Rebecca Maly Tausend Wellen fern 2

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Inhaltsangabe zu „Tausend Wellen fern 2“ von Rebecca Maly

Das Schicksal führt die junge Irin Kaylee auf abenteuerliche Wege. Sie findet sich auf einem Walfangschiff wieder. An Bord herrschen raue Sitten, doch sie weiß sich zu behaupten und kommt ihrem eigentlichen Ziel Neuseeland langsam näher. Bei Landgängen lernt sie an der Seite des Matrosen Timothy MacFarley die raue Schönheit der Südinsel kennen. Doch in Gedanken ist sie immer bei ihrer verschollenen Mutter – wird sie sie wiederfinden?

Eine gute Fortsetzung zum ersten Teil der Neuseeland-Saga. Kaylee's Leben auf dem Walfänger wird näher beschrieben - macht Lust auf mehr...

— QueenSize

Weiter geht es. Bleibt spannend, aber hier fehlte mir etwas.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Es geht spannend weiter!

— Nirena

Auch der 2. Teil der Saga ist mitreißend geschrieben- man kann das Buch kaum aus der Hand legen!

— Janglemaus

Nette Fortsetzung, geht mir aber nicht tief genug

— jasbr

Kaylees Rettung und Erlebnisse auf einem Walfänger

— eiger

Die Saga um Kaylee und wie sie nach dem Sturm gerettet wurde geht weiter.

— claudi-1963

Teil 2 der Neuseeland-Saga: Kaylee versucht ihre Trauer Herr zu werden und kommt Timothy allmählich näher. Wird daraus Liebe?

— Hortensia13

Endlich konnte ich den zweiten Band der Neuseeland-Sage lesen - definitiv besser als Band 1

— Cat_Crawfield

Die spannende Fortsetzung der Neuseeland - Reihe

— nancyhett
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  • Tausend Wellen fern – wartet ein Abenteuer

    Tausend Wellen fern 2

    QueenSize

    29. September 2016 um 19:57

    Diese Rezension gilt für alle vier Bände der Tausend Wellen fern – Saga von Rebecca Maly und wird gleichlautend unter jedem der Teile veröffentllicht. Als Erstes möchte ich mich beim Verlag für die Rezensions-Exemplare bedanken.   Zum Cover: Die Cover sind exotisch, die Blüten im Vordergrund vor der Kulisse Neuseelands springen ins Auge. Die Farbgebung wirkt strahlend und sonnig. Worum geht es in diesem 4-Teiler überhaupt? Kaylee und ihre Mutter Erin sehen sich gezwungen, nach Neuseeland auszuwandern, da es in Irland für sie keine Zukunft mehr gibt. Der Ehemann hat die Mutter wegen einer anderen Frau verlassen und Kaylee will ebenfalls nicht beim Vater bleiben. Beide Frauen hoffen darauf, in Neuseeland eine bessere Zukunft zu finden. Ein mutiger Schritt und durchaus nicht gefahrlos, wie sich im Laufe der Geschichte herausstellen wird. Doch Mutter und Tochter sind Kämpferinnen und gehen trotz diverser Rückschläge ihren Weg und verlieren dabei nicht den Mut. Immer wieder kommt es zu unerwarteten Wendungen und es wird in keinem der vier Teile langweilig. Weitere wichtige Personen kommen dazu, die Liebe und auch das Abenteuer kommen ebenfalls nicht zu kurz. Jeder Teil für sich ist wichtig, allerdings bauen die Teile aufeinander auf; es ist also durchaus sinnvoll mit dem ersten Teil zu beginnen und dann einen nach dem anderen zu lesen, da sonst wichtige Details fehlen. Meine Meinung: Tausend Wellen fern ist eine leichte, abenteurliche Lektüre, die sich dank des flüssigen Schreibstils der Autorin ganz wunderbar lesen lässt. Frau Maly schafft es, den Leser mitzunehmen auf eine nicht immer leichte Reise von Irland nach Neuseeland. Sie beschreibt mitreißend und recht bildhaft, wie gefährlich es im Jahr 1872 war, eine solche Reise zu unternehmen. Die Beschreibungen von Flora und Fauna, von Menschen und Landschaften, von Riten und Gebräuchen Neuseelands wirken authentisch, sind glaubhaft und wecken das Fernweh (jedenfalls in mir). Durch die Aufteilung in vier Teile wirkt diese Saga ein wenig zerrissen. Ich hätte mir diesen Roman in einem kompletten Buch gewünscht. Gleichwohl ist die Trennung stimmig und am Ende eines jeden Teils möchte man ganz schnell wissen wie es weitergeht.  Kurzum: Man wird mitgenommen auf eine abenteuerliche Reise und ist mittendrin im Geschehen.   Fazit: Mir hat der Roman gefallen, ich fühlte mich gut unterhalten und deswegen vergebe ich 4 Sterne.

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  • Tausend Wellen fern – Rezension zu Band 1 bis 4

    Tausend Wellen fern 2

    JanaBabsi

    21. September 2016 um 00:21

    Nachdem Erin Heagan wegen einer anderen Frau von ihrem Mann verlassen wurde, bleibt ihr nur die Flucht aus ihrem bisherigen Leben. Im Jahr 1872 löste man in Irland mit einer Ehescheidung in der Regel einen handfesten Skandal aus. Viele tausend Kilometer entfernt ist ein Freund aus Erins Verwandtschaft in Not geraden, da seine Frau plötzlich verstorben ist und 2 kleine Kinder hinterlässt. Erin und Kaylee begeben sich an Bord der SS Christophorus und nehmen den weiten und gefährlichen Weg über das Meer auf sich, um in Neuseeland ein neues Leben zu beginnen. Doch das Schicksal meint es nicht gut mit den beiden Frauen, denn die SS Christophorus gerät in einen Sturm und das Schiff wird schwer angeschlagen. Bei einer Rettungsaktion wird Kaylee über Bord gespült und als sie Tage später von einem Walfangschiff aus dem Meer gerettet wird, hat sie jede Hoffnung aufgegeben ihre Mutter Erin jemals lebend wiederzusehen. Das Buch „Tausend Wellen fern“ von Rebecca Maly ist als 4teilige eBook-Reihe im Verlag Edel Elements erschienen. Jedes der 4 eBooks umfasst 86 Seiten und die ersten 3 Bände enden natürlich mit einem Cliffhanger. Aus diesem Grund macht es keinen Sinn nur eines der Bücher zu lesen, denn die Geschichte ist nur vollständig, wenn man alle 4 eBooks in der richtigen Reihenfolge gelesen hat.Der Leser lernt die beiden Heagan-Frauen kennen, die sich von den Frauen der damaligen Zeit ein wenig abheben. Gerade Kaylee ist für ihre 18 Jahre eine wirklich selbstbewusste junge Frau, die weiß was sie will und durch die Schicksalsschläge die ihr passieren, bis sie in Neuseeland eintrifft, wächst sie permanent an ihren Aufgaben. Auch Mutter Erin ist eine selbstbewusste Frau, sie kann sich jedoch den Zwängen der damaligen Zeit nicht ganz so leicht entziehen wie ihre Tochter und so handelt sich nicht immer wie sie möchte, sondern wie man es zur damaligen Zeit von einer Frau erwartet hat. Als Leser hadert man ganz besonders mit einer ihrer Entscheidungen, die noch nicht einmal ihr eigenes Leben betrifft.Auf dem Walfänger lernen wir Timothy kennen, der sich mit der Arbeit auf dem Boot genügend Geld verdienen möchte um dann anschließend seinen Traum zu leben. Nach und nach spielt er in Kaylees Leben eine immer wichtigere Rolle. Aber auch die anderen Besatzungsmitglieder des Walfängers sind nicht ganz ohne Bedeutung und wuchsen mir im Laufe der Geschichte sehr ans Herz. Der Stil von Rebecca Maly ist – wie gewohnt – gut zu lesen, fehlerfrei und vermag einen von der ersten Seite an zu fesseln. Die Überfahrt, incl. Sturm bei der die SS Christophorus schwere Schlagseite bekam, ist sehr realistisch beschrieben. Ich hatte stellenweise das Gefühl, den Sturm um mich herum toben zu hören. Auch bei der Art und Weise wie man sich früher artikuliert hat, hat die Autorin genau den Ton getroffen dass man sich um einige Jahre (genauer gesagt 144 Jahre) zurückversetzt fühlt. Über 3 Bände hinweg habe ich mich sehr wohl gefühlt in der Geschichte und die jeweils 86 Seiten haben sich erstaunlich schnell lesen lassen. Im 4. Band hatte ich jedoch das Gefühl, dass das Tempo ein wenig zu sehr angezogen wurde. Irgendwie fühlte ich mich gehetzt, es passierten sehr viele Dinge kurz vor Ende, die für mich irgendwie nicht mehr so ganz stimmig zum Rest der Geschichte waren. Die Dialoge passten meiner Meinung nach nicht mehr zur damaligen Zeit und man hatte das Gefühl, dass kurz vor Schluss noch möglichst viel Action untergebracht werden sollte. Das mag durchaus daran gelegen haben, dass dieses Buch nach schon 79 Seiten zu Ende sein sollte. Für mein aufkommendes Unwohlsein im letzten Band ziehe ich an der Bewertung einen Stern ab, ansonsten konnte mich auch dieser historische Roman aus der Feder von Rebecca Maly mal wieder für ein paar Stunden aus meiner realen Welt in ein Abenteuer auf der anderen Seite der Erde entführen. 

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  • Zweiter Teil

    Tausend Wellen fern 2

    histeriker

    20. August 2016 um 17:28

    Man merkt dem Band an, dass es in der Mitte der Geschichte liegt. Es ist wirklich nicht abgeschlossen und man weiss, dass noch mehr kommen muss. Was mir an der Geschichte sehr gefallen hat, ist die Beschreibung des Lebens auf einem Walfänger im 19. Jahrhundert, so detailliert und spannend habe ich es noch in keinem Buch gelesen. Auch die Beschreibungen des Neuseelands aus Kaylees Sicht sind sehr gelungen, man kann sich wirklich vorstellen, dass erste Mal dieses Land  zu sehen.

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  • Weinendes Meer

    Tausend Wellen fern 2

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. August 2016 um 22:02

    Nach all den Strapazen, die Kaylee erdulden musste, rückt das Land immer näher. Sie weiß nicht wie sie ihr Leben weiter Leben soll. Sie beschließt, noch eine Weile auf dem Walfänger zu bleiben, und der Crew unter die Arme zu greifen. Die Trauer um ihre verlorene Mutter, sitzt tief. Und doch glüht ein kleiner Funke am Horizont auf.In diesem Teil lerne ich Kaylee von einer anderen Seite kennen. Sie ist traurig, trauert um ihre Mutter. Und ich kann es ihr nachempfinden. Timothy versucht sein bestes sie ein wenig aufzumuntern. Hier hatte ich das Gefühl, dass es schwierig wird aus dem Loch wieder heraus zu kommen. Natürlich wendet sich das Blatt, welches ich hier nicht erläutern möchte. Mir hat hier etwas gefehlt. Schwierig das zu erklären, es war spannend, mit einem faden Beigeschmack. Der Walfang war gut geschildert, was mich ein wenig schaudern lässt. Habe diese Textstellen nicht gern gelesen. Ich hoffe im 3. Teil kehrt die mutige, lebensstarke Kaylee zurück. FazitBleibt spannend, mit wirklich schwachen Momenten. Die Zeit und auch der Schauplatz ist für mich sehr interessant. Es kann weiter gehen, und bin guter Hoffnung das der nächste Teil wieder mehr Schwung rein bringt.

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  • Rezension zu "Tausend Wellen fern 2"

    Tausend Wellen fern 2

    ElkeK

    09. August 2016 um 17:24

    Inhaltsangabe: Timothy MacFarley ist auf der Tangaroas Speer der erste Offizier und er entdeckt Kaylee Heagan als erstes in ihrem Rettungsboot. Zusammen mit einem Paar kommt sie auf das Walfangschiff und ihre Trauer um ihre vermeintlich verstorbene Mutter hält ihr Herz fest im Griff. Trotzdem kann sie zaghafte Bande mit dem ersten Offizier knüpfen. Viel Zeit bleibt den beiden irischen Auswanderern jedoch nicht. Es müssen weiter Wale gefangen werden und außerdem hat sich der Koch verletzt, so dass Kaylees ganzer Einsatz gefragt ist. Unterdessen legt ein vom Sturm geschütteltes Schiff in Wellington an … Mein Fazit: Die Autorin hat uns in diesem Teil der Neuseeland-Saga auf ein Walfang-Schiff geführt. Sie schildert dabei ziemlich deutlich, wie die Jagd auf die sanften Riesen vonstatten ging. Timothy MacFaley, vom Kaptain Hobbard als Jüngling in Lissabon aufgegabelt, hat sich zu einem waschechten Seeman gemausert und spart seine Erlöse, um bald selbst ein eigenes Schiff zu kaufen. Allerdings nicht zum Walfang. Auch wenn er eine gewisse Notwendigkeit erkennt, so lehnt er im Grunde seines Herzens die Jagd ab. Kaylee muss sich auf dem Schiff nicht wirklich behaupten. Sie wird von allen wie eine Lady behandelt, was ich mir irgendwie schon schwer vorstellen kann. Aber ihre Trauer um ihre verlorene Mutter ist schon deutlich zu spüren und Timothy kämpft um sie, auch wenn er nicht so wirklich weiß, wie er das anstellen soll. Trotz aller Spannung hat es mich nicht so wirklich mitgerissen. Denn nur der Walfang wurde mir als Leserin sehr nahe gebracht, während vieles andere immer noch eher vage geblieben ist. Deshalb gibt es weiterhin nur vier Sterne. Anmerkung: Ich habe es als eBook gelesen.

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  • Es geht spannend weiter!

    Tausend Wellen fern 2

    Nirena

    09. August 2016 um 13:20

    Der zweite Teil von Rebecca Malys Neuseeland-Saga setzt nahtlos dort fort, wo der erste Teil endete.Im Verlauf der Handlung lernt der Leser zusammen mit Kaylee, was es bedeutet, monatelang auf See auf Walfang zu sein. Trotz dieses abscheulichen Geschäfts gelingt es der Autorin, die Schönheit und Anmut der Wale zu transportieren - ich konnte sie direkt an mir vorbeischwimmen sehen. Auch mit den ersten Maori kommen wir in Kontakt und dürfen beobachten, wie sich Timothy und Kaylee langsam näher kommen.Wie bereits beim ersten Teil ist der Lesefluss sehr gut und die knapp 86 Seiten viel zu schnell durchgelesen. Es kommt keinerlei Langeweile auf, was ich bei der Handlung, die vor allem auf einem Schiff auf dem Ozean spielt, fast befürchtet hatte. Aber das erzählerische Talent von Rebecca Maly zusammen mit ihren bildhaften Charakteren, lässt lebhaftes Kopfkino aufkommen.Natürlich möchte man am Ende dieses zweiten Teils dringend wissen, wie es mit Kaylee weiter geht, zumal sich die Autorin in dieser Hinsicht treu bleibt und den Leser mit einem Cliffhanger zurücklässt.

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  • Tausend Wellen fern 2- Das Abenteuer setzt sich fort

    Tausend Wellen fern 2

    Lese_gerne

    09. August 2016 um 11:57

    ACHTUNG SPOILER Es ist sehr schwer in dieser Rezension nichts zu erwähnen was ein Leser, der den ersten Teil noch nicht gelesen hat nicht wissen sollte. Deshalb bittenur lesen wenn mindestens der erste Teil gelesen wurde. Am besten auch der zweite Teil. ********************* Wie ich mir gedacht habe kreuzen sich die Wege von Kaylee und Timothy. Leider aber auf einem unerfreulichen Weg. Nachdem die SS Christopherus in einen Sturm geraten ist wurde Kaylee vom Rettungsbot gespült und von ihrer Mutter getrennt. Somit landet sie auf dem Walfängerschiff auf dem Timothy arbeitet. Beide verstehen sich recht gut und Kaylee kann ein paar Minuten die Trauer über ihre Mutter vergessen. Was Kaylee nicht weiß, Erin ist zwischenzeitlich wohlbehalten auf der fast zerstörten SS Christopherus in Wellington angekommen und wohnt jetzt bei Mr. Donovan, dem sie bei der Erziehung seiner beiden Töchter helfen will. Erin trauert ebenfalls um Kaylee. Sie denkt ja, dass Kaylee beim Schiffsunglück ums Leben gekommen ist. Als Kaylee von einem Seemann erfährt, dass die SS Christopherus gar nicht untergegangen ist und Passagiere in Wellington ankamen ist sie wieder voller Hoffnung und möchte auf dem schnellsten Weg nach Wellington…. *********************** Die Geschichte liest sich nach wie vor sehr flüssig und man ist natürlich darauf gespannt wann und wie Kaylee und Erin sich wiedersehen werden. Allerdings kann ich immer noch nicht verstehen warum daraus vier Teile gemacht wurden. Der Lesefluss wird dadurch natürlich ausgebremst. Auch das angehängte Interview der Autorin am Schluss des Buches ist mit dem ersten Teil identisch. Warum wurde das nochmal abgedruckt? Nur um das E-Book von 65 Seiten auf 71 Seiten zu strecken? Ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand der Teil zwei liest nicht schon Teil eins gelesen hat und das Interview noch nicht kennt. Deshalb weiterhin vier Sterne von mir für diesen Teil. In diesem Teil gibt es auch ein weiteres angehängtes Rezept. Eine Vegetarische Brennnesselsuppe. Auch hier gibt es keinen Zusammenhang zur Geschichte. Die Autorin merkt an, dass Kaylee und Erin, da sie sich für Kräuter interessieren, die Suppe sicher geschmeckt hätte. Ich bin gespannt welche weiteren Rezepte noch folgen werden.

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  • Das Meer ist die beste Medizin

    Tausend Wellen fern 2

    Janglemaus

    07. August 2016 um 22:14

    Inhalt:Das Schicksal führt die junge Irin Kaylee auf abenteuerliche Wege. Sie findet sich auf einem Walfangschiff wieder. An Bord herrschen raue Sitten, doch sie weiß sich zu behaupten und kommt ihrem eigentlichen Ziel Neuseeland langsam näher. Bei Landgängen lernt sie an der Seite des Matrosen Timothy MacFarley die raue Schönheit der Südinsel kennen. Doch in Gedanken ist sie immer bei ihrer verschollenen Mutter – wird sie sie wiederfinden?Meinung: Auch vom 2. Teil der Neuseeland-Saga von Rebecca Maly war ich mehr als nur begeistert. Es lässt sich so leicht lesen und man kann das Buch kaum aus der Hand legen. Nachdem das Walfangschiff das Rettungsboot gerettet hat, beginnt für Kaylee ein neues Abenteuer. Sie trifft auf den jungen Timothy und irgendwie merkt der Leser sofort, dass es zwischen ihnen gefunkt hat. Auch wenn es Kaylee Anfangs nicht zu ließ, da sie in tiefer Trauer um ihre Mutter war, ist es schön mit anzusehen, wie sich Timothy um Kaylee kümmert. Er hat sich wohl u.a. ins Ziel gesetzt, die trauernde Kaylee aufzuheitern und ihr zu erklären dass es einen Weg gibt mit der Trauer umzugehen. Überrascht hat mich, dass das Schiff indem sich Erin befand nicht untergegangen ist und sie heil nach Wellington ankam. Auch sie befindet sich in tiefer Trauer und überlegt nicht nur einmal den Freitod zu wählen - aber für ihre Tochter möchte sie endlich Mut beweisen und ihr Leben in den Griff zu bekommen. Spannend ist es weiterhin, denn bis jetzt weiß der Leser nicht ob sich Kaylee und die Mutter jemals wiedersehen werden und ob der geheimnisvolle Mr. Sanders sie auch wirklich mit nach Wellington nimmt. schade um Timothy - denn nach dem er allen Mut auf sich genommen hat und sie endlich geküsst hat verlässt sie das Walfangschiff und macht sich auf die Suche nach ihrer Mutter! Fazit:Eine wunderbare spannende Geschichte, die kaum zur Seite gelegt werden kann! Ein Muss für alle Neuseeland-Fans! 

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  • Nette Fortsetzung

    Tausend Wellen fern 2

    jasbr

    07. August 2016 um 22:10

    Wer den ersten Teil rund um Kaylee und ihre Auswanderung gelesen hat, der muss natürlich auch weiterlesen. Vor allem weil Teil 1 ja mit einem fiesen Cliffhanger geendet hat.Auch dieses Buch ist mit unter 90 Seiten sehr kurz. Und wie auch schon beim ersten Band muss ich hier bemängeln, dass es mir einfach nicht genug in die Tiefe geht. Alles bleibt sehr oberflächlich, alles klappt sehr reibungslos und auch die Gefühle und Gedanken der Personen kommen irgendwie viel zu kurz. Dadurch wirkt alles sehr gefühlskalt.Ein Pluspunkt: Endlich geht es mal nach Neuseeland. Im ersten Band waren wir ja auf dem Weg dorthin und jetzt endlich sind wir da. Trotzdem habe ich mir ein bisschen bessere Beschreibungen und Eindrücke vom Land selbst erhofft. Auch das bleibt bisher sehr oberflächlich.Eine Überraschung gibt es, Kaylees Mutter entsprechend. Hier möchte ich aber nicht zu viel verraten, um nicht zu spoilern. Diese Wende fand ich aber nicht nur überraschend, sondern auch sehr gut gelungen.Die Sprache ist wieder angenehm zu lesen. Auch dieses Buch bzw. dieser Teil endet sehr überraschend. Ich bin jetzt auf die weiteren Teile gespannt.

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  • Schöner Roman über eine Neuseeland-Auswanderin Teil 2

    Tausend Wellen fern 2

    Svanny

    06. August 2016 um 20:05

    Inhaltsangabe:Das Schicksal führt die junge Irin Kaylee auf abenteuerliche Wege. Sie findet sich auf einem Walfangschiff wieder. An Bord herrschen raue Sitten, doch sie weiß sich zu behaupten und kommt ihrem eigentlichen Ziel Neuseeland langsam näher. Bei Landgängen lernt sie an der Seite des Matrosen Timothy MacFarley die raue Schönheit der Südinsel kennen. Doch in Gedanken ist sie immer bei ihrer verschollenen Mutter – wird sie sie wiederfinden?Fazit:Die Geschichte von Kaylee geht weiter. Man muss bei dieser Geschichte einfach am Ball bleiben und wissen wie es endet, aber es kommen noch zwei weitere Bände. Auch bei diesem Buch ist der Schreibstil wieder sehr bildlich. Langsam lernt der Leser auch das Land und die Einheimischen kennen. Es lohnt sich am Ball zu bleiben.

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  • Das Leben auf dem Walfänger

    Tausend Wellen fern 2

    LadySamira091062

    06. August 2016 um 15:09

    nachdem Kaylee   von einem Walfänger gerettet wurde   muss sie sich auf dem Schiff zwischen all diesen rauhen Männern behaupten  lernen ,wobei ihr  ihre HFähigkeiten Wunden zu versorgen  sehr hilft.An der  Seite von Timothy MacFarley erkundet sie  bei den  vereinzelten Landgängen  die Schönheiten dieser neuen Welt und  lernt  das Land  kennen und lieben.Wäre da  nicht die Trauer um ihre Mutter ,die ihr immer wieder Kummer bereitet so könnte sie sich in Timothy verlieben.Bei den Walfängen leidet Kaylee mit den Tieren ,doch sie ist realistisch genug um  zu verstehen ,das die Männer  nicht  aus Lust am Töten  hinter den Walen her sind . Zwischen Timothy und Kayleebahnt sich eine zarte Liebesbeziehung an ,doch wird die Bestand haben können? Er auf See und Kaylee irgendwann wieder an Land? Kaylee ist eine junge Frau ,die sich nicht unterkriegen läßt und offen für alles Neue in ihrem Leben ist.Mit dieser Einstellung  und ihrer positiven Art  erobert sie schnell die Herzen und die Achtung aller Seebären. Der Spannungsbogen bleibt auch in diesem Band wieder sehr gut bestehen und man muss einfach weiter lesen.

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  • Leben auf dem Walfänger-Schiff

    Tausend Wellen fern 2

    buecherwurm1310

    06. August 2016 um 11:17

    Als Kaylee die Kräfte verlassen, wird sie vom Rettungsboot aufgenommen. Aber das Schiff ist nicht mehr zu sehen, also muss sie davon ausgehen, dass es untergegangen ist und dass ihre Mutter tot ist. Dann kreuzt die Tangaroas Speer ihren Weg und die Menschen im Rettungsboot werden von den Walfängern aufs Schiff geholt. Kaylee ist verstört und es dauert eine Weile, bis sie sich Timothy gegenüber öffnet. Während des Walfangs fühlt Kaylee mit den Walen und hofft, dass sie entkommen, aber sie weiß natürlich, dass die Männer ihren Lebensunterhalt damit verdienen. Als der Koch verletzt wird, übernimmt sie seine Pflichten in der Kombüse. Ihre Gedanken sind stets bei der Mutter, aber Timothy ist ein guter Freund – oder mehr? Die Geschichte nimmt einen wirklich gefangen. Kaylee ist eine junge Frau, die sich in ihr Schicksal fügt und anpacken kann, wenn Not am Mann ist. Doch die Trauer um ihre Mutter begleitet sie ständig. Timothy wird zu Ihrem Freund und eine Liebesgeschichte bahnt sich an. Aber hätte das eine Zukunft? Kaylee wird bestimmt irgendwann von Bord gehen und Timothy wird seine Zukunft weiterhin auf dem Meer sehen. Schwierige Bedingungen wären das für eine junge Liebe. Nun muss der nächste Band unbedingt gelesen werden.  

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  • Die Rettung nach dem Sturm

    Tausend Wellen fern 2

    claudi-1963

    05. August 2016 um 10:53

    Kaylee Heagan wird nachdem sie während des Sturmes ins Wasser gefallen war, von einen der Rettungsboote aufgenommen. Als der Sturm vorüber ist, ist die SS Christophorus nirgends mehr zu sehen, sie denken das alle ertrunken sind. Das Boot mit den Überlebenden wird von den Walfängern der Tangaroas Speer aufgenommen. Kaylee noch immer geschockt und traumatisiert von den Ereignissen kann sich erst nach und nach dem jungen Iren Timothy öffnen. In ihm hat sie einen guten Freund gefunden, oder ist es gar mehr ? Gegenseitig erzählen sie sich ihre Lebensgeschichte und kommen sich dadurch immer näher. Als dann bei einem Walfang der Koch verletzt wird, kann Kaylee dem Kapitän zur Seite stehen und auch danach das Kochen an Bord übernehmen. Wie wird ihr Leben nun nach dem Tod der Mutter in Neuseeland weitergehen ? Ist Kaylees Mutter wirklich im Sturm umgekommen ? Meine Meinung: Der zweite Teil war durch sie Erlebnisse an Bord des Walfängers und auch durch die Einblicke in Timothys Leben sehr abwechslungsreich. Es scheint sich wohl eine Liebesgeschichte anzubahnen, aber ob das gut gehen kann ? Ist doch Timothy auf dem Schiff oft Monate unterwegs. Der zweite Teil knüpft nahtlos an den ersten an und die Geschichte macht einen immer neugieriger wie es weiter geht. Rebacca Maly hat einen wunderbaren, detaillierten Schreibstil, der einen sofort in das Geschehen eintauchen lässt. Ich muss gestehen das mich die Geschichte immer mehr fasziniert. Eine Saga die mich durch und durch begeistert, durch die Einteilung in vier einzelnen Bänden sind diese auch sehr kurzweilig zu Lesen. Am Ende des Buches ist dann noch ein Rezept und ein Glossar für den Leser. Das Cover wieder wie beim ersten Band mit einer Blume und dem Einblick auf Neuseeland passt sehr gut dazu, von mir weiterhin 5 von 5 Sterne.

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  • Kaylee und Timothy

    Tausend Wellen fern 2

    Hortensia13

    04. August 2016 um 10:32

    Im zweiten Teil der Neuseeland-Saga wird Kaylee von der Tangaroas Speer, einem Walfänger-Schiff, aus dem Meer gefischt. Sie lernt Timothy kennen, der versucht ihr etwas über die Trauer über ihre tote Mutter hinwegzuhelfen. Allmählich kommen sie sich näher. Was Kaylee nicht weiss, ist, dass ihre Mutter überlebt hatte und nun ihr geplantes neues Leben in Angriff genommen hatte. Der zweite Band erzählt die Geschichte um Kaylee, Timothy und Erin weiter. Die Autorin schreibt weiterhin in einem lebhaften Schreibstil, so dass man mit der Zeit das Gefühl hat selbst auf einem Schiff zu sitzen und den schwankenden Boden zu spüren.

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  • Tolle Fortsetzung

    Tausend Wellen fern 2

    Cat_Crawfield

    04. August 2016 um 07:42

    Klappentext: Das Schicksal führt die junge Irin Kaylee auf abenteuerliche Wege. Sie findet sich auf einem Walfangschiff wieder. An Bord herrschen raue Sitten, doch sie weiß sich zu behaupten und kommt ihrem eigentlichen Ziel Neuseeland langsam näher. Bei Landgängen lernt sie an der Seite des Matrosen Timothy MacFarley die raue Schönheit der Südinsel kennen. Doch in Gedanken ist sie immer bei ihrer verschollenen Mutter – wird sie sie wiederfinden? Inhalt:Nach den tragischen Geschehnissen wird Kaylee von einem Walfänger aus dem Wasser gefischt. Sie selbst ist sich noch nicht sicher, ob das gut oder schlecht ist. So wie es aussah gab es nur eine Handvoll Überlebender. Und ihre Mutter war nicht unter ihnen? Konnte das Leben wirklich so grausam sein? Warum nahm es ihr die Mutter, wenn doch sie es war, die dringend einen Neuanfang brauchen würde. Kaylee ist verzweifelt und verkriecht sich in ihrem Schneckenhaus. Timothy sieht den Schmerz in ihren Augen und möchte ihr helfen diese zu überwinden. Es brachte nichts sich dem Schmerz und der Trauer zu ergeben, sie riss einem nur immer tiefer. Und so kommt es das er ihr die schönen Seiten des Lebens zeigen möchte, doch wird das ausreichen? Meine Meinung:Toll! Der zweite Band hat mir um längen besser gefallen. Man lernt endlich die Charaktere besser kennen - ihre Träume und Ängste. Die Geschehnisse spielen großteils auf See, sodass man sich seiner eigenen Fantasie bedingungslos hingeben kann. Timothy ist ein toller Protagonist, ich habe ihn wirklich ins Herz geschlossen. Man leidet mit Kaylee und wünscht sich nur das beste für sie, doch wie das im Endeffekt aussehen wird, weiß nur sie selbst. Doch ich freue mich bereits, diesen Weg weiter mit ihr zu gehen. Cover:Wie auch im ersten Teil ist es sehr schlicht und regt die Fantasie ins unermessliche an.

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