Rebecca Michéle Das Erbe der Lady Marian

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Inhaltsangabe zu „Das Erbe der Lady Marian“ von Rebecca Michéle

Cornwall im 19. Jahrhundert. Auf Schloß Landhydrock Hall hat sich Celeste Hawk, Tochter des Dorfschmieds, einen festen Platz als Gesellschafterin erobert. Doch dann stirbt Lady Marian bei einem tragischen Unfall, und Celeste muß um ihr Glück und ihre Liebe kämpfen.§Erst als ihr das Tagebuich von Lady Marian in die Hände fällt und die gut gehüteten Familiengeheimnisse ans Licht kommen, nimmt ihr Leben ein überraschende Wendung.

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  • Rezension zu "Das Erbe der Lady Marian"

    Das Erbe der Lady Marian

    ElkeK

    09. February 2017 um 06:00

    Inhaltsangabe: Celeste, von allen Cellie genannt, wächst als Tochter des Dorfschmieds im Cornwall auf. Schon früh sie das geheimnisvolle Schloß Landhydrock Hall an, doch es ist ihr nicht gestatt. Als Celeste 16 Jahre alt ist, stirbt die Mutter unerwartet. Ihr Vater Sam flüchtet wegen der Trauer und Celeste wird im Schloß von der Witwe Lady Marian als Gesellschafterin herzlich aufgenommen. Lord Simon, der Erbe des Schlosses, begegnet ihr zunächst feindseelig. Im Laufe der Zeit wachsen Lord Simon, Lady Marian und Celeste fast zu einer Familie zusammen. Celeste empfindet für Simon sogar Liebe, obwohl es nicht standesgemäß ist.  Nach einem erfrischenden London-Aufenthalt verunglückt Lady Marian tödlich und in ihrer Trauer wachsen Lord Simon und Celeste fast zu einem Paar zusammen. Doch es folgt der nächste Schlag: Celeste ist als Tochter Alleinerbin von Lady Marian. Eine schwere und demütigende Zeit beginnt, denn es steht fest, als Geschwister können sie und Lord Simon kein Liebespaar mehr werden. Dennoch hört Celeste nie auf, an diese Liebe zu glauben. Mein Fazit: Auch dieser Roman von Rebecca Michéle gefällt mir sehr. Schwungvoll, aber mit der nötigen Ernsthaftigkeit, wie es eben entsprechend des Standes in dem Roman ist, beschreibt die Autorin die Vorgänge auf diesem Schloß und es fesselt einen von der ersten Seite an. Wärmstens zu empfehlen! Anmerkung: Die Rezension stammt aus Dezember 2002.

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  • Rezension zu "Das Erbe der Lady Marian" von Rebecca Michele

    Das Erbe der Lady Marian

    Bücherwahnsinn

    12. February 2010 um 08:32

    Zum Buch Cornwall, England im 19. Jahrhundert. Celeste, die Tochter eines Dorfschmiedes und seiner Frau wächst wohl behütet und geliebt in der kleinen Schmiede des Vaters auf. Sie draf zu Schule. Eines Tage kommt ein neues Mädchen in die Klasse und sie Cellie freundet sich mit ihr an. Kate ist die Tochter einer Hausangestellten der Lady von Landhydrock Hall. Dies ist ein Schloss das Cellie schon immer magisch angezogen hat und so freute sie sich riesig drauf, das Kate sie nach der Schule mit nahm. Ohne zu fragen macht sie sichht sie sich selbst auf Erkundungsreise und trifft promt auf den Lord, ein Kleiner Junge, nicht älet als sie und schreit sie an von wegen Diebespack und reisst ihr an den Haaren, bis die Mutter, Lady Marian dazwischen geht. Celeste hätte sich wohl nie träumenlassen das sie später sogar in diesem herrlichen Schloss wohnen würde. Auch nicht die traurigen Umständen die dazu geführt haben. Und doch, begann mitdem Tag ihr Schicksal nach und nach seinen Weg zu bahnen... Erster Satz: Als Kind habe ich immer davon geträumt, wie es wohl wäre, im Schloss zu leben. Meine Meinung: Hm... also als erstes muss ich sagen, die Autorin hätte mehr aus der Geschichte raus holen können. Das Büchlein, knapp 255 Seiten dünn, birgt eigendlich eine interessante Geschichte, Liebe, Verrat, Romantik, Familiengeheimnis, all das ist mit dabei, nur... kommt alles etwas zu kurz, find ich. Ich hab das Buch günstiger bekommen, da vergriffen und bin jetzt froh das ich nicht mehr als die 2 Euro 50 bezahlt hab, denn es ist auch kein normals grosses Taschenbuch sondern ist kleiner im Format. Es ist sicher ein netter Zeitvertreib, etwas das man schnell durchgelesen hat, aber auch nicht mehr. Die Charakteren sind leider alles etwas oberflächlich beschrieben, das kommt wahrscheinlich davon das alles in allem etwas kurz geraten ist. Kam mir manchmal so vor als würde man einen Film im Schnelldurchlauf angucken. Alles etwas angeschnitten aber nichts ausgemahlt. Schade. Wer mal bei einem Grabbeltisch drüber fällt der kann sichs gerne mitnehmen und lesen. Aber zuviel erwarten sollte man wirklich nicht.

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