Rebecca Miller Jacobs wundersame Wiederkehr

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Inhaltsangabe zu „Jacobs wundersame Wiederkehr“ von Rebecca Miller

Von einer Fliege, die auszog, die Welt zu verändern REBECCA MILLER erzählt die wundersame Geschichte einer Wiedergeburt voller Sinnlichkeit und Witz. Nach seinem frühen Tod im Paris des 18. Jahrhunderts erlebt der Jude Jacob Cerf das Glück der Wiedergeburt und landet in der heutigen Zeit. Kurz hält er sich für einen Engel doch er ist nur eine Stubenfliege auf Long Island. Aber Jacob hat eine Mission: anderen zu helfen, ihre wahre Bestimmung zu finden. Er beginnt, zwei Amerikanern ins Leben zu funken: der schönen Masha, älteste Tochter orthodoxer Juden, die lieber schauspielern als heiraten will, und dem Familienvater Leslie, der im eigenen Gutmenschentum gefangen ist. Am Ende ändern die Verwirbelungen der kleinen Fliege alles auch für Jacob selbst.

Zäh, langatmig und absolut nicht für mich gemacht. Schade um die Zeit!

— MelE

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  • langatmig, verwirrend, bizarr, langweilig

    Jacobs wundersame Wiederkehr

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    Zum Inhalt: 18. Jahrhundert: Jacob Cerf ist Jude, lebt in Paris und hält sich mit dem Beruf des Straßenhändlers gerade so über Wasser. Juden wurden damals nur geduldet. Seine Eltern arrangieren für ihn eine Ehe, die auch eher unglücklich verläuft. Doch nach seinem Tod hat jemand etwas anderes für ihn vorgesehen. Über 200 Jahre später findet sich Jacob auf Long Island wieder, eine Wiedergeburt der etwas anderen Art. Er glaubt, auch als kleines Wesen Großes bewirken zu können und macht sich daran, seine Lebenserfahrung weiterzugeben – an die junge Masha Edelman, die meint, zwischen ihrer Herkunft und ihrer Berufung wählen zu müssen, und an Leslie Senzatimore, der vor lauter Pflichtgefühl und Helferdrang zu leben vergisst. Zur Autorin: Rebecca Miller war Malerin und Schauspielerin, bevor sie Schriftstellerin und Regisseurin wurde. Für ihre Verfilmung der Short Stories aus ihrem ersten Buch erhielt sie den Grand Jury Prize des Sundance-Filmfestivals. Es folgten die Filme „Angela“ und „The Ballad of Jack and Rose“. Auf Deutsch erschienen ihre Short Stories unter dem Titel „Als sie seine Schuhe sah, wusste sie, dass sie ihren Mann verlassen würde“. Zuletzt erschien ihr Roman „Pippa Lee“. Meine Meinung: Dieses Buch hat mich leider in keinster Weise berührt, gefesselt oder unterhalten. Die Charaktere waren meiner Meinung nach zu wenig ausgearbeitet. Mit Jacob wurde ich einfach überhaupt nicht warm, weder vor noch nach seiner Wiedergeburt. Seinen wirren Gedanken konnte ich auch nicht wirklich folgen. Normalerweise versinke ich in einem Buch innerhalb weniger Seiten und bekomme um mich herum kaum noch was mit. Hier war das absolut nicht so. Jede Kleinigkeit hat mich abgelenkt, ich konnte einfach keinen Zugang in die Geschichte finden. Auch sind die einzelnen Kapitel verwirrend und wenig übersichtlich. Am Anfang hab ich bereits ca. 50 Seiten damit verbracht, mich überhaupt nur ansatzweise zurechtzufinden. Hin und wieder habe ich dann ein paar witzige Ansätze gefunden, die sich aber schnell wieder zerschlagen haben. Der Schreibstil hat mir auch nicht gefallen. Flüssig kann man das nicht nennen und die ausgefallenen bzw. jüdischen Namen tragen auch nicht dazu bei, in einen angenehmen Lesefluss zu verfallen. Die einzelnen Sätze empfand ich als entweder zu verschachtelt oder abgehackt. Ein Mittelding scheint es leider nicht zu geben. Zum Schluss sei noch erwähnt, dass ich dieses Buch nach der Hälfte abgebrochen habe, da es einfach nicht mehr ging. Ich habe zuvor noch nie ein Buch abgebrochen, da ich jedem Autor immer die Chance geben möchte mich doch noch zu überzeugen. Aber dieses Buch grenzte für mich schon an körperliche Qualen. Fazit: Wer es lesen möchte, sollte dies tun und sich seine eigene Meinung bilden. Meines war es nicht, daher werde ich dieses Buch auch nicht weiterempfehlen.

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    MelE

    11. July 2015 um 09:26
  • Die Fischer Jahreschallenge 2015

    Daniliesing

    Entdeckt großartige Bücher aus den S. Fischer Verlagen und gewinnt tolle Preise! Zusammen mit den S. Fischer Verlagen haben wir für 2015 Großes geplant. Gemeinsam stellen wir euch in diesem Jahr Neuerscheinungen vor, die ihr euch nicht entgehen lassen solltet! In jedem Monat wartet eine Monatschallenge zu einem anderen Buch auf euch, in der es spannende Aufgaben zu erfüllen und Punkte zu sammeln gilt. Nicht nur gibt es dabei jeden Monat tolle Gewinne, sondern eure Punkte gehen auch direkt auf euer Punktekonto für unsere Jahreshauptgewinne. Hier findet ihr alle Infos zur Jahreschallenge in der Übersicht! Viele von euch rezensieren hier schon regelmäßig fleißig Bücher. Unsere Fischer Jahreschallenge besteht nicht nur aus 12 Monatschallenges, sondern ihr könnt auch Punkte sammeln, indem ihr Rezensionen auf LovelyBooks veröffentlicht. Und das geht so: Für jede Rezension zu einem Buch aus den S. Fischer Verlagen auf LovelyBooks erhaltet ihr einmalig 100 Punkte. Es zählen alle Rezensionen, die bis zum 20. Januar 2016 eingehen. Wichtig dabei ist, dass das Buch 2015 - egal in welchem Format - in einem der S. FISCHER Verlage erschienen ist. Für Anregungen könnt ihr z.B. auf der Webseite des Verlags stöbern oder unten auf unserer Jahreschallenge-Seite. Damit wir eure jeweilige Rezension auch finden, schreibt bitte hier einen neuen Beitrag mit dem Link zu eurer Rezension auf LovelyBooks. Die Punkte für die geschriebenen Rezensionen und für die Monatschallenges werden addiert und immer ca. zur Mitte des Monats aktualisiert. Die aktuelle Punkteübersicht findet ihr ab Mitte Februar hier. Für die fleißigsten Rezensenten und Teilnehmer der Monatschallenges gibt es Ende Januar 2016 tolle Preise. Den ersten Platz belohnen wir mit einem Gutschein für Bücher aus den S. FISCHER Verlagen im Wert von 1000€, Platz 2 darf sich Bücher für 500€ aussuchen und der 3. Platz erhält einen Gutschein im Wert von 200€, für einige tolle Buchschätze aus den Programmen der S. FISCHER Verlage. Hier könnt Ihr nun alle Fragen stellen & eure neuen Rezensionen posten! Wir freuen uns auf tolle Buchentdeckungen, spannende Challenges und ganz viel Buchliebe im Jahr 2015 mit euch :-)

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    • 958
  • Mir fehlt der Biss

    Jacobs wundersame Wiederkehr

    MelE

    12. June 2015 um 11:03

    "Jacobs wundersame Wiederkehr" ist ein Roman, den ich als sehr zäh empfunden habe. Natürlich gab es den einen oder anderen amüsanten Moment, aber letztendlich dreht sich hier alles nur um die Liebe zwischen Männern und Frauen, bzw. das was, Mann und Frau ausmacht. Ich habe noch nie in einem Buch, es sei denn es ist dem Genre Erotik zugeordnet, so viel über Penisse / Schwänze oder Brüste gelesen. Ich fand es befremdlich und völlig überspitzt. Mich hat der Roman leider in keinster Weise angesprochen. Lediglich die Szenen, in denen das Judentum mehr Raum einnahm empfand ich als gelungen und hätte da ein klein wenig mehr Einblicke bekommen können, da es sehr interessant war. Alles andere war eher erdrückend, nüchtern und absolut nicht maßgeschneidert für mich als Leserin. Hätte mir einfach mehr versprochen nach den ersten Seiten, in denen der Titel "Jacobs wundersame Wiederkehr" einen Sinn ergaben. Für mich eher ein Flop. Schade! 2,5 Sterne mit einigen guten Willen und eine eingeschränkte Leseempfehlung. Ich fand die Kombination Fantasy in Verbindung mit eher historischen eindeutig misslungen, aber das sieht vielleicht jede/r anders. Meine Empfindungen waren Jacob gegenüber eher negativ eingestellt, da konnte auch seine Neugeburt als .... nicht wirklich viel reißen.

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