Rebecca Ross

 4 Sterne bei 144 Bewertungen
Autorenbild von Rebecca Ross (©Aly Hill)

Lebenslauf von Rebecca Ross

Der Aufstieg der Jugendbuchautorin: Rebecca Ross ist in Atlanta, im Bundesstaat Georgia geboren und aufgewachsen. Auch heute lebt sie dort mit ihrem Mann, ihrem lebhaften Australian Shepherd und mit zahllosen Büchern. Sie studierte kurzzeitig Ernährungswissenschaften, besann sich dann aber eines Besseren und schloss die University of Georgia mit einem Bachelor in Englisch ab. Nach ihrem Abschluss arbeitete sie in verschiedenen Berufen, unter anderem als Schulbibliothekarin. Mit sechs Jahren schrieb sie eine Nacherzählung von „Die Schöne und das Biest“, was ihre Liebe zum Schreiben zum Leben erweckte. Ihr Debütroman „The Queen’s Rising“ erscheint 2018 auch auf Deutsch unter dem Titel „Die fünf Gaben“.

Alle Bücher von Rebecca Ross

Cover des Buches Die fünf Gaben (ISBN: 9783551583635)

Die fünf Gaben

 (111)
Erschienen am 28.02.2018
Cover des Buches Der Thron des Nordens (Valenias Töchter 2) (ISBN: 9783551583642)

Der Thron des Nordens (Valenias Töchter 2)

 (17)
Erschienen am 05.10.2019
Cover des Buches Valenias Töchter 1: Die fünf Gaben (ISBN: 9783867423649)

Valenias Töchter 1: Die fünf Gaben

 (6)
Erschienen am 28.02.2018
Cover des Buches THE QUEEN'S RISING (ISBN: 9780062471345)

THE QUEEN'S RISING

 (6)
Erschienen am 30.11.2017
Cover des Buches Dreams Lie Beneath (ISBN: 9780063015920)

Dreams Lie Beneath

 (0)
Erscheint am 02.11.2021

Neue Rezensionen zu Rebecca Ross

Cover des Buches Die fünf Gaben (ISBN: 9783551583635)wortgebundens avatar

Rezension zu "Die fünf Gaben" von Rebecca Ross

Überraschenderweise gut
wortgebundenvor 24 Tagen

"Anmutig schreitet sie über die Wolken und die Sterne kennen ihren Namen."

Der Klappentext verrät sehr viel, aber gleichzeitig nicht zu viel, weil man nicht daraus schließlich kann was und vor allem wie es passieren wird.
Der Anfang zieht sich sehr, vor allem wenn man den Klappentext gelesen hat. Man lernt Brienna, Magnolia und ihre Ardensschwestern kennen, nichts weiter.

Was Brienna passiert, hätte ich nicht erwartet. Das hat mir dementsprechend gut gefallen und hab mich dann auch immer gefreut, das Buch zur Hand zu nehmen und zu lesen. Wenn ich einmal angefangen hatte, konnte ich schlecht wieder aufhören. Der Schreibstil ist super angenehm und lässt sich sehr flüssig lesen.

Einiges war sehr vorhersehbar, anderes wieder nicht. Es war also eine interessante Mischung. An sich hat mir Brienna und die anderen Charaktere gut gefallen, aber ein paar krasse Plottwists hätten dem Buch nicht schlecht getan. Allgemein war es aber angenehm.

Es gab natürlich auch eine Liebesgeschichte, allerdings konnte ich das am Anfang gar nicht genau hinaus kristallisieren. Man muss sich darauf einlassen, da es eben nicht „typisch“ ist. Trotzdem mochte die beiden sehr gerne zusammen.

Einen zweiten Teil kann ich noch nicht ganz verstehen, aber deswegen bin ich umso gespannter darauf was passieren wird. Ich werde mir den Klappentext nicht durchlesen.


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Cover des Buches Die fünf Gaben (ISBN: 9783551583635)KatrinPoerners avatar

Rezension zu "Die fünf Gaben" von Rebecca Ross

die schönste/glaubhafteste Liebesgeschichte seit langem
KatrinPoernervor 6 Monaten

Ich liebe liebe liebe dieses Buch!! Und bereue es so lange ungelesen in meinem Bücherregal stehen gelassen zu haben.. und warum stand es da? Wegen dem Cover, welches mich zwar in Verbindung mit der Inhaltsangabe zum Kauf geködert hatten aber danach durch die junge Frau auf dem Cover irgendwie abgeschreckt hat.. Ich hatte es oft in der Hand und dachte leider immer wieder..vielleicht ist es ja langweilig und zäh?? 


Glücklicherweise hatte ich über Ostern Zeit und Muse dem Buch eine Chance zu geben und war nach spannenden und unterhaltsamen 6 h am Stück lesen (über Nacht hihihi) fertig und der 2. Band wurde sogleich über meinen Bücherhändler geordert.

Brienna hat mich gleich mit auf die Reise genommen und auch gleich überzeugt – sie war so eine starke Persönlichkeit und durch die detaillierte Schreibweise habe ich Brienna ihre Entwicklung vom unsicheren Mädchen welches von Ihrem Großvater quasi „abgeschoben“ wurde (ja ja später bekommt man da mehr Infos) zu der starken und liebenswerten jungen Frau abgenommen.


Ich fand es auch richtig schön von der Autorin, dass sie die Liebesgeschichte von Brienna und Cartier nicht erzwungen hat, sondern sich die beiden erst kennen und lieben lernen konnten ohne dass der Leser denkt ..ok.. das ging jetzt aber mal richtig schnell zur Sache.. gerade weil man bedenken muss, dass die Lovestory ja auch nicht die Haupthandlung des Buches sein sollte.


Das Buch an sich war genau richtig, bei keiner Stelle dachte ich, dass die Autorin die Handlung zeitig beenden wollte oder unnötig lange Zwischenhandlungen eingebaut wurden um dem Buch mehr Seiten zu verleihen – die Länge war genau richtig und ich hoffe beim Nachfolger, dass es genauso abläuft.

Die Idee mit den 5 Gaben, welche man bis zur Perfektion erlernt fand ich total interessant und war begierig darauf mehr darüber zu erfahren (wie ich zugeben muss dachte ich zu Anfangs, dass mit den Gaben eher etwas magisches gemeint war, es störte mich aber nicht als dem nicht so war – mein magisches bekam ich ja dann doch noch : ) ). 

Am glaubhaftesten fand ich die Gabe der Musik und der Malerei – bei dem Wissen und dem Esprit wurde leider etwas an Details gespart – ich meine, Wissen kann ja nicht nur aus dem auswendiggelernten Stammbäumen oder dem kurz erwähnten Wissen über die Anatomie – und der Esprit nur mit der Unterhaltung von Leuten zusammen hängen.. oder? Da hoffe ich im 2. Band auf mehr Infos.


Am Ende des Buches kann ich sagen, dass jeder Charakter von Brienna, Cartier, Merei, usw. mir ans Herzen gewachsen ist und ich darauf hoffe, sie alle im anschließenden Band wieder zu treffen. Das Buch wandert jedenfalls in mein Bücherregal und bekommt bleiberecht und wird bestimmt nicht nur einmal gelesen.


(Das Buch wurde mir nicht zur Verfügung gestellt und meine Meinung dazu wurde nicht beeinflusst : ) )


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Cover des Buches Die fünf Gaben (ISBN: 9783551583635)Vivi300s avatar

Rezension zu "Die fünf Gaben" von Rebecca Ross

Aalglatt, anfänglich ein bisschen langweilig.
Vivi300vor einem Jahr

*** Band 1 ***


🌼Klappentext


Wie jedes Mädchen im Haus Magnalia fiebert Brienna der Sommersonnenwende entgegen. Denn dann wird sie zur Berufenen erklärt und kann ein neues Leben bei einem Schutzherrn beginnen. Sie lässt sich auf das Angebot eines Lords aus dem Norden ein, auch wenn sie dafür schweren Herzens von ihrem Master Cartier Abschied nehmen muss. Kaum ist sie jedoch im Reich Maevana angekommen, wird ihr klar, dass sie in einem Netz aus Intrigen gefangen ist: Mit Hilfe ihrer besonderen Gabe soll sie den König stürzen. Als sie schließlich Cartier wiedersieht, muss sie sich entscheiden, ob sie ihrer Familie oder ihrem Herzen die Treue hält.


🌼Gesamteindruck


Der Anfang zieht sich wirklich sehr hin und leider schafft auch der Rest des Buches es nie so richtig, über längere Strecken Spannung aufzubauen. Die Einleitung der Geschichte zieht sich wirklich wie ein Kaugummi; kurz hatte ich sogar überlegt, abzubrechen, weil das Buch es einfach nicht schaffte, irgendetwas in mir auszulösen. 


Brienna ist eine Berufene des Wissens bzw. eine Anwärterin. Es gibt noch vier weitere Disziplinen: Kunst, Musik, Esprit und... oh, ich habe sogar eine schon vergessen. Um ehrlich zu sein ist dieses ganze "Berufenen-Ding" irgendwie ein bisschen belanglos. Die Mädchen werden jahrelang in einer dieser Passionen ausgebildet und... ja wofür eigentlich? So richtig ging mir nicht auf, warum es in irgendeiner Weise erstrebenswert sein sollte, im Haus Magnalia ausgebildet zu werden. Berufene des Wissens zeichnet sich dadurch aus, dass die Mädchen Adelsstammbäume auswendig können und vielleicht Grundkenntnisse in der Medizin haben? Echt jetzt? Dafür werden sie so lange ausgebildet? Dafür, dass das Buch ja eigentlich davon handeln sollte, erfährt man ganz schön wenig über den Sinn und Zweck dieser Passionen. Irgendwie finde ich diese Passionen selbst auch einfach ziemlich langweilig und belanglos. 


Gefühlt ist die Hälfte des Buches vergangen und wir haben unzählige Figuren kennengelernt, die nie wieder eine Rolle spielen werden und einfach komplett irrelevant sind. Dann erst erfüllt sich der letzte Teil des Klappentextes. Brienna soll dabei helfen, mit ihrer "besonderen Gabe" den König zu stürzen. Irgendwie wird mir nie so recht klar, was genau ihre Motivation ist, dabei zu helfen. Das Buch hat sich zwar mehr oder weniger passable Gründe dafür zurecht gelegt, aber im großen und ganzen wirkt es doch sehr konstruiert und wenig glaubhaft. 


Alles in allem sehe ich nicht so richtig, dass Brienna tatsächlich eine total tolle Begabung hat, doch das Buch macht es ihr auch sehr einfach. Alle nehmen sie sofort an, alles was sie plant, läuft (mal mehr mal weniger) gut. Irgendwie wirkt das komplette Buch wie die Protagonistin: Aalglatt. 


Als Brienna dann auch noch begann, das Kämpfen zu erlernen, weil es ja in ihrem Blut liegt oder so was... da habe ich schon heftige Mary Sue-Vibes gespürt. 


🌼Figuren


Am Anfang erzählt Brienna, sie sei in einem Waisenhaus groß geworden. Ein paar Seiten später ist sie dann bei ihrem Großvater aufgewachsen. Autsch, was für ein Fauxpas. Brienna betont immer, dass sie aus zwei Welten kommt, da ihre Mutter aus Valenja stammt, ihr Vater aber aus Maevana. Ihren Vater kennt sie jedoch nicht und trotzdem wird aus ihrer Herkunft ein super großes Ding gemacht, obwohl sie eigentlich keine Verbindung zu dem Land hat. Aber Brienna ist nicht die einzige, deren Motivation ich überhaupt nicht nachvollziehen kann. Auch bei anderen Figuren wurde ich immer wieder stutzig und konnte deren Verhalten, ihre Motivation und zum Teil auch ihrer Leichtgläubigkeit und Hörigkeit gegenüber anderen Figuren nicht nachempfinden. 


🌼Mein Fazit


Meine Motivation, den zweiten Teil zu lesen hält sich in Grenzen. Dafür war das Buch dann doch irgendwie zu belanglos und zu langweilig. 

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