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RebeccaMakkai

vor 6 Jahren

Bewerbung als Testleser

My first novel (The Borrower in English, Ausgeliehen in German) has just come out in paperback, and I’m eager to hear from all of you and answer your questions!

The Borrower is about a young librarian who hasn’t quite figured out who she is yet, and a ten-year old boy whose conservative parents have enrolled him in anti-gay therapy. After a strange series of events, the two take off together on a road trip across the US.

I’ve been thrilled that this book has found an audience internationally – a bit of a surprise for me, since the book addresses some political issues quite particular to America right now. But the themes of finding yourself through reading, and coming to terms with family, are ones that are (I hope) more universal. Our schools differ country by country, but it seems our libraries are much the same – and so passionate readers around the world have come discover books in much the same way.

The Borrower is a book about stories – the stories we tell each other, and the ones we tell ourselves. I hope that in talking with you, I’m able to tell you some of my own stories about how this book came to be!
--

Kurzbeschreibung:
Der 10-jährige Ian ist süchtig nach immer neuen Geschichten. Lucy Hull ist Bibliothekarin in der Stadtbücherei von Hannibal – und seine Komplizin. Sie hilft ihm, die geliehenen Bücher an seiner herrischen Mutter vorbeizuschmuggeln. Als Lucy eines Morgens zur Arbeit kommt, traut sie ihren Augen kaum: Ian kampiert, umgeben von Decken, T-Shirts und Büchern, zwischen den Regalen. Pflichtbewusst will Lucy den Ausreißer nach Hause bringen, doch Ian hat einen anderen Plan: Geschickt lotst er sie mitten hinein in eine abenteuerliche Reise quer durch die USA. Doch wer hat hier wen entführt? Und läuft wirklich nur Ian vor seinen Eltern davon?

--> Leseprobe

Allgemeines zur Bewerbung und zur Leserunde:

Ihr habt hier die Möglichkeit bei einer Leserunde mit Rebecca Makkai mitzumachen. Rebecca spricht kein Deutsch, ihr könnt hier aber gern trotzdem auch auf Deutsch diskutieren. Stellt Fragen an die Autorin bitte auf Englisch - es ist gar nicht schlimm, dabei Fehler zu machen, sie wird euch verstehen. Wenn ihr auf Deutsch diskutiert und gelegentlich trotzdem knapp eure Eindrücke auf Englisch zusammenfasst, wird sich die Autorin sehr freuen :-)

Unter allen Bewerbern vergibt der List Verlag 10 Testleseexemplare des Buches. Ihr könnt euch dafür bis einschließlich 15. Januar 2013 bewerben - dafür gibt es nur eine kleine Aufgabe zu erfüllen:

Weshalb sind Bücher ein wichtiger Teil eures Lebens? (Wenn möglich, wäre eine Antwort auf Englisch toll!)


Autor: Rebecca Makkai
Buch: Ausgeliehen

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 6 Jahren

Bewerbung als Testleser

Lesen ist Balsam für die Seele, man kann für kurze Zeit aus der realen Welt flüchten, Leseprobe klingt interessant, leider kann ich kein Englisch, LG

I_Love_Reading

vor 6 Jahren

Bewerbung als Testleser

Books can send me to another place. In a world of dreams and thinks they don't really exist. Reading a book is like living another life. Very exiting and wonderful!

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bookloving

vor 5 Jahren

Teil 3: Kapitel 21 - 29 (S. 275)
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Auf ihrem Roadtrip ereignet sich sehr wenig und sie reisen weiter ziellos umher.
Das Motto, wenn auch unbewusst, scheint zu sein: Der Weg ist das Ziel.
Spannend aber: Wer ist dieser unheimliche Typ, der die beiden zu verfolgt? Ein Privatdetektiv ist am wahrscheinlichsten, aber er unternimmt ja nichts – aber von wem engagiert!
Auch die Beziehung der beiden Protagonisten zueinander erscheint auch mir seltsam, oft irgendwie distanziert.
Immerhin gelingt es Lucy ja doch, bei Ian mal die Sprache auf die Sache mit Pastor Bob zu bringen.
Die Episoden bei ihren Eltern und nun bei den Labaznikows haben mir besonders gut gefallen. Sehr skurrile Situationen sind das und es gibt viel zu schmunzeln!
Schade, dass Lucy das Päckchen nicht geöffnet hat – der Inhalt hat mich schon interessiert.
Endlich ist es raus: die Geschichte des Vaters über die Schokoladenfabrik war immer geschönt erzählt worden und nun erfährt Lucy von Leo die wahre Lebensgeschichte/ –lüge ihres Vaters. Ganz schön heftig mit welcher Schuld er fertig werden musste!
Wie ein roter Faden zieht sich auch die Thematik des auf der FLUCHT-Sein durch die Geschichte! Ian, Lucy, ihr Vater; die Tochter von Leo . . .
Lucys Vater hat sich schon immer gut aufs Lügen und Selbstbelügen verstanden.
Dagegen wurden Lucys Lügengeschichten ja schnell entlarvt – doch ist dies immer noch ohne Konsequenzen geblieben. Mal sehen wie lange noch!

bookloving

vor 5 Jahren

Teil 4: Kapitel 30 - Ende
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Das abrupte Ende des Roadtrips hat mich schon sehr überrascht. Ian fährt einfach nach Hause und das wars zunächst auch.
Es kam mir fast so vor, als hätte Ian einfach keine Lust mehr gehabt.
Etwas besonderes ist nicht vorgefallen – ich hatte immer noch gedacht, dass sie der Polizei in die Hände laufen.
Nun ist das Rätsel um den "geheimnisvollen Schatten", der sich ihnen an die Fersen geheftet hatte gelöst. Ich wäre aber nie darauf gekommen, dass ihr Vater ihn (Ex-KGB-Mann???) engagiert hatte. Der Mann hats faustdick hinter den Ohren- ich sage nur russische Maffia!
Lucy erwartet ständig noch, dass die Polizei sie verhaftet, aber nichts geschieht – Ian hat sich wohl was Gutes zur Erklärung einfallen lassen.
Sehr gut gefallen hat mir noch die Episode mit Tim, den Lucy für ihren Plan eingeweiht hat, und ihre Abschiedsbotschaft an Ian in Form der Leselisten. Sehr toll gemacht.
Sie hat Ian zwar nicht wirklich vor seiner Familie und den Pater Bobs dieser Welt retten können, aber sie hat ihm etwas wichtiges mit auf den Weg geben können, in Form von richtungsweisenden inspirierenden Büchern.

Aus Prolog und Epilog erfahren wir, wie es mit Lucy weiter gegangen ist.
Im letzten Teil ist ja deutlich geworden, dass Lucy sich eine Zukunft, einen Sinn in ihrem Leben sucht. Ich war schon enttäuscht, dass sie zwar das Kaff Hannibal verlassen hat sich aber dann eigentlich nicht verändert hat. Was aus sich gemacht hat, etwas Neues begonnen hat!
Ich hatte das Gefühl, dass sie sich nun selbst bestraft, in dem sie als eigentlich nutzlose Bibliothekarin an einer Uni-Bibliothek arbeitet.Das ist doch keine Zukunft für sie!

Obwohl zeitweise einfach die Spannung in der Geschichte fehlte, hatte die Erzählung etwas sehr Fesselndes und Originelles an sich. Vor allem die abwechslungsreiche, sehr humorvolle Erzählweise hat mich angesprochen.
Die vielen Anspielungen auf Kinder-Bücher und den Einbau sprachlicher Sequenzen aus Kinderbuch-Klassikern haben mir sehr gut gefallen. Dies funktioniert leider im Deutschen nicht immer so gut, da sehr viele Bücher bei uns nicht bekannt sind.

sonjastevens

vor 5 Jahren

Teil 2: Kapitel 11 - 20 (S. 180)
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Diesen Teil habe ich nun auch beendet, aber wie ich schon erwähnt habe, fesselt mich das Buch nicht so richtig, deswegen brauche ich auch etwas länger.
Glenn finde ich mitlerweile sowas von unsympathisch und nervig, ich musste sehr lachen, als Lucy ihm erzählt hat, dass seine Komposition die Melodie von Mr. Propper war.
Ich kann mir gar nicht richtig vorstellen, wie Lucys Aktion eigentlich enden soll, wie Ian wieder zu seinen Eltern kommt.
Ian scheint ein sehr aufgewecktes Kind zu sein, das gefällt mir.
Ich hoffe, dass ich im nächsten Teil wieder mehr Draht zu der Geschichte finde.
Am wenigsten kann ich mit Lucys Vater anfangen, sein Teil hat mich eigentlich richtig gelangweilt.

mecedora

vor 5 Jahren

Teil 4: Kapitel 30 - Ende
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so, auch ich bin fertig.
Die Auflösung hat mich ein bisschen überrascht, also das "Heimkommen" und die Tatsache, dass so gar nichts passiert, sondern Lucy einfach andernorts ihr Leben weiterführt.
Sehr schön fand ich die Szene, als Tim sich als Zeitschriftenvertreter bei Ian "einschleicht" und ihm Lucys Lesetipps gibt, das war ein netter Einfall (und ich würde gern die kompletten Listen lesen...)

Diesen russischen Ex-Agenten fand und finde ich noch immer seltsam. Ihm einfach so Ian mitzugeben.... hm.

Alles in allem: das hat mir sehr gut gefallen, vor allem wegen des sehr ungewöhnlichen Settings und Personals. Vier Sternlein werden es - meine Rezension folgt.

mecedora

vor 5 Jahren

Rezensionen

Und hier nun auch meine Rezension (auch zu finden bei amazon): http://www.lovelybooks.de/autor/Rebecca-Makkai/Ausgeliehen-691682296-w/rezension-1028238429/

Vielen Dank!

sonjastevens

vor 5 Jahren

Rezensionen

Hier meine Rezension zu dem Buch, leider etwas später, weil ich irgendwann die Leserunde nicht mehr finden konnte, da die Suchfunktion nicht mehr funktionert hat hier.
Ich brauchte auch allgemein etwas länger für das BUch, weil es mir nicht sonderlich zugesagt hat und ich mich manchmal schon überreden musste weiterzulesen.
Ich möchte mich dennoch rechtherzlich dafür bedanken, dass ich bei der Leserunde dabei sein durfte.

Nun die Rezension:
Ausgeliehen – Rebecca Makkai

Der Roman „Ausgeliehen“ von Rebecca Makkai konnte mich leider nicht vollkommen überzeugen, es hat mich nie wirklich fesseln können oder auch den Drang gegeben, dass ich unbedingt wissen muss, wie es weiter geht – sondern leider hat sich für mich so alles eher egal angefühlt.
Der Anfang hatte noch viel Potenzial, der kleine Ian ist eine Leseratte, jedoch sind seine Eltern hochreligiös und er darf nur spezielle „göttliche“ Bücher lesen – dann kommt noch hinzu, dass seine Mutter die Sorge trägt, dass er mit seinen 10 Jahren vielleicht schwul sein könnte – er bekommt speziellen Religionsunterricht und die Bibliothekarin Lucy, Tochter eines russischen Mafiosos, sieht mit Erschrecken zu wie Ian Persönlichkeit sich verändert…
Jedoch irgendwann übernachtet Ian heimlich in der Bibliothek und kaum hat Lucy sich versehen, befindet sie sich mit Ian auf der Flucht.
Der Roman wird aus der Perspektive von Lucy erzählt, die über die Vergangenheit berichtet und somit relativ selbst reflektiert das Geschehen wiederholt.
Leider war das Buch spätestens als die beiden sich ihre „Reise“ begeben habe, langweilig, ohne Antrieb. Ich dachte zuerst, das Buch wäre vielleicht auch etwas gesellschaftskritisch (Thema Religion und schwul), jedoch ist das Thema so im Sand verlaufen. Auch von Lucys Bücherlust, welche teilweise Literaturtipps für Kinder mit beinhaltete, wat später auch nichts mehr zu lesen.
Weiteres Problem war noch, dass mir weder Ian als Junge noch Lucy als Protagonistin und Erzählerin nicht wirklich sympathisch waren, Ian war so verkorkst und hat sich überhaupt nicht passend seines Alters benommen – ich meine, z.B. welcher 10jährige Junge lässt sich Tag für Tag Stunden lang in einem Auto herumfahren, ohne zu quengeln: „Sind wir schon da?“ Auch Lucy war etwas melancholisch, vielleicht schon depressiv und hatte keinen richtigen Plan wohin sie eigentlich wollte – nicht nur auf ihrem Trip, sondern auch in ihrem Leben. Diese Art Charakterzug war sehr schwer für mich zu lesen…
Dazu kamen noch Geschichten von ihrem russischen Vater, die mich ziemlich gelangweilt haben – klar unterstützen sie teilweise Lucys Identitätskrise, aber da ich das Buch zum Vergnügen und nicht zum analysieren lese, bin ich absolut nicht auf meine Kosten gekommen – daher kann ich auch leider nur 2 Sterne vergeben.
Dennoch kann ich mir vorstellen, dass dieses Buch seine Leserwelt finden wird und auch gerne gelesen wird, sollte meine Rezension nicht total abschrecken, wäre das Buch vielleicht genau richtig – zum Glück sind Geschmäcker verschieden!

bookloving

vor 5 Jahren

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Vielen Dank für das Leseexemplar und die nette Leserunde!

Hier nun auch meine Rezension:
http://www.lovelybooks.de/autor/Rebecca-Makkai/Ausgeliehen-691682296-w/rezension-1028736853/

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