Rebecca Netzel Meine Freundin, die Pinie

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Inhaltsangabe zu „Meine Freundin, die Pinie“ von Rebecca Netzel

Die Protagonistin Tiny erzählt von ihrer Jugend im Lakota-Reservat, von ihrer Familie, der Flucht ins Waisenhaus und einer neuen Perspektive, die ihr dort geboten wird. Ein Sachroman jenseits der Klischees, kompetent und einfühlsam geschrieben von einer Autorin, die das Leben der Reservatsbewohner aus eigener Erfahrung kennt – mit Freud und Leid, Alltag und Feierlichkeiten, Tradition und Moderne. --- Informativ und aus anschaulicher Perspektive vermittelt, nimmt uns die Autorin mit in eine faszinierende Welt: das Leben der Lakota heute, zwischen Powwow und Internet, Wounded Knee und neuer Hoffnung. Weitere Veröffentlichungen bei TRIGA - Der Verlag: "Parzival. Das Geheimnis des Grals", Historischer Roman. "Als der Drache mit dem Adler rang," Historischer Roman aus der Zeit um 1000 n.Chr; "Der gute Geist des Yellowstone", Roman; "Unter meinen Schwingen der Wind", Roman; "Tierisches!", Die Verwandlung des K. Rettet den Urwald; "Geheimnisvoller Weg nach Shambala. Mit dem Mountainbike ins Jenseits"; "Im Geiste Hemingways", 3 Stories; "Acapulco Puzzle", Roman; "Kinder des Meeres. Der Entschluss der Delfine. Der alte Marlin und das Meer"; "Zufrieden und Blabla im Menschenland", Eine fantastische Geschichte für kleine und große Leser.

Ein umfangreicher Sachroman, der die Gepflogenheiten, Traditionen sowie Sorgen und Nöte der Lakotaindianer beschreibt

— Montaya
Montaya

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    Meine Freundin, die Pinie
    Montaya

    Montaya

    Was ist aus den Siuox geworden? Gibt es die " Indianer" eigentlich heute noch? Wo und wie leben sie? ... Diese und viele andere Fragen beantwortet uns die Autorin in dem vorliegenden Buch. Damit gewährt sie dem Leser umfangreiche Einblicke in das Leben der heutigen Lakota, deren Gepflogenheiten und ihr Bemühen, ihre eigenen Traditionen zu wahren. Das Mädchen Tiny erinnert sich an ihre Kindheit auf der Pine Ridge Reservation, floh vor einer zerrütteten Familie in ein Kinderheim. Zum Glück fand sie dort die Erzieherin Eileen, die eine Lakota ist. Zu ihr baut sich sehr schnell ein Vertrauensverhältnis auf, denn Eileen versteht die Sorgen und Nöte ihrer indigenen Schützlinge sehr wohl. Während sich Tiny im Heim relativ schnell einlebt bekommt sie genug Gelegenheiten, sich mit sich selbst und ihrem Volk zu identifizieren. Zuviel war in Vergessenheit geraten. Zu wenig hatte sie bisher darüber erfahren können. Tiny erzählt ihre Geschichte im Rückblick. Dennoch ist sie gut nachvollziehbar und es gibt keine verwirrenden Zeitsprünge zwischendurch. Das Buch, als Sachroman bezeichnet, ist eine gelungene Mischung aus Roman und Fachbuch. Auch die Lakotasprache kommt hier immer wieder passend zum Einsatz und wird im folgenden erklärt b.z.w. übersetzt, sodass der Leser sehr viel lernen kann. Das Buch ist sowohl für völlig "unwissende" Leser, die sich noch nicht mit dieser Kultur und diesen Menschen auskennen geeignet, als auch für diejenigen, die das bereits lange tun oder auch selbst bereits in der Reservation zu Gast waren.

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