Rebecca James

 3.9 Sterne bei 805 Bewertungen
Autorin von Die Wahrheit über Alice, Der Tag, an dem Cooper starb und weiteren Büchern.
Rebecca James

Lebenslauf von Rebecca James

Rebecca James wurde 1970 in Sydney, Australien geboren. Sie arbeitete zuerst lange Jahre als Kellnerin, dann als Englischlehrerin in Indonesien und Japan und verbrachte dann laut eigener Aussage die meiste Zeit ab 30 damit Kinder zu bekommen und Küchen einzurichten. Obwohl sie nie irgendeinen Abschluss gemacht hat, schaffte sie es dennoch irgendwann sich auf ihr Schreibtalent zu fokussieren und Bücher für junge Erwachsene zu verfassen. Ihr erster deutscher Roman wurde Ende 2010 veröffentlicht. Die Autorin lebt mit ihrem Mann, ihren vier Kindern und zwei Hunden in Armidale, Australien.

Alle Bücher von Rebecca James

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Rebecca JamesDie Wahrheit über Alice
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Die Wahrheit über Alice
Die Wahrheit über Alice
 (768)
Erschienen am 01.02.2012
Rebecca JamesDer Tag, an dem Cooper starb
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Der Tag, an dem Cooper starb
Der Tag, an dem Cooper starb
 (16)
Erschienen am 09.07.2018
Rebecca JamesUnsterblich unsere Liebe
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Unsterblich unsere Liebe
Unsterblich unsere Liebe
 (0)
Erschienen am 12.09.2016
Rebecca JamesDas dunkle Haus
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Das dunkle Haus
Das dunkle Haus
 (0)
Erschienen am 01.09.1990
Rebecca JamesAngst im Dunkeln
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Angst im Dunkeln
Angst im Dunkeln
 (0)
Erschienen am 01.08.2012
Rebecca JamesDie Wahrheit über Alice
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Die Wahrheit über Alice
Die Wahrheit über Alice
 (11)
Erschienen am 01.01.2011
Rebecca JamesBeautiful Malice
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Beautiful Malice
Beautiful Malice
 (10)
Erschienen am 11.03.2011
Rebecca JamesDas dunkle Haus
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Das dunkle Haus
Das dunkle Haus
 (0)
Erschienen am 01.04.1990

Neue Rezensionen zu Rebecca James

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M

Rezension zu "Der Tag, an dem Cooper starb" von Rebecca James

Wundervoller Jugenthriller
malinsbookworldvor 2 Monaten

Titel: DerTag an dem Cooper starb

Autorin: Rebecca james 

Erscheinungstermin:9.07.2018

Verlag: cbt 

Seitenanzahl:448

Preis:9,99€



Inhalt

Düster, abgründig, verführerisch

Als Coopers Leiche am Fuß der Klippen gefunden wird, lautet die offizielle Version: Selbstmord. Doch Libby, Coopers Freundin, kann das nicht glauben – Cooper und sie waren doch glücklich, es war die ganz große Liebe. Warum sollte er sich das Leben nehmen? Auf der Suche nach Antworten stößt Libby auf ein Netz von Lügen und Täuschung. Während die Grenzen zwischen Freund und Feind verschwimmen, beginnt Libby zu ahnen, dass hinter Coopers Tod ein abgründiges Geheimnis steckt ...


Meine Meinung


Cover: Das Cover von dem Buch wurde schlicht gehalten.Die Farben wurden jetzt nicht besonders ausgewählt.Das Cover besitzt kein Blickfang beimLeser. Der Titel asst super zum Cover und wurde gut ausgewählt.


Handlung: Die Handlung von der Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven der Charaktere Cooper, Sebastian., Claire und Libby erzählt.

Diese unterschiedliche Perspektivenrollen( Vergangenheit/Gegenwart) hat der Handlung eine fesselnde Spannung eingehaucht. 


Schreibstil:Der Schreibstil  von der Autorin ist flüssig, schön und angenehm zu lesen. Er gefällt mir gut.Die Autorin erzeugt beim schreiben viel Spannung, was mir sehr gut gefallen hat.Die Geschichte spielt in unterschiedlichen Zeitperspektiven, in der Gegenwart und in der Vergangenheit was für super viel Spannung sorgt.In der Gegenwart sind die Abschnitte kurz gehalten und es wir das Umfeld von Cooper beschrieben und die Geschichte von Libby nach dem Tod von toten besten Freund erzählt.


Charaktere:

Auf der einen Seite gibt es die Protagonistin Libby.Sie  ist ein liebenswürdiger und sehr ehrlicher Mensch, der immer nur das Beste für einen möchte. Sie bringt eine gewisse Struktur in Coopers Leben. Bei ihr fühlt sich Cooper einfach frei und kann so sein wie er will.

Auf der anderen Seite gibt es noch Cooper. Auf den ersten Blick scheint er nicht viel mit Libby gemeinsam zu haben, sondern auf eine ganz anderen Art und Weise zu sein doch dann kommen sie sich näher und Cooper lernt endlich sich selbst besser  kennen und zu verstehen.

Ich nahm Cooper als  ein sehr interessanten und vielseitigen Charakter wahr, der mir sehr schnell sympathisch war.Während er am Anfang  viel durch seinen Freundeskreis geprägt wurde, lernte er im Laufe der Geschichte, seine eigene Entscheidungen zu treffen und auch zu verstehen.


Libby und Coopers Liebesgeschichte wird am Anfang der Geschichte erzählt.Wir erleben mit, wie die süße und sympathische Libby auf Cooper trifft, wie die beiden sich dann  näher kommen und wie sie sich dann ineinander verlieben.



Dann gibt es noch den liebevollen Sebastian ,denn man oberflächlich betrachtet kann. Er stammt aus einer angesehenen Familie, wo er viel Geld besitzt und viele coole Partys schmeißt.Doch in der Geschichte merkt man schnell, dass er nicht glücklich ist.
Die Beziehung zu seinem Vater  ist nicht so gut, da er  schwul ist und klammert sich so an seinen besten Freund Cooper, der immer für ihn da ist .


Zum Schluss gibt es noch Claire, die mal mit Cooper zusammen war , aber die Beziehung der beiden endete auf eine sehr schmerzvolle Art und Weise, was sich sehr in dielende zog.Cooper selbst will nichts mehr mit Clairezu tun haben und auch nichts von ihr hören , doch Claire hängt noch immer sehr  an ihm und kann ihre Finger nicht von ihm lassen.Sie erträgt es gar nicht, dass er jetzt mit Libby zusammen ist.



Fazit


Der tag an dem Cooper starb von ist ein  wunderbarer gelungener Jugend-Thriller, der mit seiner Atmosphäre, den tollen Charakteren und einer mitreißenden Handlung glänzt.

Die Geschichte ist bis zum Schluss durchgehend spannend und die Charakter wirken authentsich und es ist alles super hautnah beschrieben.Außerdem  kann das Buch mit den unterschiedlichen Perspektiven, dem schönen Cover und dem flüssige Schreibstil punkten.

Ich vergebe dem Buch 5 von 5 Sternen.


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NiWas avatar

Rezension zu "Der Tag, an dem Cooper starb" von Rebecca James

Berührender Jugendthriller
NiWavor 2 Monaten


Cooper hat sich umgebracht! Seine Freundin Libby kann es nicht fassen, weil er augenscheinlich glücklich war. Nach dem ersten Schock stellt sie Fragen, die Coopers Freunden und seiner Familie unangenehm sind.

"Der Tag, an dem Cooper starb" ist ein Jugendthriller, der nicht nur Spannung verspricht, sondern zugleich gefühlvoll und wunderschön zu lesen ist.

Gleich zu Beginn erlebt man Coopers letzte Sekunden mit und erfährt seine Gedanken. Allerdings weiß man nicht, was geschehen ist. Dieser Einstieg hat sofort die unheilvolle Stimmung von den Klippen am Meer direkt in mein Wohnzimmer katapultiert.

Danach wird man gemeinsam mit Libby mit Coopers Selbstmord konfrontiert. In diesem Augenblick habe ich mit Libby gefühlt, schon fast geweint, und wir standen benommen vor der Tatsache, dass sie niemals wieder mit ihm sprechen wird

Libby ist Coopers Freundin. Sie ist ein nettes Mädchen, das sich voll auf ihr Studium konzentriert. Gemeinsam mit ihren Freunden genießt sie die Abende am Strand, überlegt sich Geburtstagsüberraschungen und -geschenke und schaut zuversichtlich ihrer Zukunft entgegen.

Doch dann tritt Cooper in ihr Leben, von dem sie bisher dachte, dass er ein eingebildeter Schnösel sei. Immerhin zählte er schon zu Schulzeiten zu den angesagten Kids und hat sich auf den wilden Partys seines besten Freunds Sebastian einen berüchtigten Namen gemacht.

Berüchtigter als seine Freundin Claire kann er jedoch nicht sein. Denn Claire ist das It-Girl im Partymodus schlechthin. Statt wie Libby ihre Nase in Bücher zu vergraben, zieht sie sich damit eine Line nach der anderen rein, schwebt ständig im Wodka-Himmel und hat sich durch ihre sexuelle Unbeständigkeit um ihre große Liebe Cooper gebracht.

Exquisite Partys sind Sebastians Markenzeichen. Er ist Coopers bester Freund und hat mehr Geld, als man ausgeben kann. Andrerseits ist es mit dem familiären Rückhalt in seiner Familie nicht weit her, und er sieht in Cooper, mehr als einen Freund.

Die Figuren sind allesamt beeindruckend grauschattiert. Trotz meiner simplen Beschreibung, die eher auf Klischees schließen lässt, hat Rebecca James ein facettenreiches Bild von ihren Figuren gemalt, die man mit jeder Seite besser kennenlernt. Es gefällt mir, wie die Autorin die Motivation ihrer Charaktere langsam einfließen lässt. Sie erklärt, warum Claire eine drogenvernichtende Bitch geworden ist, wie es dazu kommt, dass Sebastian seinem Freund Cooper die neue Liebe nicht gönnt, und den Grund, warum Coopers Selbstmord unerklärlich ist.

Dreh- und Angelpunkt der Figuren und der Handlung ist Libby, die Coopers Selbstmord nicht hinnehmen kann. Sie haben herrlich romantische Stunden verbracht, sie hatten Pläne und depressiv hat ihr Freund beim besten Willen nicht gewirkt. Aber warum ist Cooper tot?

Libbys Stellung wird vor allem durch die Perspektive gestärkt. Insgesamt wird die Handlung von Cooper, Sebastian, Claire und Libby erzählt, dennoch erfährt man Libbys Sicht direkt aus der Ich-Erzählung. Zudem spielt Rebecca James mit den Zeitsträngen, indem sie die Vergangenheit mit ‚Damals‘ zum Leben erweckt und unter ‚Jetzt‘ in der Gegenwart auftaucht. Dieses Perspektivenspiel hat Handlung und Figuren unheimliches Leben und fesselnde Spannung eingehaucht.

Ich war von der ersten Seite an berührt, weil mich die Trauer um Cooper regelrecht erschlagen hat. Das Leid, die Fassungslosigkeit und der Schock haben sich schwer zwischen die Zeilen gelegt und mich sofort eingefangen.

Zum Glück ist nicht die ganze Handlung nur von Trauer übersät, weil man unter anderen erfährt, wie aus Libby und Cooper ein Liebespaar geworden ist. Man erlebt glückliche Momente mit ihnen, die beim Lesen vom nahenden Selbstmord überschattet sind.

Für mich ist „Der Tag, an dem Cooper starb“ ein exzellent gelungener Jugend-Thriller, der mit Atmosphäre, zugänglichen Figuren und einer mitreißenden Handlung punktet. Überwältigende Emotionen treffen auf packende Thrillerelemente, die das Buch zum Pageturner machen.

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A

Rezension zu "Der Tag, an dem Cooper starb" von Rebecca James

Der Tag an dem Cooper starb
Almenavor 2 Monaten

Klappentext:


Als Coopers Leiche am Fuß der Klippen gefunden wird, lautet die offizielle Version: Selbstmord. Doch Libby, Coopers Freundin, kann das nicht glauben – Cooper und sie waren doch glücklich, es war die ganz große Liebe. Warum sollte er sich das Leben nehmen? Auf der Suche nach Antworten stößt Libby auf ein Netz von Lügen und Täuschung. Während die Grenzen zwischen Freund und Feind verschwimmen, beginnt Libby zu ahnen, dass hinter Coopers Tod ein abgründiges Geheimnis steckt ...

Inhalt/Meinung :

Der Tag an dem Cooper starb ist ein gelungener Thriller. Ist Cooper von den Klippen gesprungen? War es Selbstmord? Hat jemand nachgeholfen? 
Die Geschichte erlebt man in der Gegenwart und in der Vergangenheit. Libby seine Freundin macht sich auf die Suche nach der Wahrheit. 
Was geschah wirklich? Wird die Wahrheit ans Licht kommen? 

Fazit:

Es ist gut aber nicht überragend. Ähnlich Geschichten gibt es schon zu genüge. Spannung ist da! Schreibstil ist gut. Man liest es gerne weiter wenn man unterbrchen musste man kommt gut wieder in das Geschehen rein.

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Gespräche aus der Community

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Daniliesings avatar

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Tatsus avatar
Letzter Beitrag von  Tatsuvor 3 Jahren
Oh, wie schön, danke für den Link! Ich werde dabei sein :)
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