Rebecca Lim Gefangen

(233)

Lovelybooks Bewertung

  • 251 Bibliotheken
  • 7 Follower
  • 5 Leser
  • 66 Rezensionen
(46)
(110)
(63)
(12)
(2)

Inhaltsangabe zu „Gefangen“ von Rebecca Lim

Mercy weiß nicht, wer sie ist. Sie hat nicht mal einen eigenen Körper. Manchmal wacht sie einfach in einem anderen Menschen auf und übernimmt für kurze Zeit sein Leben. "Souljacking" heißt dieser Fluch, dem sie willenlos ausgeliefert ist. Erst als sie Ryan trifft, wird alles anders: Mercy verliebt sich - zum allerersten Mal. Doch Ryan braucht mehr als ihre Liebe, er braucht Hilfe. Seine Schwester wurde entführt und nur Mercy kann sie finden. Denn in Mercy schlummert eine uralte Macht.

Hat mir echt gut gefallen und ich bin gespannt auf die nächsten Teile

— KokosnussLyrik
KokosnussLyrik

Hat mir sehr gut gefallen, bin schon auf die nächsten Bände gespannt ; ) Spannend und gut geschrieben, was will man mehr?

— Lillylovebooks
Lillylovebooks

sehr mitreissend, band 2&3 sind schon bestellt

— Pat82
Pat82

Kurz, aber toll. Mit Action und Liebe, Abwechslung und Sehnsucht. Lesenswert

— Athene211
Athene211

Ein schönes Fantasybuch

— Emmy29
Emmy29

Völlig unbekanntes Themengebiet, welches auf jeden Fall überzeugen konnte!

— kris_tina
kris_tina

"Schuld ist wie Öl, wie Blut, beide dringen früher oder später an die Oberfläche. Man muss nur sein Augenmerk darauf richten."

— Lockebloggt
Lockebloggt

Mega spannend

— CheshireCat66
CheshireCat66

Ein sehr spezielles Buch, aber ganz gut! Hatte seine Höhen und Tiefen. Ich hoffe der zweite Band klärt ein paar offene Fragen 3,5⭐

— schwarz-auf-weiss
schwarz-auf-weiss

Es fing sehr stark an, hatte ziemlich viel potenzial aber es kam einfach keine Spannung auf .

— bookprincess12
bookprincess12

Stöbern in Jugendbücher

Das Reich der sieben Höfe – Dornen und Rosen

Einfach nur toll. Freue mich riesig auf Teil 2 =)

Brine

Ein Kuss aus Sternenstaub

Eine zauberhafte Geschichte <3

TuffyDrops

Die Abenteuer des Apollo - Das verborgene Orakel

Das Buch hat alles was es braucht: Humor, Spannung, Freundschaft und Verrat. Eine klare Leseempfehlung!

luv_books

GötterFunke - Hasse mich nicht!

Suchtgefahr bleibt - Spannung steigt! Das Buch ist genauso hervorragend und doch ganz anders als der erste Teil - sehr ermpfehlenswert :-)

JolanthaMueller

Piper Perish

Hat mir Leider gar nicht gefallen

weinlachgummi

GötterFunke - Liebe mich nicht

Vorsicht Suchtgefahr! Dieses Buch ist spannend, lustig, voller feingezeichneter Charaktäre. Vielleicht das beste von Marah Woolf

JolanthaMueller

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Guter Einstieg

    Gefangen
    CoffeeToGo

    CoffeeToGo

    29. December 2015 um 12:48

    Mercy wacht in unregelmäßigen Abständen in immer neuen Körpern auf. Sie ist eine Seele, die den Körper der Menschen für einen gewisse Zeit raubt. Sie weiß nicht wer sie ist, und warum sie sich nicht an alle ihre Leben erinnern kann, sondern nur, wie sie wirklich aussieht und dass Luc ihre große Liebe ist, die sie unbedingt wiederfinden muss. Die Geschichte ist eher aufgemacht wie ein Krimi. Mercy erwacht im Körper von Carmen und versucht mit Ryan, ihrem Gastbruder seine vor zwei Jahren verschollene Schwester zu finden. Man blickt relativ schnell durch und hat das Buch in einem Rutsch durchgelesen, was auch an der eher geringen Seitenzahl und der großen Schrift liegen wird. Ryan und Luc haben mir sehr gut gefallen. Man symphatisiert sofort mit Ryan, doch die Gefühle der großen Liebe zwischen Mercy und Ryan haben mich nicht wirklich überzeugt. Zumal sie doch eigentlich Luc liebt und sucht. Ich bin gespannt, wie der Teil der Geschichte weitergeht und hoffe noch auf viele Auftritte von Ryan. Mich hat die Geschichte von Mercy sehr fasziniert. Eine Seele, die sich die Körper der Menschen zu ihrem eigenen macht, ist zwar nichts neues, doch mal etwas anders aufgegriffen. Beim Lesen haben sich immer mehr Fragen aufgeworfen, da man genauso sehr wie Mercy erfahren möchte, wie sie in diese Lage geraten ist und vor allem wo Luc ist. Ich konnte mich zwar in Mercy hineinversetzen, vor allem das Gewöhnen an einen neuen Körper wurde sehr gut beschrieben, doch am Ende fand ich es etwas zu "Helden like". Es ging zu schnell und abrupt... plötzlich mobilisiert Mercy Kräfte, von denen sie vorher keine Ahnung hatte. Hinzu kommt, dass man (der Leser) sehr schnell den Richtigen als Mörder entlarvt, so dass die Auflösung keine große Überraschung mehr parat hatte. Das hätte man vielleicht etwas besser lösen können. Doch alles in allem hat mir das Lesen des ersten Bandes der Mercy Reihe sehr viel Spaß gemacht, auch wenn es durchaus noch steigerungsfähig ist. Ich freue mich schon auf die Nachfolger :)

    Mehr
  • Mercy- Gefangen

    Gefangen
    Emmy29

    Emmy29

    06. November 2015 um 17:55

    Inhalt: Mercy weiß nicht wer sie ist. Sie hat nicht mal einen richtigen Körper. Sie wacht einfach in einem Körper auf, und verschwindet wieder. Dieses Mal wacht sie in einem Mädchen auf, welches in einer Gastfamilie untergebracht ist. Dort lernt sie Ryan kennen... -und verliebt sich. Es war ein unterhaltsames Buch. Allerdings musste man erst einmal richtig reinkommen. Man konnte allerdings richtig mit Mercy fühlen. Wie sie es leid ist, dass sie immer wieder in einer neuen Person aufwacht, und ihre Erinnerungen geraubt werden. Ich freue mich schon auf den 2 Teil, um zu wissen, wie es weiter geht ;-)

    Mehr
  • Schwacher Auftakt

    Gefangen
    Lesemaus-M

    Lesemaus-M

    25. October 2015 um 18:30

    Klappentext/Inhalt: Ich empfange noch mehr Bilder von Lauren. Dabei kann ich nicht sagen, ob ich das alles selbst in ihrem Zimmer gesehen habe oder ob es nur im Kopf ihres Zwillingsbruders existiert. Ryan trägt einen Teil von Lauren in sich. Die Verbindung fühlt sich frisch an, neu. Es ist unheimlich. Schwach wie der verblichene Tag eines Graffiti-Sprayers, den der Regen nicht ganz auslöschen konnte. Eine ausgestreckte Hand. Ein Hilferuf. Ein leises »Rette mich!«. Mercy weiß: Hinter Ryans cooler Fassade verbirgt sich ein düsteres Geheimnis. Nur sie selbst kann es lüften. Meine Meinung: Dieses Buch lag wirklich lange auf meinem SuB. Lange hatte ich keine Lust auf so eine Geschichte aber jetzt habe ich sie endlich gelesen. Leider wurden meine Erwartungen nicht so richtig erfüllt. Mercy hat schon viele Leben gehabt. Sie lebt immer in anderen Menschen, da sie den Körper von jemanden übernehmen kann. Diesmal ist sie in Carmen. Carmen macht gerade einen Schulausflug für zwei Wochen an eine andere Schule. Plötzlich ist Mercy in ihr aber dies merkt Carmen nicht. Mercy merkt aber, dass Carmen nicht das erfüllte Leben hat, dass sie sich wünscht. Carmen ist sehr schüchtern, stellt sich hinter andere und lässt sich schikanieren. Als sie dann in die Gastfamilie kommt, lernt sie Ryan kennen. Er ist sehr verschlossen aber er hat auch ein dunkles Geheimnis. Er will jemanden finden und Mercy (Carmen) wollen ihm helfen. Dann passieren immer wieder merkwürdige Dinge und am Ende muss Mercy um ihr Leben fürchten. Also Anfangs kam ich mit Mercy überhaupt nicht klar. Dann klappte es mal besser, dann mal wieder schlechter. Man merkt, dass Carmen ein sehr zurückhaltendes Mädchen ist und Mercy versucht sie aber ins Rampenlicht zu stellen. Was ihr auch immer wieder gut gelingt. Dies hat mir gut gefallen. Dann kam noch die Geschichte rund um Ryan und auch diese war sehr interessant und spannend. Dennoch gab es Phasen an denen ich sehr verwirrt war, weil ich manches nicht so gut nachvollziehen konnte. Gegen Ende wurde es dann nochmal richtig spannend und das Ende ist wirklich fies. Ich werde weiterlesen und erhoffe, dass mir Band 02 mehr zusagen wird, weil dies ein schwacher Reihenauftakt war. Fazit: Für mich war dies ein etwas schwacher Reihenauftakt. Mit Mercy hatte ich immer wieder Probleme. Die Geschichte an sich ist echt spannend und auch die Idee dahinter ist toll aber man hätte da einfach noch viel mehr rausholen können. Das Ende war wirklich spannend und ich werde weiterlesen und ich hoffe es wird besser. Bewertung: Cover: 4/5 Klappentext: 4/5 Inhalt: 3/5 Schreibstil: 3/5 Gesamtpaket: 3/5 3 von 5 Sterne

    Mehr
  • Ergreifend !

    Gefangen
    Lockebloggt

    Lockebloggt

    11. July 2015 um 15:19

    Die Spannung ist ab den ersten Seiten des Buches enthalten und begleitet den Leser bis zur letzten Seite. Mir ist es schwer gefallen, das Buch aus der Hand zu legen und als ich es dann doch tun musste, ist mir aufgefallen, dass ich die ganze Zeit über, in der ich gelesen hatte mein Körper total angespannt war. Ich musste das Buch einfach an einem Tag durchlesen. was bei 250 Seiten auch relativ leicht ist. Hier besteht keine Gefahr darin, dass irgendwelche Dinge zu lang gezogen wird, denn alles ist perfekt. Ich wollte unbedingt wissen, wer hinter der Entführung steckt und ob ich mit meinen Vermutungen richtig gelegen habe. Und so liest man und liest und vergisst alles andere, was um einen herum passiert, da man selbst in den Gedanken von Mercy gefangen ist.  Mercy ist mir als Protagonistin sehr angenehm. Sie hat einen völlig anderen Charakter als die schüchterne Carmen, der der Körper gehört, in dem Mercy steckt. Anstatt sich ausnutzen zu lassen, nimmt sie sich, was sie braucht um Lauren zu finden.Ryan ist ihr Gastbruder, der seit 2 Jahren an nichts anderes denkt als an seine entführte Schwester. Und obwohl selbst seine Eltern überzeugt sind, dass sie ihre Tochter nie wieder lebendig sehen werden, ist Ryan der festen Überzeugung, dass sie noch am Leben ist. Mercy ist die erste, die ihm wirklich glaubt und somit versucht sie ihn mit allem zu helfen, was in ihrer Macht steht. Ryan war mir der liebste Charakter im Buch, weil er eine wirklich starke Persönlichkeit hat und von dem Unmöglichen so stark überzeugt ist. Er gibt sogar sein eigenes Leben auf, um das Leben von Lauren zu retten. Ich denke, dass Mercy und er in den nächsten Teilen wieder aufeinander treffen und frage mich schon, wie ihnen das gelingen wird. Ryan ist jemand, den ich einfach süß finden muss und mit ihm hätte ich mich auch auf die Suche gemacht und mich zu allem möglichen Scheiß überreden lassen. Trotzdem stand die Liebesgeschichte weit im Hintergrund und es ist nicht richtig deutlich geworden, dass es sich hier um eine Liebesgeschichte handeln sollte, aber das beeinflusst das Buch nicht negativ.Der Chor, in dem Carmen singt, spielt hier eine große Rolle, was ich eigentlich als gute Idee ansehe, da es keine 08-15 Geschichte ist, die Rebecca Lim ihren Lesern in die Hand gedrückt hat, sondern wirklich mal etwas anderes.  Zwar gibt es glücklicherweise in diesem Buch keine Vampire, die im Sonnenschein glitzern, aber hier kommen Flammenmänner vor. Ich muss sagen, dass ich noch nicht so wirklich dahinter gestiegen bin, was diese für Mercy zu bedeuten haben. Ich kann nur sagen, dass es einen Zusammenhang zwischen Mercy und diese Typen gibt. Ich denke mal, dass man in den nächsten Teilen mehr erfahren wird. Man erfährt ja schon zum Anfang, dass Mercy nicht zu den Menschen gehört, und deswegen sind die Flammenmänner auch wichtig für diese Geschichte, aber mich hat dieser Teil von der Story nicht so angesprochen, was vielleicht auch daran lag, dass man nur selten daran erinnert wurde, dass sie kein Mensch ist und deswegen fühlte es sich nicht so an, dass es in die Geschichte passt. "Schuld ist wie Öl, wie Blut, beide dringen früher oder später an die Oberfläche. Man muss nur sein Augenmerk darauf richten." Wer ist schuldig ? Der Papst, ein Lehrer oder ist es doch ein Familiendrama ? Die Geschichte von Mercy ist wirklich lesenswert. Ein schöner Fantasy Thriller, von dem man einfach mehr haben möchte. Er ist nicht gruselig sondern spannend und trifft so genau meinen Geschmack. (Ich lese keine Thriller mehr, seitdem ich meinen ersten gelesen habe und danach nicht mehr gut schlafen konnte :D) So schnell gerät dieses Buch nicht in Vergessenheit und es dauert auch wieder eine Weile, bis man seine Gedanken wieder von Mercy lösen kann, da man wirklich "gefangen" ist. Und das ist für mich immer ein Zeichen, dass ein Buch seinen Zweck erfolgreich erfüllt hat. Ich werde die anderen Teile auch noch unbedingt lesen :) 

    Mehr
  • /Rezension/ Gut, aber mit einigen Schwächen

    Gefangen
    schwarz-auf-weiss

    schwarz-auf-weiss

    11. January 2015 um 15:57

    Rezension zu "Mercy - Gefangen" von Rebecca Lim Klappentext: Mercy weiß nicht, wer sie ist. Sie hat nicht mal einen eigenen Körper. Manchmal wacht sie einfach in einem anderen Menschen auf und übernimmt für kurze Zeit sein Leben. "Souljacking" heißt dieser Fluch, dem sie willenlos ausgeliefert ist. Erst als sie Ryan trifft, wird alles anders: Mercy verliebt sich - zum allerersten Mal. Doch Ryan braucht mehr als ihre Liebe, er braucht Hilfe. Seine Schwester wurde entführt und nur Mercy kann sie finden. Denn in Mercy schlummert eine uralte Macht. Reihe: Mercy - Rebecca Lim Band 1: Gefangen Band 2: Erweckt Band 3: Besessen Band 4: Befreit Cover: Das Cover gefällt mir sehr gut. Hat aber nicht unbedingt etwas mit der Geschichte zutun Inhalt: Mercy, so nennt sie sich selbst, ist eine wandelnde Seele, die nur für eine bestimmte Zeit, einen Platz in einem Körper einnimmt. Sie kann sich nie an ihr vorheriges Leben erinnern, und weiß nie wann sie die Körper wieder wechselt. So kommt sie am Anfang der Geschichte in den Köper von Carmen, die gerade auf dem Weg zu ihrer Gastfamilie ist. Doch die Familie braucht dringend Hilfe, denn vor zwei Jahren ist ihre Tochter Lauren spurlos verschwunden. Entführung. Ihre Eltern haben keine Hoffnung mehr, dass sie noch am Leben ist. Mercys Gastbruder Ryan, ist aber fest davon überzeugt dass sie noch lebt! Mercy kann Lauren auch noch spüren.. ganz in der Nähe.... Gemeinsam beginnen sie die Suche nach Lauren... Meinung: Die Idee hinter der Geschichte, finde ich sehr gut. Mal etwas anderes, nicht das Klischeehafte. Doch die Geschichte ist sehr.... speziell. Mercy hat viele Fähigkeiten die einem am Anfang etwas irritieren. Noch dazu kommt die Ähnlichkeit zwischen Ryan, ihrem Gastbruder und Luc, einem Jungen den sie in ihren Träumen sieht. Das ganze geht in eine sehr unerwartete Richtung, die ich am Anfang nicht erwartet hätte. Spannung ist sicherlich vorhanden, besonders in den letzten 50 Seiten. Fazit: Wer mal auf etwas anderes Lust hat, für den ist diese Buch auf jeden fall etwas! Wer aber eine tiefgründige Geschichte erwartet wird leider etwas endtäusch, zumindest beim ersten Teil. Sehr viele Fragen bleiben offen, die man gerne gleich beantwortet haben wöllte. Leider gib es auch keine Liebesgeschichte. Trotz allem fande ich die Charaktere, besonders Mercy, sehr Willensstark und die Geschichte überraschend spannend. Von mir 3,5 ⭐ für ein gut gelungenes Buch, mit einigen Schwächen. Die offenen Fragen und das rasante Ende machen Lust auf Band zwei!

    Mehr
  • Gefangen -Rebecca Lim

    Gefangen
    bookprincess12

    bookprincess12

    31. December 2014 um 12:00

    INHALT: Mercy ist eine wandelnde Seele die immer ihren Körper wechselt wenn sie ihre Aufgabe erfüllt hat bzw. sich dort eingelebt hat. Mercy weiß nichts über sich und ihr früheres Leben . Sie kann nur erahnen wie sie aussieht denn wenn sie in den Spiegel schaut sieht sie den Besitzer des Körpers und sich . Als Mercy in Carmens Leben eintaucht wird sie gleichzeitig in einen heiklen Fall verwickelt denn Carmen gehört zu einer "Musikschule" , die sich momentan auf einem "Austausch" befindet . Ihre Gastfamilie hat ein Geheimnis den ihre Tochter , Lauren,  ist seit langem verschwunden . Ihre Eltern glauben schon lange nicht mehr daran das sie lebt nur Rayn glaubt noch dran . Und zusammen machen sie sich auf die Suche nach Lauren , denn Mercy hat eine Gabe, sie kann die Vergangenheit der Menschen mit einer Berührung sehen. MEINUNG: Die Geschichte fing sehr stark an und hatte viel potenzial , doch mir fehlte die Spannung .  Es gab keinen Höhepunkt und wenn sich die Spannung aufbaute wurde sie schnell wieder fallen gelassen . Trotz allem ist es eine gute Geschichte dessen Ende leider auch nicht wirklich viel Spannung hatte sondern eher sehr schnell zuende ging . Trotzdem freue ich mich auf den zweiten Teil. LG bookprincess12

    Mehr
  • Rezension zu "Mercy - Gefangen"

    Gefangen
    littleowl

    littleowl

    "Souljacking", so nennt Mercy ihre Art zu leben. Sie hat keine eigene Gestalt, sondern übernimmt die Körper anderer Menschen. Warum sie in diesem Zustand gefangen ist oder wie sie ihm entkommen kann, weiß sie nicht. Deshalb versucht sie, als sie diesmal im Körper der jungen Carmen aufwacht, einfach das beste aus ihrer Situation zu machen. Carmens Schule nimmt an einer Art Musikaustausch teil und die Schüler werden für diese Zeit in Gastfamilien untergebracht. Carmens Gasteltern leiden immer noch unter dem Verlust ihrer entführten Tochter Lauren und ihr Bruder Ryan ist fest entschlossen, sie zu finden. Mercy, die sich prompt in Ryan verliebt hat, setzt all ihre übernatürlichen Fähigkeiten ein, um ihm bei der Suche zu helfen. Und davon hat sie mehr, als sie selbst ahnt. Der Einstieg in diesen Roman war für mich...schwierig. Die ganze Situation ist im ersten Moment sehr rätselhaft, weil es überhaupt keine Erklärungen gibt. Außerdem kommt man im ersten Moment mit Mercy und ihrer "Wirtin" Carmen durcheinander. Viele Fragen, die der Anfang aufwirft, werden in diesem Band überhaupt nicht geklärt: Ist Mercy die Einzige, die zum "Souljacking" gezwungen ist? Wer sucht ihre Wirte aus? Wer sind "Die 8"? Wer ist Luc und warum sieht ihn Mery nur in ihren Träumen? Warum sieht Ryan aus wie Luc? Auf all das weiß auch Mercy keine Antwort, daher ist es verständlich, dass sie sich während ihrem Aufenthalt in Carmens Körper eine Aufgabe sucht. Und sobald die Suche nach Lauren richtig angefangen hat, ist die Geschichte sehr spannend. Auch der Schreibstil hat mir gut gefallen. Es gibt wenig detaillierte Beschreibungen, stattdessen liegt der Fokus aus Action. Das passt gut zur Handlung und zu Mercys Charakter. Mercy ist eine tolle Protagonistin, sehr selbstbewusst und taff. Sie merkt schnell, dass sie im Körper eines grauen Mäuschens gelandet ist und versucht, den High School - Zicken stellvertretend für Carmen eins auszuwischen. Ihre Situation ist für Mercy unerklärlich, aber sie lässt sich nicht unterkriegen und setzt sich für Gerechtigkeit ein, viel mehr als sie eigentlich müsste. Dass sie sich auf den ersten Blick (nach einer ziemlich unfreundlichen Begrüßung) in Ryan verguckt, passt eigentlich gar nicht zu ihrem Charakter. Für mich war zunächst nicht ganz klar, was sie an diesem Typen so anziehend findet. Später taut er zwar ein bisschen auf, aber es war trotzdem schwierig, mit ihm warm zu werden. Ich bin gespannt, ob wir es bei der Fortsetzung mit völlig neuen Charakteren zu tun bekommen, weil es am Ende dieses Bands so aussieht, als würde Mercy Carmens Körper verlassen. Hier bleiben fast zu viele Fragen offen, aber die spannende Geschichte und eine starke Protagonistin machen Lust auf den nächsten Band.

    Mehr
    • 2
    weinlachgummi

    weinlachgummi

    11. August 2014 um 08:55
  • [Rezension] Mercy: Gefangen – Rebecca Lim

    Gefangen
    JenniferKrieger

    JenniferKrieger

    14. March 2014 um 13:11

    Klappentext: Mercy weiß nicht, wer sie ist. Sie hat nicht mal einen eigenen Körper. Manchmal wacht sie einfach in einem anderen Menschen auf und übernimmt für kurze Zeit sein Leben. „Souljacking“ heißt dieser Fluch, dem sie willenlos ausgeliefert ist. Erst als sie Ryan trifft, wird alles anders: Mercy verliebt sich - zum allerersten Mal. Doch Ryan braucht mehr als ihre Liebe, er braucht Hilfe. Seine Schwester wurde entführt und nur Mercy kann sie finden. Denn in Mercy schlummert eine uralte Macht. Rezension: Die Idee hinter der ganzen Geschichte ist wirklich gut. Vermutlich täte es der Idee aber besser, wenn sie eine Idee geblieben wäre. Die Umsetzung ist absolut nicht gelungen. Positiv anmerken kann ich definitiv die Idee des „Souljackings“. Mercy, wie die Ich-Erzählerin sich selbst nennt, hat keinen eigenen Körper, sondern besteht mehr aus flüchtiger Luft. Sie wird auf eine nicht näher erläuterte Art immer wieder in einen menschlichen Körper gesteckt und übernimmt die Kontrolle über diesen. Mal ist es eine 26jährige ehemalige Drogenabhängige und mal ein Chormädchen aus der High School, so wie in dieser Geschichte. Wenn sie den Körper in Besitz nimmt, kann sie nicht mit dem Mädchen kommunizieren, der dieser Körper eigentlich gehört, und steuert das Leben daher eigenmächtig. Wenn Mercy den Körper verlässt und in einem anderen aufwacht, kann sie sich nur noch vage an die Geschehnisse erinnern. Es scheint jedoch, dass sie immer in Körpern von Personen landet, die Hilfe brauchen, um ihr Leben wieder auf die Reihe zu bekommen. Bis auf dieses Mal, denn jetzt braucht die Gastfamilie des Mädchens Carmen, deren Körper Mercy übernommen hat, dringend Hilfe, denn Lauren, die Tochter der Familie, ist vor zwei Jahren entführt worden. Dass Mercy sozusagen einspringt, damit das Leben der Mädchen oder in diesem Fall der Familie wieder in geordneten Bahnen verläuft, ist mal eine andere Idee als die sonst immer ganz plötzlich entstehenden Freundschaften und Beziehungen, sodass ein anderer Charakter Einfluss auf die Entwicklung nehmen kann. Das waren aber auch schon alle positiven Dinge, die mir aufgefallen sind. Neben dem Leben der Carmen, das Mercy weiter führen muss, ist sie auch auf der Suche nach sich selbst. In ihren Träumen erscheint der mysteriöse Luc, der sie vor den Acht warnt und sie bittet, ihn zu finden. Diese Kapitel sind so wirr, dass sie den Fluss der Geschichte ziemlich unterbrechen. Den Sinn dahinter habe ich nicht verstanden, vermutlich muss ich die nächsten Teile der Reihe auch noch lesen, damit ich nicht bei allen Szenen, die sich um Mercys übernatürliches Wesen drehen, dicke Fragezeichen im Kopf habe. Allerdings sind diese Andeutungen eher störend als dass sie neugierig auf die nächsten Bände machen, so ganz geschickt ist das also nicht gelöst. Im Gegensatz dazu steht der „irdische“ Handlungsstrang, der nicht verwirrend, sondern ziemlich durchsichtig ist. Obwohl jeder glaubt, dass Lauren Daley, die entführte Tochter der Gastfamilie, bereits tot ist, möchte Ryan, ihr Zwillingsbruder, das nicht wahrhaben. Er fühlt, dass Lauren noch lebt und träumt davon, dass sie in einem dunklen Raum gefangen gehalten wird und Kirchengesang durch die Mauern zu hören ist. Mercy schließt sich ihm in Carmens Körper an, um das Mädchen zu finden und den Entführer zu enttarnen. Die beiden laufen vielen Spuren hinterher und überprüfen zahlreiche sehr plausible Theorien, die den Leser wohl auf die falsche Spur locken sollen. Das ist leider überhaupt nicht geglückt, ich wusste bereits, wer der Entführer ist, noch bevor die beiden den ersten Verdächtigen hatten. Immer entsetzter wurde ich im Laufe der Geschichte über die Charaktere. Nicht nur, dass sie absolut eindimensional sind wie beispielsweise Mercy und Ryan, es gibt auch niemanden, der einfach normal ist. Die Chorleiter, die oft genug erwähnt werden, um sich eine Meinung über sie bilden zu können, sind eine Furie, ein Perverser und ein so wunderbar junger Mann, dass sämtliche Schüler und vor allem Schülerinnen sich in ihn verlieben. Mr und besonders Mrs Daley, die Gasteltern von Carmen, trauern so intensiv, dass sie schon einen psychischen Schaden davon getragen haben. Die wenigen Jugendlichen, die nicht zum Chor gehören, sind Freaks aller Art. Und schließlich sind die unzähligen Chormitglieder der vier Schulen, die zusammen ein Konzert geben wollen, erste Sahne High School Klischee. Zicken, die zur gleichen Clique gehören, obwohl sie sich gegenseitig am liebsten die Augen auskratzen würden. Arrogante, selbstverliebte Mädchen mit einer Tonne Make-up, die sich für die coolsten Stars halten. Sozial verarmte Bewunderer (sowohl männlich als auch weiblich), die ihnen auch noch am Rockzipfel hängen und immer zu derjenigen wechseln, die gerade die Nase vorn hat, in der Hoffnung, auch ein wenig Aufmerksamkeit zu bekommen. Und natürlich die verschüchterten Schüler, die keine Freunde finden und jeden Tag mindestens einmal mit dem Kopf in der Toilettenschüssel landen. Ich möchte nicht behaupten, dass es das alles nicht gibt, aber das ist doch ein bisschen viel auf einmal. Da gibt es wirklich niemanden, der halbwegs normal ist. Zum Schluss möchte ich, neben der Tatsache, dass das gesamte Ende selbst für Fantasy ziemlich unrealistisch ist, noch anmerken, dass auch der Schreibstil gewöhnungsbedürftig ist. Gerade am Anfang machen die Sätze einen ziemlich plumpen Eindruck. Das wird mit der Zeit allerdings besser. Ungefähr in der Mitte des Buches habe ich dann auch bemerkt, dass es im Präsens geschrieben ist und mein Kopf einfach immer nur die Präteritumformen daraus gemacht hat, weil Präsens so ungewöhnlich ist. Sollte das also eine bestimmte Rolle spielen und nicht bloß Zufall sein, ist das an mir vorbei gegangen. Und ein Kritikpunkt, den ich aber vermutlich eher der Übersetzerin als der Autorin in die Schuhe schieben sollte, ist die Tatsache, dass die Personen nicht immer gleich heißen. Mal heißt die Chorleiterin Miss Dustin, mal heißt sie Miss Justin. Carmens Gastfamilie heißt mal Darley und mal Daley. Da hätte wirklich jemand genauer drüber schauen können. Fazit: Die grundlegende Idee der Geschichte ist wirklich gut. Leider scheitert es bei der Umsetzung an allen Ecken und Enden. Die Charaktere sind entweder Freaks oder Klischees. Die Handlung ist entweder verwirrend und sinnlos oder viel zu transparent. An den Schreibstil konnte ich mich allerdings dann doch noch gewöhnen. Insgesamt bekommt „Mercy: Gefangen“ nur enttäuschende zwei Sterne von mir.

    Mehr
  • War leider nicht mein Fall...

    Gefangen
    ClaudiasBuecherhoehle

    ClaudiasBuecherhoehle

    09. February 2014 um 10:07

    Mercy – Gefangen von Rebecca Lim erschienen bei Ravensburger Ich empfange noch mehr Bilder von Lauren. Dabei kann ich nicht sagen, ob ich das alles selbst in ihrem Zimmer gesehen habe oder ob es nur im Kopf ihres Zwillingsbruders existiert. Ryan trägt einen Teil von Lauren in sich. Die Verbindung fühlt sich frisch an, neu. Es ist unheimlich. Schwach wie der verblichene tag eines Graffiti-Sprayers, den der Regen nicht ganz auslöschen konnte. Eine ausgestreckte Hand. Ein Hilferuf. Ein leises „Rette mich!“. (Klappentext) Das Cover dieses Buches ist sehr minimalistisch gestaltet. Es ist sehr hell gehalten, hat aber einige glitzernde Applikationen, die mir sehr gut gefallen. Ansonsten ist ein Teil eines Gesichts sehr groß dargestellt worden. Auch ohne Schutzumschlag sieht das Buch sehr schön aus mit seinen Prägungen und der weißen Farbe. „Mercy – Gefangen“ besteht aus 24 relativ kurzen Kapiteln und wird aus Sicht der Protagonistin erzählt. Mercy wacht wieder in einem neuen Körper auf. An drei vorherige kann sie sich noch vage erinnern. Hier muss sie sich erst einmal neu eingewöhnen. Sie ist jetzt in dem Körper von Carmen Zappacosta, einem Chormädchen auf dem Weg zu ihrer Gastfamilie. Mercy hat sich ihren Namen selbst gegeben, da sie sich an irgendetwas festhalten muss. Carmen/Mercy kommt in die Familie Daley, deren Tochter Lauren vor zwei Jahren spurlos verschwand. Alle denken, sie ist tot, ermordet. Doch einzig und allein Laurens Zwillingsbruder Ryan glaubt noch daran, dass Lauren irgendwo lebt. Zusammen mit Carmen/Mercy machen sie sich auf die Suche… Ich hatte das Buch schon ewig auf meiner Wunschliste und sage mir im Nachhinein, dass es da auch hätte bleiben sollen… Es konnte mich leider so gar nicht überzeugen. Die Darstellung von Mercy in Carmens Körper bzw. Seele war für mich nicht richtig vorstellbar. Es wurde mir nicht klar genug definiert. Auch Mercy selbst blieb für mich während des ganzen Lesens nur ein verschwommener Schemen. Ich konnte ihr weder Sympathie noch Antipathie entgegen bringen. Sie war mir schlichtweg egal. Ebenfalls der ominöse Luc, der ja nur in Mercys Träumen auftaucht, war für mich nicht greifbar. Ich konnte mit seinem Part gar nichts anfangen und empfand ihn eher als störend. Das mag sich aber sicherlich in den nächsten Teilen der Reihe noch ändern. Protagonist Ryan wirkte auf mich auch relativ farblos und blass. Er wurde mir zu wenig in die Story eingebracht und erschien mir eher wie eine Nebenfigur. Die Geschichte um das Singen im Chor war leider auch nicht gerade mein Ding. Sie plätscherte eher so dahin, ohne große Spannung und Überraschungen. Das änderte sich allerdings auf den letzten Seiten, allerdings konnte dies die Story für mich nicht mehr herum reißen. Rebecca Lim hat mit dem Auftakt zu ihrer Serie einen eher unscheinbaren ersten Teil geschaffen, der mich leider nicht überzeugen konnte. Die Grundidee der Story hört sich wirklich gut an, wurde aber meiner Meinung nach, nicht vollkommen ausgereizt und perfektioniert. Die Charaktere hätten mehr Tiefe vertragen können. Somit vergebe ich für „Mercy – Gefangen“ nur schwache 2 von 5 schwarzen Katzen und werde die Serie nicht weiter verfolgen. Die Serie: Mercy – Gefangen Mercy – Erweckt Mercy – Besessen Mercy - Befreit Rebecca Lim wurde in Singapur geboren und wuchs in Australien auf. Sie studierte Jura und Wirtschaft an der Universität von Melbourne, bevor sie Romane für Jugendliche und Erwachsene zu schreiben begann. Rebecca Lim lebt zusammen mit ihrem Mann und drei Kindern in Melbourne. Gebundene Ausgabe: 256 Seiten ISBN-10: 3473400645 Alter: 14 - 17 Jahre http://www.ravensburger.de/ © Cover und Zitatrechte liegen beim Verlag

    Mehr
  • Unerwartete Wendungen!:)

    Gefangen
    Lovely001

    Lovely001

    23. September 2013 um 21:02

    Mercy wacht oft in anderen Körpern auf, sie beschreibt es so, dass die Seele dem der Körper eigentlicht gehört schläft und sie (ob sie will oder nicht) den Körper für die Zeit übernimmt. Mehr möchte ich eigentlich garnicht dazu sagen, weil ich am Anfang als ich das Buch angefangen habe zu lesen mehr auch nicht wusste und dann total überrascht war als ich das Buch gelesen habe und so wurde es umso spannender.  Ansich brauch man überhaupt keine Inhalts Informationen, da die Situation von Mercy gut am Anfang erklärt wird. Ab da an muss man einfach weiter lesen und man wird überrascht und kann garnicht mehr aufhören zu lesen!:) 

    Mehr
  • Buchrezension zu der Mercy-Quadrologie von Rebecca Lim

    Gefangen
    Elfendy

    Elfendy

    15. August 2013 um 14:57

    Hier eine Videorezension von mir. Achtung! Es geht um die komplette Reihe, wobei ich aber versucht habe, nicht zu viel zu verraten. Falls das Video nicht funktioniert, findet ihr es unter folgendem Link https://www.youtube.com/watch?v=pAX_x48_pBg oder unter dem Titel "Buchrezension zu der Mercy-Quadrologie von Rebecca Lim" bei Youtube.

    Mehr
  • Mercy 1 - Rebecca Lim

    Gefangen
    kranka

    kranka

    11. August 2013 um 19:08

    “Mein einziger echter Trost? Schlaf. Da es keine Erklärung für all das gibt, lebe ich dafür, für meine Schattenexistenz.” 3/5 Sterne Cover: Ich mag das Cover. Durch Zufall habe ich das eBook geschenkt bekommen, aber ich hatte das Buch vorher schon oft in der Hand, da mich das Cover interessierte. Ich mag die bearbeitete Augenfarbe und auch der Blick des Models ist sehr eindringlich. Plot: Mercy weiß nicht, wer sie ist. Sie hat nicht mal einen eigenen Körper. Manchmal wacht sie einfach in einem anderen Menschen auf und übernimmt für kurze Zeit sein Leben. “Souljacking” heißt dieser Fluch, dem sie willenlos ausgeliefert ist. Erst als sie Ryan trifft, wird alles anders: Mercy verliebt sich – zum allerersten Mal. Doch Ryan braucht mehr als ihre Liebe, er braucht Hilfe. Seine Schwester wurde entführt und nur Mercy kann sie finden. Denn in Mercy schlummert eine uralte Macht. (Zusammenfassung Amazon) Eigene Meinung: Ich hatte kurz bevor das erste Buch veröffentlicht wurde eine Leseprobe gelesen und war eigentlich sehr begeistert. Die Leseprobe machte mir auf alle Fälle Lust auf mehr und ich hatte vor die Bücher zu lesen, nun hat es etwas länger gedauert und mein Interesse ist etwas abgeflaut, trotzdem bin ich mit ein paar Erwartungen an dieses Buch gegangen. Gerade die Idee des Souljackings fand ich sehr interessant und war sehr interessiert wie die Autorin dies umsetzen würde. An sich fand ich es sehr gut geschildert, aber irgendwas hat mich daran gestört. So oft wie sie darauf aufmerksam gemacht hat, dass die Gastgeber Mercy nicht wahrnehmen könnten und wie oft es aber eine Reaktion gab auf das was Mercy in Carmens Körper tat, fand ich etwas kontraproduktiv für die Story. Immer wieder macht Mercy klar, dass Carmen sie nicht wahrnehmen könne und doch probiert sie immer wieder von Carmen eine Reaktion zu bekommen. Ebenfalls die Storyline mit Ryan und Lauren. Am Anfang wird man auf verschiedene Spuren geschickt um Lauren zu finden, aber ab ungefähr der Hälfte des Buches wusste ich wer der Täter war und dann diese übertriebene Szene in der die Autorin mehrmals dieselben Satzbauten benutzt um klar zu machen wer der Täter ist, haben mich einfach nur gestört. Man bekommt immer wieder kleine Sachen hingeschmissen, die einen weiterlesen lassen. So erscheint irgendwann plötzlich ein weiteres Lichtwesen und wirft Fragen auf, die im Anschluss nicht mehr wirklich aufgegriffen werden. Auch wenn ich die Story teilweise etwas lahm fand und quasi eigentlich nicht viel passiert, hatte ich Spaß dieses Buch zu lesen. Die Sprache war teilweise sehr eindrucksvoll und die Sätze mit Sorgfalt gewählt (abgesehen von ein paar kleinen Doppelungen), die Zerrissenheit von Mercy war oft sehr gut zu erkennen und mitzufühlen. Die Liebesgeschichte mit Ryan war okay, nicht übermäßig klischeehaft, aber auch nicht besonders außergewöhnlich. Ich werde mal sehen, dass ich mir die restlichen 3 Bücher dieser Serie besorge, denn auch wenn das erste Buch nicht ganz das ist was man von einem ersten Buch in einer Reihe erwartet, hat es ausgereicht mich zum Weiterlesen zu animieren. “Ich kann mich nicht erinnern, wer ich bin oder wie ich hierherkam. Ich weiß nur: Wenn ich aufwache, kann ich alles sein, egal welches Alter, egal wer. Wieder einmal. So ist es immer. Wenn ich mich zu sehr zu Hause fühle, wache ich eines Morgens auf, und alles um mich herum hat sich über Nacht verändert.”

    Mehr
  • Rezension zu "Gefangen" von Rebecca Lim

    Gefangen
    MiHa_LoRe

    MiHa_LoRe

    28. March 2013 um 20:16

    Zum Inhalt: Mercy weiß nicht, wer sie ist. Sie wacht  manchmal auf und befindet sich dann in einem anderen Körper und übernimmt für kurze Zeit sein Leben. Souljacking heißt dieser Fluch, dem sie willenlos ausgeliefert ist. Sie erinnert sich nur an einige ihrer letzten Körper und an Luc, den sie immer in ihren Träumen sieht. Im Körper von Carmen fährt sie mit ihrem Chor in das schmutzige kleine Kaff Paradise, wo sie bei einer Gastfamilie untergebracht wird. Dort trifft sie Ryan, den Sohn des Hauses, und verliebt sich - zum allerersten Mal. Und Ryan braucht Hilfe: Seine Schwester wurde entführt und niemand glaubt ihm, dass sie noch lebt, denn sie ist schon seit Jahren verschwunden. Aber auch Mercy spürt durch Ryan, dass Lauren lebt, also beschließt sie ihm zu helfen. Währenddessen versucht sie auch herauszufinde, wer sie ist. Was sie ist. Luc will es ihr nicht sagen. Und sie sieht immer wieder eine dunkle Gestalt, die sich jedesmal sofort in Luft aufzulösen scheint... Meinung: Ich finde das Cover wunderschön, mit der hellen Haut und dem strahlenden Auge, obwohl ich mich frage, wessen Auge das sein soll. Das von Carmen? Mercys Augen sind nämlich braun.  Natürlich ist Mercys Situation nicht einfach. Sie hat keinen eigenen Körper und wenn sie im Körper einer anderen Person ist, weiß sie nichts über diese und muss sich dann anstrengen, um sich anzupassen und das Leben der Person in Ordnung zu bringen. Im Fall von Carmen gibt es dazu noch ein Problem: Soll sie Carmen bei ihrer Gesangskarriere helfen oder lieber versuchen, Lauren zu retten. Dieses ganze Chaos hat sie mir unglaublich sympathisch gemacht. Ryan tat mir auch ziemlich Leid. Seine Schwester ist weg und alle benehmen sich, als wäre sie tot. Deswegen hat er eine richtige Abwehrhaötung anderen gegenüber. Als Carmen in Laurens Zimmer bleiben soll, rastet er total aus, oder als sie ihm helfen möchte, glaubt er es erst nicht, und denkt, Carmen mache sich über ihn lustig. In dem Buch gibt es alles, was ein Jugendbuch meiner Meinung nach so braucht: Innere Konflikte, Mädchenkriege, Jungsprobleme, Liebe, myseriöse Gestalten... Bin gespannt auf die Folgebände, die auch alle schon erschienen sind - auch wenn ich die Cover nicht so schön finde :)

    Mehr
  • Mercy - Gefangen

    Gefangen
    xXeflihXx

    xXeflihXx

    26. March 2013 um 17:44

    Mercy weiß nicht, wer sie ist. Sie hat nicht mal einen eigenen Körper. Manchmal wacht sie einfach in einem anderen Menschen auf und übernimmt für kurze Zeit sein Leben. "Souljacking" heißt dieser Fluch, dem sie willenlos ausgeliefert ist. Erst als sie Ryan trifft, wird alles anders: Mercy verliebt sich - zum allerersten Mal. Doch Ryan braucht mehr als ihre Liebe, er braucht Hilfe. Seine Schwester wurde entführt und nur Mercy kann sie finden. Denn in Mercy schlummert eine uralte Macht. Meine Meinung: Wow...ich kann wirklich sagen, das ich ab der ersten Seite an das Buch gefesselt war. Ich war gleich sehr von der Protagonistin Mercy angetan, sie war mir sehr sympathisch und unglaublich interessant. Sie hatte erst ziemliche Schwierigkeiten sich an den neuen Körper zu gewöhnen,wirkte steif und unsicher, aber mit der Zeit wirkte sie dann immer sicherer und menschlicher. Die ganze Geschichte ist sehr spannend gehalten, auf der einen Seite möchte man wissen – wer oder was ist Mercy und wie ist sie in diese Situation gekommen? – auf der anderen Seite ist aber auch die Geschichte um die verschwundene Schwester von Ryan sehr aufwühlend – was ist passiert und wo ist sie? Leider wird in diesem Buch noch nicht all zu viel von Mercy preisgegeben, bloß hier und da mal ein paar Andeutungen zu ihrer Vergangenheit, nie etwas genaues, so das ich jetzt schon sehr gespannt auf den nächsten Teil bin Die Handlung steigert sich ziemlich schnell und rasant, es gab also keine langatmigen Dialoge oder Beschreibungen. Die Liebesgeschichte steht eher etwas im Hintergrund, was mich aber nicht weiter gestört hat, weil die beiden eben wirklich andere Probleme hatten – vielleicht wird es ja in Teil 2 etwas romantischer?- wer weiß...;-) Der Schreibstil war sehr angenehm und lies sich locker lesen. Ich kann das Buch auf jeden Fall weiter empfehlen, es war wirklich klasse...:o)

    Mehr
  • Rezension zu "Gefangen" von Rebecca Lim

    Gefangen
    sproesschen

    sproesschen

    22. February 2013 um 21:38

    Cover: Sagen wir es mal so: Ich kam in den Buchladen, sah das Cover und ging schnurstracks darauf zu. Es hat mich spontan total angesprochen und jetzt, nachdem ich das Buch gelesen habe, finde ich es noch besser. Das Cover ist ja sehr hell gestaltet, was man im Buch mit einem gewissen "Leuchten" verbinden kann. Also, sehr ansprechend. Idee und Handlung: Um ehrlich zu sein war ich zuerst so interessiert an dem Buch und an der Idee des "Souljacking", weil es mich an das Buch "The Host" von Stephenie Meyer erinnert hat. Vielleicht bin ich deswegen auch ein wenig enttäuscht, dass man von "Carmen", dem Mädchen, dem der Körper gehört, zwar einige Dinge erfährt, aber das wäre fast gar nicht nötig gewesen, da Mercy, bis auf ein paar Stellen, nicht wirklich darauf eingeht. Die Andeutung war zwar da -ein Ziehen hier, ein Ziehen da -, doch ich hätte es viel Spannender gefunden, wenn eine gewisse, wenn auch geringfügige, Interaktion zwischen den beiden Mädchen stattgefunden hätte. Ansonsten werden meiner Meinung nach genug Informationen über das Souljacking gebracht, denn so schwer ist das Prinzip ja nicht zu verstehen. Mercy wacht in einem neuen Körper auf, hat die komplette Macht darüber, bringt einiges im Leben des jeweiligen Mädchens/der jeweiligen Frau in Ordnung und "wandert" dann weiter. Auch Mercys Fähigkeit in "die Herzen anderer Menschen blicken zu können" fand ich ausreichend erklärt. Man hätte zwar noch mehr darüber erzählen können, aber das war für die Handlung im Buch gar nicht nötig. Der Teil im Buch, in dem Mercy und Ryan den Entführer suchen, hätte meiner Meinung nach einiges anders gemacht werden sollen. Mercy hätte vielleicht den Verdachten, die sie hatte auch mal wirklich nachgehen sollen. Für mich kam es in diesen Situationen so rüber, als würde sie zwar etwas verdächtiges oder ungewöhnliches bemerken, sich aber dann gar nicht damit befassen, als wäre es ihr auf einmal doch nicht so wichtig das verschwundene Mädchen zu finden. Charaktere: -Mercy: Am Anfang des Buches habe ich mich gut in Mercy hineinversetzen können und sie war mir auch sympatisch. Durch ihre Augen bekam man ein gutes Bild von der Situation, die sich da in dem kleinen Örtchen abspielte. Ich finde ihre Handlungsweise gut nachvollziehbar, auch wenn ich mich an der ein oder anderen Stelle doch anders entschieden und schneller geschaltet hätte. Was mich stört, ist dass man (hätte man den Klappentext nicht gelesen), erst auf den letzten Seiten erfährt, dass sie sich in Ryan verliebt. Für mich kam es so rüber, als wäre es durchgehend eigentlich eher eine körperliche Anziehung und Faszination. Außerdem wird nicht ganz klar, wer oder was sie wirklich ist. Anscheinend hat sie später im Buch eine Erleuchtung und blickt plötzlich völlig durch, spricht von Dingen, die sich der Leser gar nicht erklären kann. (Hier setze ich aber darauf, dass sich das alles in den folgenden Teilen der Mercy-Reihe noch aufdeckt) -Ryan: Den Charakter an sich finde ich eigentlich gut gestaltet, obwohl man ihn noch deutlicher ausbauen könnte. Die "Wandlung" die er während der Geschichte durchmacht, ist sehr gut nachvollziehbar und regt ebenso zum Mitfühlen an. Mehr kann ich eigentlich gar nicht über ihn sagen. Ein Gespräch zwischen ihm und Mercy, in dem er über die Gefühle zu seiner Zwillingsschwester spricht, hätte mir noch gut gefallen, da gerade ein Band zwischen Zwillingen ja doch sehr besonders ist. Fazit: An vielen Stellen ausbaufähig, aber durchaus zufriedenstellend und an keiner Stelle falsch. Ich will mich also nicht über Dinge beschweren, bevor ich weiß, ob sie im zweiten, dritten oder vierten Teil (obwohl das dann doch etwas lang wäre) aufgeklärt werden. Den zweiten Teil werde ich auf jeden Fall lesen und hoffen, dass sich die Geschichte noch vertieft und die Spannung sich noch steigert!

    Mehr
  • weitere