Rebecca James Beautiful Malice

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Inhaltsangabe zu „Beautiful Malice“ von Rebecca James

Following a horrific tragedy that leaves her once perfect family devastated, Katherine Patterson moves to a new city, starts at a new school, and looks forward to a new life of quiet anonymity. But when Katherine meets the gregarious and beautiful Alice Parrie her resolution to live a solitary life becomes difficult.

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    Beautiful Malice
    cinderella_2014

    cinderella_2014

    13. May 2014 um 18:36

    Ich fand das Buch wirklich gut gelungen. Ganz besonders die Wendung am Ende mit der man nicht wirklich rechnet.

  • Rezension zu "Beautiful Malice" von Rebecca James

    Beautiful Malice
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. August 2011 um 21:23

    Kathrine hat ein Geheimnis, um das nur ihre Familie bescheid weiß. Ihr Schwester Rachel ist ermordet worden und sie fühlt sich gewissermaßen schuldig. Seit dem Mord an ihrer Schwester lebt sie zuückgezogen bei ihrer Tante, da sie das Leid ihrer Eltern und die unausgesprochene Schuldzuweißung - Kathrine glaubt ihrer Eltern machen sie für den Tod ihrer Schwester verantwortlich - nicht länger ertragen kann. Sie hat sogar ihren Namen geändert, um von der Presse, die sich um die Geschichte rund um ihrer Familie und den Tod ihrer Schwester regelrecht das Maul zerissen haben, in Ruhe gelassen zu werden. Auf ihrer Schule hat sie keine Freunde, sondern redet nur, wenn sie aufgefordert wird, oder jemand ihr sehr auf die Nerven geht. Genau deshalb kommt eines Tages die ebenso beliebte wie hübsche Alice auf sie zu und läd sie zu ihrer Geburstagparty ein. Katherine will erst ablehen, aber irgendetwas sagt ihr, dass sie auf diese Party gehen sollte. Letztendlich willigt sie ein und trifft sich sogar einige Stunden vor der Party bei Alice um sich aufzuhübschen. Katherine findet es zwar schon seltsam, dass Alice so ganz alleine in einer wunderschön eingerichteten Wohnung ohne ihrer Eltern lebt, dass Alice ebendiese im selben Atemzug ebenso sehr runtermacht, wie hoch in den Himmel lobt und, dass die hunderte von ungetragenen Kleidern im Schrank hängen hat - woher hat sie nur das Geld? -, macht sich allerdings nach ein paar Gläsern Champagner nicht mehr viele Gedanken darüber. Auf der Party widmet Alice den Großteil ihrer Zeit Catherine. Diese freundet sich schnell mit Alice an und genießt die Zeit mit der lebenslustigen und genießerischen Alice, die immer das sagt was sie denkt und das tut was sie will. Genau das hat Katherine gebraucht! Eine Freundin, die sie ins Leben zurück führt, die sie vergessen lässt. Alice scheint die perfekte Freundin zu sein: Sie hört Catherine zu, versteht sich blendet mit Katherines Eltern und lässt sie endlich wieder das Leben spüren! Durch Alice lernt Katherine auch Robbie kennen. Diese ist hoffnungslos in Alice verliebt. Sie erwiedet seine Liebe jedoch anders, als er sich das wünscht! Robbie warnt Katherine von Anfangs an vor Alice und ihrer Art und schon bald findet Katherine heraus, was Robbie damit gemeint hat. Denn Alice hat Geheimnisse, die viel schlimmer sind, als das, das Katherine so sehr geheim zu halten versucht. * Der Roman hat drei verschiedene Handlungsstränge: frühe Vergangenheit, in der der Mord an Katherines Schwester aufgeklärt wird; die Zeit mit Alice in der Vergangenheit und die Gegenwart mit Katherine und ihrer Tochter. Die drei Stränge ergänzen sich perfekt. In den spannendsten Momenten wird der eine Handlungsstrang unterbrochen und der nächste wird weitergeführt. Alles in Allem ist das sehr stimmig! * Auch der Schreibstil war schön flüssig. Die Geschichte lies sich, im positiven Sinne, richtig gut runterlesen. Sie war super spanned und man konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Es taten sich so viele Fragen auf, die man unbedingt beantwortet haben wollte! Sie trieben einen an, bis man das Buch beendet hatte. An Spannung hat es dem Buch definitiv nicht gefehlt. * Auch die Charaktere sind wundervoll detailliert gezeichnet. Jede(r) ist einzigeartig und ich habe vor allem Robbie, Katherine und ihrer Tochter in mein Herz geschlossen. Die Beziehungen zwischen den Charakteren sind sehr gut ausgeprägt und man kann die Taten aller sehr gut nachvollziehen. * Ich kann das Buch nur jedem empfehlen, der spannende Lesestunden liebt und dennoch auf tiefgründige Emotionen steht und Niveau von einem Buch erwartet! Mich hat der Roman echt umgehauen!

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  • Rezension zu "Beautiful Malice" von Rebecca James

    Beautiful Malice
    Peanutsky

    Peanutsky

    27. December 2010 um 13:19

    Ich habe das Buch in der englischen Originalversion gelesen und daher bezieht sich meine Rezension verstaendlicherweise auf diese. Daher kann es sein dass ich den Schreibstil anders empfunden habe als die deutsche Version. Eindruck vom Schreibstil: Das Buch war aus der Ich Perspektive geschildert, was normalerweise nicht unbedingt meinem Geschmack enspricht, hier bei diesem Buch aber einfach gepasst hat. Soll heissen das ich es als angenehm empfand und es mir half gut in die Geschichte einzusteigen. Das Buch ist sehr schnell zu lesen, hat es nur 272 Seiten, und daher konnte ich es an einem Tag locker durchlesen. Dies besagt natuerlich auch dass das Buch durchaus ein Page Turner war und mich eben dazu verleitet hatte, es nicht wieder aus der Hand zu legen bis ich es beendet hatte. (Wobei dies nicht zwingend etwas ueber dessen Qualitaet aussagt, da ich dazu neige ein Buch an einem Stueck auszulesen.) Positive Kritik: Ich hatte das Gefuehl dass die Autorin viel Muehe und Herz in ihr Erstlingwerk gesteckt hatte, was dieses natuerlich umso sympathischer auf den Leser wirken laesst. Besonders positiv ist mir aufgefallen, wie schoen die Autorin die Konflikte ihres Hauptcharakters geloest hatte. Das Buch kratzt hier natuerlich nur an der Oberflaeche der Beleuchtung der Charaktere, aber vielmehr will von einem solchen Thriller wohl auch gar nicht erwartet werden. Die Charaktere sind meiner Meinung nach doch ausgereift und interessant genug um mich in der Hoffnung auf eine leichte Unterhaltung, zufrieden zu stellen. Negative Kritik: Die oben genannten positiven Punkte verlieren sich leider in der Geschichte immer wieder etwas. Wo z.B. Alice anfangs noch fein und gedankenvoll gezeichnet wird, triftet der Charakter bald in eine etwas abstruse Handlung ab um dem allgemeinen Thriller-Leser doch noch zu seinem "Genuss" kommen zu lassen. Darunter leidet aber dann die Qualitaet des Buches fuer Leser wie mich. Auch einige geschichtlichen Straenge wurden meinerseits unnotwendiger Weise eingebaut um die Geschichte unnuetzerweise voran zu treiben, wo man als Leser gerne sagen wuerde: "Stop, gerade dieser Moment waere interessant, da sich gerade aus diesem so viele interessante Moeglichkeiten ergeben haetten die Geschichte kunstvoll auszubauen." Doch an diesen Punkten hat sich die Autorin meist entschieden die Geschichte der Dramatik wegen mehr auf ueberzogene, schockierende Momente zu fokusieren als auf eine tiefergehende, feinfuehligere Loesung. Beispiele: Was sollte denn zB der "Auszug" als Alice beinahe ueberfahren wurde; Oder warum musste eine solche Loesung her mit dem Bruder von Alice? Wieso braucht ihr Charakter solch eine Motivation? Dies hat mich weder schockiert, noch unterhalten, noch ueberrascht. Dies hat das Niveau nur deutlich verringert, weil haenderingend "schockierende" und leider sinnlose Elemente in die Geschichte eingebaut wurden. Fazit: Ich fand das Buch trotz allem gut. Man muss es nicht gelesen haben, aber wer auf solche Thriller steht, dem kann ich es sicherlich empfehlen. Frustriert hat mich nur etwas, dass man sieht dass die Autorin mehr koennte aber entweder der Anspruch der Masse oder das Marketing der Verlage sie daran gehindert zu haben scheint, dies auch zu zeigen.

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  • Rezension zu "Beautiful Malice" von Rebecca James

    Beautiful Malice
    Otep

    Otep

    07. December 2010 um 12:11

    Nachdem "Beautiful Malice" von allen Seiten hochgelobt wurde, bin ich natürlich neugierig geworden und habe mir das Buch gleich im Original geholt. Leider konnte es mich jedoch nur bedingt überzeugen. Dabei geht das Buch toll los. Die anfängliche Beziehung zwischen Alice und Katherine und schließlich Robby wird mitreißend beschrieben, man kann sich schnell in die Figuren hineinversetzen. Auch der Erzählstil, der zwischen der Gegenwart und den zwei Vergangenheiten Katherines hin und her springt ist sehr ansprechend. Das Enttäuschende an diesem Buch sind leider die letzten 100 Seiten. Auf einmal geht alles zu schnell und wirkt erzwungen. Ich hätte nichts dagegen gehabt, noch ein paar Seiten mehr zu lesen, wenn dadurch diese erzwungene Hektik entzerrt worden wäre. Auch die Auflösung, warum Alice plötzlich zu Katherines Feindin wird, finde ich ab einem bestimmten Punkt etwas vorhersehbar und leider auch nicht wirklich befriedigend, vor allem, da bei mir einige Fragen unbeantwortet blieben und im Rückblick manches dadurch unlogisch wirkte. Alles in allem ist "Beautiful Malice" jedoch ein schöner Jugendthriller, den man durchaus mal lesen sollte, wenn einem diese Thematik zusagt.

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  • Rezension zu "Beautiful Malice" von Rebecca James

    Beautiful Malice
    Leserrezension2010

    Leserrezension2010

    24. August 2010 um 22:23

    A194 Beautiful Malice von Rebecca James Kategorie: Allgemein Beautiful Malice - schöne Tücke: Das ist die Geschichte von Katherine und Alice. Alles beginnt wie in einer typischen Teenie Story. Katherine: Geheimnisvoll, still und neu in der Stadt. Alice: Beliebt, offen und Everybody's Darling. Zwischen beiden entspinnt sich eine Freundschaft, die zweierlei ist: Belebend und leicht, kalt und berechnend. Denn Alice hat zwei Gesichter, eines, das Katherine um jeden Preis für sich gewinnen will, und eines, das dunkel ist. Als Alice es schließlich zu weit treibt, bricht Katherine den Kontakt ab - doch Alice lässt sich nicht einfach abschütteln und macht ihr das Leben fortan zur Hölle. Und das aus einem Grund, der sich erst auf den letzten Seiten erschließt und für eine überraschende Wende sorgt. Als Leser habe ich Alice geliebt und gehasst, wie Katherine. Ich habe mitgefiebert, gelitten und gehofft. Beautiful Malice ist kein Jugendbuch, aber auch kein richtiger Thriller. Es ist vielmehr eine Mischung aus der Lebensrealität von Teenagern und einem eindringlichen Schreibstil, der verzaubert. Dazu tragen natürlich auch die Charaktere sowie die Struktur des Romans bei. Er ist in drei Zeitstränge unterteilt, die sich über die 353 Seiten wie ein Puzzle spannungssteigernd zusammenfügen. Fazit: Es ist nicht die Idee, die die Geschichte besonders macht, sondern dass sie so geschehen sein könnte. Deshalb unbedingt lesen, Gänsehautfeeling garantiert.

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