Rebecca Michéle Gestorben wird früher

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Inhaltsangabe zu „Gestorben wird früher“ von Rebecca Michéle

Elisabeth Bennett ist tot, gestorben in einer exklusiven Seniorenresidenz in St. Ives – offenbar an einem Herzleiden, obwohl sie am Abend zuvor noch völlig gesund war. Deren Freundin glaubt an einen Mord und bittet die ehemalige Krankenschwester Mabel Clarence um Hilfe. Unter falschem Namen mietet Mabel sich in der Seniorenresidenz ein. Welche Rolle spielen die Besitzer und das zum Teil undurchsichtige Pflegepersonal? Und dann ist da noch der vermögende und charmante Sir William, der aus seiner Verehrung keinen Hehl macht und Mabels Gefühle mächtig durcheinanderwirbelt.

Der letzte Krimi um Mabel Clarence im nicht immer beschaulichen Cornwall - oder doch nicht? Spannend und meisterhaft konstruiert.

— earthangel
earthangel

Ein Mord in Cornwall...wirklich spannend!

— dreamlady66
dreamlady66

Gewohnt guter Krimi, der von der ersten bis zur letzten Seite Unterhaltung bringt.

— Lesemama
Lesemama

Spannung a la Miss Marple, mit dem richtigen Schuss Humor und toller Kulisse in Cornwall

— Argentumverde
Argentumverde

Ein toller Krimi vor der Kulisse Cornwalls - Tatort Seniorenresidenz - es war mir ein Lesevergnügen!

— Anna28
Anna28

Ein tolles Buch für alle, die Krimis ohne Blut mögen !!

— Gartenfee007
Gartenfee007

kurzweiliger Krimi mit sympathischen Charakteren - very british

— SchwarzeFee
SchwarzeFee

Sehr gelungener Abschluss einer Krimireihe in Cornwall mit der Hobbyermittlerin Mabel und dem kauzigen Tierarzt Victor- sehr empfehlenswert

— lieberlesen21
lieberlesen21

Mabel gefällts in der Seniorenresidenz - ob sie wohl dort bleibt? Ist ja ihr letzter Fall. Wer es wissen will, muss lesen!

— talisha
talisha

Schade - der letzte Fall von Miss Mabel.

— OmaInge
OmaInge

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  • Leserunde zu "Gestorben wird früher" von Rebecca Michéle

    Gestorben wird früher
    Dryas_Verlag

    Dryas_Verlag

    10 Leser/innen gesucht, die Miss Mabel bei ihren Ermittlungen in Cornwall begleiten!Zum Buch: Elisabeth Bennett ist tot, gestorben in einer exklusiven Seniorenresidenz in St. Ives – offenbar an einem Herzleiden, obwohl sie am Abend zuvor noch völlig gesund war. Deren Freundin glaubt an einen Mord und bittet die ehemalige Krankenschwester Mabel Clarence um Hilfe. Unter falschem Namen mietet Mabel sich in der Seniorenresidenz ein. Welche Rolle spielen die Besitzer und das zum Teil undurchsichtige Pflegepersonal? Und dann ist da noch der vermögende und charmante Sir William, der aus seiner Verehrung keinen Hehl macht und Mabels Gefühle mächtig durcheinanderwirbelt.  Die Bücher der Gewinner werden von der Autorin signiert! Die Autorin Rebecca Michéle und ich als Verlegerin freuen uns auf die Runde!Eine Leseprobe zum Buch gibt es unter: http://www.dryas.de/britcrime/gestorben-wird-früher

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    • 305
  • Ein Mord in Cornwall...wirklich spannend!

    Gestorben wird früher
    dreamlady66

    dreamlady66

    31. January 2017 um 18:41

    Gestorben wird früher - ein Cornwall-Krimi von Rebecca Michélemit 326 Seiten und 19 Kapiteln aus dem Dryas-VerlagGut lesbares Schriftbild, angenehmer Schreibstil und ich bin begeistrt, dass das Papier des Buches als Produkt aus nachhaltiger Forstwirtschaft verwendet wurde (!)Das Cover stellt eine idyllische, leere und geheimnisvolle Küstenlandschaft dar... Zum Inhalt: In einer exklusiven Seniorenresidenz in St. Ives stirbt Elisabeth Bennett plötzlich, angeblich an einem Herzleiden. Am Abend zuvor war sie gut aufgelegt und schien völlig gesund. Doch ihre Freundin glaubt nicht an einen natürlichen Tod und bittet Mabel, eine ehemalige Krankenschwester, um Hilfe. Mabel beginnt mit den Recherchen und mietet sich unter falschem Namen in der Seniorenresidenz ein. Die Besitzer, das Pflegepersonal, die Bewohner und auch der Neffe der Verstorbenen könnten allesamt verdächtig sein. Eine schwierige Aufgabe! Wird Mabel  den geheimnisvollen Fall lösen können...? In der Beschreibung sind die einzelnen Charaktere interessant herausgestellt, sympathisch und seriös. Bei den Besitzern und auch bei den Mitbewohnern tauchen immer wieder verdächtige Personen auf, so dass man sich nie genau festlegen kann, wer aus welcher Personengruppe für den eventuellen Mörder gehalten werden könnte. Das Privatleben von Mabel zeigt, dass sie eine starke Frau mit Persönlichkeit ist. Auch Viktor ist eine eigene Person, aber herzlich. Somit bleibt der Krimi bis zum Schluss dramatisch aber auch spannend. Die Lesestunden mit Mabel, Viktor sowie den Bewohnern der Seniorenresidenz waren sehr unterhaltsam und abwechslungsreich. Fazit: Die Autorin hat einen wirklich tollen Krimi geschrieben, der als absolut lesenswert sehr zu empfehlen ist. DANKE für meine Teilnahme an dieser aussergewöhnlichen Leserunde!

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  • Gelungener Abschluss

    Gestorben wird früher
    Lesemama

    Lesemama

    01. January 2017 um 09:47

    Zum Inhalt:Mabel, eine rüstige Dame Mitte sechzig, hört von einem seltsamen Todesfall in einer Seniorenresidenz. Sofort ist ihr Spürsinn geweckt und sie mietet sich "undercover" in das luxoriöse Haus ein. Dort beginnt sie mit ihren Ermittlungen, wird aber von dem überaus charmanten Sir William ordentlich durcheinander gebracht. Zudem ist es der erste Fall den sie ohne ihren Doktor Daniels lösen muss, denn dieser weilt bei seiner Schwester...Meine Meinung:Zuerst ein paar Worte zu dem, meiner Meinung nach, sehr gelungenen Cover. Ich vermute, es zeigt St. Ives, wo die Geschichte auch spielt. Das Cover macht einen "altertümlichen" Eindruck, wie ein Foto, welches viele Jahre im Schrank oder einer Schublade lag. Ich finde das sehr passend und schön. Dann zur Geschichte selbst, auch wenn man keinen vorherigen Fall der beiden, Miss Mabel und Dr. Daniels, kennt kommt man sehr gut mit den bekannten Charakteren zurecht. Rebecca Michele ist es gut gelungen, die älteren Fälle und auch die Verbindung zwischen den Personen einfließen zu lassen, ohne das man gespoilert wird. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen, die Spannung ist gleichbleibend hoch, bzw. steigt noch an. Was mir persönlich sehr gut gefällt, die Geschichte kommt ohne großes Blutvergießen aus und ist trotzdem packend. Sehr gut. Gestorben wird früher kann man gut auch ohne vorherige Kenntnisse der "alten" Fälle lesen, wobei ich jetzt die alten zumindest teilweise nachholen werde. Den Vorgänger "Mord vor Drehschluss" kenne ich schon und sich dieser hat mir gut gefallen.Rebecca Michele schreibt tolle Krimis, die spannend zu lesen sind. Von mir bekommt das Buch auf jeden Fall eine Leseempfehlung :DZuletzt möchte ich mich noch bei der Autorin und dem Verlag für das Leseexemplar bedanken, mich hat es sehr gut unterhalten.

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  • Ein riesen Erfolg

    Gestorben wird früher
    JessicaLiest

    JessicaLiest

    12. December 2016 um 20:57

    Inhalt:Elisabeth Bennett ist tot, gestorben in einer exklusiven Seniorenresidenz in St. Ives – offenbar an einem Herzleiden, obwohl sie am Abend zuvor noch völlig gesund war. Deren Freundin glaubt an einen Mord und bittet die ehemalige Krankenschwester Mabel Clarence um Hilfe. Unter falschem Namen mietet Mabel sich in der Seniorenresidenz ein. Welche Rolle spielen die Besitzer und das zum Teil undurchsichtige Pflegepersonal? Und dann ist da noch der vermögende und charmante Sir William, der aus seiner Verehrung keinen Hehl macht und Mabels Gefühle mächtig durcheinanderwirbelt.Das Cover finde ich mehr als großartig. Geheimnisvoll wirkt es durch die dunklen Äste, den leeren Strand. Dazu wurde das Cover so gestaltet, dass es „alt“ aussieht. Diesen Effekt finde ich sehr schön, es passt zu der Atmosphäre dass das Cover verströmt. Geheimnisvoll. Ich finde es mehr als gelungen und es gefällt mir sehr sehr gut. Ich habe das Buch so verschlungen. Der Schreibstil hat mich einfach so dermaßen in den Bann gezogen und überzeugen können. Es war wundervoll leicht und angenehm zu lesen. Ich habe mich richtig wohlgefühlt beim Lesen, wie ein Teil der Geschichte. Man macht die Augen zu und stellt sich vor man wäre in Cornwell, ein super Lesegefühl. Und die Spannung erst! Es war spannend bis zum Schluss, man wird als Leser überrascht. Ich habe bis zum Schluss mitgefiebert.Die Charaktere habe ich in dieser kurzen Zeit sehr lieb gewonnen. Dies ist mein erster Band von Mabel und Victor, und jetzt möchte ich alle von ihnen lesen. Ich möchte sie auch in ihren anderen Fällen Kennenlernen und die begleiten. Mabel ist eine sehr starke Frau, mit einer sehr starken Persönlichkeit. Victor ist eine sehr eigene Person, aber sein Herz ist am richtigen Fleck. Das hat man mein Lesen mehr als gespürt. Auch alle anderen Charaktere haben mir mehr als gefallen, sie waren bis in das letzte Detail perfekt ausgearbeitet.

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  • Letzter Teil der spannenden und humorvollen Reihe

    Gestorben wird früher
    Zabou1964

    Zabou1964

    04. December 2016 um 22:00

    Auf diese Reihe bin ich durch eine Leserunde aufmerksam geworden. Obwohl „Gestorben wird früher“ bereits der sechste (und letzte) Band der Reihe um die Hobbyermittlerin Mabel Clarence ist, habe ich den Quereinstieg in die Serie gewagt und es keinen Moment bereut. Die ehemalige Krankenschwester Mabel arbeitet als Haushaltshilfe für den Tierarzt Victor in Cornwall. Wie es der Zufall will, passieren in ihrem Umfeld ständig Verbrechen. In feinster Miss-Marple-Manier begibt sich Mabel auf Spurensuche, zeitweise unterstützt von ihrem Chef und Freund Victor. Die örtliche Polizei ist weniger glücklich über die resolute Dame, die ihnen immer eine Nasenlänge voraus zu sein scheint. Im aktuellen Band bekommt Mabel Besuch von einer Frau, die meint, ihre Freundin Elisabeth Bennett sei in einem vornehmen Seniorenstift vom Leben zum Tode befördert worden. Offiziell soll sie an einem Herzleiden verstorben sein. Aber das glaubt ihre Freundin nicht. Mabel mietet sich kurzerhand in dem Seniorenstift ein, um der Sache auf die Spur zu kommen. Schon bald merkt sie, dass dort nicht alles so seriös zugeht, wie es nach außen hin erscheinen soll. Als ein weiterer Mord geschieht, sieht sie sich in ihrem Verdacht bestätigt. Doch die Polizei schenkt ihr nach wie vor keinen Glauben. Kann sie die Morde beweisen? Die Autorin hat es meisterhaft verstanden, meinen Spürsinn anzuregen und mich prompt an der Nase herumgeführt. Die Landschaft Cornwalls wird, genau wie ihre Bewohner, wunderbar beschrieben. Miss Mabel war mir gleich ans Herz gewachsen. Ihre resolute und selbstsichere Art gefällt mir sehr. Dass ich die ersten Teile dieser Reihe nicht gelesen hatte, war kein Problem. In kurzen Rückblenden erzählt Rebecca Michéle, was in den vorherigen Bänden Wichtiges passiert ist. Ich hatte nicht das Gefühl, dass mir wichtige Informationen fehlen. Leider ist die Geschichte von Mabel und Victor jetzt zu Ende erzählt. Aber wie ich erfahren durfte, wird es eine Fortsetzung mit einer anderen Protagonistin am selben Ort geben. Fazit: Spannende und humorvolle Reihe, die in diesem sechsten Band leider schon ihr Ende gefunden hat.

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  • In Cornwall wird weiterhin gemordet

    Gestorben wird früher
    Goch9

    Goch9

    29. November 2016 um 16:31

    Mabel Clarence hat sich im Laufe der Jahre in Lower Barton und Umgebung einen gewissen Ruf erworben. So ist es nicht verwunderlich, dass sich Penelope Jennings mit der Bitte an sie wendet, den überraschenden Tod ihrer Freundin Elisabeth Bennett zu untersuchen. Penelope befürchtet, dass ihre Freundin von ihrem Neffen Thomas Bennett ermordet wurde.Kurzerhand mietet Mabel sich in die Seniorenresidenz ein, in der Elisabeth zuletzt gelebt hat. Schon nach kurzem Aufenthalt machen sich die Seniorenresidenz-Leitung, Pfleger(innen), Mitbewohner und sogar der Arzt, der die Totenscheine immer so passend ausstellt, verdächtig. Als ein zweiter Mord geschieht, sieht Mabel schnellen Handlungsbedarf. Sie bezieht Alan und Victor in ihre Ermittlungen ein und informiert die zuständige Polizei, aber die Polizei sieht keinen Grund zum Eingreifen...... Das ist ein Cornwall-Krimi, wie man ihn sich nur wünschen kann, amüsant, kauzig, wie halt manche Cornishmen sind, britisch und mit viel Lokalkolorit. In jedem Kapitel spürt man die Liebe zu Cornwall und seinen Einwohnern. Einfühlsamer kann kein Reiseführer dem Leser diesen Landstrich näher bringen.Miss Mabel Clarence, sicherlich von Miss Marple inspiriert, ist aber von einem anderen Kaliber. Die ehemalige Krankenschwester ist tatkräftig und stürzt sich mit viel Empathie in immer wieder neue Abenteuer.Trotz ihrer guten Menschenkenntnis und Kombinationsfähigkeit, erliegt sie dem Charme und vor allem den Schmeicheleien eines Hochstaplers. Was nicht zuletzt daran liegt, das sie seit Jahren vergeblich um Anerkennung und Liebesbeteuerung seitens ihres Freundes Victor Daniels kämpft. Mit diesem sechsten Fall wird nun das Ende der Serie eingeläutet. Schade! Wir werden Mabel und Victor vermissen. Aber in Cornwall wird weiterhin gemordet werden. Im Nachwort wird uns eine neue Cornwall-Serie mit neuen und alten Protagonisten in Aussicht gestellt.Bleibt mir nur noch der Autorin zu wünschen, dass sie bei der neuen Serie genauso ein gutes Händchen beweist wie bei dieser.

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  • Ein spannender Cornwall-Krimi mit feinstem Humor a la Agatha Christie

    Gestorben wird früher
    Argentumverde

    Argentumverde

    29. November 2016 um 09:51

    Mit einer gewissen Skepsis fing ich an dieses Buch zu lesen. Eine alte Dame die in einer Seniorenresidenz einen Mordfall aufklären will, den niemand außer einer Freundin der Toten für einen Mord hält. Das klingt sehr nach einer von vielen abgewandelten aber doch abgekupferten Miss Marple Versionen, insbesondere da die Protagonistin auch noch Mable heißt. Relativ bald aber wurde mir klar, dass die Autorin sicherlich auch durch Agatha Christie mit inspiriert wurde, es sich bei diesem Buch aber nicht um einen billigen Abklatsch handelt. Vielmehr erschafft Rebecca Michele nicht nur einen spannenden Krimi der bis zum Schluss fesselt, sondern auch sehr menschliche und glaubwürdige Protagonisten die dem Leser schnell ans Herz wachsen. Die Geschichte selbst nimmt in bester Krimi-Manier immer wieder neue mögliche Lösungsstränge auf und beschäftigt den Leser mit neuen Entdeckungen die viele Schlüsse aber keine richtige Lösung zulassen. Gewürzt ist die Handlung mit einem äußerst feinen oft unterschwelligem Humor, der den Leser sehr sehr oft schmunzeln lässt. Ein fulminantes Finale und anschließender Ausklang runden das Buch und auch die gesamte Serie der Mable-Fälle ab und auch wenn dieses Buch das Letzte dieser Reihe ist, so kann es doch problemlos ohne Kenntnis der vorherigen Bücher gelesen werden. Mein Fazit: Rebecca Michele erschafft mit diesem Buch einen modernen Krimi nach klassischem Vorbild und mit einer angenehmen Spur Humor. Absolut lesenswert und für mich sicherlich nicht das letzte Buch von dieser Autorin.

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  • Miss Mabels Gespür für Mord

    Gestorben wird früher
    Anna28

    Anna28

    27. November 2016 um 18:57

    Miss Mabels Gespür für Mord führt sie in eine Seniorenresidenz für gut betuchte Rentner - obwohl niemand einen Mord hinter dem plötzlichen Tod an Elisabeth Bennett sehen will. Zumindest nicht die Leitung des Heims, der Arzt stellte Herzversagen fest und die Polizei ermittelt folglich auch nicht. Und doch, Mabel zieht es nach St. Yves.In der Seniorenresidenz (Altenheim wäre hier wirklich der falsche Begriff!) begegnet sie einigen skurilen Charakteren, und schließlich stirbt eine weitere Bewohnerin, kurz bevor sie Mabel etwas anvertrauen wollte - kann das noch Zufall sein?Mehr möchte ich hier nicht verraten. Nur so viel - es war sehr spannend und ich hätte mit einigen Entwicklungen und Verwicklungen nicht gerechnet.Mir hat das Buch sehr gut gefallen, ich liebe Krimis mit englischem Hintergrund, und ich habe mich aufgrund des lockeren und flüssigen Schreibstils der Autorin sehr schnell nach Cornwall entführen lassen.Für mich war es der erste Band der Reihe um Miss Mabel, allerdings hatte ich keine Schwierigkeiten, mich in die Person und ihren "Background" hineinzufinden. Die Autorin hat für Quereinsteiger wie mich die Figuren noch einmal kurz vorgestellt und auch, wie sie zueinander stehen. Das war sehr gut und so kam nicht einmal das Gefühl auf, irgendwo nicht mitzukommen bzw. "etwas verpasst zu haben".Ich freue mich jetzt auf weitere Miss Mabel-Romane, denn ich werde jetzt sicherlich die ersten 5 Bände noch nachholen.Eine volle Leseempfehlung!

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  • Ein richtig toller Krimi !!

    Gestorben wird früher
    Gartenfee007

    Gartenfee007

    26. November 2016 um 20:09

    Darum geht es (Klappentext):Elisabeth Bennett ist tot, gestorben in einem exklusiven Seniorenresidenz in St. Ives-offenbar an einem Herzleiden, obwohl sie am Abend zuvor noch völlig gesund war. Deren Freundin glaubt an einen Mord und bittet Mabel Clarence um Hilfe.Unter falschem Namen mietet Mabel sich in der Seniorenresidenz ein. Welche Rolle spielen die Besitzer und das zum Teil undurchsichtige Pflegepersonal ? Und dann ist da noch der vermögende und charmante Sir William, der Mabels Gefühle mächtig durcheinanderwirbelt.Meine Meinung:Mir hat das Buch richtig super gefallen !! Wer Krimis ohne Blutspritzer liebt, kommt an diesem Buch nicht vorbei !!

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  • Mord in der Seniorenresidenz - Miss Mabel ermittelt

    Gestorben wird früher
    SchwarzeFee

    SchwarzeFee

    26. November 2016 um 17:51

    Gestorben wird früher ist der sechste Band um die Hobby-Detektivin Mabel Clarence, der die Reihe auch beendet. Ich bin nun erst mit diesem Band eingestiegen, hatte aber keinerlei Schwierigkeiten, mich einzufinden, da Rebecca Michéle auch immer wieder wichtige Kleinigkeiten einzustreuen vermag, sodass auch Leser wie ich, die Zusammenhänge ohne Vorkenntnis der anderen fünf Bände gut verstehen können. Mabel wird hier von einer ihr Unbekannten dazu aufgefordert, den Tod einer guten Freundin näher anzusehen, da diese zwar in einer Seniorenresidenz wohnte, sich aber bester Gesundheit erfreute. So mietet Mabel sich unter falschem Namen in diesem Haus ein und sieht sich bald mit einem zweiten Bewohnerinnentod konfrontiert. Geschickt streut Rebecca Michéle hier etliche Fährten, eine Weile hatte ich irgendwie jeden, der mit dem Heim zu tun hatte, in Verdacht... aber genau das macht für mich einen guten Krimi aus, man rätselt mit, gerät in Sackgassen... bis sich dann alles auflöst. Nebenher gibt es noch eine Substory, bei der es sich um Mabel und Victor handelt. Victor ist Tierarzt, Mabel seine Haushälterin und in den Vorbänden haben beide wohl auch zusammen ermittelt und zudem ist Mabel in Victor verliebt. Die Rolle Victors in diesem Roman ist eher begleitend, aber auch nicht unwichtig, die Wortgeplänkel zwischen den Beiden amüsieren oftmals. Amüsant ist der Roman neben der kriminalistischen Story zudem, also genau das, was ein Leser von einem britischen Krimi erwartet - humorvolle, durchdachte Unterhaltung, die zu keinem Zeitpunkt blutrünstig ist. Auch die Beschreibungen der Orte Cornwalls, in denen die Geschichte spielt, haben mir gut gefallen, ich habe Einiges über sie erfahren ohne von endlosen Landschafts- und Ortsbeschreibungen gelangweilt worden zu sein. Mir hat Gestorben wird früher sehr gut gefallen und mich gut unterhalten und ich bin froh, dass ich diese Reihe hier entdecken durfte, Band 1-5 werden wohl in nicht allzu ferner Zukunft einen Platz in meinem Regal finden. Positiv möchte ich noch bemerken, dass das Buch eine gute Qualität hat, heutzutage sind gerade Taschenbücher oftmals nach einmaligem Lesen voller Leserillen... dieses hier nicht. Ich persönlich konnte auch keinen Rechtschreibfehler finden, ich suche nicht nach solchen, aber manchmal springen sie einem direkt ins Auge und das auch bei größeren Verlagen, was ich immer sehr schade finde.

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  • Empfehlenswerter Cornwall Krimi

    Gestorben wird früher
    lieberlesen21

    lieberlesen21

    25. November 2016 um 15:20

    „Gestorben wird früher“ ist Miss Mabels 6. Fall. Ja, der 6. Cornwallkrimi einer Reihe der Autorin Rebecca Michéle und auch der, der die Reihe abschließt. Im eigentlich beschaulichen Cornwall ermittelt die 67 jährige Hobbyermittlerin, Miss Mabel Clearence, die über 40 Jahre als Krankenschwester in London gearbeitet hatte und unverheiratet ist. Um sie und ihre Ermittlungen geht es, der Leser kann mitfiebern und auch verfolgen, wie sich Miss Mabel dem eigenbrödlerischen Tierarzt Victor Daniels, zunächst als Haushaltshilfe, nähert. *********************************************************** Und so kommts natürlich, wie es kommen musste, Miss Mabel Clearence bekommt einen Fall. Verstorben ist in einer Seniorenresidenz eine Frau, deren Tod ihrer Freundin verdächtig, dh keine natürliche Todesursache, erscheint. So wird Miss Mabel gebeten, sich diesen Fall genauer anzusehen und Licht hinter den Todesfall zu bringen. Diesen Auftrag nimmt Mabel natürlich sehr gerne an. Sie mietet sich auch in dieser Seniorenresidenz ein, genießt auch ein bisschen das Flair dort und schaut hinter den Fall und findet immer mehr Mysteriöses, Verdächtiges und Verdächtige. Natürlich wird der Fall auch immer von einer offiziellen Seite zu klären versucht. Ja, dieser offiziellen Seite sind Mabels Ermittlungen nicht immer recht, führen aber zum Schluss auch beide Seiten zusammen. Gerade auch das Hin und Her zwischen offizieller Ermittlungsarbeit und den privaten Ermittlungen machen auch den Reiz der Geschichte aus. ************************************************************* Die Charaktere sind gut gezeichnet, angefangen von der neugierigen Mabel über ihren kauzigen Freund Victor und den Bewohner der Residenz. Der Leser erfährt auch einiges über das Leben in dieser Seniorenresidenz, deren betuchten Bewohnern. So entsteht vor dem Auge des Lesers ein schönes inneres Bild und auch Cornwall entsteht in der Vorstellung des Lesers klar. ************************************************************* Aufmerksam wurde ich auf diese Reihe durch den 5. Fall „Mord nach Drehschluss“ und da es genau die Art Krimis sind, die ich liebe, da nicht blutrünstig, habe ich dann nach und nach alle Vorgängerbände mit Genuss gelesen. ************************************************************* Ich kann diese Reihe nur wärmstens allen empfehlen, die detektivische Krimis lieben, die in England spielen und neben der Krimihandlung auch einiges Privates über die Personen der Handlung erfahren möchten. So sind schöne unterhaltsame und spannende Lesestunden garantiert.

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    • 5
  • leben und morden in Cornwall

    Gestorben wird früher
    Mrs. Dalloway

    Mrs. Dalloway

    25. November 2016 um 14:25

    Mabel Clarence, selbsternannte Hobbydetektivin, bekommt einen neuen Auftrag: in einer Seniorenresidenz ist eine alte Dame verstorben, die am Abend vorher noch putzmunter war. Ihre Freundin glaubt nicht an einen natürlichen Tod und bittet Mabel um Hilfe. Diese mietet sich unter falschem Namen in Kernow Manor ein beobachtet das verdächtige Pflegepersonal, die Besitzer, die Bewohner und natürlich den Neffen der Verstorbenen. Wird sie das Rätsel lösen können?Ich habe das Buch innerhalb von zwei Tagen durchgelesen, weil es mir so gut gefallen hat. Der Schreibstil ist angenehm und die Story leicht zu lesen. Das Setting in Cornwall lässt wunderschöne Bilder vor meinem inneren Auge auftauchen und vermittelt ein angenehmes Wohlfühlen beim Lesen.Die Charaktere sind sauber ausgearbeitet und entweder grundsympathisch oder mysteriös und interessant. Ich mag Mabel sehr gerne und habe mit Interesse ihre Ermittlungen und ihr Privatleben mit Victor verfolgt.Es tauchen immer neue verdächtige Personen auf, das Pflegepersonal und die Besitzer und Bewohner der Seniorenresidenz benehmen sich teilweise sehr verdächtig und sorgen so dafür, dass man nie genau sagen kann wer denn wohl der Mörder sein könnte. Es bleibt von der ersten bis zur letzten Seite spannend. Ganz zum Schluss wird es sogar noch mal richtig dramatisch und emotional, was mich sehr gefreut hat, denn dieser Teil kommt sonst meistens in der Mitte des Buches, was den Schluss immer etwas langweilig wirken lässt. So ist es hier aber gar nicht.Fazit: Ich hatte einige sehr angenehme Lesestunden mit Mabel, Victor und den Leuten in der Seniorenresidenz. Für jeden Cornwall- und Cosy Crime-Fan ein gefundenes Fressen!

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  • Mabel in der Seniorenresidenz

    Gestorben wird früher
    talisha

    talisha

    20. October 2016 um 00:36

    Mabel hat gerade nicht viel zu tun, da Victor auf Besuch bei seiner Nichte und seiner Schwester ist. Da klingelt eine Frau bei ihr, die über Umwegen von Mabels Ermittlungserfolgen hörte und sie bittet, heraus zu finden, was es mit dem Tod von einer Bekannten auf sich hat. Diese wohnte in einer Seniorenresidenz und verstarb plötzlich. Der Neffe der Toten ist geldgierig und es wird befürchtet, dass er etwas mit dem Tod zu tun hat. Kaum ist die Frau ausser Haus, sitzt Mabel schon im Zug und fährt alleine und ohne jemanden zu informieren nach St. Yves und mietet sich kurzerhand in der Residenz ein. Ihr gefällt es dort erstaunlicherweise sehr gut, obwohl die Senioren sehr kurz gehalten werden. Beim Bridge spielen lernt Mabel ihre teilweise skurrilen Mitbewohner kennen und hat bald schon einen Verehrer, der sie hofiert. Das schmeichelt Mabel sehr, denn selbiges wünschte sie sich von Victor. Trotzdem vergisst sie ihren Auftrag nicht und versucht ganz ohne Hilfe zu ermitteln. Bald schon merkt sie, dass die Angestellten und Chefs der Residenz nicht ganz koscher sind und vermutet einige Geheimnisse hinter den luxuriösen Mauern. Natürlich geht es auch in diesem Band nicht ohne Victor und dem Krimi würde einiges fehlen, wenn er und Inspector Randolph Warren keinen Auftritt hätten. Victor ist grummlig, und eifersüchtig auf Mabels neue Bekanntschaft. Randolph hingegen verhält sich wie ein umgekehrter Handschuh; erstaunlicherweise versteht er Mabel und hilft so gut er kann. Leider ist es nicht sein Revier, aber nur schon sein Verständnis rechnet man ihm hoch an. Mabel ist wie immer neugierig, aufgeschlossen und liebenswert. Ihre Ausbildung als Krankenschwester kommt ihr in diesem Band sehr zugute und hilft Mabel, den Fall zu lösen.Von St. Ives bekommt man ausser der Aussicht von der Residenz nicht so viel mit, doch an Lokalkolorit wird trotzdem nicht gespart. Man merkt dieser Serie die Liebe der Autorin zu Cornwall und der britischen Lebensart einfach an. Fazit: Mabels letzter Fall: flüssig zu lesen, spannend und humorvoll wie immer und ein toll gelungener Abschluss dieser mir lieb gewordenen Serie. 4 Punkte. 

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  • Der letzte Fall von Miss Mabel

    Gestorben wird früher
    OmaInge

    OmaInge

    02. October 2016 um 09:38

    Inhalt: In der exklusiven Seniorenresidenz "Kernow Manor" gab es einen Todesfall. Nur die Freundin der Verstorbenen glaubt nicht an eine natürliche Todesursache und bittet Miss Mabel Clarence um Hilfe. Sie mietet sich unter falschem Namen im Kernow Manor ein und beginnt mit ihren Ermittlungen. Das Personal, die Eigentümer, die Mitbewohner - alle könnten als Mörder in Frage kommen. Durch ihre Schnüffeleien gerät Miss Mabel selber in Gefahr. Mein Leseeindruck: Mir gefallen die Geschichten um Miss Mabel und Viktor Daniels, dem kauzigen Tierarzt. Die Autorin hat eine spannende Geschichte um die Todesfälle (es bleibt nicht bei einer Toten) in der Seniorenresidenz geschrieben. Miss Mabel ist mir schon aus vorherigen Büchern bekannt und ich mag diese Figur, die an Miss Marple erinnert aber doch ganz anders ist. Auch der kauzige Viktor ist immer wieder ein Genuss. Die beiden lieben sich aber keiner will dem anderen seine Gefühle eingestehen. Viktor hilft Mabel auch in diesem Fall und Chefinspektor Warden hat sich inzwischen an die Mithilfe der beiden Hobbyermittler gewohnt, schätzt sie sogar. Schade nur, dass mit diesem Band die Geschichten um Miss Mabel und Viktor beendet sind. Die beiden sind mir an Herz gewachsen. Aber die Autorin verspricht uns eine neue Reihe mit einigen bekannten Protagonisten und eine Satz im Nachwort lässt mich hoffen: "Solange sie nicht gestorben sind, leben sie noch heute". Mein Fazit: Ein gelungener Abschluss für die Reihe (mehr verrate ich nicht) um Miss Mabel und Victor. Aber die Geschichte ist in sich abgeschlossen und auch ohne die Lektüre der vorhergehenden Bücher. Von mir eine Leseempfehlung ist extra Sternchen für Miss Mabel.

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  • Gestorben wird früher

    Gestorben wird früher
    -sabine-

    -sabine-

    25. September 2016 um 16:25

    Dies ist der letzte Band der Reihe um Mabel Clarence, die im Stil von Miss Marple im beschaulichen Cornwall Morde aufklärt – doch so traurig es ist, dass es wohl der letzte Band um die liebenswerte Ermittlerin ist, scheint es im nächsten Jahr eine neue Reihe zu geben, die in Mabels herrschaftlichem Herrenhaus Higher Barton angesiedelt ist – nur mit neuen Protagonisten.Dieser Band ist in sich abgeschlossen, trotzdem würde ich empfehlen, die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen, denn nur so kann man verstehen, warum man als Leser am Ende aufatmet und endlich das eintritt, was man sich schon lange gewünscht hat.Diesmal spielt die Geschichte in St. Ives, wo in einer Seniorenresidenz eine Frau unter merkwürdigen Umständen ums Leben kommt – nur die Polizei hält den Todesfall für völlig erklärlich. Mabel Clarence kann es natürlich nicht lassen, und mietet sich in die Residenz ein – und tatsächlich bleibt es nicht bei dem einen Todesfall…Ich mochte das Setting der Morde in dieser Seniorenresidenz, weil es einfach mal was anderes war. Ab Mitte des Buches ahnt man als Leser zwar, wer der Mörder sein könnte, das aber hat meine Lesefreude in keinster Weise getrübt. Die Charaktere sind wieder mal interessant gezeichnet – vielleicht wird das eine andere Klischee hier bedient, dennoch aber haben die eigenwilligen und kauzigen Senioren einfach wunderbar in die Geschichte gepasst. Ich zumindest musste das eine oder andere Mal richtig schmunzeln, weil sie so abstrus und schrullig waren. Mabel ist davon natürlich ausgeschlossen – sie mag ich wegen ihrer Art, nichts einfach als gegeben hinzunehmen und wegen des Drangs, den Dingen auf den Grund gehen zu müssen. Dass sie dabei an Miss Marple erinnert, ist gewollt – genauso wie der ihr stets beiseite stehende eigenbrötlerische Victor Daniels an Mr. Stringer erinnert. Die beiden sind einfach ein wunderbares Ermittlerpärchen und ihre sprachlichen Schlagabtausche habe ich wieder einmal sehr genossen.Der Schreibstil ist angenehm zu lesen, locker und sehr lebendig durch viele Dialoge – diesmal aber habe ich die Atmosphäre Cornwalls nicht ganz so sehr gespürt wie sonst, sicherlich aber auch deshalb, weil die Geschichte in großen Teilen in der Seniorenresidenz spielt und Mabel wenig unterwegs ist. Gefesselt war ich dennoch, und langweilig ist es nie geworden, dafür passiert einfach zu viel und man wird als Leser durch einige unerwartete Wendungen überrascht.Insgesamt gebe ich diesem Buch 4 von 5 Sternen – zwar bin ich traurig, Mabel und Victor nun verlassen zu müssen, bin aber auch schon neugierig auf die neue in Cornwall spielende Reihe! Mein FazitEin toller Abschluss der Reihe um Mabel Clarence, die als neugierige Rentnerin in Cornwall – diesmal in einer Seniorenresidenz – ermittelt. Es hat Spaß gemacht, die sympathische Protagonistin erneut zu begleiten und auch wenn man als Leser ab der Mitte des Buches ahnt, wer der Mörder ist, hat es meinem Lesespaß keinen Abbruch getan. Ich gebe diesem Band 4 von 5 Sternen und kann die Reihe als unterhaltsame Lektüre für zwischendurch nur empfehlen!

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