Rebecca Ryman Wer Dornen sät

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Inhaltsangabe zu „Wer Dornen sät“ von Rebecca Ryman

Kalkutta 1871. Olivia Raventhorne ist mit ihrer Tochter Maja und ihrem Sohn Amosvon Hawaii nach Indien zurückgekehrt. Ihr Mann Jai, ein Eurasier, soll während einer Meuterei von der Kolonialmacht als Verräter gehängt worden sein. Olivias Lebensinhalt ist seitdem der verzweifelte, aber erfolglose Kampf um seine Rehabilitierung. Die Raventhornes sind Ausgestoßene in jener Welt der selbstgerechten britischen Kolonialherren. Amos leitet das Familienunternehmen Trident und wird zumindest in der Geschäftswelt akzeptiert, aber Maja leidet unter dem Stigma, ein Halbblut und die Tochter eines Verräters zu sein. Sie möchte einen weißen Ehemann und fort von Indien. Christian Pendlebury, ein junger Beamter der Kolonialverwaltung, trifft in Kalkutta ein und verliebt sich in Maja. Aber da ist auch Kyle Hawkesworth, ebenfalls Halbblut, ein Intellektueller und unerbittlicher Gegner der verlogenen europäischen Gesellschaft. Maja lehnt ihn ab, weil er sie immer wieder an ihre Abstammung erinnert. Am Ende stehen Maja und Kyle ernüchtert, mit neuem Bewusstsein vor einem Anfang, vor der Verwirklichung eines Traumes.

Gelungene Forsetztung

— JuttaB
JuttaB

Auch diese Fortsetzung war die Romanliebe meines Lebens! Ich habe selten atemberaubendere Romane verschlungen. S

— lena_ullmann
lena_ullmann

Wer "Wer Liebe verspricht" liebt, sollte dieses Buch nicht lesen! Glaubt mir, ist besser so!

— Galy
Galy

Die Fortsetzung von "Wer Liebe verspricht" ist genau so toll.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Das Buch ist schön, aber ist eine Entäuschung gegenüber dem ersten Teil ,,Wer Liebe verspricht" Der Erste war besser

— LoveRomane
LoveRomane

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  • Wer Dornen sät..

    Wer Dornen sät
    JuttaB

    JuttaB

    17. September 2016 um 21:08

    Eine gelungene Forsetztung, von Wer Liebe verspricht.. macht Spaß zu lesen und träumen!

  • Rezension zu "Wer Dornen sät" von Rebecca Ryman

    Wer Dornen sät
    LettersFromJuliet

    LettersFromJuliet

    05. August 2011 um 18:22

    **Inhalt** Kalkutta 1871. Olivia Raventhorne ist mit ihrer Tochter Maja und ihrem Sohn Amos von Hawaii nach Indien zurückgekehrt. Ihr Mann Jai, ein Eurasier, wurde während einer Meuterei von der Kolonialmacht als Verräter gehängt worden. Olivias Lebensinhalt ist seitdem der verzweifelte, aber erfolglose Kampf um seine Rehabilitierung. Die Raventhornes sind Ausgestoßene in jener Welt der selbstgerechten britischen Kolonialherren. Amos leitet das Familienunternehmen Trident und wird zumindest in der Geschäftswelt akzeptiert, aber Maja leidet unter dem Stigma, ein Halbblut und die Tochter eines Verräters zu sein. Sie möchte einen weißen Ehemann und fort von Indien. Christian Pendlebury, ein junger Beamter der Kolonialverwaltung, trifft in Kalkutta ein und verliebt sich in Maja. Aber da ist auch Kyle Hawkesworth, ebenfalls Halbblut, ein Intellektueller und unerbittlicher Gegner der verlogenen europäischen Gesellschaft... **Meine Meinung** Die Fortsetzung von "Wer Liebe verspricht" kann mit dieses nicht ganz mithalten. Das Buch ist zwar gut, aber man hat das Gefühl, dass man sich oft im Kreis dreht und in der Handlung nicht wirklich voran kommt, deswegen sind manche Stellen langweilig. Die Charaktere sind gut durchdacht und es kommt auch immer wieder zu Überraschungen, aber das Buch ist nicht so packend wie sein Vorgänger.

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  • Rezension zu "Wer Dornen sät" von Rebecca Ryman

    Wer Dornen sät
    JaneSmith

    JaneSmith

    03. March 2011 um 11:34

    Fortsetzung von Wer Liebe verspricht, genauso gut.

  • Rezension zu "Wer Dornen sät" von Rebecca Ryman

    Wer Dornen sät
    julepunkt

    julepunkt

    04. December 2008 um 21:53

    Ist auch gut, kommt aber lange nicht an den ersten Teil "Wer Liebe verspricht" heran. Es fehlt die Spannung und Dramatik.