Rebecca Maly Im Tal des Windes

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Inhaltsangabe zu „Im Tal des Windes“ von Rebecca Maly

Ein Land im Aufruhr, dramatische Begegnungen, fremde Landschaften – ein bewegendes Schicksal vor exotischer Kulisse London 1844: Um ihre Familie vor dem Ruin zu retten, heiratet Johanna einen Mann, den sie nicht liebt. Sie folgt ihm nach Neuseeland – nicht ahnend, dass Thomas über Leichen gegangen ist, um sie zu heiraten. In Neuseeland erwartet sie eine fremde Welt. Aber Johanna findet schnell in ihr neues Leben und freundet sich mit den eingeborenen Maori an. Als diese sich gegen den Landraub durch die Siedler wehren, schlägt Thomas brutal zurück. Plötzlich steht Johanna zwischen allen Fronten. (Quelle:'Flexibler Einband/09.07.2012')

Ein toller Neuseelandroman mit schönen Landschaftsbeschreibungen, interessanten Charakteren und einer fesselnden Geschichte.

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  • Rezension zu "Im Tal des Windes" von Rebecca Maly

    Im Tal des Windes
    asmodinchen

    asmodinchen

    09. February 2013 um 15:59

    dieses neuseeland buch ist ganz nett, aber durch den schreibstil hat es mich leider nicht so packen können. die dialoge wirken nicht echt, der erzähltext ist etwas steif

  • Rezension zu "Im Tal des Windes" von Rebecca Maly

    Im Tal des Windes
    Die_Buecherfresser

    Die_Buecherfresser

    13. August 2012 um 19:45

    "Gelungener Neuseelandroman, der den Leser bis zur letzten Seite fesselt!" ** Inhalt: Johanna lebt im London 1844, als sie ihre Große Liam kennenlernt. Doch ihr Glück ist nur von kurzer Dauer, als ihre Familie kurz vor dem Bankrott steht und Johanna heiraten muss um ihre Familie zu retten. Dabei wir sie die Ehefrau von Thomas Waters, einem ziemlich skrupellosen Fabrikanten, der in Neuseeland seine Chance wittert. Ahnunglos folgt im Johanna eine Weile später, in das ihr vollkommen fremde Land. Aber anders als gedacht, gewöhnt sich Johanna schnell an ihre neue Heimat und schließt schnell Kontakte zu den Maori. Doch selbst im fernen Neuseeland kann Johanna Liam einfach nicht vergessen. Als es dann zum Konflikt zwischen den Siedlern und den Maori Stämmen kommt, muss Johanna sich allerdings endgültig entscheiden … ** Handlung 5/5 Spannung 5/5 Gefühle 5/5 Charaktere 5/5 Recherche 4.5/5 Tiefgang 4/5 ** Meinung: „Im Tal des Windes“ ist ein packender und ergreifender Neuseelandroman, der im Zeitraum 1844 bis 1848 spielt. Der Roman ist eine spannende Mischung aus der herzergreifenden Geschichte einer noch jungen Frau, der wahren Liebe und den geladenen Konflikten zwischen den englischen Siedlern und den Maori auf Neuseeland. ** Die Geschichte wird unteranderem aus der Perspektive von Johanna erzählt. Sie ist die weibliche Protagonistin des Romans und muss in London einen reichen Fabrikanten heiraten, um ihre Familie vor dem Ruin zu bewahren. Als ihr Ehemann Thomas Waters aus verschiedenen Gründen nach Neuseeland auswandert, folgt ihm Johanna schließlich, obgleich sie ihre große Liebe Liam in England zurück lassen muss. Dennoch ist Johanna eine sehr tapfere junge Frau, die sich ihrem neuen Leben anpasst und ihr Schicksal zum größten Teil auch akzeptiert. Im Laufe der Handlung werden schließlich die Konflikte der englischen Siedler und den Maori Stämmen immer deutlicher und vor allem brenzliger für Johanna, die immer weiter in die Konflikte mit hineingezogen wird. Letztendlich muss sie sich entscheiden … und dann ist da natürlich noch Liam, den sie einfach nicht richtig vergessen kann. ** Oh, wie recht er hatte. Johanna vertrieb energisch den schmerzhaften Gedanken an Liam, der sich soeben in ihr Herz stehlen wollte. (Seite 60) ** Als Protagonistin empfand ich Johanna für das Genre sehr angenehm. Sie ist eine tapfere junge Frau, die zugleich ihr Schicksal akzeptiert, jedoch handeln will. Ich fand sie sehr authentisch, da sie sich auch immer wieder wie eine Frau aus dem 19. Jahrhundert verhält. Sie ist sehr gläubig und eine sehr gutherzige Person, auch wenn man Johanna natürlich nicht mit Frauen aus der heutigen Zeit vergleichen kann ** Die Geschichte wir aus Johannas und weiteren Perspektiven erzählt. Es geht aber vor allem um Johannas Leben, ihr Schicksal, wie sie liebt, leidet und ein neues wunderschönes Land kennenlernt. Natürlich hält sich aus „Im Tal des Windes“ stark an das Schema eines Neuseelandromans, jedoch haben mir vor allem die Details und die Geschichte um die Maori richtig gut gefallen. Im Vordergrund steht Johannas Leben, ihr Ehemann Thomas Waters und ihr gemeinsames Leben mitten im Nirgendwo auf Neuseeland. Doch die Autorin fügt geschickt die brutalen Konflikte der Maori mit den Siedlern in ihre Geschichte mit ein, sodass die Geschichte insgesamt sehr authentisch wirkt, als wäre sie wirklich geschehen. ** Wie sehr hatte sie es vermisst, dieses Gefühl von Freiheit und Schwerelosigkeit. Ihre Hände teilten das Wasser, die Füße erahnten kalte, tiefe Schichten und trugen sie weiter hinaus. Eine braun gefiederte Ralle beäugte sie misstrauisch, stieß einen Warnlaut aus und tauchte ab. (Seite 149) ** Sehr gut gefallen hat mir auch der Wandel Johannas. Zu Beginn ist sie noch eine freiheitsliebende jedoch junge Dame aus gutem Hause. Sie kennt die Etikette in London. In Neuseeland beginnt sie sich jedoch nach und nach zu verändern, sie wird offener für neues, auch wenn sie bei ihren Vorstellungen bleibt. Mir wurde Johanna im Laufe der Geschichte symphatischer, was einfach daran liegt, dass sie normaler und nicht abgehoben erscheint. ** Zu Johanna gesellen sich in Neuseeland noch einige weitere tolle Charaktere. Nicht nur Johanna spielt eine Rolle, sondern auch die Menschen um sie herum, deren Geschichten auch erzählt werden, sodass es mehrere authentische Charaktere gibt. Mir haben vor allem Tamati, ein Maori Tättowierer, Abigail und Liam gefallen. Alles sehr starke und sympathische Charaktere die unterschiedliche Rollen einnehmen. ** Liam drehte nachdenklich die Maori-Waffe in der Hand, die ihm fast zum Verhängnis geworden war. Der Stein war aus grüner Jade, geformt wie ein flacher Tropfen, kunstvoll poliert, die Schneide scharf. (Seite 257) ** So nett und gütig Johanna scheint, so finster und knallhart benimmt sich allerdings ihr Ehemann Thomas Waters. Natürlich ist Neuseeland nicht nur bloß schön. Alles hat seine Kehrseite und diese schildert die Autorin sehr deutlich. Es gibt Gewalt, blutige Konflikte und auch Ehemänner können ihre Kehrseiten haben. Doch genau das macht „Im Tal des Windes“ zu einem packenden Neuseelandroman, den man bis zur letzten Seite verschlingt. ** Insgesamt vergebe ich 5 Sterne. Der Roman ist alles in allem einfach eine lesenswerte Mischung, die spannend ist. Mir gefällt zudem, dass der Plot nicht oberflächlich ist, sondern sich auch mit den Problemen beschäftigt. Es gibt verschiedenen Seiten, verschiedene Ansichten von den Siedlern bis hin zu den Maori, wodurch die Geschichte in jedem Fall authentisch wirkt. ** »Genieß deine letzten Stunden«, raunte Liam dem verängstigten Mann zu. »Vielleicht wünscht du dir bald, ich hätte es getan.« (Seite 373) ** Der Schreibstil in „Im Tal des Windes“ ist äußerst gelungen. Ich fand die Landschaftsbeschreibungen sehr bildhaft, sodass ich mir wirklich gut die verschiedenen Textpassagen vorstellen konnte. Zudem gefällt es mir, dass zu Beginn der Geschichte zwischen Vergangenheit und dem Jetzt gewechselt wird, sodass man weitere Eindrücke aus Johannas Vergangenheit zu lesen bekommt. Dazu kommen dann abwechselnde Perspektiven, sodass man in verschiedene Charaktere einen guten Einblick erhält. ** Das Cover ist schlicht und typisch für einen Neuseelandroman, mit dem Landschaftsbild. Dennoch finde ich gerade dies an dieser Stelle sehr passend. Auch der Titel macht schlicht und ergreifend Sinn. Alles in allem ist das Cover von „Im Tal des Windes“ sehr stimmig, wenn es vielleicht auch nicht gleich jedem Leser ins Auge stechen wird ;-) ** Liam hätte sie mit einem Blick, einem Wort, oder noch besser, einer Berührung verschwinden lassen können, doch Liam war nicht da. (Seite 455) ** Fazit: „Im Tal des Windes“ erhält von mir 5 Sterne. Normalerweise bin ich kein großer Fan von Neuseelandromanen, aber hier konnte mich der Roman bis zur letzten Seite fesseln. Der Plot ist eine brisante Mischung aus wahrer Liebe, einem harten Schicksal und den blutigen Konflikten zu Siedlerzeiten auf Neuseeland. 5 Sterne für einen gelungenen Pageturner! ***** Information zur Autorin Rebecca Maly ist das Pseudonym für die deutsche Autorin Rebekka Pax. Bisher sind unter ihrem richtigen Namen zwei Fantasyromane erschienen. Weitere Werke sind in Arbeit

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  • Leserunde zu "Flammenmond" von Rebekka Pax

    Flammenmond
    Arwen10

    Arwen10

    Ich freue mich sehr, euch heute zur großen Leserunde von "Flammenmond" zusammen mit der Autorin Rebekka Pax einladen zu können. Der Ullstein Verlag stellt dafür 25 Exemplare zur Verfügung.Das Buch erscheint am 17.02.2012 im Handel. Flammenmond ist die Fortsetzung von Septemberblut und ein Vampirroman. Zuvor könnt ihr ein wenig in der Leseprobe schnuppern und ich hätte gerne von euch gewußt: Kennt ihr den ersten Band Septemberblut ? Und was gefällt euch an Vampirromanen ? Bewerbungsschluß ist der 23. Februar 12 Uhr Mittags, danach lose ich die 25 Gewinner aus. Start der Leserunde, sobald alle Bücher da sind. Die Leserunde findet in Begleitung der Autorin Rebekka Pax statt. Überlegt auch, ob ihr ca. Anfang März Zeit habt mitzulesen und nachher bereit seid, eine Rezension zu schreiben . Und nun hoffen wir auf viele Teilnehmer und wünschen euch viel Spass ! Infos zum Buch und Leseprobe: http://www.ullsteinbuchverlage.de/ullsteintb/buch.php?id=16150&page=suche&auswahl=a&pagenum=1&page=buchaz&PHPSESSID=8a13a4586c161eb61c350d09db86bd5c Ich habe gerade festgestellt, dass die Leseprobe momentan nur bei Vorablesen verfügbar ist. Hier die Leseprobe auf der Seite von Vorablesen: http://www.vorablesen.de/files/Leseprobe_Pax_Flammenmond.pdf

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