Rebecca Martin Und alle so yeah

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Inhaltsangabe zu „Und alle so yeah“ von Rebecca Martin

Elina ist neunzehn Jahre alt und hat alle Möglichkeiten dieser Welt. Sie hat gerade ihr Abitur hinter sich gebracht, sehr viel Geld mit ihrem ersten Roman verdient und niemanden mehr, der ihr etwas vorschreiben kann. Aber es gibt ein Problem, mit dem sie nicht allein ist: Sie hat überhaupt keine Ahnung, was sie mit ihrem Leben anstellen soll. Und so lässt sie sich treiben. Von einer Party zur andern, von Gin zu Kokain, von Berlin über Heidelberg in die Schweiz. Immer begleitet von ihrem älteren Bruder – und der großen Frage: Und jetzt so? Rebecca Martin hat einen Roman geschrieben, der viel mehr ist als eine Coming-of-Age-Geschichte. Es gelingt ihr, das einfühlsame Porträt einer gehypten Bestsellerautorin zu entwerfen, die in Wahrheit ein ganz normales Mädchen ist. ›Und alle so yeah‹ fängt das Lebensgefühl einer Generation ein, die verzweifelt auf der Suche nach einer Aufgabe ist. 'Yeah!' Tino Hanekamp 'Urban und authentisch!' SPIEGEL ONLINE

fabelhafter Stil und nachdenklicher Inhalt - vor allem, wenn man gerade selbst mit der Schule fertig wurde.

— MoWilliams

Ein nettes und kurzweiliges Buch. Gut für zwischendurch.

— CanYouSeeMe

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  • Rezension zu "Und alle so yeah" von Rebecca Martin

    Und alle so yeah

    Dubhe

    In diesem Buch geht es um die junge Elina die mit der Veröffentlichung ihres Buches in ihrer Schulzeit ziemlich reich geworden und nun 19 ist. Und nun teilt sie sich mit ihrem Bruder eine Wohnung und weiß nicht, was sie mit ihrem Leben anfangen soll. Und so treibt sie sich die ganze Nacht in Klubs herum, nimmt Drogen und schläft den ganzen Vormittag. Doch was ist wirklich der Sinn ihres Lebens? . Es mag sich zwar recht gut anhören, doch das ist schon alles. Den Rest des Buches kann man einfach vergessen. Denn Elina ist absolut unsympathisch, am Liebsten würde ich sie einfach nur rütteln und sie anschreien. Ich meine, wie kann man nur solche Sachen denken oder sich so aufhören. Es gibt wahrscheinlich Menschen, die schon so sind, doch kein Buch sollte das ermutigen. Einfach nur eine Katastrophe.

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  • Und alle so yeah!

    Und alle so yeah

    CanYouSeeMe

    23. August 2015 um 10:13

    3,5 Sterne Elina ist neunzehn Jahre alt und hat alle Möglichkeiten dieser Welt. Sie hat gerade ihr Abitur hinter sich gebracht, sehr viel Geld mit ihrem ersten Roman verdient und niemanden mehr, der ihr etwas vorschreiben kann. Aber es gibt ein Problem, mit dem sie nicht allein ist: Sie hat überhaupt keine Ahnung, was sie mit ihrem Leben anstellen soll. Und so lässt sie sich treiben. Von einer Party zur andern, von Gin zu Kokain, von Berlin über Heidelberg in die Schweiz. Immer begleitet von ihrem älteren Bruder – und der großen Frage: Und jetzt so? ‚Und alle so yeah!‘ von Rebecca Martin ist mit seinem leichten und unaufgeregtem Sprachstil leicht und schnell zu lesen. Die Story wirkte auf mich nicht sonderlich authentisch, ich konnte mich auch kaum mit der Protagonistin identifizieren. Elina strahlt eine riesengroße negative Haltung aus, ihre Gedanken sind zu einem Großteil pessimistisch. Mir konnte sie dadurch nicht sonderlich sympathisch werden. Die Handlung spielt in der Gegenwart, es gibt jedoch viele Rückblenden in Elinas Vergangenheit. Mit diesen Zeitsprüngen bin ich gut zurechtgekommen, man erfährt hierdurch etwas mehr über Elina, sie wirkt etwas menschlicher. Die Handlung plätschert so vor sich hin, so wirklich aus dem Knick gekommen ist das Buch nicht. Zusammenfassend isst zu sagen, dass ‚Und alle so yeah!‘ ein unaufgeregtes Buch für zwischendurch ist, von dem man sich einfach berieseln lassen kann, ohne groß über den Inhalt nachdenken zu müssen.

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  • Buchverlosung zu "Blue Secrets - Der Kuss des Meeres" von Anna Banks

    Blue Secrets - Der Kuss des Meeres

    Lainybelle

    23. April 2014 um 10:42

    Hallo Ihr Lieben,

    auch wir nehmen mit unserem Blog an der großen Aktion zum Welttag des Buches teil.
    Gewinnen könnt ihr bei uns entweder "Blue Secrets" oder "Und alle so yeah".
    Wir freuen uns über jeden Teilnehmer und natürlich ganz besonders über neue Leser :)

    Hier erfahrt ihr mehr :
    http://dreaming-till-midnight.blogspot.de/2014/04/gewinnspiel-zum-welttag-des-buches.html

  • Rezension zu "Und alle so yeah" von Rebecca Martin

    Und alle so yeah

    Alena_Tess

    15. February 2013 um 07:20

    Ich muss sagen dieses Buch war jetzt nicht der ober hamma aber auch nicht so schlecht es war so ein Durchschnitts was sich gut nebenbei lesen kann.Ich habe es gelesen immer wenn ich Bus gefahren bin und dafür es gut weil man sich nicht wirklich anstrengen muss beim lesen und auch nicht wirklich irgendwas passiert was einen fesselt.Ich finde auch das die 190 seiten vollkommen gereicht haben mehr hätten es nicht sein müssen weil sich es manchmal doch sehr gezogen hat.

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  • Rezension zu "Und alle so yeah" von Rebecca Martin

    Und alle so yeah

    BrinaWe

    03. January 2013 um 17:35

    Dieses Buch ist mal was ganz anderes. Es ist in zwei Teile und unterschiedliche Kapitel, wie Rewind, Pause, Play und zum Schluss Fast Forward aufgeteilt. Bedeutet, dass man während des Lesens immer zwischen Vergangenheit, Gegenwart, und Zukunft pendelt. Mit dem Wechsel von Play zu Rewind hatte ich am Anfang Probleme, weil man noch nicht wußte um was es geht, aber dies muss man selber für sich rausfinden. In der Vergangenheit schreibt die Hauptcharakterin Elina neben der Schule ein Buch und hat dadurch viele Lesungen und Buchvorstellungen vor sich, wobei das Abitur nicht vernachlässigt werden darf. Nach dem Bestehen, steht der mittlerweile 19 jährigen alles offen. Was nun mit dem Leben anfangen in der großen Stadt Berlin? Mit ihren Eltern nach Leipzig gehen? oder doch in Berlin bei ihrem Bruder Jasper in der WG bleiben? Elina lebt in der Play-Version gerne in den Tag hinein und steht daher gerne spät auf und bekommt dann trotzdem nichts auf die Reihe. Ausbildung? Job? Fehlanzeige! Es gibt ja nicht mal mehr Aufträge wegen ihrem Buch oder schreibt ein weiteres. Erst, als eine Einladung zur Hochzeit vom Onkel kommt bewegt sich Elina wieder und fährt zusammen mit ihrem Bruder über Hamburg, Bielefeld und Köln in die Schweiz, wo sich beide wieder näher kommen und richtig kennenlernen. Fazit: Man bekam während des Lesens das Gefühl, dass Rebecca Martin über sich selber schreibt. Es sind sicherlich Ausschnitte dabei, die sie selber so oder ähnlich erlebt hat.

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  • Rezension zu "Und alle so yeah" von Rebecca Martin

    Und alle so yeah

    FranzIska

    31. December 2012 um 15:00

    Und alle so yeah beschreibt die verzweifelte Suche der Jungautorin Elina. Elina ist 19 Jahre alt, steht kurz vor dem Abitur und hat einen Bestsellerroman geschrieben. Fortan tourt sie durch Deutschland, ist Gast in Talkshows und bereitet sich nebenbei auf ihre Prüfungen vor. Immer unterwegs beschäftigt sie jedoch hauptsächlich die Frage nach der eigenen Identität und dem Sinn und Ziel ihres Lebens. Die Geschichte Jugendlicher nach Selbstfindung ist nicht neu. Dennoch wird sie hier im Roman auf recht eindrückliche Art und Weise geschildert, auch im Zusammenhang unseres doch recht gut durchorganisierten Unterhaltungsapparates. Die Figuren sind lebensnah beschrieben, Elinas komplexe, end-jugendliche Gefühlswelt auf dem Weg zum Erwachsenwerden nachvollziehbar. Das Buch lässt sich leicht lesen, mein Favourite waren Thema und Schreibstil jedoch eher nicht.

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  • Rezension zu "Und alle so yeah" von Rebecca Martin

    Und alle so yeah

    Medienjournal

    31. December 2012 um 03:56

    Rebecca Martins Und alle so yeah! zeigt anhand von Elina treffend auf, was es heißt, in der eigenen Lethargie gefangen und dadurch nicht in der Lage zu sein, sich einen Lebensentwurf zu kreieren und infolgedessen immer tiefer im eigenen Morast zu versinken. Martins eigene Erfahrungen als Bestsellerautorin bieten hierbei nur das Grundgerüst für ein ansonsten originäres Werk. Mehr gibt es unter: http://medienjournal-blog.de/2012/11/review-und-alle-so-yeah-buch/

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  • Rezension zu "Und alle so yeah" von Rebecca Martin

    Und alle so yeah

    rikku_revenge

    27. September 2012 um 11:58

    Elina, 19 Jahre alt und lebhaft in einer WG mit ihrem Bruder in Berlin. Bloß weg von den Eltern hieß es gleich nach dem Abitur. Aber was nun? Was anstellen mit dem Leben in der großen Hauptstadt? Elina weiß es nicht. Hatte sie vor 2 Jahren doch einen Bestseller geschrieben, so war der Ruhm schnell wieder vorbei. Als Ablenkung kommt ihr da die Heirat ihres Onkels in der Schweiz gerade recht. Und so macht sie sich zusammen mit ihrem Bruder Jasper auf einen Roadtrip durch Deutschland, immer auf der Suche nach einer möglichen Zukunft. Der zweite Roman von Jungautorin Rebecca Martin besticht abermals durch den frechen und direkten Schreibstil. Jedoch scheint alles diesmal weniger leicht und lebendig rüberzukommen. Der emotionale Zustand der Protagonistin hat daran einen entscheidenden Anteil, jedoch hätte ich etwas mehr Lebensfreude zwischen den Zeilen gelesen. Auch die Geschichte leidet etwas unter der depressiven Grundstimmung, der Leser lernt nicht so viel über die Protagonisten, wie es noch bei Frühling und so der Fall gewesen ist. Nichtsdestotrotz ist es ein gutes Buch, das kurzweilige Unterhaltung bietet.

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