise so furchteinflößend sein kann, dass es einem regelrecht das Blut in den Adern gefriert. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Katherine, die versucht ihre Vergangenheit hinter sich zu lassen und zu Beginn des Buches an einer neuen Schule von vorne anfängt. Das sie mit dieser Entscheidung ihrer Vergangenheit direkt in die Arme läuft ahnt sie dabei nicht.

Katherine ist für mich ein Charakter, mit dem ich erst im Laufe der Geschichte warm geworden bin, denn zu Beginn trifft sie eine Menge Entscheidungen, die ich weder gut finde noch nachvollziehen kann. Sie ist viel zu naiv und verzeiht Alice ohne darüber nachzudenken, was diese ihr eigentlich angetan hat. Ja ich kann durchaus verstehen das Katherine sich nach dem was mit ihrer kleinen Schwerster Rachel passiert ist einsam fühlt aber das ist noch lange kein Grund sich als Fußabtreter benutzen zu lassen. Von daher kann ich absolut nicht verstehen warum Katherine Alice immer wieder aufs Neue verteidigt. Schade fand ich, dass es eine Menge sehr einschneidender Ereignisse gebraucht hat, bis Katherine endlich ihre Augen öffnet und feststellt das sich etwas ändern muss. Von da an entwickelt sie sich in eine Richtung, die mir besser gefallen hat und die sie mir wenigsten ein bisschen sympathisch gemacht hat.

Alice ist die absolute Verkörperung des Bösen. Denn hinter all dem Schauspiel, mit dem sie ihre Mitmenschen täuscht, verbirgt sich eine Person, die voller Grausamkeit und Zerstörung ist. Was Alice ihren Mitmenschen antut hat mich fassungslos gemacht. Denn wenn Alice ihr wahres Gesicht zeigt, dann stürzt sie alles und jeden in einen tiefen schwarzen Abgrund. Was ich am schlimmsten fand sie ist sich zu keinem Zeitpunkt auch nur im entferntesten Sinne irgendeiner Schuld bewusst. Reue oder so etwas wie Einsicht einen Fehler begangen zu haben existieren in ihrem Universum nicht. Die Welt dreht sich nur um sie und wehe das zweifelt irgendjemand an. Alice ist die geborene Narzisstin und das kriegt ihr gesamtes Umfeld zu spüren. Als ich erfahren habe warum sie so ist und vor allem warum sie Katherine terrorisiert war ich sprachlos, denn mit solch einer Auflösung hätte ich niemals gerechnet.

Neben Alice und Katherine gibt es noch ein paar Nebencharaktere die mir gut gefallen haben. Im Gegensatz zu Alice ist Robbie ein herzensguter Mensch, der mir mit jedem weiteren Kapitel immer mehr ans Herz gewachsen ist. Er ist für Katherine da, wenn es ihr schlecht geht und das obwohl er selber leidet, denn seine Liebe zu Alice zerstört in fast. Ich habe mit ihm mitgelitten und mir bis zum Schluss gewünscht, dass er ein Happy End bekommt. Philippa war die einzige Person, mit der ich tatsächlich warm geworden bin. Sie ist wie ein Rettungsanker für Katherine und während alle anderen für Alice psychische Probleme blind sind merkt sie sofort das was nicht stimmt. Schade fand ich das Katherine nicht auf sie gehört hat. Mick ist Philippas kleiner Bruder, dem es doch tatsächlich gelingt Katherine zurück ins Leben zu holen. Für mich ist er ein faszinierender Charakter, der mich von seinem ersten Auftreten an fesseln konnte. Was die Autorin seinem Charakter schlussendlich antut hat mich richtig geschockt und das Buch für mich irgendwie ein bisschen kaputt gemacht.

Das Buch wird ausschließlich aus der Sicht von Katherine erzählt. Die Kapitel spielen in der Vergangenheit, in der Gegenwart und in der Zukunft. Der Leser erfährt so was mit Rachel passiert ist und wie Katherines Leben fünf Jahre nach Alices auftauchen aussieht. Der Schreibstil ist flüssig und gut lesbar.

Fazit
„Die Wahrheit über Alice“ ist ein Thriller, der unglaublich realitätsnah ist und dadurch zu einem Beispiel wird wie gefährlich Vertrauen und Freundschaft sein kann. Ich empfehle dieses Buch jedem, der gerne Thriller liest, die ohne Blutvergießen auskommen.

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M

Rezension zu "Der Tag, an dem Cooper starb" von Rebecca James

Wundervoller Jugenthriller
malinsbookworldvor 7 Monaten

Titel: DerTag an dem Cooper starb

Autorin: Rebecca james 

Erscheinungstermin:9.07.2018

Verlag: cbt 

Seitenanzahl:448

Preis:9,99€



Inhalt

Düster, abgründig, verführerisch

Als Coopers Leiche am Fuß der Klippen gefunden wird, lautet die offizielle Version: Selbstmord. Doch Libby, Coopers Freundin, kann das nicht glauben – Cooper und sie waren doch glücklich, es war die ganz große Liebe. Warum sollte er sich das Leben nehmen? Auf der Suche nach Antworten stößt Libby auf ein Netz von Lügen und Täuschung. Während die Grenzen zwischen Freund und Feind verschwimmen, beginnt Libby zu ahnen, dass hinter Coopers Tod ein abgründiges Geheimnis steckt ...


Meine Meinung


Cover: Das Cover von dem Buch wurde schlicht gehalten.Die Farben wurden jetzt nicht besonders ausgewählt.Das Cover besitzt kein Blickfang beimLeser. Der Titel asst super zum Cover und wurde gut ausgewählt.


Handlung: Die Handlung von der Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven der Charaktere Cooper, Sebastian., Claire und Libby erzählt.

Diese unterschiedliche Perspektivenrollen( Vergangenheit/Gegenwart) hat der Handlung eine fesselnde Spannung eingehaucht. 


Schreibstil:Der Schreibstil  von der Autorin ist flüssig, schön und angenehm zu lesen. Er gefällt mir gut.Die Autorin erzeugt beim schreiben viel Spannung, was mir sehr gut gefallen hat.Die Geschichte spielt in unterschiedlichen Zeitperspektiven, in der Gegenwart und in der Vergangenheit was für super viel Spannung sorgt.In der Gegenwart sind die Abschnitte kurz gehalten und es wir das Umfeld von Cooper beschrieben und die Geschichte von Libby nach dem Tod von toten besten Freund erzählt.


Charaktere:

Auf der einen Seite gibt es die Protagonistin Libby.Sie  ist ein liebenswürdiger und sehr ehrlicher Mensch, der immer nur das Beste für einen möchte. Sie bringt eine gewisse Struktur in Coopers Leben. Bei ihr fühlt sich Cooper einfach frei und kann so sein wie er will.

Auf der anderen Seite gibt es noch Cooper. Auf den ersten Blick scheint er nicht viel mit Libby gemeinsam zu haben, sondern auf eine ganz anderen Art und Weise zu sein doch dann kommen sie sich näher und Cooper lernt endlich sich selbst besser  kennen und zu verstehen.

Ich nahm Cooper als  ein sehr interessanten und vielseitigen Charakter wahr, der mir sehr schnell sympathisch war.Während er am Anfang  viel durch seinen Freundeskreis geprägt wurde, lernte er im Laufe der Geschichte, seine eigene Entscheidungen zu treffen und auch zu verstehen.


Libby und Coopers Liebesgeschichte wird am Anfang der Geschichte erzählt.Wir erleben mit, wie die süße und sympathische Libby auf Cooper trifft, wie die beiden sich dann  näher kommen und wie sie sich dann ineinander verlieben.



Dann gibt es noch den liebevollen Sebastian ,denn man oberflächlich betrachtet kann. Er stammt aus einer angesehenen Familie, wo er viel Geld besitzt und viele coole Partys schmeißt.Doch in der Geschichte merkt man schnell, dass er nicht glücklich ist.
Die Beziehung zu seinem Vater  ist nicht so gut, da er  schwul ist und klammert sich so an seinen besten Freund Cooper, der immer für ihn da ist .


Zum Schluss gibt es noch Claire, die mal mit Cooper zusammen war , aber die Beziehung der beiden endete auf eine sehr schmerzvolle Art und Weise, was sich sehr in dielende zog.Cooper selbst will nichts mehr mit Clairezu tun haben und auch nichts von ihr hören , doch Claire hängt noch immer sehr  an ihm und kann ihre Finger nicht von ihm lassen.Sie erträgt es gar nicht, dass er jetzt mit Libby zusammen ist.



Fazit


Der tag an dem Cooper starb von ist ein  wunderbarer gelungener Jugend-Thriller, der mit seiner Atmosphäre, den tollen Charakteren und einer mitreißenden Handlung glänzt.

Die Geschichte ist bis zum Schluss durchgehend spannend und die Charakter wirken authentsich und es ist alles super hautnah beschrieben.Außerdem  kann das Buch mit den unterschiedlichen Perspektiven, dem schönen Cover und dem flüssige Schreibstil punkten.

Ich vergebe dem Buch 5 von 5 Sternen.


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