Rebecca James Die Wahrheit über Alice

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Inhaltsangabe zu „Die Wahrheit über Alice“ von Rebecca James

Kein Feind kann dir so wehtun wie deine beste Freundin.
An ihrer Schule ist Katherine die Außenseiterin. Unauffällig, immer allein, mit niemandem befreundet. Der Grund: Keiner darf ihr Geheimnis erfahren. Erfahren, was mit ihrer Schwester Rachel geschah. Doch dann lädt Alice Katherine zu ihrer Party ein. Die schöne, strahlende Alice, das beliebteste Mädchen der Schule. Es tut gut, eine Freundin zu haben. Doch nach und nach wird Alice immer merkwürdiger. Selbstsüchtiger. Grausamer. Und Katherine muss erkennen, dass ihre neue Freundin nach eigenen Regeln spielt.
'Eine Seelenverwandtschaft wird zum Albtraum: Deshalb treffen dieses Thema und dieser Thriller voll den Nerv!' Brigitte

Cover gut, Geschichte gut hat mich aber nicht so gefesselt.

— isabellasamantha

[1/5] Flache, prototypische Charaktere, kaum Handlung, Zeitsprünge haben das ganze Buch gespoilert & das dunkle "Geheimnis"? Offensichtlich.

— JenniferKrieger

teilweise vorhersehbar aber gute geschichte !

— Mariet

An manchen Stellen ist die Geschichte echt schwach, aber im Großen und Ganzen ist es ein interessantes Buch.

— CherryLestrange

Hat mir ganz gut gefallen, auch wenn es manchmal etwas oberflächlich bleibt. Titel & Klappentext waren für mich etwas irreführend.

— Somaya

hat mich nicht gefesselt

— CorneliaP

Dieses Buch habe ich verschlungen, geliebt, gekauft. Unbedingt empfehlenswert!

— may4la

Wirklich lesenswert!

— Viktoria_Anna

Ich fand das Buch richtig gut, die Zeitsprünge in der Geschichte haben Spannung hineingebracht.

— sonnenbuch

Eine absolute Empfehlung...

— Heiress

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  • [Rezension] Die Wahrheit über Alice – Rebecca James

    Die Wahrheit über Alice

    JenniferKrieger

    18. December 2017 um 13:07

    Hier geht's zur Rezension auf meinem Blog.Klappentext:Kein Feind kann dir so wehtun wie deine beste Freundin.An ihrer Schule ist Katherine die Außenseiterin. Unauffällig, immer allein, mit niemandem befreundet. Der Grund: Keiner darf ihr Geheimnis erfahren. Erfahren, was mit ihrer Schwester Rachel geschah. Doch dann lädt Alice Katherine zu ihrer Party ein. Die schöne, strahlende Alice, das beliebteste Mädchen der Schule. Es tut gut, eine Freundin zu haben. Doch nach und nach wird Alice immer merkwürdiger. Selbstsüchtiger. Grausamer. Und Katherine muss erkennen, dass ihre neue Freundin nach eigenen Regeln spielt ...Einordnung:Das Buch ist kein Teil einer Reihe.Erster Satz:Ich war nicht auf Alice' Beerdigung.(Seite 9)Rezension:Von diesem „Superdebüt“ (Für Sie), das „voll den Nerv“ (Brigitte) trifft und „weltweit in 36 Länder verkauft“ (Rowohlt) wurde, war ich auf Seite 51 dermaßen genervt, dass ich den Rest nur noch überflogen habe. Die Geschichte beginnt damit, dass die zurückgezogene Katherine, die lieber für sich allein ist und dementsprechend auch keine Freunde hat, vom hübschesten und beliebtesten Mädchen der Schule zu ihrer Party eingeladen wird. Wie diese vermeintlich unrealistische Situation zustande kommt, wird später zwar noch erklärt, Katherines Reaktionen jedoch nicht. Obwohl sie einfach nur allein sein möchte, sagt sie zu. Und das nicht nur für die Party, sondern auch gleich für das Treffen vorher, bei dem sie sich gemeinsam fertig machen wollen. Es dauert ungefähr eine Stunde, dass sind sie die dicksten Freundinnen – obwohl sie vorher nie ein Wort miteinander gewechselt haben. Dass Alice zwar charismatisch, aber auch aufdringlich, arrogant, narzisstisch und berechnend ist, geht an Katherine irgendwie völlig vorbei. Für mich las sich diese ganze Freundschaft an den Haaren herbei gezogen. Gleiches gilt auch für die Beziehungen zu den anderen Charakteren. Es ist immer Freundschaft oder Liebe auf den ersten Blick.Überhaupt sind die Charaktere ein großes Problem der Geschichte. Sie sind alle flache Prototypen. Robbie und Mick sind die süßen, lieben, gutherzigen Gentlemen. Ben ist ein oberflächlicher Macker, der nur Sex im Kopf hat. Alice ist der Inbegriff einer psychisch gestörten, narzisstischen, arroganten, intriganten, grausamen, aber natürlich bildhübschen Barbie, die Männer und Frauen jeden Alters sofort um den Finger wickeln kann. Ihre Gegenspielerin ist Philippa, ein sanftes, nettes, bodenständiges Liebchen, das viel zu perfekt ist, um wahr zu sein. Protagonistin Katherine hat ein wenig mehr Tiefgang, versinkt aber im Grunde das gesamte Buch über in Selbstmitleid, sodass andere Eigenschaften kaum hervortreten.Neben interessanten Charakteren geht dem Buch auch die Spannung völlig ab. Das liegt unter anderem daran, dass es kaum Handlung gibt. Im Grunde entstehen nur einige Instant-Freundschaften und Katherine verbringt Zeit mit ihren neuen Freunden. Statt über die Handlung Spannung aufzubauen, wird immer wieder auf Katherines Gedanken und Gefühle eingegangen, die sich aber nie ändern. Es wird auf jeder zweiten Seite wiederholt, dass sie ein dunkles Geheimnis hat, das niemals jemand erfahren darf, und dass sie sich fürchterlich schuldig fühlt. Dabei ist dieses Geheimnis für mich als Leser überhaupt nicht geheim, weil es mehr als überdeutliche Hinweise gibt und weil die Geschichte zu verschiedenen Zeitpunkten erzählt wird. Die Kapitel springen von der Gegenwart zwei Jahre in die Vergangenheit oder fünf Jahre in die Zukunft und wieder zurück. Diese Sprünge haben die Geschichte unglaublich vorhersehbar gemacht, weil sie alles verraten haben. In den Kapiteln, die in der Vergangenheit spielen, wird das dunkle Geheimnis dargestellt, falls jemandem die ständigen Hinweise noch nicht ausgereicht haben. Und die Kapitel in der Zukunft verraten alles, was im Laufe der Geschichte noch passiert. Der erste Satz verrät bereits, dass Alice tot ist. Der zweite Satz verrät, dass Katherine damals schwanger war. Mehr Handlung hat das Buch dann auch nicht.Fazit:Dieses hoch gelobte, international verkaufte Buch war für mich eine einzige Enttäuschung. Auf Seite 51 hatte ich keine Lust mehr und habe den Rest nur noch überflogen – just in case. Besser wurde es leider nicht mehr. Die Charaktere sind flache Prototypen und es gibt nur Instant-Liebe bzw. Instant-Freundschaften, die an den Haaren herbeigezogen wirken. Auf jeder zweiten Seite wird wiederholt, dass die Protagonistin ein dunkles Geheimnis hat, das jedoch offensichtlich ist, weil es mehr als genug Hinweise gibt. Außerdem spring das Buch zwischen drei Zeitpunkten, wodurch sehr früh alles verraten wird. Der letzte Rest Handlung geht im Selbstmitleid der Protagonistin unter. „Die Wahrheit über Alice“ war langweilig, nicht lesenswert und bekommt dafür nur eine Schreibfeder.

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  • Gewollt unsympathische Charaktere in vorhersehbarer Geschichte

    Die Wahrheit über Alice

    j125

    04. October 2017 um 19:54

    Inhalt:Katie Boydell hat ihr altes Leben hinter sich gelassen. Ihre Schule, ihr Zuhause, ihren Charakter und ihren Namen. Sie heißt jetzt Katherine Patterson. Auf ihrer neuen Schule gilt sie als unauffällig, einzelgängerisch und zuweilen snobistisch. Als Alice sie zu einer Party einlädt, verändert sich ihr Leben völlig. Zunächst scheint alles gut, endlich hat Katherine wieder eine beste Freundin. Doch Alice wahrer Charakter kommt immer öfter zum Vorschein und zeigt sich von seiner schlimmsten Seite, als Katherine gerade wieder beginnt glücklich zu sein. Meine Meinung:Das Buch interessierte mich schon sehr lang, aber aufgrund vieler negativer Meinungen, konnte ich mich nie so richtig zum Lesen überwinden. Erst nach der Rezension einer lieben Bloggerin war ich motiviert zu beginnen, weil ich wusste, ich würde es sonst nie lesen. Das Hauptproblem an diesem Buch scheinen die Charaktere zu sein. Auch ich muss dem zustimmen. Man merkt von Beginn an, dass weder Katherine noch Alice sympathische Charaktere sind. So überhaupt nicht. Aber das müssen sie für mich auch nicht sein, denn diese Geschichte funktioniert nicht, wenn man Alice mag. Alice ist und durch und durch schrecklich. Sie nimmt auf niemanden Rücksicht, spielt alles und jeden gegeneinander aus, nimmt sich was sie will… ich könnte endlos weitermachen und würde ihnen Charakter doch nur unzureichend erfassen. Aber sie hat einen Grund für ihr Verhalten und der wird am Ende aufgeklärt. Diese Erklärung ist logisch nachvollziehbar, allerdings auch relativ vorhersehbar. Selbst wenn man nicht darauf kommt, ist es am Ende keine Überraschung. Katherine ist ein schwierigerer Fall als Alice. Sie war mir nicht sympathisch. Dazu ist sie zu leichtgläubig und lässt sich zu sehr blenden. Es gibt Situationen in denen Alice bewusst andere verletzt und das so offensichtlich, dass ich einfach nicht verstehen konnte, warum Katherine dafür Entschuldigungen finden konnte oder wollte. Zwar plagt sie hin und wieder das schlechte Gewissen und eigentlich findet sie auch nicht gut was Alice tut, aber letztlich kommt sie doch wieder an den Punkt an dem sie Alice nett findet. Und nett ist ein Wort, dass Alice in keiner Weise beschreibt. Später verändert sich einiges in der Beziehung der beiden und ab da stand ich Katherine wohlwollender gegenüber. Ich habe mir für sie einen positiven Abschluss gewünscht, auch wenn sie sich nicht immer so toll verhalten hat. Das Ende hat dann sehr gemischte Gefühle in mir ausgelöst. Einerseits war es wie angesprochen nicht richtig überraschend. Andererseits war es schmerzhaft. Da nervt uns die Autorin 300 Seiten lang mit der schrecklichsten Protagonistin aller Zeiten und am Ende bekommt die doofe Kuh auch noch ihren Willen? Aber so leid es mir auch getan hat, so passend war es für die Geschichte. Eine Geschichte über Alice kann nicht gut ausgehen. Fazit:Viel geschrieben, nichts gesagt (also ich. In meiner Rezension). Alice und Katherine sind schreckliche Charaktere, darauf muss man sich einstellen. Für die Geschichte ist das notwendig und daher konnte ich mich nach einiger Zeit auch damit abfinden. Das Tempo der Geschichte ist durch Alice Gemeinheiten hoch, wenn auch einiges vorhersehbar ist. Da es vielen nicht gefallen hat, kann ich das Buch nicht uneingeschränkt weiterempfehlen, aber wer es sowieso schon hat, sollte mal reinlesen.

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  • "Everyone is a moon, and has a dark side which he never shows to anybody."-Mark Twain

    Die Wahrheit über Alice

    bunnys_bookworld

    14. September 2017 um 14:16

    Titel: Die Wahrheit über AliceAutorin: Rebecca JamesGenre: ThrillerPreis: 8,99€ (Taschenbuch)ISBN: 978-3-499-25507-6Zum Cover: Das Cover gefällt mir optisch sehr gut. Die junge Frau, die auf dem Cover zu sehen ist, soll vermutlich Alice darstellen. Betrachtet man das Bild, in einem eher analytischen Blickwinkel, so stehen die Rosen für die Vergänglichkiet der Schönheit. Das Cover, passt somit sehr gut zu der Thematik des Thrillers. Inhalt des Buchrückens:An ihrer Schule ist Katherine die Außenseiterin. Unauffällig, immer allein, mit niemandem befreundet. Der Grund: Keiner darf ihr Geheimnis erfahren. Erfahren, was mit ihrer Schwester Rachel geschah. Doch dann lädt Alice Katherine zu iherer Party ein. Die schöne, strahlende Alice, das beliebteste Mädchen der Schule. Es tut gut, eine Freundin zu haben. Doch nach und nach wird Alice immer merkwürdiger. Selbstsüchtiger. Grausamer. Und Katherine muss erkennen, dass ihre neue Freundin nach eigenen Regeln spielt...Bewertung des Buches:Mir hat das Buch unheimlich gut gefallen und ich war vom Ende sehr überrascht. Ich habe zu erst damit gerechnet, dass es sich hierbei um einen Thriller dreht, der sich mit dem Thema Mobbing auseinandersetzt. Dies ist jedoch nicht der Fall. Die Geschichte ist sehr tiefgründig und lässt in die dunkle Vergangenheit der Protagonisten einblicken. Ich finde nicht, dass es ein klassicher Jugendthriller ist, obwohl sich die Protagonisten, teilweise  im Highschool Alter befinden. Es werden eher Erwachsenenthemen aufgegriffen und die Protagonisten agieren schon sehr reif für ihr Alter. Die Figur Alice, die hier eher als Antagonist fungiert, wird sehr gut dargestellt. Das Augenmerk der Autorin, liegt hierbei auf iherer Entwicklung, von der erst liebevollen und bezaubernden Alice, in das Monster, dass sie tatsächlich ist. Man muss dazu sagen, dass dem Leser schnell zu Beginn klar wird, dass Alice keine guten Absichten hegt. Katherine ist jedoch zu naiv um dies zu bemerken, was beim Leser auf Verwunderung stößt. Trotzdem hat es die Spannung nicht weggenommen. Das Einzige was aus meiner Sichtweise zu kritsieren ist, dass Katherine und Alice sehr schnell beste Freundinnen werden. Im echten Leben, geht dieser Prozess nicht so schnell vonstatten.Die Geschichte wird aus drei Sichtweisen erzählt. Zwei Sichtweisen spielen in der Gegenwart und man durchlebt als Katherine, was mit iherer Schwester Rachel geschah und wie sie Alice kennenlernte. Die dritte Sichtweise spielt in der Gegenwart und zeigt Katherines Leben ohne Alice. Das Geschehen gewinnt dadurch an Abweschlung . Die Geschichte zeichnet sich ebenfalls durch einen besonderen Scheibstil aus.Letztlich ist zu sagen, dass dieses Buch mehr Aufmerksamkeit verdient.

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  • Die Wahrheit über Alice

    Die Wahrheit über Alice

    Sarah1312995

    15. April 2017 um 19:05

    Das Buch handelt von einem 17-jährigen Mädchen namens Katherine. Sie ist ein Mädchen, das den Kontakt zu anderen eher meidet. Sie hat starke Selbstzweifel und Schuldgefühle. Denn dass ihre kleine Schwester Rachel vor ihren Augen vergewaltigt und umgebracht wurde, soll niemand erfahren. Sie ist überrascht, als sie von dem beliebtesten Mädchen, Alice, ihrer Schule zum Geburtstag eingeladen wird. Noch mehr verwundert ist sie, als Alice ihr den ganzen Abend nicht von der Seite weicht. Die beiden freunden sich an. Doch Katherine bemerkt schnell, dass das ein Fehler war, denn Alice verhält sich von Zeit zu Zeit immer merkwürdiger. Die Geschichte wird aus der Sicht von Katherine in verschiedenen Zeitabschnitten und Perspektiven erzählt. Das Buch beginnt zunächst mit dem Tod von Alice und erzählt dann Stück für Stück die Geschichte von Katherine und dem tragischen Verbrechen, das ihrer Schwester Rachel widerfahren ist. Nach und nach werden die Geheimnisse von Katherine und Alice enthüllt bis hin zur Gegenwart, in der dann die Freundschaft der beiden eskaliert und zerbricht, da Alice darauf aus ist, Katherine noch mehr zu verletzen, als sie es eh schon ist. Mich hat der Roman echt faszieniert. Er ist sehr vielfältig. Er handelt von Freundschaft, Tod, Schuld, Verrat, Liebe, Verdrängung und Feindschaft. Und von der ungeheuren Kraft, die man braucht, um nach einem Tod einer nahestehenden Person wieder ins Leben zurückzufinden. Das Buch ist traurig, spannend, beängstigend, fröhlichstimmend, und alles auf einmal geschrieben. Es ist wirklich ein tolles Buch - meiner Meinung nach.

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  • Alice, dieses Miststück!

    Die Wahrheit über Alice

    Viktoria_Anna

    12. March 2017 um 22:37

    Das Buch zu rezensieren fällt mir wirklich schwer.Die Wahrheit über Alice? Sie ist ein krankes Miststück!!! Sie regt mich so dermaßen auf, wirklich ekelhaft! Wie Katherine ihr vertrauen und so oft verzeihen konnte ist mir ein Rätsel, Alice zerstört ihr Leben.Der spannende Schreibstil und die tollen Charaktere machen das Buch wirklich lesenswert. Das Ende erfährt der Leser teilweise schon am Anfang und dann wird erzählt, wie es dazu kommen konnte...

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  • Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017

    Warum Lesen glücklich macht

    GrOtEsQuE

    Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017 Achtung - es handelt sich nicht um eine Leserunde sondern eine Challenge zum SUB-Abbau!!! Es werden keine Bücher verlost. Ich habe es nur als Leserunde erstellt, damit das Ganze etwas übersichtlicher wird.Ich möchte mich 2017 mehr dem SUB-Abbau widmen, daher habe ich mir überlegt eine Challenge zu erstellen. Die Regeln möchte ich so einfach wie möglich halten - es soll ja auch Spaß machen und nicht in Stress ausarten.Es wird jeden Monat ein anderes Motto geben. Für die zum Monatsmotto passenden Bücher, gibt es jeweils einen Extrapunkt. Das Monatsmotto werde ich immer Ende des Vormonats im entsprechenden Unterthema bekannt geben. Den Extrapunkt kann man mehrmals im Monat sammeln, wenn man genügend passende Bücher für das Motto hat.Jeder der mitmachen möchte, postet bitte im Unterthema Sammelbeiträge seinen Sammelbeitrag. Ich werde dann jeden Monat hier im Startbeitrag die Punkte aktualisieren. Bei den einzelnen Sammelbeiträgen ist mir eigentlich nur wichtig, dass in der ersten Zeile die Gesamtpunktzahl steht, ansonsten kann jeder seinen Beitrag so gestalten wie er möchte - entweder nur die Punkte aufschreiben oder auch das gelesene Buch benennen.Man kann jederzeit noch einsteigen - einfach einen Sammelbeitrag posten und los gehts!!! Rezensionen sind keine Pflicht. Es gelten alle Bücher, die in 2017 beendet werden, man kann also ruhig auch die in 2016 angefangen erst in 2017 beenden. Die Punkteverteilung sieht wie folgt aus: Für jedes gelesene Buch gibt es einen Punkt. Für jedes gelesene Buch, was vor 2017 auf dem SUB gelandet ist, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 400 Seiten hat, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 600 Seiten hat, gibt es zwei Extrapunkte. Für jedes gelesene Buch, was zum Monatsmotto passt, gibt es einen Extrapunkt. Für Comics und Mangas werden nur die Hälfte der Punkte vergeben. Hörbucher zählen auch. Bei den Extrapunkten für die Seiten einfach an dem "echten" Buch orientieren. Wenn es sich um die gekürzte Fassung des Hörbuchs handelt, dann ein dreiviertel der Seiten. (Also mal angenommen das Buch hat 400 Seiten und du hast die gekürzte Fassung des Hörbuchs, zählt es nur für 300 Seiten, also kein Extrapunkt.) Bereits früher gelesene Bücher zählen auch, aber hier gibt es den vor-2017-auf-dem-SUB-gelandet-Punkt nicht, da die Bücher ja nicht mehr zum SUB gehören. Im besten Fall kann man also 5 Punkte pro Buch erhalten. Wer noch Fragen hat, kann sie im Unterthema für Fragen stellen. Nun hoffe ich auf eine rege Teilnahme und wünsch uns schon mal viel Spaß :-) Teilnehmer --- Gesamtpunktzahl --- zuletzt aktualisiert 06.01.2018: _Jassi                                           ---  77 Punkte AmberStClair                             ---   69 Punkte (Gesamtpunkte angeben) Arachn0phobiA                         ---   294 Punkte Astell                                           ---    20 Punkte BeeLu                                         ---   92 Punkte Bellis-Perennis                          ---  893 Punkte Beust                                          ---   424 Punkte Bibliomania                               ---   285 Punkte Buecherkaetzchen                   ---   48 Punkte Buchgespenst                         ---  515 Punkte ChattysBuecherblog                --- 316 Punkte Buchperlenblog (CherryGraphics)  ---   192 Punkte Code-between-lines                ---  199 Punkte DieBerta                                    ---   88  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  • Die Wahrheit über Alice von Rebecca James

    Die Wahrheit über Alice

    Heiress

    07. November 2016 um 17:06

    Katherine ist neu in der Stadt und wie das nun einmal so ist, muss man sich dort erst einmal einfinden und behaupten. Vor allem an der neuen Schule... Umso überraschter ist sie, als die populäre Alice ihr eine Einladung zur ihrer Geburtstagsparty überreicht. Katherine ist hin und hergerissen, bevorzugt sie es doch lieber allein zu sein. Dennoch willigt sie ein und aus dem ersten gemeinsamen Fest wird eine Freundschaft die von Hass und Liebe gezeichnet ist. Katherine hat Angst, dass Alice ihr Geheimnis herausfinden könnte...Wenn sie doch nur wüsste, dass Alice selbst ein tiefes Geheimnis umgibt... MEINE MEINUNG Dieses Buch musste sehr lange auf seine Rezension warten. Es hat mir sehr gut gefallen. Hier muss ich ein bisschen improvisieren, da ich sämtliche Notizen auf meinem alten Handy gespeichert und bei der Datenübertragung auf mein neues gelöscht habe. Ja, ich weiß... :D Aufmachung Die Aufmachung finde ich ganz gut. Ich muss beim Anblick des Models irgendwie immer an Christina Aguilera während ihrer Genie in a bottle - Zeit denken, findet ihr nicht auch? Dennoch finde ich sie gut gelungen und kann dem auch nichts mehr hinzufügen. In Bezug auf Idee/Handlung habe ich ein sehr gut vergeben. Ich finde die Idee, eine Hassliebe unter Frauen zu thematisieren einfach nur toll. Alles war gut strukturiert und die Autorin hat hier keine Fragen offen gelassen. Offen gestanden, hätte ich einiges lieber gar nicht gewusst... Sprache Aber ich sehe nur Alice´Augen. Sie sind kalt, taxierend, und ihre übergroßen schwarzen Pupillen saugen mich ein. Hart und unerbittlich. Tief. Skrupellos. Schwarz. [Zitat, Seite 121] Sätze wie dieser haben der Unbefangenheit, mit der ich diese Geschichte erlebt habe, Tiefe gegeben. Gut, so ganz unbefangen war ich nun auch wieder nicht, aber dazu komme ich später. Das Lesetempo war sehr gut, denn ich konnte diese Lektüre nicht einen Moment aus der Hand legen. Ich hätte darüber sogar fast vergessen meine beste Freundin anzurufen. Demzufolge könnt ihr euch ja sicherlich denken, dass der Unterhaltungswert sehr gut war. Ich habe mich während des Lesens sogar ein bisschen unwohl gefühlt, hatte regelrecht Angst davor, was Alice als nächstes planen würde. Ständig wollte ich die Protagonistin Katherine aus dem Buch zerren und ihr sagen, dass sie sich von Alice fernhalten sollte. Dumm nur, dass dies nicht ging, denn ich hätte sie garantiert vor einigen Dingen bewahren können... Die Charaktere waren ganz gut gezeichnet. Da hätte meiner Meinung nach etwas mehr drin sein können, aber egal. Dem Buch hat es nicht geschadet. In Katherine konnte ich mich sehr gut hineinversetzten. Wenn man neu ist und niemanden kennt, freut man sich doch, wenn andere Menschen auf einen zugehen. Wie schon erwähnt, habe ich meine Aufzeichnungen zu dieser Rezension nicht mehr. Das gute daran ist, dass mir dies sogar bei dieser Rezension behilflich ist. Denn an Katherine kann ich mich nur schwammig erinnern, was für mich ein klares Zeichen dafür ist, dass die Autorin diesen Charakter besser hätte darstellen können. Alice hingegen habe ich noch voll auf dem Schirm. Sie ist einerseits ein Sonnenschein, in deren Augen bei genauerem Hinsehen jedoch Gewitterwolken zu erkennen sind. Gott, was für ein schlechter Satz... Egal. Ich denke ihr könnt euch denken, was ich meine. Sie war einerseits eine Freundin, andererseits eine Feindin. Ein Mensch, dem man sehr skeptisch gegenübertreten würde, also ich zumindest. Ich wünschte, Katherine hätte dies auch getan... Setting Ja...Das Setting. Soweit ich mich erinnern kann, spielt diese Geschichte in Australien. Könnte jetzt lügen, aber wir wollen ja bei der Wahrheit bleiben. Überraschungen hatte das Buch eher weniger zu bieten, daher fällt meine Bewertung in diesem Punkt in die Kategorie befriedigend. Die Umsetzung hingegen fand ich gut und kann hierzu auch nicht mehr viel sagen. Die Idee, der Plot, die Charaktere, alles zusammen ergibt in meinen Augen eine runde Sache. Bei der Nachdenklichkeit vergebe ich ein sehr gut, denn die Autorin hat mit dem Thema bei mir den Nagel auf den Kopf getroffen. Ich musste ständig darüber nachdenken, ob es wahrlich so ist. Gibt es tatsächlich Menschen in unserem Leben, die wir zu kennen glauben und die sich im Nachhinein als völlig anders herausstellen? Die Beantwortung dieser Frage sei hier jedem selbst überlassen... Bildungswert In Bezug auf das Zwischenmenschliche kann man aus diesem Buch so einiges mitnehmen. Man muss es halt für sich selbst hinterfragen und interpretieren, siehe Nachdenklichkeit. Kommen wir jetzt aber mal zu meinem FAZIT Ein tolles Buch, das vielleicht an einigen Stellen besser hätte umgesetzt werden können. Der Unterhaltung hat es jedoch nicht geschadet und das ist doch mit einer der wichtigsten Punkte an einem Buch. Wer also eine nette Unterhaltung für zwischendurch will, mit einer Prise Nervenkitzel, dem lege ich dieses Buch ans Herz und wünsche euch viel Spaß dabei, die Wahrheit über Alice herauszufinden...

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  • Ein fesselnder und ergreifender Roman

    Die Wahrheit über Alice

    Gwee

    28. August 2016 um 15:04

    Die Aufmachung des Buches ist schön auffällig gemacht, aber nicht übertrieben. Der Hintergrund ist weiß und rote Blüten sind darauf zu sehen, so wie ein Mädchen, das mit geschlossenen Augen daliegt. Der Titel ist einheitlich und schön geschrieben und das „Alice“, das sich abhebt, ist schön geschwungen. Auf dem Buchrücken steht meiner Meinung nach nicht genug, um den Leser wirklich zum Kauf zu reizen, aber es ist interessant. Der Farbwechsel zwischen rot und schwarz ist auch sehr ansehnlich. Der Klappentext ist dagegen schon informativer. Auf der letzten Seite stehen Infos über die Autorin. Das Buch ist außerdem in zwei Teile gegliedert, was ich persönlich anfangs gar nicht richtig mitbekommen habe. Hätte man etwas deutlicher machen können. Ich war nämlich sehr verwirrt, als da plötzlich Teil zwei stand. In der Geschichte fällt es auf, aber am Anfang nicht. Die kleine Schrift war mir am Anfang ein absoluter Graus, weswegen ich das Buch unter anderem wahrscheinlich nicht so schnell lesen wollte. Mit der Zeit gewöhnt man sich daran, aber es ist trotzdem ziemlich klein. Die Kapitellänge ist auch in Ordnung. Insgesamt sieht alles wirklich schön aus. Irritierend könnte sein, dass auf dem Buch so große Lettern sind und innen ganz winzige.Die Handlung ist anfangs nicht allzu berauschend. Klar, der Leser fragt sich ständig, was genau Rachel passiert ist und warum Katherine sich immer die Schuld für den Tod ihrer Schwester zuschiebt und natürlich stellt sich auch die Frage, was mit Alice ist, aber eines vorweg: Wenn man vorher die Leseprobe gelesen hat, ist man erst einmal nicht sehr begeistert. Sie ist so zusammengeschnitten, dass der Leser nicht erfährt, dass Alice später von Rachel erfährt. Nach ca. etwas weniger als der Hälfte des Buches fand ich es schon uninteressant und fragte mich ernsthaft, was jetzt mit Alice sein soll. Allerdings ging diese Ungeduld schnell weg. Ich möchte nicht zu viel verraten, aber Katherine findet noch andere Freunde und die Geschichte darum fand ich sehr schön. Ich habe am Ende des Buches auch fast geweint. Das passiert mir sehr selten. Dieser Roman ist thematisch wirklich ergreifend.Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und haben eine Persönlichkeit. Jeder entwickelt sich deutlich weiter. Katherine geht immer mehr aus sich heraus, Robbie wird immer trauriger und Alice wird immer fieser. Aber das geht nicht von heute auf morgen, sondern passiert beobachtbar langsam, in einem fließenden Übergang. Sympathisch sind die meisten Charaktere auch. Die Autorin hat es geschafft die Bösen als böse darzustellen und die Guten als gut. In diesem Buch sind die Persönlichkeiten der Hauptfiguren auch sehr wichtig. Ich war am Ende fast verliebt in die guten Protagonisten. Ich konnte richtig mit Katherine leiden.James’ Schreibstil ist flüssig und die Präsensform macht alles noch fesselnder. Es gibt wirklich viel wörtliche Rede und die Beschreibungen sind nicht zu lang. Es ist alles sehr ausgewogen und irgendwann kommt es einem vor als wäre man selbst direkt vor Ort. rein zu finden war schwierig, aber wenn man drin ist, will man gar nicht mehr, dass das Buch endet.Ich habe das Buch nach dem ersten Drittel in einem Rutsch durchgelesen und war sehr positiv überrascht. Es hat mich wirklich mitgerissen und ich wünschte, es würde eine Fortsetzung kommen. Das Ende hatte ich allerdings zum Teil erahnt, was das Buch aber nicht weniger spannend gemacht hat. Im Gegenteil.Fazit: Dieses Buch ist unglaublich toll. Man muss sich zwar erst einmal einfinden, was dauern kann, aber man bereut sicher nicht, es zu lesen. Besonders für sehr emotionale Menschen und Leute, die gerne eher Krimis lesen, ist dieser Roman passend.Gesamt: 4/5Handlung: 4/5Charaktere: 5/5Lesespaß: 4/5Gestaltung: 4/5Schreibstil: 5/5Preis/Leistung: 4/5

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  • Gute Story

    Die Wahrheit über Alice

    Seni1979

    04. June 2016 um 17:59

    Das Buch hat mir sehr gut gefallen, es liest sich prima. Es ist kein klassischer Thriller, aber trotzdem spannend.

  • Gutes Buch, aber kein befriedigendes Ende

    Die Wahrheit über Alice

    Jisbon

    20. May 2016 um 17:10

    "Die Wahrheit über Alice" ist tatsächlich kein Thriller - aber das hatte ich auch gar nicht erwartet. Generell hatte ich eigentlich keine Erwartungen, vielleicht liegt es daran, dass ich nicht enttäuscht, sondern eher positiv überrascht wurde. Zunächst ist zu sagen, dass ich den Schreibstil der Autorin sehr angenehm fand. Das Buch lässt sich sehr gut und flüssig lesen und die Kapitel fliegen geradezu dahin. Rebecca James hat es auch geschafft, die Emotionen gut zu transportieren, gerade die Trauer und Wut, aber auch Freude, die die Protagonistin zu unterschiedlichen Zeitpunkten empfindet. Katherine selbst ist mir als Protagonistin eigentlich sehr sympathisch. Sie hat schreckliches durchgemacht und schafft es nun, langsam wieder aufzustehen. Sie kämpft sich zurück ins Leben und das ist bewundernswert, außerdem konnte ich gar nicht anders, als dauernd Mitgefühl für sie aufzubringen und mit ihr zu leiden und mitzufühlen. Die Nebenrollen sind meiner Meinung nach ebenfalls realistisch dargestellt, teilweise vielleicht ein wenig blass oder einseitig, aber dies kann ich mir damit erklären, dass die Ich-Erzählerin sie so erlebt. Die einzige Person, deren Verhalten nicht nachvollziehbar ist, ist Alice und ich denke, das ist auch so gewollt. Auf mich wirkte sie einfach so extrem "gestört", dass ich teilweise sprachlos war. Am Ende hat mich bei ihr gar nichts mehr überrascht. Alice scheint ja eine sehr, sehr charismatische Person zu sein - und das fand ich stellenweise übertrieben. Bei dem, was sie sich alles geleistet hat, hätte ich keine Entschuldigungen mehr erfunden und auch nicht so leicht und schnell vergeben. Ich weiß nicht, ob es wirklich Menschen gibt, die so geschickt manipulieren können, aber ich fand es stellenweise einfach krass. Die Geschichte selbst hat mich gefesselt und interessiert. Die Zeitenwechsel waren für mich kein Problem, eher noch hat es meine Neugierde gesteigert, stückchenweise die Geschichte von Katherine zu enthüllen um zu verstehen, wieso sie zu Alice' Zeiten so ist, wie sie ist. Auch der Sog, in den Alice sie langsam zieht, hat mich erfasst, am liebsten hätte ich das Buch am Stück ausgelesen; vor allem gegen später, als Alice ihr wahres Gesicht immer mehr zeigt, wurde die Geschichte richtig interessant. Leider fand ich aber manches zu durchsichtig. Wieso Alice sich Katherine gegenüber so verhält, wurde mir recht bald klar, sodass die Auflösung keine große Überraschung mehr war und auch einige ihrer Taten waren zu vorhersehbar, sodass ich mich ein wenig gefragt habe, wie Katherine und die anderen so blind sein können. Gerade am Ende, als Katherine sich noch einmal über Alice äußert, war ich etwas entsetzt darüber, wie sie zu dieser Position gelangen konnte. Besonders gestört haben mich aber die letzten Kapitel. Mir ging das alles zu schnell; einschneidende Ereignisse im Leben der Mädchen werden auf vier, fünf Seiten abgearbeitet, die zwar absolut stimmungsvoll sind und die Gefühle der Protagonistin verdeutlichen, aber ich hätte mir gewünscht, dass die Autorin den letzten drei, vier Kapiteln mehr Raum gegeben hätte. Dafür, dass so lange Spannung aufgebaut wurde, war es dann doch sehr schnell vorbei. Auch das allerletzte Kapitel betrachte ich zwiespältig. Einerseits fand ich es gut, dass hier leichte Hoffnung auf ein gutes Leben anklingt, andererseits wird es meiner Meinung nach auch wieder zu kurz behandelt. Insgesamt bewerte ich "Die Wahrheit über Alice" mit vier Sternen. Das Buch ließ sich wirklich sehr gut lesen, die Geschichte hat mich interessiert und ich konnte auch mit der Protagonistin mitfühlen, auch wenn ich nicht jede ihrer Emotionen (gerade gegenüber Alice) verstehen konnte. Ich habe mit ihr auf Glück gehofft, war traurig für sie, wenn etwas schief ging und auf Alice war ich tatsächlich oft sehr wütend. Diese Emotionen kann nicht jedes Buch in dieser Form in mir wecken. Da das Ende mir aber zu plötzlich kam und ich wirklich nicht verstehe, wie man immer wieder auf einen Menschen hereinfallen kann (auch wenn ich weiß, dass das auch in der Realität passiert), sind es nicht mehr Sterne geworden. __________________Herzlichen Dank an den Verlag und Vorablesen für den Gewinn.

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  • Nicht nur für Jugendliche.

    Die Wahrheit über Alice

    Pue

    02. January 2016 um 13:07

    Dafür, dass es eigentlich die Zielgruppe "Jugendliche" hat, ein guter Thriller. Ich habe ihn auch gerne gelesen.

  • Alice, meine beste Freundin...

    Die Wahrheit über Alice

    CoffeeToGo

    18. December 2015 um 08:23

    Nach dem tragischen Tod ihrer Schwester, schließt Katherine mit ihrem alten Leben ab und versucht ein neues zu beginnen. Sie wechselt die Schule, den Namen und zieht zu ihrer Tante. Auch in ihrem Verhalten hat sie sich verändert. Sie versucht alles, um möglichst unauffällig zu bleiben, doch dann kommt die beliebte und wunderschöne Alice und läd ausgerechnet sie zu ihrer Party ein. Die beiden freunden sich immer mehr an, doch nach und nach entdeckt Katherine, was wirklich hinter Alice wunderschönen Fassade steckt. Aber da ist es schon fast zu spät. Rebecca James' erster Roman hat mich sehr überrascht und lieferte mir genau das, was ich gehofft hatte. Einen Psychothriller der besonderen Art. Erzählt wird alles aus der Sicht des allwissenden Erzählers und man springt zwischen drei Geschichtssträngen hin und her. Der erste beschreibt das Leben von Katherine in der Gegenwart, ohne Alice, aber mit ihrer Tochter. Die anderen beiden erzählen von ihrer Vergangenheit, der eine, wie es zu der Tragödie in ihrem Leben gekommen ist und der andere, wie das Leben mit Alice war. Direkt am Anfang erfährt man, dass Alice tot und Katherine froh darüber ist. Ab da war ich gefesselt. Man will unbedingt wissen, was damals vorgefallen ist, sei es im Bezug auf Katherines Schwester, oder aber was Alice schreckliches getan hat. James versteht es, die Spannung aufrecht zu erhalten und zwar fast ausschließlich über Gespräche der Charaktere, wie es eben in einem guten Psychothriller sein sollte. Sie gibt immer nur einen kleinen Teil der Geschichte preis, sodass alles auf einen riesigen Showdown hinausläuft, bei dem außerdem die Erzählweise geändert wird, was ich so auch noch nicht erlebt habe. Der Leser wird dabei praktisch persönlich ins Buch mit einbezogen, indem in diesem Kapitel von einem selber die rede ist: "Du hörst Schritte und er drückt deine Hand fester." usw. Das Ende war zwar einigermaßen vorhersehbar, aber trotzdem unglaublich gut und ich habe sogar ein paar Tränen verdrückt. Es lies sich leicht und schnell lesen. Das lag zum einen daran, dass es leider sehr kurz war und zum anderen an James' sehr einfachen Erzählstil. Keine komplizierten, oder überlangen Sätze, aber auch keine literarischen Meisterformulierungen. Ich finde den Stil keinesfalls schlecht, gehört so aber eher in die Jugendbuchsparte und ist nichts mehr für jene, die einen hohen Anspruch an den Erzählstil des Autors legen. Man kann nur hoffen, dass Rebecca James nicht aufhört zu schreiben, denn ich werde ihr nächstes Buch auf jeden Fall wieder kaufen. Ich empfehle es mit gutem Gewissen weiter (nicht nur für die Jugend, auch für die Erwachsenen unter uns), denke jedoch auch, dass der Preis für dieses dünne Buch etwas zu hoch ist, man sollte eher auf das Taschenbuch warten.

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  • Nettes Buch für zwischendurch

    Die Wahrheit über Alice

    Cieena

    25. November 2015 um 20:58

    Handlung Seit der Ermordung ihrer Schwester wird die 17 jährige Katherine von ihren Schuldgefühlen beinahe zerrissen. Zu groß ist die Schuld, welche sie sich selbst am Tod ihrer Schwester gibt. Als sie auf ihrer neuen Schule zaghaft eine Freundschaft mit ihrer Mitschülerin Alice eingeht, scheint sie das erste mal seit dem schicksalhaften Tag wieder am Leben teilzunehmen. Doch Alice´Laune ist sprunghaft, geprägt von einem narzisstischen Charakter. Die Fassade beginnt zu bröckeln und schließlich beginnt auch Katherine sich zu fragen: Was will Alice wirklich? . Cover Das Cover ist wirklich ansprechend gestaltet und fällt wohl sicherlich auf. An sich finde ich lässt es jetzt nicht unbedingt Rückschlüsse auf das Thema zu. Ansonsten finde ich das Cover wirklich gut gestaltet. . Charaktere Protagonistin ist die 17 jährige Katherine Patterson, ehemals Boydell. Schon zu Beginn lernt der Leser sie als eine sehr tiefgründige Person kennen. Sie ist auf den ersten Seiten ein eher stilles Mädchen, welches mit zunehmender Handlung immer mehr ihren Weg zurück ins Leben findet. Auf den ersten Seiten erhält man bereits einen tiefen Einblick in ihre umfassenden Gedanken, welche sie schon von Beginn an älter wirken lassen als die 17 Jahre, die sie ist.Katherine ist wirklich eine sehr angenehme Person, deren Gedanken ich eigentlich die ganze Zeit über gut nachvollziehen konnte. Eine tolle Protagonistin, die das Lesevergnügen und die Tiefgründigkeit des Buches unheimlich steigert. Als Antagonistin kann man sicherlich Alice bezeichnen, die dem Buch ja auch irgendwie ihren Namen gibt. Alice würde ich beinahe als komplettes Gegenteil von Katherine bezeichnen. Laut, immer im Mittelpunkt und eine Narzisstin wie sie im Buche steht. Eine echte Zicke eben. Sympathie habe ich (natürlich) schon von Anfang an nicht für sie empfunden, jedoch auch keine wirkliche Antipathie. Hier ist sicher noch einiges an Potential, welches noch nicht ausgeschöpft wurde. Mit zunehmender Handlung erscheint mir Alice zwar wie ein Miststück, doch viel mehr erscheint es mir wie ein Schrei nach Hilfe. . Schreibstil Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen. Besonders die Gefühle und Gedanken der Protagonistin sind detailliert und tiefgründig beschrieben, sodass der Leser schon von Anfang an eine ganz besondere Beziehung zu ihr hat. Die Kapitel haben eine angenehme Länge und beschäftigen sich nicht nur mit der Zeit, in der Katherine und Alice befreundet waren, sondern zeigen auch die Hintergründe zu Katherines Vergangenheit mit ihrer Schwester auch und beleuchten ebenfalls die Zukunft der Protagonistin, sodass sich die Geschichte ab einem gewissen Punkt zu einem großen, runden Bild zusammen fügt. Eine gute Idee, die ebenso umgesetzt ist. . Mein Fazit Manchmal bin ich einfach nur auf der Suche nach einem Buch für zwischendurch, und genau das habe ich hier gefunden. "Die Wahrheit über Alice" hat mir einige nette und unkomplizierte Lesestunden beschert. Besonders gefallen hat mir dabei die tiefgründige Protagonistin, welche mich mit ihren Gedanken wirklich von Anfang an auf ihre Seite ziehen konnte. Ich denke dies ist außerdem wohl die größte Stärke des Buches. Alice hätte ich mir gerne noch ein wenig fieser gewünscht. Während des ganzen Buches herrschte eine wirklich beinahe unheilschwangere Stimmung. Alice´Charakter wirkte einerseits gefährlich, andererseits wartete ich (vergeblich) auf den Showdown, der in meinen Augen alleine schon durch den Prolog ein wenig "vorangekündigt", oder aber dem Leser in die Gedanken gelegt wurde. Das Ende wurde diesem aber in meinen Augen nicht ganz so gerecht und hätte gut und gern noch etwas an die "unheilschwangere" Stimmung angepasst werden können. Besonders gut hat mir allerdings wieder der Schreibstil gefallen, in diesem Zusammenhang auch besonders die Kapitelaufteilung mit den Zeitsprüngen in der Geschichte. Abschließend habe ich mit "Die Wahrheit über Alice" ein nettes Buch für zwischendurch gefunden, mit welchem ich einige nette Lesestunden hatte. Einen Thriller würde ich ihn nicht nennen, doch eine beklemmende Stimmung erzeugt er allemal. Lesenswert ist das Buch auf jeden Fall, nicht zuletzt, weil der ein oder andere sicherlich eine Person im weiteren Bekanntenkreis hat, die Alice entfernt ähnelt. Diese und weitere Rezensionen findet ihr auch auf meiner Website www.zeit-der-buecher.de

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  • Die Wahrheit über Alice

    Die Wahrheit über Alice

    Katharina97

    14. November 2015 um 15:32

    Ich hab das Buch noch im Schrank bei anderen Bücher gefunden und dachte mir, dass ich das mal lasen könnte.  An sich ist das Buch etwas komisch und ich hatte auch etwas anderes erwartet, was nicht heißt, dass das Buch schlecht ist. Ich war positiv überrascht.  Im ersten Teil des Buches geht es um drei Geschichten, die ziemlich gut ineinander über gehen. Somit erzählt die Erzählerin ihre Geschichte und erwähnt dabei auch den heutigen Standpunkt. Dazu erklärt sie auch ihre früherer Vergangenheit. Dadurch werden machen Details Vorweg genommen, was ich persönlich nicht schlimm finde. Am Ende war ich sogar ziemlich begeistert von den Übergängen.  Die Hauptperson hat mehrer Charakterzüge und man mag sie sofort. Sie ist echt nett, hat aber auch noch ihren jugendlichen Leichtsinn. Somit kann man manchen Ereignisse schon erahnen. Auch die anderen Personen sind ziemlich speziell, aber auf ihre Weise liebenswert.  Das Ende ist etwas komisch, aber auch interessant gemacht. Auch erst am Ende hab ich mir richtig Gedanken über das Buch gemacht und musste auch etwas mitfiebern. Das ist gut, aber auch etwas schlecht.  Insgesamt kann ich das Buch weiterempfehlen, wenn jemand Interesse an sowas hat. 

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  • kleiner Jugendthriller

    Die Wahrheit über Alice

    kirara

    19. October 2015 um 09:49

    Inhalt: Nach einer familiären Katastrophe zieht Katherine zu ihrer Tante in eine neue Stadt, wo sie hofft, dass sie niemand erkennt und versuchen kann ein neues Leben als unscheinbare Person zu beginnen. Sie lebt zurückgezogen und versucht nicht aufzufallen, aber genau dann, wenn sie beginnt sich in ihr neues Leben einzufügen, spricht sie ausgerechnet das hübscheste und beliebteste Mädchen der Schule an und möchte sich mit ihr anfreunden. Katherine ist zum ersten Mal seit langem wieder glücklich und erlaubt sich zwischenmenschliche Kontakte. Bis Alices wahrer Charakter allmählich ans Tageslicht kommt, aber da hat sich Katherine bereits aus ihrer schützenden Hülle gepellt und möchte ihr Leben wieder genießen. Nur gefällt das Alice gar nicht. Eigene Meinung: Sehr verwundert hat mich der sofortige Einstieg in die Handlung. Das Buch beginnt sogleich damit, dass Alice und Katherine aufeinandertreffen und erzählt erst nach und nach wieso Katherine sich über Alice Freundschafsbemühen so wundert und sie mit sich hadert ob sie sich Freundschaft erlauben kann. Die Geschichte erzählt szenenweise aus dem Alltag, nimmt dabei nur die interessantesten, zum Handlungsstrang passenden Szenen auf. Man könnte meinen, dass das Buch dadurch etwas vorschnell ist und den Charaktere wenig Entfaltungsspielraum lässt. Das ist aber nicht ganz so schlimm. Zwar entwickeln sich so wichtige Bindungen wie Freundschaften und Liebe schneller als man schauen kann, aber dafür zieht sich die an sich sehr einfache Geschichte auch nicht zu sehr in die Länge. Es fehlt dadurch natürlich an sprachlicher Rafinesse und Poesie, das ist aber dadurch, dass es ein Jugendthriller ist, völlig ok. Mich konnte die Geschichte also überzeugen. Leider schwächelt die Autorin genau dann beim Ende. Der Höhepunkt war gänzlich unüberzeugend und übertrieben unrealistisch dramatisch und kurz angebunden. Das verdirbt die Glaubwürdigkeitder Story. Schade. Schreibstil: Der Schreibstil ist einfach, jugendlich und modern. Die kurzen Kapitel, die zwischen Gegenwart, die fünf Jahre nach dem eigentlichen Handlungsstrang spielt, der eigentlichen Erzählung und der längst vergangenen Ereignisse rund um die familiäre Katastrophe, sind sehr gut gelungen. Nur die beiden Kapitel, die in der Du-Erzählform geschrieben sind, stören total. Damit wolte die Autorin wohl zusätzliche Spannung einbringen, da diese bei den beiden Höhepunkten vorkommen, allerdings sind sie durch ihre Seltenheit und den Bruch im Schreibstil eher im Gegenteil nervtötend und stielt den Höhepunkten ein wenig die Show. Fazit: Trotz des misslungenen Ende ein wirklich pfiffig geschriebenes, unterhaltsames und schnell gelesenes Jugendbuch. Man muss es nicht unbedingt lesen, man kann aber, wenn man etwas leicht verständliches und nettes für Zwischendurch braucht. Vielleicht als Urlaubslektüre, weil man dann bekanntlich eh nicht so konzentriert liest. Von mir 2,5 Sterne.

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