Rebecca Michéle Das Ebenbild der Königin

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Inhaltsangabe zu „Das Ebenbild der Königin“ von Rebecca Michéle

In den Wirren um die Nachfolge König Heinrichs VIII. gerät die junge Waise Margret in einen Strudel von Intrigen und politischen Machenschaften. Ihre Ähnlichkeit mit Prinzessin Elisabeth, der Tochter Heinrichs, wird ihr dabei ebenso zum Verhängnis wie ein wertvolles Medaillon ihrer Mutter. (Quelle:'Fester Einband')

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  • Rezension zu "Das Ebenbild der Königin"

    Das Ebenbild der Königin
    ElkeK

    ElkeK

    04. August 2016 um 18:34

    Inhaltsangabe: Margeret wurde 1536 als Tochter einer Hexe geboren. Beinahe wäre sie mit ihrer Mutter zusammen auf dem Scheiterhaufen verbrannt, wenn sie diese nicht vorher geboren hätte. Kate Cardingham nimmt sich dem kleinen Mädchen an und rettet so ihr Leben. Über Margerets Vater gibt es keine Kenntnis, einzig ein wertvolles Medaillon gibt es von ihren Eltern. Doch niemand weiß, wie es zu öffnen ist und somit bleibt es immer ein Geheimnis. Doch Margerets Leben ist voller schwerer Arbeit, Geheimnisse und Turbulenzen. Schon früh mußte sie lernen, ihre langen roten Haare zu verbergen, denn sonst wäre ihr das gleiche Schicksal zuteil geworden wie ihrer Mutter. Als sie 12 Jahre alt ist, muß sie das Haus verlassen, das ihr bislang Heim, Brot und Kleidung gegeben hatte. Lady Cardingham war früh verstorben und der Hausherr hat nicht gern das Kind einer Hexe unter seinem Dach. Margerets Leben wird turbulent, als man sie das erste Mal mit Elisabeth, der zukünftigen Königin, verwechselt. Nur einem Wunder ist es zu verdanken, das sie von dem Galgen gerettet wird. Aber das Rätsel ihrer Herkunft und auch ihrer Zukunft ist damit nicht gelöst. Margeret hat noch einige unruhige Zeiten zu überstehen, ehe sie mit der Vergangenheit abschließen und glücklich in die Zukunft schauen kann. Mein Fazit: Dieses Buch hat mich nicht unbedingt so sehr überzeugt, wie die anderen Romane dieser Autorin. Es fehlte mir irgendwie an Pepp und den Helden dieses Buches, der sehr spät erst auftaucht, fand ich auch nicht so prima!!! Zu viele Personen, zu viele Orte, es hat mich alles ein wenig verwirrt. Anmerkung: Die Rezension stammt aus Februar 2003.

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