Rebecca Seeliger Heute hab ich keine Lust zu sterben

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Inhaltsangabe zu „Heute hab ich keine Lust zu sterben“ von Rebecca Seeliger

Rebecca Seeliger ist gerade 24 Jahre alt, als sie einen Knoten in der Brust tastet. Ihr Arzt will abwiegeln: "Keine Risikopatientin." Doch die selbstbewusste junge Frau fragt nach, beharrt, dann bestätigt sich ihre größte Angst - Brustkrebs! Eine Brust muss amputiert werden, es folgen Chemo, Bestrahlung, Hormontherapie. Rebecca stellt sich mutig Angst und Verzweiflung, Schmerzen und Trauer. Doch trotz des zermürbenden Klinikalltags lässt sie es sich nicht nehmen, zu leben - und sich auf ihre große Liebe einzulassen.

Ein tolles buch das sehr emotional geschrieben ist und allen Betroffenen und Angehörigen Mut macht dieses Schicksal anzugehen.

— Jaq82
Jaq82

Berührend, aufbrausend und der beste Beweis , dass man das "gesunde" Leben nicht selbstverständlich nehmen darf.

— Tiana_Loreen
Tiana_Loreen

Berührend, ehrlich, aber

— HeidiStN
HeidiStN

Dieses Buch geht unter die Haut.

— Linny
Linny

Hier bleibt kein Auge trocken

— esposa1969
esposa1969

Eindringlich, berührend, voller Lebensfreude, aber voll auch Trauer, Angst , Verzweiflung und eigner Stärke .... alle Gefühle des Lebens.

— makama
makama

eine Erzählung über Ängste und dem Kampf Krebs kann man besiegen, man muss nur Mut dazu haben.

— anja_bauer
anja_bauer

Einfach phanomenal. Ich habe bislang noch kein Buch gelesen, dass es schafft im Sekundentakt die unterschiedlichsten Gefühle auszulösen

— Muhnie
Muhnie

Berührend, faszinierender, mutiger und ehrlicher Bericht über einen langen Weg zurück ins Leben! Absolute Leseempfehlung!

— abetterway
abetterway

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  • Heute habe ich keine Lust zu sterben

    Heute hab ich keine Lust zu sterben
    Kallisto92

    Kallisto92

    25. May 2017 um 21:35

    In dem Buch "Heute habe ich keine Lust zu sterben",geschrieben von Rebecca Seeliger,berichtet Rebecca über ihren Schicksaalsschlag. Das Buch ist nach einer wahren Begebenheit geschrieben. Rebecca ist 24 Jahre jung und entdeckt eines Tages einen Knoten in ihrer Brust. Ihre Gynäkologin hat Urlaub, daher besucht sie einen anderen Arzt, dieser sagt ihr das kein Grund zur sorge besteht. Sie kann jedoch an nichts anderes mehr denken und leidet an konzentrationsstörungen,sowie schlafstörungen, daher sucht sie ihn wieder auf. Dieser Überweist sie dann zur Biopsi. Dort treten dann die ersten Probleme auf ,wie Nachblutungen und starke Schmerzen. Durch die Gewebsentnahme werden bösartige Zellen festgestellt. Weiterhin wird in dem Buch ihre zwischenmenschlichen Beziehungen sehr gut dargestellt. Sowie ihre Therapieerlebnisse und Gedanken. Ich finde das Buch sehr spannend und anschaulich beschrieben, sodass man sich sofort in Rebecca hineinversetzen kann. Beim lesen kann man sich in ihre Situationen und Erlebnisse hineinfühlen. Fazit: Ich hatte schon lange kein Buch mehr,welches ich nicht mehr aus der Hand legen konnte. Da in meiner Familie einige Krebsfälle aufgetreten sind,interssiert mich das Thema sehr. Rebecca zeigt uns, dass man nie aufgeben soll,egal wie schwer die Situation ist und das es sich zu Leben lohnt. Ich kann das Buch nur empfehlen.

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  • Krebs besiegen – Erfahrungen einer jungen Mutter

    Brüste umständehalber abzugeben
    AngiF

    AngiF

    Die Diagnose Brustkrebs ist sicherlich für jede Frau desaströs, dramatisch und benötigt wohl auch Zeit, sie zu realisieren, kommt noch hinzu, dass die Frau eine junge, zweifache Mutter ist, wird es selbstverständlich um vieles schwieriger, denn frau macht sich zunächst einmal Sorgen um die Kinder, was aus ihnen wird, ob sie deren Großwerden selbst erleben darf. Genauso ist es jedoch Nicole Staudinger, der Autorin von „Brüste umständehalber abzugeben“ ergangen. Wie viele Kräfte sie in sich selbst mobilisiert hat, um diese monströse Krankheit zu bekämpfen, kann man als Außenstehender und Leser des Buches wohl nur erahnen. Trotzdem hat sie es uns, die wir das Buch lesen, so angenehm wie möglich gestaltet, mit ihr diese schlimme Zeit noch einmal Revue passieren zu lassen. Ihr Schreibstil ist schön, flüssig und bei aller Schwere des Themas auch durchaus humorvoll. Die Autorin hat mit ihrem ihr eigenen Humor und ihrer positiven Ausstrahlung die Krankheit bekämpft und letztendlich und glücklicherweise über sie gewonnen. In ihrem Buch lässt uns Nicole Staudinger teilhaben an allen Stationen ihrer Krankheit, die sie mit dem eigenen Ertasten des Knotens in ihrer Brust beginnend, über das Haare lassen, über angenehme und unangenehme Zeitgenossen, die Chemo, immer wieder lange Wartezeiten, bis zum glücklichen Ausgang der Erkrankung, nämlich der Krebsfreiheit, durchlaufen musste. Mir als Leserin wird besonders deutlich, wie viel Kraft sie aus dem Beistand ihrer Familie und Freunde ziehen konnte. Die Autorin berichtet ehrlich und unverfälscht, was bei mir auch das eine oder andere Tränchen kullern ließ. Gerne vergebe ich dem Buch seine verdienten fünf von fünf möglichen Sternen und danke der Autorin, dass sie durch das Schreiben des Buches nun andere Frauen teilhaben lässt an ihrem Schicksal, an ihrem Weg, der alles andere als einfach war, an einem Sieg über die böse Erkrankung Krebs. Ein Buch, dass sich sehr zu lesen lohnt, nicht nur für Betroffene und Angehörige, auch gesunde Frauen, die sich mit dem Thema auseinander setzen und sich ihm stellen wollen.

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    • 6
  • Mein Krebs-Ordner

    Heute hab ich keine Lust zu sterben
    eskimo81

    eskimo81

    04. August 2015 um 12:35

    Rebecca Seelinger, 24 Jahre alt, ertastet einen Knoten in ihrer Brust. Der Arzt wiegelt ab, Harmlos! Zu Jung und keine Risikopatientin. Sie hackt nach, will Gewissheit... Diagnose Brustkrebs Ihre Botschaft: Glaubt an euer Gefühl, und kämpft darum, ernst genommen zu werden! und vor allem: Das Leben ist erst vorbei, wenn es vorbei ist Auszug aus der Zusammenfassung Ein Tatsachenbericht Rebecca Seeliger schreibt sehr ehrlich und berührend über ihre Krebserkrankung. Tränen und Hoffnung durchlebt auch der Leser. Die Untersuchungen, das Auf- und Ab und das wirklich wichtige. Echte und wahre Freundschaften. Man leidet mit Rebecca, hofft, bangt und wünscht ihr einfach, dass sie gesund wird. Ein Tatsachenbericht, der unter die Haut geht. Tief berührt und zu Tränen rührt aber auch zum lachen. Fazit: Ein berührender und packender sehr ehrlicher Tatsachenbericht. Der Kampf gegen den Brustkrebs ein wichtiger Schritt - Akzeptanz und dann der Lebenswille. Kämpfen, hoffen, bitten und trotzdem leben. Das Buch macht Mut und jeder der selber betroffen ist oder jemand in der Familie / Verwandschaft etc. kennt, der Krebs hat, versteht nach der Lektüre ein bisschen mehr, wie der "Patient" empfindet - sich fühlt Rebecca geht mit ihrer Geschichte an die Öffentlichkeit und zeigt, dass man mit der Diagnose Krebs doch weiterleben kann. Was für eine mutige und charakterstarke Frau!! Ihr wünsche ich alles, alles Gute!

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  • Große Verlosung zum Leserpreis 2014: 5 Buchpakete mit je 50 Büchern!

    Die Seiten der Welt
    Daniliesing

    Daniliesing

    Lust auf eins von 5 riesigen Buchpaketen zum Leserpreis 2014? Bestimmt hat es der ein oder andere von euch schon entdeckt: Seit gestern suchen wir beim Leserpreis 2014 wieder eure Lieblingsbücher des Jahres. In insgesamt 16 Kategorien könnt ihr die Bücher und Autoren nominieren, die euch 2014 am meisten begeistert haben, ganz egal, ob euch das Buch vor Spannung bis mitten in die Nacht wachgehalten hat, ihr Tränen gelacht oder aber mitgefühlt und -gefiebert habt. Nominiert ab sofort eure persönlichen Lieblingsbücher & -autoren und ermöglicht es ihnen so, es auf unsere Shortlists für die Abstimmungsphase zu schaffen, die am 20. November beginnt. Die Bücher und Autoren, die dann wiederum die meisten Stimmen erhalten, bekommen den Leserpreis in Gold, Silber und Bronze, der am 28.11. vergeben wird! Also schnell nominieren / abstimmen / Gewinner anschauen! ---- Unsere große Verlosung für euch! Da der Leserpreis für uns jedes Jahr wieder etwas ganz Besonderes ist, möchten wir unsere Freude daran mit euch teilen. Wir werden nach der Bekanntgabe der Leserpreis-Gewinner insgesamt 5 Buchpakete mit jeweils 50 Neuerscheinungen verlosen. Fünf Gewinner dürfen sich also über eine ordentliche Ladung neuen Lesestoff freuen! Und wer kann nicht schöne neue Bücher gebrauchen? 1. Um an der Verlosung teilzunehmen, gibt es verschiedene Möglichkeiten - 3 der 5 Buchpakete verlosen wir unter allen Bloggern, die auf ihrem Blog über den Leserpreis berichten und darauf verlinken. Bitte teilt uns den Link zu eurem Blogbeitrag hier in einem Kommentar mit (wer mir schon eine E-Mail mit dem Link geschickt hat, muss dies nicht doppelt tun). http://www.lovelybooks.de/leserpreis/ Grafiken zum Einbinden in den Blog findet ihr hier. 2. Wenn ihr keinen Blog habt, könnt ihr alternativ auf den Social Media Kanälen wie Facebook, Twitter, Google + usw. auf den Leserpreis hinweisen. Unter allen, die das machen, verlosen wir noch mal 2 Buchpakete mit 50 Büchern. Wichtig ist hier, dass ihr euren Beitrag öffentlich teilt und ihn uns hier verlinkt. Bitte verlinkt in eurem Kommentar hier direkt auf eurer Posting und nicht auf euer gesamtes Profil. Außerdem müssen in eurem Social-Media-Posting unbedingt der und der Hashtag #Leserpreis enthalten sein. http://www.lovelybooks.de/leserpreis/ 3. Ihr habt weder einen Blog, noch seid ihr auf einem der Social Media Kanäle aktiv? Dann verratet uns hier in einem Kommentar das beste Buch, das ihr in diesem Jahr gelesen habt. Unter allen, die das machen, verlosen wir noch mal 5 einzelne Bücher, die die jeweiligen Gewinner auf ihren Wunschzetteln haben. Ihr dürft natürlich auch 1 & 2 oder 1, 2 & 3 kombinieren und so eure Chancen steigern :-) Wir wünschen euch ganz viel Spaß & bitte vergesst nicht, eure Lieblingsbücher zu nominieren & später abzustimmen! PS: Die angehängten Bücher und die auf dem Foto sind ein Beispiel, was sich im Buchpaket befinden könnte. Wir haben hier aber eine ganz bunte Auswahl und ihr könnt euch dann von einem riesigen Überraschungsbuchpaket begeistern lassen :)

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    • 1298
  • Rezension Heute hab ich keine Lust zu sterben

    Heute hab ich keine Lust zu sterben
    Linny

    Linny

    Heute habe ich keine Lust zu sterben Das Leben, die Liebe, der Krebs und ich   Rebecca Seelinger   Das Buchcover zeigt die Autorin, Rebecca Seelinger, der Buchtitel stimmt einen nachdenklich.   Rebecca ist Anfang Zwanzig, als sie eher durch Zufall nach dem Duschen einen Knoten in ihrer linken Brust ertastet. Und auch nach dem ersten Arzt besuch ist sie eher noch mehr verunsicherter als vorher. Aber sie hört auf ihr Bauchgefühl. Und holt sich einen Termin bei einem Facharzt. Und dort bekommt sie die Diagnose, Brustkrebs.   Dies ist Rebecca Geschichte, ohne Schnörkel, ohne Anklage-warum ich?. Sondern schonungslos ehrlich erzählt sie ihren Alltag mit Chemo- und Bestrahlung. Und das ihr manchmal einfach die Kraft fehlt um morgens aufzustehen. Aber durch die Zeilen scheint beim Lesen immer wieder ihr Lebenswille durch. Das sie den Kampf gewinnt und nicht der Krebs. Mir persönlich fiel es echt schwer das Buch zur Seite zu legen nach den zusammengefassten Kapiteln. Wollte am liebsten gleich weiterlesen. Dieser Roman zeigt mal wieder wie schnell sich ein Leben ändern kann, nicht nur eins sondern auch das ganze Umfeld. Und man spürt wieder was wirklich wichtig ist im Leben. Gesundheit, Familie und Freunde.   Und würde sehr gerne erfahren wie es Rebecca heute geht und ob und wie die Erkrankung sie verändert hat.    

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    • 3
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. September 2014 um 15:57
  • Rezension zu "Heute habe ich keine Lust zu sterben"

    Heute hab ich keine Lust zu sterben
    Tiana_Loreen

    Tiana_Loreen

    Berührend, aufbrausend und der beste Beweis dazu, dass man das Leben nicht selbstverständlich nehmen darf. Es kann jeden treffen...der Unterschied ist nur, wie man dem Schicksalsschlag entgegentritt. Inhalt: 24 Jahre jung und ein Krebspatient? Unmöglich denkt sich der Arzt und schenkt dem Knoten in Rebeccas Brust keine große Bedeutung. Doch die junge Frau fragt nach, vertraut auf ihr Bauchgefühl und... Brustkrebs! Ein Abenteuer für Rebecca beginnt, dass sie nie erleben wollte, denn nach einer amputierten Brust folgen Chemo, Bestrahlung, Hormontherapie. Doch wenn das Leben dir Zitronen gibt, mach Limonade daraus. Rebeccas Weg durch den Krankenalltag ist nicht einfach. Nervenaufreibend, bringt einen oft der Verzweiflung nahe, doch Rebecca gibt nicht auf. Mutig stellt sie sich ihrer Krankheit, ihrem Alltag, ihrem Leben, denn mit 24 Jahren ist man eindeutig zu jung, um zu sterben! "Ich habe Dinge erlebt, die ich nie erleben wollte. Ich habe Schmerzen ausgestanden, die ich noch nie ertragen musste. Doch all das hat mich sehr viel stärker werden lassen. als ich es je war. Ich habe vielleicht eine Brust verloren, aber sehr viel gewonnen" Rebecca Seeliger. meine Meinung: Ich habe das Buch im Zuge einer Vorableserunde des Bastai Lübbe Verlages lesen dürfen. Schon bei der Inhaltsangabe bekam ich Gänsehaut. Mein erster Gedanke? "Was ist, wenn mir in 6 Jahren das Gleiche passiert?" Vielleicht sehe ich das Buch anders, als "ältere" Leser, da ich Rebeccas Alter noch nicht erreicht habe. Meine Gedanken kreisten beim Lesen die ganze Zeit bei der Angst und den Fragen: "Wäre ich auch so stark?" oder "Was wäre wenn...." Andere Leser, die älter sind, sehen es wiederum in einem anderen Bllickwinkel. Aber auf jedenfall sind wir uns bei einem Punkt einig: Rebecca war sehr jung, als Krebs bei ihr diagnosiziert wurde, aber sie blieb stark. Sie strich nicht die Segel, sondern zog in den Sturm, denn ihr Ziel war einfach, praktisch simple: LEBEN. Da komme ich gleich einmal zu Rebecca selbst. Rebacca ist 24 Jahre alt, hat einen Job, den sie mag, gute Freunde und mag einen gewissen jungen Mann sehr gerne. Ihr Leben ist angenehm...dann der Knoten. Angst, Verzweiflung, Panik. Dann die Diagnose: Brustkrebs. Am meisten hat mir an Rebecca gefallen, dass sie dennoch stark war. Natürlich hatte sie Angst, Panikausbrüche und war verzweifelt, aber die meiste Zeit war sie die Ruhe selbst. Sie hatte ein Ziel vor Augen: Leben. Ihn ihrem ständigem Drang keinen zu sehr zur Last zu fallen, übersah sie, wie sie auf andere wirkte, nämlich: stark und selbstbewusst. Rebecca war in ein tiefes, schwarzes Loch gefallen, doch sie hatte sich wieder aufgerabelt, war aufgestanden und hat den Aufstieg in die Freiheit gewagt. Sie besiegte das kleine, fiese Panikmonster, das ihr so viele Monate das Leben zur Hölle machte. Sie überbrückte ihren "leeren" Alltag, in dem sie sich Ziele vornahm. Ein Wort, dass Rebecca beschreibt, das dieses Buch beschreibt: Stärke. Man könnte es aber auch "lebensfroh" oder "selbstbewusst" nennen. Keine Frage, es gibt sicherlich keinen einzigen Leser, der nicht kurz versucht hat, gedanklich, in Rebeccas Lage zu schlüpfen. Niemand, der diese Angst dabei nicht gespürt hat und sich die Frage stellen hörte: "Könnte ich das auch?" Rebecca Seeligers Schreibweise, wie sie über ihre Krankheit schreibt ist sehr angenehm. Schon nach dem Prolog war ich gefangen und wollte einfach nur weiterlesen. Egal ob es nun über die Diagnose ging oder um die Chemo und ihre Folgen. Man kann mit diesem Buch in ein Leben eintauchen, dass man hofft, nie leben zu müssen. Man fiebert mit Rebecca mit, ist ehrleichtert, das man selbst gesund ist und im selben Moment erschlägt dich dein Schuldempfinden, weil du so etwas überhaupt gewagt hast zu empfinden. Fazit: Dieses Buch nimmt dich mit in eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Es ist doch so, dass das wahre Leben die besten Geschichten schreibt, oder? Auf jedenfall kann kein Thriller bei diesem Buch mithalten, denn von aufgeregter Spannung bis hin zum schlechten Gewissen ist alles dabei. Ich kann diesem Buch nur 5 von 5 Sternen geben, denn es hätte mehr verdient. Ich bin der festen Meinung, dass dieses Buch von jedem gelesen werden soll, denn es zeigt einem, dass man nach einem Fall wieder aufstehen kann, egal, wie tief man zuvor gefallen ist. Ein Mutmach-Buch! Absolut empfehlenswert!

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    • 2
  • Ein Buch das Mut macht

    Heute hab ich keine Lust zu sterben
    aftersunblau

    aftersunblau

    Rebecca ist 24 Jahre alt als sie beim duschen einen Knoten in der Brust ertastet. Beunruhigt geht sie zu ihrer Frauenärztin, die aber Urlaub hat. Der Vertretungsarzt nimmt sie nicht ernst weil Rebecca nicht familiär vorbelastet und noch so jung ist. Rabecca hört auf ihr Bauchgefühl und besteht auf weitere Untersuchungen, bei denen dann zwei Tumore festgestellt werden. Eine Biopsie bringt Gewissheit dass die Tumore bösartig sind. Eine Ablatio ist unumgänglich und die Brust wird aus Eigengewebe aus dem Rücken wieder aufgebaut. Es folgen eine Chemotherapie, Bestrahlungen und eine Antihormontherapie. Rebecca berichtet offen und ehrlich über die einzelnen Behandlungen samt Nabenwirkungen und lässt uns tief in ihre Seele blicken. Von Beginn an zeigt sie Stärke und sagt dem Krebs den Kampf an, dabei hat sie nie ihren Humor verloren. Rückhalt findet sie bei ihrer Familie, bei Freunden und ganz besonders bei Ingo, mit dem sie einmal zusammen war und mit dem sie durch ihre Krankheit wieder zusammen kommt. Das Buch hat mich gefesselt und war für mich eine Art Therapie, da ich selbst etwa zum gleichen Zeitpunkt an Brustkrebs erkrankt bin. Dadurch kann ich bestätigen dass Behandlungen und ihre damit verbundenen Nebenwirkungen gut beschrieben wurden. Es ist ein Buch das Mut macht, das man in der Lage ist auch schlimme Zeiten zu überstehen und das es sich lohnt zu kämpfen. Für Nichtbetroffene ist es gut zu lesen wie sich Krebskranke fühlen und hilft dabei unbeschwert mit ihnen umzugehen. Man kann nur hoffen dass jeder auf sein Bauchgefühl hört und eine mögliche Erkrankung frühzeitig, mit guten Heilungschancen, festgestellt werden kann. Besonders gut gefallen hat mir das es Rebecca geschafft hat dem Thema ein wenig die Schwere zu nehmen und man jederzeit die positive Stimmung wahrnimmt. Dieses Buch hat volle 5 Sterne verdient.

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    • 2
  • bewegt, macht aber auch Mut

    Heute hab ich keine Lust zu sterben
    Manja82

    Manja82

    26. August 2014 um 09:18

    Kurzbeschreibung: Das Leben, die Liebe, der Krebs und ich Rebecca Seeliger ist gerade 24 Jahre alt, als sie einen Knoten in der Brust tastet. Ihr Arzt will abwiegeln: „Keine Risikopatientin.“ Doch die selbstbewusste junge Frau fragt nach, beharrt, dann bestätigt sich ihre größte Angst - Brustkrebs! Eine Brust muss amputiert werden, es folgen Chemo, Bestrahlung, Hormontherapie. Rebecca stellt sich mutig Angst und Verzweiflung, Schmerzen und Trauer. Doch trotz des zermürbenden Klinikalltags lässt sie es sich nicht nehmen, zu leben – und sich auf ihre große Liebe einzulassen. (Quelle: Bastei Lübbe) Meine Meinung: Mit 24 Jahren ertastet Rebecca eines Tages plötzlich einen Knoten in ihrer Brust. Der Arzt versucht sie zu beruhigen, sie sei keine Risikopatientin, solle das ganze beobachten und in circa sechs bis acht Wochen zur Kontrolle wiederkommen. Doch Rebecca lässt nicht locker und es stellt sich heraus der Knoten ist ein Tumor. Die Diagnose: Brustkrebs! In ihrem Buch schildert die junge Frau wie sie OP, Chemotherapie und Bestrahlung erlebt und trotz Angst und Verzweiflung niemals den Mut verliert. Denn sie möchte nur eines, den Krebs besiegen und leben! Der Erfahrungsbericht „Heute hab ich keine Lust zu sterben“ stammt von der jungen Autorin Rebecca Seeliger. Es ist ihr Erstlingswerk, in dem sie den Leser teilhaben lässt an ihrem Leben. Rebecca Seeliger empfand ich als sehr starke Frau. Die Diagnose Brustkrebs hat sie aus der Bahn geworfen, doch sie lässt sich nicht unterkriegen. Rebecca sagt dem Krebs den Kampf an, egal wie. Ihr Ziel ist es weiterzuleben, immerhin sind da ja noch Ingo und ihre Freunde. Ich habe sehr viel Respekt vor ihr, das sie so offen mit diesem Thema umgeht. Der Schreibstil der Autorin ist emotional und berührt sehr. Sie schreibt in der Alltagssprache, spricht aus das sie denkt. Geschildert wird der Bericht in der Ich-Perspektive. Man ist hautnah an Rebecca dran, erlebt alles mit ihr mit und kann tief in ihr Innerstes blicken. Durch diese Perspektive glaubt man die Autorin zu kennen und kann sich sehr gut in sie hineinversetzen. Der Erfahrungsbericht hat mich während des Lesens nicht nur einmal mehr als berührt. Man lacht, leidet, weint und hofft mit Rebecca mit, durchlebt die Therapien mit ihr zusammen. Das Thema Krebs wird offen angesprochen und man bekommt einen Einblick in die Therapiemöglichkeiten. Ich finde aber auch das Buch macht Menschen, die selbst erkrankt sind oder, so wie ich, mit dem Risiko leben selbst zu erkranken, Mut. Die Autorin zeigt, dass es nach der Diagnose weitergeht, dass der Kampf dann erst richtig beginnt. Das jeder Tag es wert ist zu leben, für sich selbst und auch für die Angehörigen, die dem Krebspatienten zur Seite stehen. Fazit: Zusammenfassend gesagt ist „Heute hab ich keine Lust zu sterben“ von Rebecca Seeliger ein sehr emotionaler Erfahrungsbericht. Offen und ehrlich wird ein schweres Thema dem Leser nahegebracht. Es bewegt, gibt aber auch Hoffnung! Absolut zu empfehlen!

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  • Emotional und Mutmachend

    Heute hab ich keine Lust zu sterben
    Jaq82

    Jaq82

    24. August 2014 um 22:16

    Heute habe ich keine Lust zu sterben ist von Rebecca Seeliger geschrieben. Rebecca ist zu Beginn des Buches 24 Jahre jung. Sie stellt bei sich eine Knoten in der Brust beim duschen fest und macht sich sorgen. Ihr Bauchgefühlt das sogenannte „Panikmonster“ sag ihr das dies nicht gutes ist. Sie will zu Ihrer Frauenärztin gehen die aber im Urlaub ist und landet beim Vertretungsarzt. Dieser sieht zwar einen Schatten aber meint das wäre nicht schlimmes und Rebecca soll in ein paar Monaten wieder kommen. Doch Rebeccas „Panikmonster“ gibt keine Ruhe und sie drängt auf weitere Untersuchungen. Das „Panikmonster“ hat recht behalten, nach den Untersuchungen werden 2 Konen bestgestellt und die entnommen Proben geben das Resultat „Brustkrebs“ Rebecca erzählt in Ihrem Buch den Weg ihrer Krankheit. Wie sie dem Krebs den Kampf ansagt und für Ihr Leben kämpft. Sie lässt uns an Ihren Ängsten aber auch an Ihren Freuden teilhaben. Wie sie mit der Krankheit lebt und das sie sich nicht davon runterziehen lässt. Sie beschreibt genau die OP in der sie die komplette Brust inkl. betroffen Lymphknoten entfernen lässt und gleichzeitig die Brust neu aufgebaut wird. Wie sie den Port bekommet den sie nicht will weil sie den Fremdkörper nicht will, wie die Chemo verläuft mit all Ihren Nebenwirkungen. Wie es danach mit der Bestrahlung weitergeht und die Antihormontherapie durchgeführt wird. Rebecca erzählt aber nicht nur von Ihrem Leid sondern auch von den schönen Momenten in dieser Zeit, die sie sich nicht nehmen lassen hat. Sie wollte Leben und hat dies auch getan. Dabei wurde sie von Ihrer Familie, Ihren Freunden und vor allem Ingo, mit dem Sie eine On/Off Beziehung geführt hat, unterstütz. Ingo war immer für Sie da und beide sind auch wieder fest zusammen. Man bekommt die Höhen und Tiefen gespiegelt und die unermüdliche Lebenslust von Rebecca. Sie ist eine sehr starke Persönlichkeit die mich sehr beeindruckt hat und mit der ich sehr mitgelitten habe, mich gefreut habe, geweint habe und gelacht habe. Dieser Optimismus, der Mut, die Hoffnung, ihr Humor, aber auch die Ängste nehmen einen mit in die Welt von Rebecca. Sie nimmt kein Blatt vor den Mund und beschreib es so wie es ist. Es wird nicht verschönt oder verheimlicht. Ich kann diese Buch nur weiter empfehlen und Rebecca danken, da sie uns an diesem Lebensabschnitt hat teilhaben lassen.

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  • Heute habe ich keine Lust zu sterben

    Heute hab ich keine Lust zu sterben
    Pixibuch

    Pixibuch

    21. August 2014 um 16:28

    Ich kann diesem wunderbaren Buch nur überall alle Sterne geben. Ich durfte bei der ersten Leserunde mit dabei sein und mich mit den anderen Lesern dieses Buches austauschen, die alle der gleichen Meinung waren wie ich: Erfahrungen der schlimmsten Art, aber mit vielen Details und auch teilweise mit großem Humor weitergegeben. Rebecca ist gerade einmal 24 Jahre alt, als sie beim Duschen einen Knoten in ihrer Brust fühlt. Dabei war sie erst vor ein paar Monaten bei ihrer Ärztin zur Untersuchung . Sie macht einen Termin mit der Urkaubsvertretung ihrer Ärztin aus. Der bemerkt zwar einen Knoten, meint aber, dass dies nichts gefährliches ist und sagt,dass sie in ein paar Monaten wiederkommen soll. Rebeccahört auf ihren Bauch geht zu einem anderen Arzt der die Diagnose stellt:Brustkrebs. Sie kommt ins Krankenhaus, dort stellt manfest, dass es zwei Knoten sind . Sie muß sich sehr schmerzhaften Untersuchungen stellten,nimmt dies aber mit einem Galgenhumor hin. Ihre Freundinnen der WG und ihr Ex Ingo halten fest zu ihr und sprechen ihr Mut und Zuversicht vor. Dann kommt die OP, Rebecca entschließt sich zu einer Brustentfernung mit Wiederaufbau. Für den Wiederaufbau wird ihr ein ganz großes Stück Hautlappen vom Rücken entfernt. Danach bekommt sie Chemo, scherzhaft nennt sie die rote Flüssigkeit Gummibärchensaft. Ihr gehen die Haar aus. Sie berichtet von ihrem Perückenkauf, wie sie inn zwei unterschiedlichen Läden unterschiedlich behandelt wurde. Sie geht mit ihren Freunden aus, fährt sogar nach Rom. Dann beginnen die Besgtrahlungen. Hier wird die Haut sorgfältig abgedeckt , damit keine gesunde Haut verbrannt wird. Rebecca trinkt auch Rotwein, doch es gibt auch Phasen, wo sie vollkommen am Ende ist. Sie verkriecht sich, sie ist unheimlich müde, sie weint. Eines Tages bekommt sie mit ihrer besten Freundin Melanie Streit. Melanie behauptet, dass sie sich für ihre Prüfungen aufreiben muß und Rebeecca darf leiden. Da Rebeecca durch die Chemo und die Bestahlungen in die Wechseljahre gekommen ist, bekommt sie noch eine Hormontherapie. Ihr sehnlichster Wunsch sind Kinder. Auf der Reha lernt sie andere kranke Leute kennen.AM Ende des Buches hat sie die Krankheit überstanden und sie beginnt ein Fernstudium. Das Buch ist voller Emotionen.Rebecca beschreibt ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen alle Unterschungen und Therapien. Der unbedarfe Leser erfährt so manches über diese Krankheit, was er bisher nicht wußte.Jedenfalls ist man nach der Lektüre dieses Buches wieder zufrieden mit allem. Es zeigt, dass die Gesundheit das höchste Gut ist. Ich persönlich bin der Meinung, dass die positive Grundeinstellung von Rebecca ihr geholfen hat, den Krebs zu besiegen.

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  • Eine starke junge Frau kämpft gegen Brustkrebs

    Heute hab ich keine Lust zu sterben
    HeidiStN

    HeidiStN

    20. August 2014 um 21:52

    Rebecca ist eine junge, lebenslustige Frau, die gerne tanzt und mit ihren Freunden feiert, eine Frau, die ihr Leben geniess - bis sie einen Knoten in ihrer Brust entdeckt. Ihr Bauchgefühl betrügt sie nicht; der Knoten ist nicht harmlos, Rebecca hat Brustkrebs. Plötzlich ändert sich ihr Leben komplett - es folgen Operation, Chemotherapie, Bestrahlung. Doch trotz der Erkrankung verliert sie nicht ihren Humor, gibt sie nicht auf. "Heute habe ich keine Lust zu sterben" ist eine Geschichte über eine starke junge Frau, ein ehrliches, emotionales Bericht über die schwierigsten Monate ihres Lebens. Rebecca macht mit ihrem Tagebuch anderen Krebspatienten Mut, erzählt über ihre Ängste und Hoffnungen, lässt die Leser teilhaben in diese schwere Zeit. Mir hat besonders gefallen, wie Rebecca sogar die schwersten Wochen mit ihrem Sinn für Humor meistert. Sie versteht es, die Leser mit ihrer offenen Art zu berühren. Ein Buch, welches ich weiterempfehlen kann.

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  • Eine junge Frau will kämpfen

    Heute hab ich keine Lust zu sterben
    nadine_liepkalns

    nadine_liepkalns

    20. August 2014 um 13:53

    Leseeindruck: In diesem Buch führt Rebecca Seeliger eine Art Krebstagebuch, über alles was während ihrer Erkrankung mit ihr und um sie herum geschiet. Nicht nur der Tag des ersten Ertastens, der Diagnose, oder der weite Weg der Therapie lassen den Leser oft mitleiden und schlecht schlucken, nein auch das Umfeld das sich doch ab und an anders verhält. Es sind für mich die Menschen in Rebeccas Umfeld gewesen, die mich sehr interessiert haben, da ich auch Freundin einer Krebserkrankten bin (nein, leider WAR). Es ist nicht immer leicht für Freunde und Verwandte oder sogar Fremde mit Krebs umzugehen. Man möchte dem Patienten doch alle Kraft geben und auch so normal wie möglich behandeln. Aber hier in diesem Buch kommt auch gut rüber wie anstrengend das ab und an sein kann. Rebecca hat für sich beschlossen das sie nicht sterben sondern kämpfen will. Die Brustamputation, die Chemo, Bestrahlung und die Hormontherapie zehren stark an der noch so jungen Frau und es gibt auch mal Tage, wo sie sich nicht mehr sicher ist ob sie noch kämpfen kann. Doch sie schafft es mit Hilfe von Psychotherapie, ihrer Liebe zum Leben und zu einem besonderen Mann sich aus diesen Tiefs wieder heraus zu kämpfen. Mein Fazit: Ein Buch das bestimmt vielen Menschen Mut machen kann.

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  • Eine junge Frau will kämpfen

    Heute hab ich keine Lust zu sterben
    nadine_liepkalns

    nadine_liepkalns

    20. August 2014 um 13:53

    Leseeindruck: In diesem Buch führt Rebecca Seeliger eine Art Krebstagebuch, über alles was während ihrer Erkrankung mit ihr und um sie herum geschiet. Nicht nur der Tag des ersten Ertastens, der Diagnose, oder der weite Weg der Therapie lassen den Leser oft mitleiden und schlecht schlucken, nein auch das Umfeld das sich doch ab und an anders verhält. Es sind für mich die Menschen in Rebeccas Umfeld gewesen, die mich sehr interessiert haben, da ich auch Freundin einer Krebserkrankten bin (nein, leider WAR). Es ist nicht immer leicht für Freunde und Verwandte oder sogar Fremde mit Krebs umzugehen. Man möchte dem Patienten doch alle Kraft geben und auch so normal wie möglich behandeln. Aber hier in diesem Buch kommt auch gut rüber wie anstrengend das ab und an sein kann. Rebecca hat für sich beschlossen das sie nicht sterben sondern kämpfen will. Die Brustamputation, die Chemo, Bestrahlung und die Hormontherapie zehren stark an der noch so jungen Frau und es gibt auch mal Tage, wo sie sich nicht mehr sicher ist ob sie noch kämpfen kann. Doch sie schafft es mit Hilfe von Psychotherapie, ihrer Liebe zum Leben und zu einem besonderen Mann sich aus diesen Tiefs wieder heraus zu kämpfen. Mein Fazit: Ein Buch das bestimmt vielen Menschen Mut machen kann.

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  • Ein JA zum Leben!

    Heute hab ich keine Lust zu sterben
    abetterway

    abetterway

    18. August 2014 um 19:49

    Inhalt: "Rebecca ist gerade 24 Jahre alt, als sie einen Knoten in der Brust ertastet. Ihr Arzt will abwiegeln: keine Risikopatientin. Doch die selbstbewusste junge Frau fragt nach, beharrt, dann bestätigt sich ihre größte Angst: Brustkrebs! Eine Brust muss amputiert werden, es folgen Chemo, Bestrahlung, Hormontherapie. Rebecca stellt sich mutig Angst und Verzweiflung, Schmerzen und Trauer. Doch trotz des zermürbenden Krankenalltags lässt sie es sich nicht nehmen, zu leben - und sich auf ihre große Liebe einzulassen. "Ich habe Dinge erlebt, die ich nie erleben wollte. Ich habe Schmerzen ausgestanden, die ich noch nie ertragen musste. Doch all das hat mich sehr viel stärker werden lassen, als ich es je war. Ich habe vielleicht eine Brust verloren, aber sehr viel gewonnen." R.S." Meinung: Tja was soll ich sagen, dieses Buch ist einzigartig! Rebecca ist eine offene, mutige, lebensfrohe junge Frau die den Mut hat ja zum Leben zu sagen und gegen den Krebs zu kämpfen beginnt. Die Schreibsweise ist offen und ehrlich und gerade deswegen so authentisch. Es wird nichts beschönigt sonder man erlebt alles mit, von der Diagnose, der Angst, der Verzweiflung, der Therpie, der Haarausfall, die OP ... und natürlich hat Rebecca ja auch noch ein Leben so nebenbei. Ich bewundere den Mut den Rebecca hat ihre Geschichte so ehrlich zu erzählen und sie beweist auch bei ihren Erzählungen Humor. Ich denke mir das man ohne Humor das ganze gar nicht durchstehen kann. Es ist auch sehr informatives Buch, das ich gar nicht aus der Hand legen konnten, da es einfach so toll geschrieben wurde. Man hat den Eindruck einen Teil des Lebens von Rebecca zu begleiten. Fazit: Ein berührendes Buch über eine junge Frau die den Mut hat zum Leben ja zu sagen!

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  • Kampf gegen den Krebs

    Heute hab ich keine Lust zu sterben
    esposa1969

    esposa1969

    17. August 2014 um 18:08

    == Buchrückentext== Das Leben, die Liebe, der Krebs und ich Rebecca Seeliger ist gerade 24 Jahre alt, als sie einen Knoten in der Brust tastet. Ihr Arzt will abwiegeln: „Keine Risikopatientin.“ Doch die selbstbewusste junge Frau  fragt nach, beharrt, dann bestätigt sich ihre größte Angst - Brustkrebs! Eine Brust muss amputiert werden, es folgen Chemo, Bestrahlung, Hormontherapie. Rebecca stellt sich mutig Angst und Verzweiflung, Schmerzen und  Trauer. Doch trotz des zermürbenden Klinikalltags lässt sie es sich nicht nehmen, zu leben – und sich auf ihre große Liebe einzulassen. == Leseeindrücke: == Sehr einfühlsam und mitreißend schreibt die Autorin aus der Ich-Perspektive wie sie den Kampf gegen die heimtückische Krankheit Brustkrebs aufnahm und gewann.Wir verfolgen all ihre Ängste und auch die Todesangst. Sie führt uns ein in ihren Behandlungsalltag: Ob Brustamputation, Chemotherapie, Bestrahlung, sowie Hormontherapie - alles lässt sich über sich ergehen, nur um wieder ganz gesund zu werden... Als selbst Krebserkrankte habe ich mit der Autorin mitgefiebert und all meien Erlebnisse verglichen und nachempfunden. Da wir uns die Autorin anhand ihres Fotos auf dem Cover optisch sehr gut vorstellen können, war ich während des Lesens ganz eng an ihrer Seite, als sei sie eine vertraute. Man spricht ihr gedanklich Mut zu und bewundert ihre Haltung. Sehr gerne bewerte ich diese bewegende Autobiografie mit 5 von 5 Sternen, die manches Mal auch einige Tränen bei mir fleißen ließ! by esposa1969

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