Rebecca Michéle Ein tödlicher Schatz

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Inhaltsangabe zu „Ein tödlicher Schatz“ von Rebecca Michéle

Bei Aufräumarbeiten entdeckt Mabel Clarence menschliche Knochen in den Mauern des Herrenhauses Higher Barton. Sofort flammt das alte Gerücht wieder auf, dass eine junge Frau als Gespenst umgehen soll. Bei dem Toten handelt es sich allerdings um einen Mann, der bereits vor zehn Jahren gestorben ist und dessen Leiche in dem Herrenhaus verborgen wurde. Abigail, die frühere Eigentümerin, muss als Zeugin anreisen und gerät schließlich ins Visier der Ermittler. Als ein Goldschatz aus dem 16. Jahrhundert gefunden wird, vermutet Mabel einen Zusammenhang. Doch ist das die richtige Spur? Mabels kriminalistischer Spürsinn ist erneut gefragt. Als sie schließlich die Wahrheit erkennt, gerät sie in tödliche Gefahr.

Wie immer die perfekte Mischung aus Spannung und beschaulichem englischem Landleben!

— Cellissima
Cellissima

Wunderbar kurzweiliger Cornwall - Krimi.

— BerniGunther
BerniGunther

Unterhaltsamer Krimi a lá Miss Marple aus Cornwall. Liest sich schnell und angenehm. Ein guter Lesestoff für verregnete Tage auf der Couch.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Kurzweiliger, spannender und sehr unterhaltsamer Krimi. Unbedingt etwas für Miss Marple Fans.

— Kaito
Kaito

Ein klassischer, englischer Krimi

— lila_socken
lila_socken

Super spannend und sehr britisch :-)

— Wildpony
Wildpony

Wer gern mitermittelt in einem Krimi, etwas exzentrische Figuren bevorzugt und den Flair des englischen Krimis liebt, der muss hier zugreif

— Buchraettin
Buchraettin

Miss Marple lässt grüßen ;-) Sehr vergnüglicher Krimi für Fans altbewährter Krimikost à la Agatha Christie - unterhaltsam umgesetzt!

— SigiLovesBooks
SigiLovesBooks

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  • Mable & Victor die Vierte

    Ein tödlicher Schatz
    Bokmask

    Bokmask

    26. August 2015 um 02:34

    Der vierte Fall für Mabel und Victor war für mich wie nach Hause kommen. Die rüstige Rentnerin und ihr Freund der Tierarzt Victor rutschen mal wieder in einen Fall hinein, dem sie nicht der Ortsansässigen Polizei überlassen wollen. Denn Abigail, die Cousine von Mabel, ist darin involviert. Der Kommissar hatte sich sosehr darin versteift das Abigail und niemand anderes Schuld in sich trägt. Auch als eine zweite Leiche gefunden wird rückt der Kommissar von seiner Theorie nicht ab. Gekonnt schreibt Rebecca Michéle auch den vierten Teil dieser Serie in mein Herz. Die Landschaft, die Leute, ob schrullig oder knuddelig. Alle haben ein sehr schön zu lesenden Charakter. Mir persönlich liegt dieser Schreibstil sehr und ich freue mich auf weitere Fälle der beiden. Die Spannung kam auch hier wieder nicht zu kurz. Die geschichtlichen Begebenheiten in dieser Story waren sehr interessant. Für mich ein rundum gelungenes Buch, welches ich nur schwer zur Seite legen könnte.

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  • Eine Leiche, ein Schatz - Mabel Clarence ermittelt wieder

    Ein tödlicher Schatz
    Tanzmaus

    Tanzmaus

    05. February 2015 um 10:51

    Gerade als Mabel Clarence vom Tierarzt Victor Daniels nach Hause gehen möchte, bricht ein regelrechtes Unwetter los. Der Tierarzt bietet ihr an, über Nacht zu bleiben und so dem schrecklichen Unwetter zu entgehen. Aber viel Schlaf bekommen die beiden nicht, denn auch das Haus von Victor Daniels wird beschädigt und sie müssen die Schäden notdürftig flicken, ehe größere Schäden daraus entstehen. Am nächsten Morgen erfährt Mabel, dass es auch Higher Barton erwischt hat. Sehr schlimm sogar. Das alte Herrenhaus gehört seit etwa drei Jahren ihr, als ihre Cousine Lady Tremaine beschlossen hat, nach Frankreich auszuwandern. Als Mabel die Schäden besichtigen will, bekommt sie einen Schock. Nicht nur, dass die Fassade schwer beschädigt wurde, auch das Zimmer von Lady Tremaine wurde in Mitleidenschaft gezogen. Damit aber nicht genug. Arbeiter, die das Zimmer wieder herrichten sollen, finden hinter einer Mauer menschliche Knochen. Irgendwer hat in das Zimmer von Lady Tremaine eine Leiche eingemauert und das bereits vor zehn Jahren. Mabel ist außer sich. Lady Tremaine wird aus Frankreich her zitiert und für die Ermittler steht fest, dass Lady Tremaine etwas mit dem Toten zu tun haben muss. Immerhin befand er sich ja in ihrem Schlafgemach. Mabel kann diese Unterstellung nicht dulden und möchte am liebsten selbst ermitteln. Aber sie hatte beim letzten Mal allen versprochen, sich künftig herauszuhalten. Wird Mabel dies schaffen? Oder stellt sie doch wieder ihre eigenen Nachforschungen an? Und was hat es mit dem Landstreicher auf sich, der sich seit neustem in den Mienen von Higher Barton herumtreibt? Im bereits vierten Band der Cornwall-Krimis von Rebecca Michéle gibt es ein Wiedersehen mit Mabel Clarence, Victor Daniels und Lady Tremaine. Da ich bisher alle Bücher dieser Reihe gelesen habe, war es für mich wie ein Heimkommen nach Cornwall. Schnell fand ich mich in dem kleinen Ort Lower Barton wieder zurecht. Auch die Beziehung zwischen Mabel und ihrem Arbeitgeber Tierarzt Victor Daniels ist wie immer herzlich, aber auch recht ruppig. Aber so ist der Tierarzt eben. Natürlich wird auch in diesem Buch wieder Mabels Spürsinn und Kombinationsgabe gefragt. Dabei kommt dieser Krimi ohne blutige oder extrem actionlastige Szenen aus. Eher ruhig, besinnlich und nachdenklich geht das Geschehen von statten. Als Leser wird man ebenso wie Mabel zum Grübeln angeregt, wie die ganzen Fakten zusammenhängen, was passiert sein mag und wie der nächste Schritt ist. Als Mabel dann ins Visier eines Mörders gerät, steigt die Spannung noch einmal zusätzlich an. Man spürt, dass Mabel Angst hat, sie aber versucht zu überspielen, damit der Fall endlich gelöst werden kann. Mabel ist keine junge Dame mehr, sondern über sechzig. Das merkt man der Protagonistin auch glaubhaft an. Größere Sprünge werden durch die Zipperlein im Alter verhindert und auch sie macht sie immer mal wieder Gedanken um ihre Gesundheit. Sehr glaubhaft schildert Rebecca Michéle eine zwar ältere, aber für ihr Alter doch noch recht fitte Dame, die einer Miss Marple alle Ehre macht. Die Geschichte ist schlüssig und rund. Zwar gibt es ein offenes Ende, jedoch der Fall an sich ist abgeschlossen. Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen, dabei so lebendig, dass man die Landschaft Cornwalls vor seinem inneren Auge sehen kann. Fazit: Auch der vierte Teil konnte mich für sich begeistern und ich freue mich schon auf ein baldiges Wiedersehen mit Mabel Clarence im schönen Cornwall. Reihe: 1. Der Tod schreibt mit: Ein Cornwall-Krimi 2. Die Tote von Higher Barton: Ein Cornwall-Krimi 3. Schatten über Allerby: Ein Cornwall-Krimi 4. Ein tödlicher Schatz: Ein Cornwall-Krimi

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  • Ein gesundes Mittelmaß

    Ein tödlicher Schatz
    Wedma

    Wedma

    04. January 2015 um 13:55

    Nach vierzig Jahren in London und der Arbeit als Krankenschwester hat sich Miss Mabel Clarence nach Cornwall zurückgezogen. Sie lebt in einem Anwesen, das ihr von ihrer Cousine Lady Abigail Tremaine übereignet wurde, da diese lieber in Südfrankreich ihre Zeit verbringt. Ein Unwetter hat eine Außenmauer des Anwesens zerstört und die sterblichen Überreste eines Toten freigelegt, der, wie es sich bals herausstellt, seit zehn Jahren dort liegt. Miss Mabel möchte eigentlich keine Ermittlerin spielen, aber die Handlungen der Polizei lassen ihr keine andere Wahl: Ihre Cousine Abigail reist aus Südfrankreich an, um bei der Ermittlung der Identität des Toten dabei zu sein, da sie und ihr nun verstorbener Mann damals das Anwesen bewohnten, und bald wird sie von der Polizei des Mordes verdächtigt. Miss Mabel glaubt an Abigails Unschuld und will beweisen, dass sie nichts mit diesem Tod zu tun hat. Außerdem findet Victor, der befreundete Tierartzt, bei dem Miss Mabel als Haushälterin arbeitet, bei einem recht abenteuerlichen Gassigehen mit seinem Hund einige seltsame Münzen. Da diese auf ihrem Grundstück gefunden wurden, sieht sich Miss Mable gezwungen, dem nachzugehen, denn die Münzen scheinen alt zu sein, und wer weiß, wie wertvoll sie sind. Kaum schlägt sie diesen Weg ein, gibt es bald einen weiteren Toten und auch sie selbst gerät auch in Gefahr. Die meisten zentralen Figuren sind so in etwa in dem Alter von Miss Mabel. Sie sind gut ausgearbeitet worden, die kann man sich gut vorstellen, ihre Beweggründe sind ausführlich erklärt worden. Miss Mable erinnert in etwa an Miss Marple, eine taffe Frau, die gerne die Dinge anpackt und nicht so schnell aufgibt. Der Fall an sich ist allerdings weniger raffiniert und nach dem zweiten Auftreten der entsprechenden Figur ist es nicht schwer zu erraten, wer es war. Es ist ein typischer Vertreter der Gattung cosy Krimi: Die Handlung plätschert gemütlich dahin. Ermittelt wird schon fast nebenbei, ansonsten wird immer wieder gerne Tee mit frisch gebackenen Scones serviert, einige andere lokale Spezialitäten erwähnt. Man erfährt ein wenig von der cornischen Geschichte, einige malerische Landschaftsbeschreibungen, edle Rosen als Miss Mabels Leidenschaft tauchen hier und dort auf. Der Roman ist so in etwa eine Kreuzung aus Rosamunde Pilcher und Agatha Christi mit einem deutlichen Hang zu der Ersteren. Ich habe es aufgrund von Bewertungen aus der 4-5 Sterne Abteilung gekauft, aber so gut war es für mich doch nicht. Besonders spannend fand ich es nicht. In diesem Fall ist es aber auch kein Muss, denn es ist eher eine leichte Kost, gut, um z.B. vor dem Schlafen zu lesen, zur Ruhe zu kommen oder einen dunklen, verregneten Tag zu überbrücken. Ein gutes Mittelmaß.

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  • Leserunde zu "Ein tödlicher Schatz: Ein Cornwall-Krimi" von Rebecca Michéle

    Ein tödlicher Schatz
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Suche 10 Testleser/innen, die einen verzwickten Fall im nur scheinbar idyllischen Cornwall lösen möchten. Zum Buchinhalt: Bei Aufräumarbeiten entdeckt Mabel Clarence menschliche Knochen in den Mauern des Herrenhauses Higher Barton. Sofort flammt das alte Gerücht wieder auf, dass eine junge Frau als Gespenst umgehen soll. Bei dem Toten handelt es sich allerdings um einen Mann, der bereits vor zehn Jahren gestorben ist und dessen Leiche in dem Herrenhaus verborgen wurde. Abigail, die frühere Eigentümerin, muss als Zeugin anreisen und gerät schließlich ins Visier der Ermittler. Als ein Goldschatz aus dem 16. Jahrhundert gefunden wird, vermutet Mabel einen Zusammenhang. Doch ist das die richtige Spur? Bei dem Buch handelt es sich zwar um den vierten Fall von Mabel Clarence – aber jedes Buch kann gelesen werden, ohne dass man die vorherigen Bände kennt. Daher freuen wir uns auch über Bewerber, die neu in die Reihe einsteigen möchten. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 17.9. (MitternachtJ. Nach der Auslosung bitte ich die Gewinner um Ihre Postadressen (nach 2 Tagen ohne Antwort wird nachgelost). Die Autorin Rebecca Michéle und ich als Verlegerin freuen uns auf die Leserunde mit euch! Eine Leseprobe aus dem Buch findet sich unter „Blick ins Buch“ auf der Verlagswebseite: http://www.goldfinchverlag.de/toedlicher-schatz/

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    • 267
  • Die neue Miss Marple.

    Ein tödlicher Schatz
    Kaito

    Kaito

    26. November 2014 um 23:07

    Nach einem Unwetter wird das Herrenhaus Higher Barton schwer beschädigt. Bei den Aufräumarbeiten entdecken die Bauarbeiter einen Hohlraum und machen einen schaurigen Fund in den Wänden des Hauses. Natürlich ist der detektivische Spürsinn von Mable sofort geweckt und sie beginnt zu ermitteln. Dies ist der mittlerweile vierte Teil der Reihe um die ehemalige Krankenschwester Mable Clarence und meine erste Begegnung mit ihr. Ich war von der ersten Seite an gefesselt und je weiter ich gelesen habe, desto mehr hatte ich das Gefühl in einem des bekannten Abenteuer von Miss Marple gelandet zu sein. Ich habe wirklich eine schwache für Krimis dieser Art, mit einem Hauch Großbritannien auf jeder Seite. Der Sprachstil gefällt mir sehr gut. Ich bin sofort von der Autorin abgeholt worden und habe den Weg in die Geschichte sehr leicht gefunden. Die verschiedene Orte werden ausführlich beschrieben, bremsen den Lesefluss aber niemals aus. Man hat sofort das Gefühl selbst vor Ort zu sein. Die Autorin scheint nicht nur ihre Figuren in- und auswendig zu kennen, sonder auch Cornwall und Devon schon mehr als einmal live besucht zu haben. Die Charaktere sind alle wunderbar detailliert ausgearbeitet und die Protagonisten Mable und Tierarzt Victor Daniels sind durchweg symathisch. Die Beziehung der beiden ist wirklich goldig und man hofft, dass sie am Ende zueinander finden. Die Geschichte ist spannend, fesselnd und kommt ohne blutige Details aus. Das Hauptaugenmerk liegt auf der detektivischen Ermittlungsarbeit und den Diskussionen mit den örtlichen Gesetzteshütern, die sich auch schonmal in ihren Ermittlungen verrennen. Auch wenn die Bücher teilweise aufeinander aufbauen, kann man diesen Teil auch ohne Vorkenntnisse lesen. Spaß macht dieses Buch in jeden Fall. Ich kann dieses Buch allen empfehlen, die klassische, englische Krimis lieben. Ich bin jetzte auf jeden Fall Fan von Marble und werde sie auch weiter bei ihren Ermittlungen beobachten.

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  • Ein tödlicher Schatz von Rebecca Michéle

    Ein tödlicher Schatz
    lila_socken

    lila_socken

    05. November 2014 um 09:30

    Ein tödlicher Schatz ist der vierte Band einer Krimireihe rund um die Renterin Mabel Clarence, die in einem kleinen Ort in Cornwall lebt. Obwohl sie eigentlich ihren Lebensabend genießen könnte, ist Mable immer auf Achse. Sie macht dem örtlichen Tierarzt den Haushalt, kümmert sich um ihren Garten und um das alte Herrenhaus, das sie vor ein paar Jahren von ihrer Cousine  überschrieben bekommen hat. Und das ist noch nicht alles: Zwischendurch stolpert Mabel gerne über Leichen und begibt sich auf Spurensuche. So auch in diesem Teil... Zuerst muss ich sagen, dass dies der erste Band der Reihe ist, den ich gelesen habe. Zwischendurch wurden ein paar Andeutungen auf früher Geschehnisse gemacht, die man nachlesen müsste, wenn man es genau verstehen wollen würde, aber auch ohne dieses Wissen konnte man der Geschichte gut folgen. Das Buch und auch der Fall stehen also für sich. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Ich bin sprachlich sofort im Buch angekommen. Die Menschen, die Orte und die Atmosphäre wurden gut beschrieben und ich konnte mir alles gut vorstellen. Außerdem merkt man, dass die Autorin sich in Cornwall und Devon auskennt, das tut der Geschichte sehr gut und macht sie authentisch. Die Hauptcharaktere sind wirklich toll. Mable Clarence und der Tierarzt Victor sind ein super Team, zwischen denen es zwischendurch auch immer wieder knistert. Sie kennen sich ganz genau und  wissen, was sie aneinder haben. Die beiden passen wirklich gut in diese Geschichte und geben der Geschichte zusätzlichen englischen Charme. Die Atmosphäre wird außerdem davon getragen, dass viel Tee getrunken wird, der Garten gepflegt und mit dem Hund Gassi gegangen wird. Die Spannung plätschert also oft gemütlich vor sich hin. Der Fall selbst wurde meiner Meinung nach hauptsächlich durch Glück und nicht durch professionelle Recherche gelöst. Mable und Victor sind häufig zufällig über Hinweise gestolpert, die am Ende nur noch zusammengebracht werden mussten. Mir persönlich war der Spannungsbogen dadurch ein bisschen zu flach. Allerdings entspricht diese Art des Krimis wahrscheinlich genau dem, was Agatha-Christie-Fans lieben. Daher kann ich dieses Buch allen wärmstens empfehlen, die klassische, englische Krimis mögen. Ich persönlich ziehe einen Stern ab und widme mich in Zukunft wohl eher wieder skandinavischen Krimis.

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  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2014

    kubine

    kubine

    Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2014 und endet am 31.12.2014. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 18.12.2013 bis 31.12.2014 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2014 erscheinen. Eine Liste mit Neuerscheinungen 2014, die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2014-1043761200/ 3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich, Der Einsendeschluss für gelesene Bücher 2014 ist der 06.01.15. Allerdings müssen die Bücher im Dezember begonnen worden sein! 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben. Derjenige, der am Ende die meisten Krimis bzw., Thriller gelesen haben und somit am meisten zum Ergebnis des Teams beigetragen hat, erwartet am Ende eine kleine Überraschung. Ihr habt noch Fragen, her damit! Gegebenenfalls werden die Regeln dann etwas ergänzt. Keine Fragen mehr? Na dann mal los an die Bücher und viel Glück! Team Krimi: 1.Eka 2. mabuerele 3. Wildpony 4. dorli 5. Brilli 6. LibriHolly 7. Weltverbesserer 8. elisabethjulianefriederica 9. flaschengeist1962 10. Postbote 11.danzlmoidl 12. Antek 13. sonjastevens 14. Matzbach 15. Schneckchen 16. rumble-bee 17. saku 18. wiebykev 19. Machi 20. Huschdegutzel 21. Buchrättin 22. liarabe Gelesene Bücher Januar: 20 Gelesene Bücher Februar: 51 Gelesene Bücher März: 75 Gelesene Bücher April: 53 Gelesene Bücher Mai: 49 Gelesene Bücher Juni: 46 Gelesene Bücher Juli: 43 Gelesene Bücher August: 48 Gelesene Bücher September: 41 Gelesene Bücher Oktober: 43 Gelesene Bücher November: 55 Gelesene Bücher Dezember: 52 Zwischenstand: 576 Bücher Team Thriller: 1. ginnykatze 2. MelE 3. eskimo81 4.SchwarzeRose 5. xXeflihXx 6. Nenatie 7. Jeanne_Darc 8. bookgirl 9. Carina2302 10. Seelensplitter 11. Eskarina* 12. takaronde 13. BuchblogDieLeserin 14. Kitayscha 15. Synic 16. Kaisu 17. Ginger_owlet 18. Bücherwurm 19. Mira123 20. Samy86 21. britta70 22. kvel 23. dieFlo 24. JessyBlack 25. Sternenstaubfee 26. Janosch79 27. igela Gelesene Bücher Januar: 22 Gelesene Bücher Februar: 35 Gelesene Bücher März: 39 Gelesene Bücher April: 57 Gelesene Bücher Mai: 59 Gelesene Bücher Juni: 40 Gelesene Bücher Juli: 45 Gelesene Bücher August: 34 Gelesene Bücher September: 31 Gelesene Bücher Oktober: 30 Gelesene Bücher November: 45 Gelesene Bücher Dezember: 61 Zwischenstand: 498Bücher

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    kubine

    kubine

    04. November 2014 um 18:43
  • Ein tödlicher Schatz

    Ein tödlicher Schatz
    Klusi

    Klusi

    28. October 2014 um 12:23

    Nachdem Mabel Clarence ein Versprechen gegeben hat, sich nicht mehr in polizeiliche Ermittlungen einzumischen, führt sie ein recht geruhsames Leben in Cornwall. Sie pflegt ihren geliebten Garten und führt dem eigenbrötlerischen Tierarzt Victor, der ihr mittlerweile ein guter Freund geworden ist, den Haushalt. Den Familienbesitz, das Herrenhaus Higher Barton, stellt sie häufig für öffentliche Veranstaltungen zur Verfügung. Nach einem schweren Unwetter, bei dem auch Higher Barton starke Schäden davongetragen hat, werden bei Reparaturarbeiten, in einem Hohlraum in der Mauer, die Knochen eines menschlichen Skeletts gefunden. Und wieder einmal gerät Mabel in den Brennpunkt des Falls, ohne es zu wollen. Ihre Cousine Abigail, die Mabel das Herrenhaus übereignet hat, als sie vor einigen Jahren nach Frankreich ging, wird als Zeugin geladen und gerät sogar unter Verdacht. Wieder einmal verzweifelt Mabel fast an der Inkompetenz von Polizeiinspektor Warden, der wie so oft das Wesentliche übersieht und gute Ratschläge seiner Mitmenschen (besonders von Mabel) nicht annehmen möchte. Mabel sieht sich genötigt, ihr Versprechen zu brechen, tut dies allerdings diesmal mit der Zustimmung von Victor Daniels, der sie sogar bei ihren Nachforschungen unterstützt. Ihre Recherchen führen sie bei diesem neuen Fall sozusagen in die cornische Unterwelt, und sie machen erstaunliche Entdeckungen und fördern eine alte Geschichte zutage. Dabei stößt diesmal sogar Mabels Menschenkenntnis an ihre Grenzen, und es wird wieder richtig spannend und gefährlich. Mit Kombinationsgabe, Intuition und Scharfblick gelingt es unserer couragierten Heldin auch diesmal, dem Verbrechen auf die Spur zu kommen. Dabei versäumt es die Autorin nicht, auch in der neuen Folge wieder jede Menge britisches Flair zu vermitteln, denn die obligatorische Teestunde darf nie fehlen, und gerade Mabel braucht ihre Tasse Tee in allen Lebenslagen, sei es um besser denken zu können oder auch, um sich nach einem besonders aufregenden Erlebnis zu beruhigen. Trotz der traumhaften Umgebung und der wunderbaren Atmosphäre, die den Romanen dieser Reihe eigen ist, wird jedoch nichts schöngeredet, sondern auch auf die wirtschaftlichen und sozialen Probleme Cornwalls hingewiesen. Mabels mittlerweile viertes Abenteuer kann man jederzeit für sich lesen, aber natürlich ist es schöner, wenn man die Vorgeschichte schon ausführlich kennt. In jedem Fall bietet auch „Ein tödlicher Schatz“ wieder jede Menge Lesevergnügen, Spannung und cornische Atmosphäre. 

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  • Ein weiterer Fall für Miss Clarence

    Ein tödlicher Schatz
    Carina2302

    Carina2302

    23. October 2014 um 20:17

    Beschreibung: Nach einem scheußlichem Unwetter muss Higher Barton restauriert werden. Sämtliche Fenster sind zersprungen und auch dort, wo vorher mal eine Wand war, kann man jetzt direkt in das Herrenhaus einsehen. Bei diesen Arbeiten werden menschliche Knochen entdeckt. Und wie es nun einmal bei alten Gebäuden mit Tradition ist, denken viele an die verschwundene Frau aus dem 16. Jahrhundert. Doch schnell stellt sich heraus, dass es sich hier um einen jungen Mann handelt, der nicht länger als 10 Jahre tot ist. In Verdacht gerät zunächst Abigail. Denn als frühere Eigentümerin wird sie zum Verhör geladen und verstrickt sich immer wieder in Widersprüche. Doch Mabel glaubt an ihre Unschuld und macht sich auf die Suche nach dem wahren Täter – und dem Goldschatz, mit dem alles in Verbindung stehen soll. Meine Meinung: Hierbei handelt es sich um den 4. Band der Mabel Clarence Reihe. Da mir die letzten Bände schon so gut gefallen haben, war auch dieses Buch ein absolutes Muss für mich. Eigentlich sollte für Mabel Clarence Schluss sein mit dem Ermitteln. Aber wer hätte diesem Versprechen auch wirklich Glauben geschenkt. Es hat daher wieder sehr viel Spaß gemacht, Mabel zu begleiten und sich mit ihrem Miss Marple ähnlichen Spürsinn auf die Suche nach dem Täter zu machen. Die Dialoge zwischen Mabel und Victor sind wieder ein tolles Appetithäppchen und eine kommende Ablenkung, um sich mal kurz Gedanken zu machen und abschalten zu können. Allerdings fand ich die Gespräche diesmal nicht ganz so zum schmunzeln, als in den Vorgängern. Mir schien es, als hätte die selbsternannte Detektivin "ihr große Klappe" ein wenig verloren. Nichts desto trotz hab ich das Buch sehr schnell weg lesen können. Größtenteils ist das dem flüssigen, angenehmen und punktgenauen, detailgetreuen Schreibstil der Autorin zu verdanken. Der Spannungsbogen ist angenehm und es wird einem leicht gemacht, dem ganzen Fall zu folgen, sich eigene Vermutungen zu machen, ohne, dass die Ermittlungen zu sehr aufgedrängt werden und man sagt: "Ja gut, dass muss XY dieses nun sein". Fazit: In meinem Augen ist dieser Band nicht ganz so stark wie der letzte, aber ich hatte dennoch tolle Lesestunden und viel Spaß mit den Ermittlungen von Mabel Clarence. Ich vergebe daher 4,5 Sterne.

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  • Schatzsuche kann tödlich sein......

    Ein tödlicher Schatz
    Wildpony

    Wildpony

    20. October 2014 um 09:03

    Ein tödlicher Schatz - Rebecca Michéle Kurzbeschreibung Amazon: Bei Aufräumarbeiten entdeckt Mabel Clarence menschliche Knochen in den Mauern des Herrenhauses Higher Barton. Sofort flammt das alte Gerücht wieder auf, dass eine junge Frau als Gespenst umgehen soll. Bei dem Toten handelt es sich allerdings um einen Mann, der bereits vor zehn Jahren gestorben ist und dessen Leiche in dem Herrenhaus verborgen wurde. Abigail, die frühere Eigentümerin, muss als Zeugin anreisen und gerät schließlich ins Visier der Ermittler. Als ein Goldschatz aus dem 16. Jahrhundert gefunden wird, vermutet Mabel einen Zusammenhang. Doch ist das die richtige Spur? Mabels kriminalistischer Spürsinn ist erneut gefragt. Als sie schließlich die Wahrheit erkennt, gerät sie in tödliche Gefahr. Mein Leseeindruck: Dies war nicht mein erstes Buch von der Autorin, aber von der Mabel-Reihe habe ich bisher noch kein Buch zuvor gelesen. Trotzdem bin ich sofort in die Story gut hinein gekommen und konnte bereits nach den ersten Seiten mein Herz an die Hauptprotagonistin Mabel und ihren Tierarzt und Freund verschenken. Ganz im Stil: Miss Marple lässt grüßen gerät die Hauptprotagonistin, die sogar einen ähnlichen Namen hat, gleich wieder in einen Kriminalfall, als in dem durch Sturm und Unwetter gebeutelten Herrenhaus einige Teile einstürzen und in einem verborgenen Hohlraum eine Leiche gefunden wird. Und ganz zum Entsetzen des Inspectors wird Mabel sofort von erneutem Ermittlungsfieber gepackt. Ein Goldschatz und unterirdische Gänge einer alten Mine machen das Ganze noch geheimnisvoller. Und dann passiert ein weiterer Mord.... Fazit: Ein super Krimi, voll Spannung, britischem Humor, leckeren britischen Köstlichkeiten (habe öfters beim lesen Hunger und Teedurst bekommen), einer Schatzsuche und zwei Toten. Einfach perfekt geschrieben und sehr fesselnd. Kann auch gut ohne Vorkenntnisse der anderen Bände gelesen werden. Für mich ist klar: ich muss die anderen Teile sofort noch lesen! Daher gibt es von mir 5 wohlverdiente Krimisterne und eine große Leseempfehlung!

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  • Die feine englische Art

    Ein tödlicher Schatz
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. October 2014 um 15:53

    Inhalt: Nach einem heftigem Unwetter muss Mabel Clarence ihr Herrenhaus “Higher Barton” restaurieren lassen. Bei den Aufräumarbeiten finden Handwerker menschliche Überreste in dem alten Gemäuer. Sofort kommt das alte Gerücht wieder auf, dass eine junge Frau getötet wurde und dort als Gespenst umgehen soll. Bei dem Toten aus der Mauer handelt es sich allerdings um einen Mann, der bereits vor zehn Jahren gestorben ist. Zu der Zeit war Abigail, die Cousine von Mabel, Eigentümerin des Herrenhauses und muss als Zeugin anreisen. Sie gerät ins Visier der Ermittler. Als ein Goldschatz aus dem 16. Jahrhundert gefunden wird, vermutet Mabel einen Zusammenhang. Doch ist das die richtige Spur? Mabels kriminalistischer Spürsinn ist erneut gefragt. Als sie schließlich die Wahrheit erkennt, gerät sie in tödliche Gefahr. Meine Meinung: Nach „Die Tote von Higher Barton“, „Der Tod schreibt mit“ und “Schatten über Allerby” ist dies nun der vierte Fall für Mabel Clarence. Auch wenn man die ersten Fälle nicht kennt, – so wie ich – kann man den Roman unabhängig von den anderen lesen. Ereignisse, die sich in den ersten Fällen zugetragen haben, werden in diesem Roman erläutert, so dass man der Geschichte ohne Probleme folgen kann. Mabel Clarence ist eine pensionierte Krankenschwester, Katzenliebhaberin und Hobbydetektivin. Sie liebt ihren Garten, engagiert sich als Schneiderin für die örtliche Theatergruppe und unterstützt ihren guten Freund Victor Daniels im Haushalt. Victor ist Tierarzt und kein begnadeter Koch. Daher ist er Mabel für ihre Hilfe und ihre Kochkünste sehr dankbar. Er unterstützt Mabel bei ihren Ermittlungen, in die sie immer wieder unerwartet hineinschlittert. Chefinspektor Randolph Warden ist von Mabels Einmischungen in seine Fälle natürlich nicht begeistert. Obwohl er zugeben muss, dass der eine oder andere Gedankengang von Mabel sehr hilfreich ist. In Sergeant Christopher Bourke hat Mabel einen heimlichen Fürsprecher gefunden. Aufgrund ihrer Eigenarten und ihrer Persönlichkeitsmerkmale sind alle Charaktere sehr lebendig und authentisch gezeichnet. Man kann gar nicht anders, als sie ins Herz zu schließen. Die mysteriöse Geschichte um den tödlichen Schatz und der Leiche in der Wand entführt uns nach Cornwall und lässt uns regelrecht in die wunderschöne Landschaft eintauchen. Trotz der englischen, gemütlichen Art wird es nie langweilig und man wird immer wieder auf eine neue Fährte gelockt. Ich hatte schon einen Verdacht – doch bis zum Schluß war ich mir nicht sicher, ob ich denn nun wirklich richtig liege. Dieser Roman ist für Krimi-Fans ein Muss. Ein mysteriöser und unterhaltsamer Fall, sympathische Ermittler und ein unerwartetes Ende.

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  • Die neue Miss Marple

    Ein tödlicher Schatz
    irismaria

    irismaria

    11. October 2014 um 15:14

    „Ein tödlicher Schatz“ ist der vierte Teil der Cornwall Krimireihe von Rebecca Michéle, in denen die nicht mehr ganz junge Mabel Clarence im beschaulichen Cornwall auf Verbrechen stößt und mitermittelt. Auch wenn ich die Vorgängerbände nicht gelesen habe, bin ich doch gut in die Geschichte hineingekommen. Es beginnt mit einem furchtbaren Sturm in Cornwall, die viele Schäden anrichtet und von der Autorin atmosphärisch dicht beschrieben wird. Die eilig gerufenen Handwerker finden im Herrenhaus Higher Barton hinter einer geheimen Wand menschliche Knochen. Sofort werden Gerüchte im Dorf verbreitet, dass es sich um eine eingemauerte Lady handelt, die seither als Geist umherspukt. Doch Mabel zweifelt und stellt eigene Ermittlungen an, mit denen sie wieder einmal Chefinspector Warden in die Quere kommt. Rebecca Michéle hat mit „Ein tödlicher Schatz“ einen unterhaltsamen, sehr gut lesbaren Krimi mit viel England-Flair geschrieben. Landschaft, Leute und Geschichte kommen mit vor und machen den Krimi zu einem Lesespaß (nicht nur) für Cornwall-Fans. Die clevere Mabel Clarence und ihr Tierarzt sind sympathische Hauptpersonen und machen Lust, die weiteren Bände zu lesen.

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  • Ein Rätsel mit tödlichen Folgen....

    Ein tödlicher Schatz
    SigiLovesBooks

    SigiLovesBooks

    10. October 2014 um 15:50

    Verortet ist dieser kurzweilige und amüsant zu lesende Krimi à la Miss Marple im schönen Cornwall, was auch das interessant und ansprechend gestaltete Cover und der Untertitel besagen. Es ist der 4. Krimi von Rebecca Michéle um das "Ermittler-Duo" wider Willen Mabel Clarence und Victor Daniels, seines Zeichens Tierarzt in Lower Barton und Marpel sehr zugetan. Es gibt viele Rätsel zu lösen, bei der auch Abigail Tremaine, eine Cousine der Hauptprotagonistin, eine Rolle spielt: Sie wird zur Aufklärung des Falles aus ihrem französischen Domizil zurück nach Higher Barton zitiert, wo man eine skelettierte Leiche in dem ehrwürdigen Gemäuer fand.... Gefallen haben mir besonders der Charme und auch das Hervorblitzen des britischen Humors dieses Krimis: Die Figuren sind sehr menschlich und warmherzig gezeichnet und die Spannung wächst von Kapitel zu Kapitel: Spätestens nach dem Auftauchen der Münzen gibt es für Mabel kein Zurück mehr, trotz dem Versprechen, sich nicht mehr in die Arbeit der Polizei einzumischen, den Fall aufklären zu wollen: Unter Zuhilfenahme ihres kriminalistischen Gespürs und ihrer Kombinationsfähigkeit, die Victor Daniels immer wieder zum Staunen bringen ;-) Ein wenig englische Landeskunde birgt der Krimi ebenfalls in sich: Die Geschichte der Zinnminen in der cornischen Landschaft und die Auswirkungen des Zinnabbaus bis heute werden ebenfalls gut dargestellt. Der Plot ist stimmig und das Ende des 4. Falles zeigt eine Verbindung zum nächsten Fall, den Mabel sicher auch auflösen wird (zusammen mit Victor Daniels, vermute ich mal...). Insgesamt hat mir der Cornwall-Krimi gut gefallen; der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen. Das Aufgreifen typisch englischen Lebensstils (Tee, Kuchen, Scones, Herrenhäuser) und der kauzigen, skurrilen Beschreibung der  Hauptprotagonisten machen den Krimi lesens- und liebenswert. Von mir gibt es 4 Sterne und ein herzliches Dankeschön für's Mitlesen in der Leserunde!

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  • Mabel Clarence ermittelt wieder

    Ein tödlicher Schatz
    Simi159

    Simi159

    07. October 2014 um 10:10

    Mabel Clarence ist eine neugierige sehr patente ältere Dame, Mitte 60, lebt in einem kleinen Dorf in Cornwall und zieht Mordfälle irgendwie immer wieder an. Und wenn mal ein Toter gefunden oder ein neuer Mordfall auftaucht, kann sie es nicht lassen, mit ihrer Spürnase selbst zu ermitteln. Diesmal findet sie nach einem Sturm, in ihrem Herrenhaus Higher Barton, bei den Aufräumarbeiten einen eingemauerten Toten, oder besser was davon übrig ist, seine Knochen. Da einer Legende nach, der Geist von Evelyn, die unter mysteriösen Umständen verschwunden ist, im Haus umher gehen soll. Nehmen erst mal alle an, dass es ihre Knochen sind, die man da gefunden hat. Doch die Knochen stammen von einem Mann du sind erst 10 Jahre alt. Könnten sie von dem vor 10 Jahren verschwunden Gärten sein? Doch wer hat ihn in dem Hohlraum eingemauert und warum? Mabel, die versprochen hat nicht mehr ihre Nase in Dinge zu stecken, die eigentlich Polizeisache sind, macht ein paar merkwürdige Entdeckungen und stellt ein paar Fragen zu viel- bis sie selbst in große Gefahr gerät. Fazit: Herrlich…solche Krimis sind immer wieder toll. Wenn sie dann, dank des Schreibstils von Rebecca Michéle, noch so lebendig sind und in einer Traumhaften Kulisse, Cornwall, spielen sind sie in einem Rutsch gelesen. Mabel, die pensionierte Krankenschwester die mit Herz und Hirn einfach die richten Fragen stellt. Ihr Tierarzt Victor, dem sie den Haushalt führt und ihr immer wieder beim Ermitteln beisteht. Sind nur zwei von unzähligen sympathischen Charakteren, die diesen Krimi lesenswert machen. Alle die Miss Marple mochten werden Mabel Clarence ebenso lieben. Der Plot, hat genügend Wendungen und Falsche Fährten, dass auch eingefleischte Krimileser nicht nach 50 Seiten den Mörder kennen. Eine kleiner, gut zu lesender mit einer guten Portion Spannung gewürzter Krimi, für Zwischendurch. Von mir gibt es dafür 5 STERNE.

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  • Mysteriöser Cornwall-Krimi mit Charme und Charisma

    Ein tödlicher Schatz
    Sunrise11

    Sunrise11

    05. October 2014 um 18:53

    Auch in ihrem vierten Kriminalfall macht Mabel Clarence ihrem außerordentlichen Spürsinn alle Ehre. Mit Viktor, ihrem Arbeitgeber und Freund, sind die beiden ein gutes Gespann.  In dem Herrenhaus Higher Barton lebte bis vor ein paar Jahren noch Lady Abigail Tremaine. Jedoch nach dem Tod ihres Mannes Arthur wollte sie nicht mehr länger dort wohnen bleiben und übereignete ihrer Cousine, Mabel Clarence, das gesamte Anwesen. Mabel Clarence ist pensionierte Krankenschwester und arbeitet als Haushälterin bei dem meist mürrischen Tierarzt Viktor Daniels. Nebenbei kümmert sie sich um das herrschaftliche Anwesen und schützt es vor dem natürlichen Verfall. Doch bei einem extrem starken Unwetter wird das Herrenhaus sehr in Mitleidenschaft gezogen und hat einen größeren Schaden erlitten. Bei den Aufräumarbeiten und Wiederherstellung des Gebäudes wird plötzlich eine Leiche gefunden, die in einem zugemauerten Hohlraum aufbewahrt war. Der Polizeiinspektor Warden wird sofort informiert und auch ihre Cousine und ehemalige Eigentümerin von Higher Barton trifft in Lower Barton ein. Die Ermittlungen beginnen und die Gerüchteküche beginnt gefährlich an zu brodeln. Ungewöhnlich schnell findet der Inspektor die voraussichtliche Identität des Opfers heraus und hat damit schon gleich einen Tatverdächtigen.  Doch Mabel sind die Erklärungen zu einfach und stellt selbst Nachforschungen an und stößt auf weitere rätselhafte Entdeckungen. Dann gibt es ein weiteres Opfer und Mabel begibt sich unwissentlich in große Gefahr. Rebecca Michele hat ein außergewöhnliches Talent, die Charaktere mit ihrem Charme und englischem Humor zu beschreiben. Mabel erinnert den Leser sofort an die berühmte Miss Marple. Besonders gefallen hat mir die landschaftliche Gegend von Cornwall mit den zerklüfteten Klippen, dem Moor und den Herrenhäusern. Die Uneinigkeit zwischen dem sturen Inspektor und der Hobbyermittlerin Mabel macht die Geschichte zu einem spannenden und interessanten Leseerlebnis, bei dem ich sehr oft schmunzeln musste. Ich habe das Buch schnell gelesen, denn ich habe nur ungern Pause gemacht, da die Story fesselnd erzählt wird und immer neue Ereignisse geschehen. Und trotzdem tappt der Leser bis kurz vor dem Schluss noch im Dunkeln, wer der Täter ist.  Ich habe zwar die ersten Fälle von Mabel bisher noch nicht gelesen, konnte aber gut in die in sich abgeschlossene Handlung einsteigen, da die wichtigen, persönlichen Informationen zu Mabels Vorgeschichte wiederholt werden. Nach diesem bereichernden Lesevergnügen habe ich Lust auf mehr von dieser Art bekommen, entweder eine von Mabels früheren Fällen oder auch der Roman „Das Flüstern im Wald“.

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