Rebecca Promitzer Chilischarfes Teufelszeug

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Inhaltsangabe zu „Chilischarfes Teufelszeug“ von Rebecca Promitzer

Regen, Regen, Regen. Schon am zweiten Tag ihrer Ferien langweilt sich Bea entsetzlich. Zum Glück gibt es Teufelszungen-Chilisoße, Sam - und eine grauenvolle Entdeckung. In einem leerstehenden Haus liegt eine Leiche. Und der fehlt auch noch ein Auge! Das wäre ja schon unheimlich genug. Aber dann fängt Beas Fotoapparat an zu spinnen, ihr kleiner Finger zuckt wie verrückt und bedrohliche Gestalten tauchen plötzlich in der Stadt auf. Für Bea steht fest: Da stimmt was ganz und gar nicht. Gemeinsam mit Sam macht sie sich daran, das Geheimnis zu lüften. Und je näher sie der Wahrheit kommen, desto gefährlicher und ungeheuerlicher wird's ...

Kam nicht in die Story rein, die Hauptperson hat mich genervt und irgendwie so gar nicht meins.

— kleine_welle
kleine_welle

Chillischarfes Teufelszeug ist eine sehr spannende und fantasiereiche Geschichte nicht nur für Kids ab 11 Jahre.

— Taluzi
Taluzi

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  • Die Verurteilten der Regenstadt

    Chilischarfes Teufelszeug
    Taluzi

    Taluzi

    04. September 2013 um 08:06

    Der Titel „chillischarfes Teufelszeug“ und das Cover lassen nicht vermuten, dass es sich um ein Jugendbuch handelt. Die Altersempfehlung für dieses Buch ist ab 11 Jahre. Auf dem Cover ist ein Einmachglas zu sehen, auf dem der Titel steht und unten ein Auge im Glas schwimmt. Davor sieht man den Kopf eines Chamäleons. Die Farben des Covers sind in grün und rot gehalten. Auf dem Deckel steht „Vorsicht beim Öffnen“. Meine Neugierde war geweckt Die Geschichte wird aus der Sicht der 11 jährigen Bea geschrieben. Bea wächst bei der Freundin ihrer Mutter auf, weil ihr Vater gestorben ist und ihre Mutter sich in einer Klinik für psychisch Kranke befindet. Sommerferien, kein Urlaub und Dauerregen Bea ist frustriert und ihr ist schrecklich langweilig. Aber dann ändert sich alles, als ihr Freund Sam ihr eine Leiche zeigt. Sie macht Fotos davon, als ihre Kamera plötzlich bebt. Was war das? Auf den Fotos ist nichts zu sehen, dafür scheint die Kamera ein Eigenleben entwickelt zu haben. Und überhaupt passieren plötzlich merkwürdige Dinge. Sam und Bea schließen sich mit 3 1/2 weiteren Kinder zusammen: Madison, Eric, Butterfly und ihrem kleinen Bruder Nelson. Sie beschließen diesen Dingen auf die Spur zu gehen. Die Kinder erleben einige spannende fast horrorvolle Dinge und gemeinsam finden sie das Geheimnis von Elbow heraus. Die Geschichte ist spannend, geisterhaft und sehr fantasiereich. Zwischendurch gab es Phasen, z. B. bei den Müllbewohnern, wo ich dachte, so ein Quatsch, aber trotzdem war ich gefesselt und wollte wissen wie es weitergeht. Ich könnte mir vorstellen, dass einige Szenen in dem Buch zu spannend sind für Kinder ab 11 Jahre, z. B. als der tote Hermann und seine Gedärme beschrieben wurden. Gut gefiel mir wie unterschiedlich die Kinder waren und das sie sich als Gruppe mit einem Ziel zusammenrauften und einander schätzen lernten. Das Soßenglas vom Cover und das chillischarfe Teufelszeug tauchen immer wieder in der Geschichte auf und ziehen sich wie ein roter Faden durch. Das Ende des Buches war rund und passte gut zu der Geschichte. Mich hätte allerdings noch interessiert, ob Beas Mutter aus St. Agnes entlassen wird.

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  • Rezension zu "Chilischarfes Teufelszeug" von Rebecca Promitzer

    Chilischarfes Teufelszeug
    sophie_land

    sophie_land

    03. January 2012 um 15:20

    Das Teenagermädchen Bea lebt mit ihre Verwandten in einer Stadt voller Regen und Regen.Ihr bester Freund ist Sam,der einen aggressiven älteren Bruder hat.In den Ferien zeigt Sam Bea ein altes Haus mit einer Leiche.Bea eifert ihrem toten Vater nach.Sie möchte für die Presse arbeiten.Also wollte sie Fotos von der Leiche machen.Ihr fehlte ein Auge.Dann kommt die Polizei und schnell hauen Bea und Sam ab.Beas Mutter ist verrückt geworden und deswegen im Irrenhaus.Im Keller ihres Hauses hat sie einen dunklen Raum,um die Fotos zu entwickeln.Doch als sie die Fotos betrachtet verschwinden sie oder bewegen sich heftig.Auf der Suche nach der Wahrheit machen sich Bea,Sam und eine kleine Gruppe von Kindern,die nicht in den Urlaub Gefahren sind.In der Stadt tauchen immer mehr seltsam gekleidete Leute auf.Die Teenager sind einem Komplott auf der Spur,dass sie sich niemals erträumt hätten...Als dann auch noch Beas Leben in Gefahr gerät erfährt sie die ganze Wahrheit auch über den Tod ihres Vaters... Da Buch ist wirklich sehr spannend und schockierend.Mit kleinen Horrorelementen ist da Buch wirklich spitze und einzigartig.Die Geschichte ist sehr verwinkelt und überraschend.Man weiß nicht wohin einen die Reise führt.Das Ende hat mir am besten gefallen.Kein gewöhnliches Happyend,aber jeder bekommt das was er verdient hat ;)

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  • Rezension zu "Chilischarfes Teufelszeug" von Rebecca Promitzer

    Chilischarfes Teufelszeug
    anette1809

    anette1809

    25. April 2010 um 12:38

    Klappentext: Der Klappentext des Buches verrät zwar kaum etwas vom Inhalt des Buches, macht aber verflixt neugierig auf die Geschichte: Vorsicht beim Öffnen! Zutaten: Sommerferien Regen ohne Ende Fünfeinhalb Kinder Ein Hund und ein Chamäleon Teufelszungen-Chilisauce (die von Herman) Viele fiese Gestalten Alles gut durchmischen. Eine Leiche und einen verschwundenen Augapfel hinzufügen. Mit äußerster Vorsicht genießen! Inhalt: In Elbow, der Stadt, in der Bea lebt, regnet es den ganzen Sommer über. Es tut niemandem gut, den Sommer hier zu verbringen, aber Kinder wie Bea müssen trotzdem dableiben: Kinder ohne Geld oder ohne Eltern oder Kinder, denen beides fehlt. Diese Kinder stehen auf der sogenannten "Sommerklubliste", die die Schulsekretärin an alle Kinder, die den Sommer über in Elbow festsitzen, verschickt. Es wird erwartet, dass diese Kinder sich zusammentun und die Ferien gemeinsam verbringen, das ist wie Nachsitzen, nur das es wochenlang dauert. Die Kinder nennen diese Liste deshalb auch die Liste der "Verurteilten der Regenstadt". Zum Glück ist Elbow nicht nur für seinen Regen bekannt, sondern auch für Hermans Teufelszungen-Chilisauce, die Bea zu allem isst, manchmal sogar zu Eis. Und auf eben diesen Saucengläsern wird zu einem Fotowettbewerb aufgerufen "Reise nach Florida zu gewinnen" - gesucht wird ein originelles Bild zum Thema Familie. Doch bevor Bea einen Wettbewerbsbeitrag mit der Kamera ihres verstorbenen Vaters aufnehmen kann, nimmt ihr Freund Sam sie mit in ein verlassenes Haus, um eine Leiche zu fotografieren der ein Augapfel fehlt. Als wäre das nicht schon unheimlich genug, fängt Beas kleiner Finger wie verrückt an zu zucken - ein Zeichen für Gefahr, ein Geist fährt in ihren Fotoapparat und eine Menge fieser Gestalten tauchen in der Stadt auf. Bea macht sich mit Sam und dem Rest der "Verurteilten der Regenstadt" dazu auf, ein Geheimnis zu lüften. Doch je näher sie der Wahrheit kommen, desto gefährlicher und unheimlicher wird es für die Kinder... Eigene Meinung: "Chilischarfes Teufelszeug" wird aus der Perspektive der fast 12jährigen Bea erzählt. Die Neugierde des potentiellen Lesers wird geweckt durch das im wahrsten Sinne des Wortes "scharfe" Cover, auf dem ein Glas von Beas Lieblingssauce abgebildet ist, und dem verlockenden Klappentext, der sich wie das Zutatenetikett der Teufelssauce liest. Überhaupt wird die Thematik des Saucenglases immer wieder aufgegriffen, sei es mit dem Zusatz auf dem Buchcover "Vorsicht beim Öffnen!" oder den passenden Vignetten an jedem Kapitelanfang. Nachdem meine Neugierde angestachelt war und ich sämtliche Warnungen ignoriert hatte, fand ich mich in einer verregneten Sommergeschichte rund um Bea und ihre Freunde wieder. Durch die gewählte Ich-Perspektive kommt die Geschichte sehr jugendlich und authentisch rüber. Wegen der außergewöhnlichen Einfälle der Autorin und den überraschenden Wendungen finde ich das Buch durchaus auch für ältere Leser reizvoll. Mittendrin macht die Handlung eine sehr schräge Wendung und entfernt sich von der Sommergeschichte in Richtung einer Erzählung mit science-fictionhaften Zügen. Diese Wendung kam mir ein bisschen zu extrem und plötzlich daher, aber ich will an dieser Stelle nicht zu viel verraten, da sonst einer der größten Überraschungsmomente dieses Buches vorweg genommen wird. Außer dieser mir persönlich etwas zu unglaublichen Entwicklung in der Geschichte, fand ich das Buch rundum gelungen. Ein sehr verregnetes Sommerbuch mit den Problemen und Nöten einer kleinen Gruppe von Kindern, deren Charaktere allesamt sehr gut beschrieben sind, und sich nicht nur auf die erzählende Person von Bea beschränkt. Die Kinder weisen allesamt sehr schräge und trotzdem liebenswerte Eigenschaften auf, die jedes einzelne von ihnen zu einer ganz besonderen und einzigartigen Person werden lassen. Überhaupt hat Rebecca Promitzer einen sehr fesselnden Erzählstil mit einer bildhaften Sprache, so dass man beim Lesen fast selbst die "langen grünen wütenden Regenfinger" trommeln hört. Fazit: Ein Ferienbuch, dass man sowohl bei Regenwetter als auch bei Sonnenschein in vollen Zügen genießen kann und für Freunde von übernatürlichen Aspekten in Jugendbüchern kommt auch diese Thematik mit der eingebauten Geistergeschichte und einer großen Portion Gänsehautfaktor nicht zu kurz!

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