Rebecca Ryman Shalimar

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Inhaltsangabe zu „Shalimar“ von Rebecca Ryman

Millionen Leser hat Rebecca Ryman schon nach Shalimar entführt – und keiner ist mehr losgekommen. Genau wie Emma Wyncliffe, die im ihr 1889 standesgemäß in der englischen Gesellschaft Delhis verheiratet werden soll. Doch sie möchte nur eines: die wissenschaftliche Arbeit ihres geliebten Vaters vollenden, der bei einer Himalaja-Expedition ums Leben gekommen ist. Da tritt Damien Granville in ihr Leben, ein undurchsichtiger, faszinierender Fremder aus Kaschmir. Wilde Gerüchte gehen über ihn um, und als er um Emma wirbt, weist sie ihn schroff zurück. Doch bald wird sie keine Wahl mehr haben und ihm nach Shalimar folgen müssen.

Ein opulenter historischer Roman um eine starke Frau, dunkle Geheimnisse und eine Liebe, die zunächst aussichtslos erscheint.

Wunderbarer Schmöker - habe ich jetzt schon zum zweiten Mal gelesen.

— Corsicana

Ich hab das Buch irgendwann aus Omas Regal gezogen und nicht mehr weglegen können. Romantik vom Feinsten!

— Valentine

Eine traumhafte Liebesgeschichte auch aus der Kolonialzeit in Indien, Schmugglern, Kastenproblematik Indien, ein toller Roman

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Man liest und liest und liest, denn man möchte wissen wie es weiter geht.

— Pelusa

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  • Indien in der Kolonialzeit

    Shalimar

    Corsicana

    10. February 2017 um 14:12

    2011 war ich in Indien - Delhi und Rajasthan - und davor und besonders danach habe ich viele Indien-Bücher gelesen. Und neben aktuellen, eher kritischen Büchern (z,B. Der weiße Tiger) auch ziemlich viele Schmöker und historische Romane. Der bekannteste historische Roman (der sicher schon viele Leser dazu verleitet hat, Indien als Reiseziel anzupeilen) ist sicherlich "Der Palast der Winde" - wobei dieser "Palast" nichts mit dem gleichnamigen Palast in Jaipur zu tun hat - was ich auch erst im Nachhinein feststellte... Aber nun zu Shalimar, dieses Buch habe ich jetzt zum zweiten Mal gelesen, weil es einfach so schön ist: Die Geschichte spielt im Indien der Kolonialzeit, in Delhi und in Kaschmir und in der Himalaya Region. Es handelt sich um eine sehr spannende Politik-Spionage-Geschichte mit einem durchaus kritischen Blick auf die britische Kolonialpolitik. Und dazu gibt es (natürlich) eine sehr schöne Liebesgeschichte. Zum Glück ist die Liebesgeschichte gerade so viel ungewöhnlich, dass es nicht zu kitschig ist. Und die Hauptfiguren im Roman sind gut gestaltet, nicht stromlinienförmig.  So kann man sich einfach fallen lassen in diese spannende Geschichte, die einen in einsame Täler im Himalaya führt, auf Hausboote in Srinagar und ins europäische Viertel von Delhi.  Und sich dann vornehmen (noch) einmal nach Indien zu reisen.

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  • Shalimar

    Shalimar

    anne_fox

    06. September 2016 um 18:11

    Der Leser wird in die Welt um 1889 nach Kasmir entführt. Es geht um Emma deren Bruder im Spiel das Elternhaus verliert. Um das Haus zu retten heiratet sie den neuen Besitzer, der ihr am Anfang sehr unheimlich ist.Die Geschichte um die Beiden wird von politischen Hintergründen leider immer wieder unterbrochen, was mir nicht so gut gefallen hat. Alles geht um den Jasminapass der Emmas Vater angeblich gefunden hat und dabei gestorben ist. Auch die Russen haben großes Interesse an Pass zu finden und gehen auch über

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  • Rezension zu "Shalimar" von Rebecca Ryman

    Shalimar

    silbereule

    24. June 2011 um 20:35

    Gähnend langweilig, kein Vergleich zu dem Zweiteiler Wer Liebe verspricht und Wer Dornen sät

  • Rezension zu "Shalimar" von Rebecca Ryman

    Shalimar

    Pelusa

    18. July 2008 um 12:17

    Indien, Ende des achtzehnten Jahrhunderts. Emma, eine selbstbewusste junge Frau mit einer spitzen Zunge, möchte das was ihr Vater nach seinem tragischen Tod im Himalaya hinterlassen hat, zu Ende führen. Ihre Mutter hingegen möchte in erster Linie, dass Ihre Tochter standesgemäß in der englischen Gesellschaft heiratet. Emma fühlt sich für ihre kranke Mutter und ihren nur ein Jahr jüngeren Bruder. Plötzlich tritt Damien in ihr Leben und das ungewollt und auch ungewollt nah, ein Fremder aus Kaschmir über den viele Gerüchte kursieren. Nach wenigen Begegnungen heiratet Emma diesen Fremden und folgt ihm nach Kaschmir. Der Himalaya gehört niemanden und doch wollen sie ihn alle haben, sie, damit sind Russland, China und England gemeint. Alle sind auf der Suche nach einem geheimen Pass aber nur Hunza, ein kleines Königreich im Himalaya, hat die Karten. Diese politischen Reibereien führen zu weitreichende Verstrickungen. Dieses Buch wird hier und da auch als Liebesroman bezeichnet, dieser Meinung bin ich nicht, natürlich spielt diese die Hauptrolle und doch sind die Nebenhandlungen so ausgeprägt und nehmen sehr viel Raum ein, so das durchaus auch die Rede von Spionage Roman sein kann. Anfangs war es sehr schwer die ganzen Charaktere richtig zuzuordnen, durch die weitschweifenden Nebenhandlungen, aber das Interesse verlor ich deshalb nicht. Die Neugier darauf, wie diese Dinge alle zusammenhängen war größer und die Spannung stieg, natürlich auch um zu erfahren wie diese Liebesgeschichte da hinein passt oder auch umgekehrt. Die Spannung hält bis zum Schluss an, die Vermutungen die ich angestellt hatte, waren nicht richtig, oder wurden noch durch andere Sachen beeinflusst so dass ein ganz anderes Bild entstand. Mit den letzten Seiten löste sich das Rätsel nach und nach und es war doch alles anders wie zunächst gedacht. Ein Buch, welches ich mit Spannung gelesen habe und mich auf jede Minute die ich damit verbringen konnte gefreut habe. Die ersten beiden Romane von Rebecca Ryman habe ich nicht gelesen, aber diese sollen doch um einiges anders sein und mehr dem Genre Liebesroman entsprechen, sodass die Fans dieser Bücher bei diesem enttäuscht wurden. Für mich hingegen war es genau das Richtige und deshalb würde ich sagen es handelt sich um einen Spionage Roman mit einer Liebesgeschichte die im Gleichgewicht liegen. Das kein Glossar angehängt war, störte mich sehr, denn ich konnte mit vielen Begriffen nichts Anfangen bzw. hätte die genaue Erklärung gewusst, auch wenn ich den Zusammenhang verstanden habe.

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