Rebecca Vali Die letzte Muse

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Inhaltsangabe zu „Die letzte Muse“ von Rebecca Vali

Dawn ist eine ziemlich coole Verlagsmanagerin aus New York, die dem irischen Schriftsteller Ulysses C. Darkwater Feuer machen soll - sein neuer Roman ist seit Monaten überfällig. Als sie auf Achill Island eintrifft, geschieht Unerwartetes: Der Autor zieht Dawn in seinen ganz eigenen, dunklen Bann. Um den Roman noch zu retten, nimmt sie die Rolle der weiblichen Hauptfigur an und wird zu Darkwaters Muse. Sie taucht ein in eine Welt der Sinnlichkeit, der Phantasie und Begierden.

metaphorisch, poetisch, speziell

— Bücherwahnsinn
Bücherwahnsinn

Ein bemerkenswertes Debüt, das mich sehr überrascht hat.

— beate_bedesign
beate_bedesign

Wunderbar, poetisch, wortgewaltig...Liebe in Buchstaben...mir fehlen die richtigen Worte...

— Tigerbaer
Tigerbaer

Ein Hauch von Mädchenroman, Sex, Leidenschaft, irische mythologische Winde und Wärme (tiefe Wärme) und wortgewaltig! Das ganze 1A Poesie!!!

— Wasp
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  • Die letzte Muse - Eine erotische Liebesgeschichte

    Die letzte Muse
    Bücherwahnsinn

    Bücherwahnsinn

    05. December 2014 um 12:49

    Das Cover find ich wirklich schön! Weich, sinnlich, erotisch. Genau richtig und passend zur Geschichte. Auch der Titel ist sehr passend. Da kann man echt nichts kritisieren.  Was den Schreibstil der Autorin angeht, er ist wirklich wunderbar. Sie spielt mit den Worten, sie sind weich, metaphorische und poetisch. Es macht wirklich sehr viel Spass das Buch zu lesen. Zwei mal allerdings hat sie ein Wort verwendet das in einen Ohren so gar nicht dazu gepasst hat, viel zu hart und zu direkt. Auch wenn das Wort Geil ja nichts schlimm ist, wirkt es da etwas deplatziert, einfach weil es nicht zum gesamten Stil passt. Aber sonst, es ist wirklich schön zu lesen.  Auch wenn das Buch eine erotische Novelle ist, ist es für mich mehr eine Liebesgeschichte mit erotischen, wenigen, Szenen. Diese aber sind dann doch sehr speziell. So wie eigentlich die ganze Geschichte...  Ja, die Geschichte, sie beginnt ganz harmlos, denn Dawn wird zu einem Autor geschickt, der im Verzug mit seinem Manuskript ist. Nichts neues für sie, ansich, das ist nicht der erste Einsatz in dieser Richtung, sie ist sehr professionell und daher immer sehr erfolgreich. Dieses mal aber ist es doch ein klein bisschen anders, denn viele Informationen hat sie nicht was den Autor betrifft. Er macht sich wirklich rar, keiner hat ihn bis jetzt gesehen, nur ein Foto und die Adresse, viel mehr gibt's nicht. Also weiss Dawn nicht wirklich auf was sie da stösst. Als sie dann in Dublin ankommt, hört sie eigenartige Geschichten über das Anwesen und irgendwie reagieren die Menschen eigenartig als sie ihnen sagt wohin sie wolle. Mit einem eigenartigen Gefühl macht sie sich auf den Rest des Weges und trifft auf dem riesigen, düsteren Anwesen ein... Das eintreffen ist seltsam, sie wird nicht empfangen, sondern trifft auf einen Zettel darauf steht wo sie sich ein zu finden hat. Sie macht sich also auf den Weg zum Gäste-Trakt und schläft erstmal... Am nächsten Morgen sucht sie dann nach Darkwater und trifft auf einen jungen, wenn auch attraktiven Mann, wobei die Begegnung mit einer schallenden Ohrfeige beendet wird. Das dies der Auftakt einer sehr intensiven "Beziehung" wird, wusste Dawn in dem Moment noch nicht, denn sie hatte eigentlich vor, sofort wieder ab zu reisen....  Mit Ulysses C. Darkwater hat die Autorin ein sehr speziellen Charakter geschaffen, ein Mann gebrochen ist, und sich nur dank des Schreibens über Wasser halten kann, doch dieser droht zu ertrinken, dank seiner Schreibblockade. Sein Mittel gegen die Schreibblockade ist ein drastisches, nicht nur das es den Zweck einer Muse erfüllen muss, nein es hilft auch gegen seine Schuldgefühle... Wenn die Menschen wüssten, das seine Romane nur so gut sind weil er eigentlich schon gestorben ist, und das genau vor 7 Jahren, würden sie ihn für absolut verrückt halten.  Auch Dawn Evander ist ein ganz spezieller Charakter, auch sie trägt einen tiefen Schmerz in sich, dieser wird aber sorgfältig verwahrt, tief in ihr drin. Ihre Krücke ist eine andere, nämlich die Profesionalität und die Kleidung. Diese beiden Dinge machen sie stark... Bis sie auf Darkwater trifft. Sie merkt schnell das es nur eine Möglichkeit gibt diesen Mann wieder zum schreiben zu bringen... Sie muss zu der Figur werden die Darkwater in seinen Büchern heraufbeschworen hat... Und sie trifft eine einscheidende Entscheidung, die nicht nur sie, sondern auch Darkwater verändern wird...  Wer einen Erotikroman im herkömmlichen Sinne erwartet wird enttäuscht, denn die erotischen Szenen sind spärlich. Aber die, die es gibt sind speziell aber dennoch erotisch. Es ist weder das übliche SM - Thema noch das 0815 rein raus... Es ist so speziell wie die Geschichte an sich.  Ich kann das Buch wirklich empfehlen, für jeden der nicht nach dem Mainstreamzeuchs hechelt. ;)

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  • Rebecca Vali - Die letzte Muse

    Die letzte Muse
    Marny

    Marny

    Dawn Evander, die beste Agentin von Duke & Salomon Publishing, wird mit dem Spezialauftrag nach Irland geschickt, den erfolgreichen Schriftsteller Ulysses C. Darkwater dazu zu bringen, sein seit 5 Monaten überfälliges Manuskript zu vollenden. Auf Achill Island erwartet sie jedoch nicht wie erwartet ein alter Kauz, sondern ein sonderbarer, gut aussehender junger Mann, der von ihrem Eindringen in seine Privatsphäre überhaupt nicht begeistert ist. Nachdem Dawn seine bisher erschienenen Bücher gelesen hat, ist sie völlig fasziniert und gerät in den Bann des Autors und seiner Figuren. Sie beschließt, seine Muse zu werden und in die Rolle ihrer Lieblingsfigur zu schlüpfen, damit er diese nicht sterben lässt. Die Geschichte wird als erotische Novelle verkauft, was jetzt ja nicht unbedingt mein Genre ist. Das Thema Musen finde ich allerdings so reizvoll, dass sich meine Neugier (mit etwas Nachhilfe) durchgesetzt hat. Glücklicherweise, denn sonst hätte ich einen wunderbaren Roman verpasst, der mich sehr bewegt hat! Ja, es gab ein paar Szenen, bei denen ich – als bekennendes Weichei – kurz zurückgezuckt bin. Aber das waren nur einzelne, kurze Momente, die Geschichte bietet so viel mehr. Das Buch verbreitet eine dichte Atmosphäre, mit der ich mich gleich wohlgefühlt habe. Vielleicht auch, weil mich die Geschichte sofort “am Haken” hatte und mir der Schreibstil so gut gefiel. Die teilweise poetische Sprache hat mich einfach verzaubert und intensive Bilder transportiert. Die kleinen Details rund um die Buch- und Autorenwelt haben mich natürlich auch angesprochen, immerhin ist das etwas, was einfach mit zu meinem Leben gehört. Und es gab auch ein paar Anspielungen, die mich zum Schmunzeln gebracht haben. Die Geschichte hat eine phantastische Ebene, die sich für mich vor allem bei der Verbindung zwischen Dawn und ihrer Lieblingsfigur zeigt. Ich mag diese Seite der Novelle sehr, sicherlich auch, weil mir meine Lieblingsfiguren oft sehr nah sind und ich mir daher diese spezielle Verbindung gut vorstellen kann. Es gibt aber auch eine sinnliche Szene, die mich sehr beeindruckt hat – auch weil sie einiges bewirkt, für Einsichten und Veränderung sorgt. Ich muss oft daran denken und frage mich manchmal auch, wie es mir in so einer Situation ergangen wäre, in welche Richtung meine Gedanken gegangen wären. Ich mag die Tiefe der Geschichte, denn es geht auch darum, wie man mit den Wunden, die einem das Leben beibringt, umgeht. Wie flüchten wir? Und wie können wir Heilung finden? Die Entwicklung von Dawn hat mich da besonders begeistert, vielleicht weil sie als eher kühle Figur eingeführt wird und wir nach und nach die wahre Dawn kennenlernen, die sich öffnet und verändert. Die Schnipsel aus den Büchern liebe ich einfach! Natürlich sprechen sie mich inhaltlich an, aber vor allem fasziniert mich der Stil. Fesselnd, stimmungsvoll und einfach in einer Sprache geschrieben, die etwas in mir zum Klingen bringt und mich sehr berührt. Ich habe mich sogar schon bei dem Gedanken erwischt, dass es wirklich schade ist, dass es diese Bücher nicht wirklich gibt. “Die letzte Muse” war für mich eine intensive und unglaublich facettenreiche Lektüre, bei der ich mir bis zur letzten Seite nicht sicher war, wie die Geschichte enden würde. Sehr emotional und mitreißend, oft überraschend, phantasievoll und tiefgründig. Und ein Beweis dafür, dass Schubladen manchmal ein völlig falsches Bild vermitteln, auch wenn sie wohl unumgänglich sind. Also schön neugierig bleiben!

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    • 4
    Tigerbaer

    Tigerbaer

    16. August 2014 um 22:04
  • Ein bemerkenswertes Debüt, das mich sehr überrascht hat.

    Die letzte Muse
    beate_bedesign

    beate_bedesign

    Inhalt: Der irische Autor U. C. Darkwater hat bisher zwei phänomenale Buchbände abgeliefert. Auflagen in Millionenhöhe. Doch nun scheint er seinen Abgabetermin nicht einhalten zu können. Der Verlag schickt seine “Geheimwaffe” Dawn nach Irland. Sie konnte bis jetzt noch jeden Autor aus seiner Schreibblockade holen. Doch dieser Mann ist völlig anders. Sie bekommt ihn einfach nicht zu “packen”. Am liebsten würde sie unverrichteter Dinge zurück nach New York fliegen. Doch dann liest sie die beiden Bücher, die sie bisher noch nicht kannte und sie wird sofort in den Bann des Autors, seiner Figuren und seiner Geschichten gezogen. Meine Meinung: Ich muss zugeben, dieses Buch hat mich in mehrfacher Hinsicht sehr überrascht. Als die Autorin mich fragte, ob ich es lesen wolle, war ich zunächst nicht sonderlich überzeugt, denn sie beschrieb es als “erotische Novelle” und da gibt es nicht so sehr viele, die mir wirklich gut gefallen. Allerdings hat mir der Schreibstil in der Leseprobe sehr gut gefallen. Und tatsächlich: bereits auf den ersten Seiten, hat mich dieser Schreibstil in das Buch gezogen. Eigentlich wollte mal kurz rein lesen, aber dann ging es mir wie Dawn, ich konnte nicht mehr aufhören. Und das obwohl ich manches nicht nachvollziehen konnte und auch Darkwater mir nicht wirklich gefallen hat. Ich kann auch gar nicht so genau sagen, was mich dennoch so an dieses Buch gefesselt hat. Es muss die Mischung aus diesem Schreibstil und der Geschichte sein. Klar, dass ein Buch über einen Autor und seine Geschichte einen Vielleser fasziniert. Die wechselnden Szenen, in denen ich das Gefühl hatte, das Dawn und Darkwater ganz normale Menschen sind und dann aber auch wieder dachte “Also nee, das kann gar nicht sein. So was gibt es nicht – wie weit soll das denn noch gehen?” Bis hin zu dem Spiel mit dem Apfel und der Ziffer – dessen Sinn sich mir übrigens bis jetzt noch nicht erschlossen hat In der Kurzbeschreibung steht Zitat: ” Sie taucht ein in eine Welt der Sinnlichkeit, der Phantasie und Begierden.” Ich persönlich habe es nicht als besonders sinnlich empfunden. Geschmack und Empfindungen sind nun mal sehr individuell. Aber viel Phantasie und Begierde waren auf jeden Fall vorhanden. Und stellenweise wurde ich dann wieder überrascht, dass sogar romantische Elemente zu finden waren. Eigentlich müsste man sagen, das passt gar nicht zusammen. Aber es hat alles zusammengepasst. Auch das Ende war eine Überraschung, bis zum letzten Satz habe ich eine ganze Weile gegrübelt, ob oder ob nicht. Und dann war es trotzdem wieder eine stilistische Glanzleistung. Mein Fazit: Ein bemerkenswertes Debüt! Ein Buch, das mich stark gefesselt hat ohne mir zu verraten warum das so ist. Eine Mischung aus einem interessanten Schreibstil, einer Story, die mich stellenweise den Kopf schütteln lies und die mich trotzdem von Anfang an nicht losgelassen hat.

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    • 2
    Tigerbaer

    Tigerbaer

    16. August 2014 um 22:01
  • Ein bemerkenswertes Debüt, das mich sehr überrascht hat.

    Die letzte Muse
    beate_bedesign

    beate_bedesign

    04. June 2014 um 18:08

    Inhalt: Der irische Autor U. C. Darkwater hat bisher zwei phänomenale Buchbände abgeliefert. Auflagen in Millionenhöhe. Doch nun scheint er seinen Abgabetermin nicht einhalten zu können. Der Verlag schickt seine “Geheimwaffe” Dawn nach Irland. Sie konnte bis jetzt noch jeden Autor aus seiner Schreibblockade holen. Doch dieser Mann ist völlig anders. Sie bekommt ihn einfach nicht zu “packen”. Am liebsten würde sie unverrichteter Dinge zurück nach New York fliegen. Doch dann liest sie die beiden Bücher, die sie bisher noch nicht kannte und sie wird sofort in den Bann des Autors, seiner Figuren und seiner Geschichten gezogen. Meine Meinung: Ich muss zugeben, dieses Buch hat mich in mehrfacher Hinsicht sehr überrascht. Als die Autorin mich fragte, ob ich es lesen wolle, war ich zunächst nicht sonderlich überzeugt, denn sie beschrieb es als “erotische Novelle” und da gibt es nicht so sehr viele, die mir wirklich gut gefallen. Allerdings hat mir der Schreibstil in der Leseprobe sehr gut gefallen. Und tatsächlich: bereits auf den ersten Seiten, hat mich dieser Schreibstil in das Buch gezogen. Eigentlich wollte mal kurz rein lesen, aber dann ging es mir wie Dawn, ich konnte nicht mehr aufhören. Und das obwohl ich manches nicht nachvollziehen konnte und auch Darkwater mir nicht wirklich gefallen hat. Ich kann auch gar nicht so genau sagen, was mich dennoch so an dieses Buch gefesselt hat. Es muss die Mischung aus diesem Schreibstil und der Geschichte sein. Klar, dass ein Buch über einen Autor und seine Geschichte einen Vielleser fasziniert. Die wechselnden Szenen, in denen ich das Gefühl hatte, das Dawn und Darkwater ganz normale Menschen sind und dann aber auch wieder dachte “Also nee, das kann gar nicht sein. So was gibt es nicht – wie weit soll das denn noch gehen?” Bis hin zu dem Spiel mit dem Apfel und der Ziffer – dessen Sinn sich mir übrigens bis jetzt noch nicht erschlossen hat In der Kurzbeschreibung steht Zitat: ” Sie taucht ein in eine Welt der Sinnlichkeit, der Phantasie und Begierden.” Ich persönlich habe es nicht als besonders sinnlich empfunden. Geschmack und Empfindungen sind nun mal sehr individuell. Aber viel Phantasie und Begierde waren auf jeden Fall vorhanden. Und stellenweise wurde ich dann wieder überrascht, dass sogar romantische Elemente zu finden waren. Eigentlich müsste man sagen, das passt gar nicht zusammen. Aber es hat alles zusammengepasst. Auch das Ende war eine Überraschung, bis zum letzten Satz habe ich eine ganze Weile gegrübelt, ob oder ob nicht. Und dann war es trotzdem wieder eine stilistische Glanzleistung. Mein Fazit: Ein bemerkenswertes Debüt! Ein Buch, das mich stark gefesselt hat ohne mir zu verraten warum das so ist. Eine Mischung aus einem interessanten Schreibstil, einer Story, die mich stellenweise den Kopf schütteln lies und die mich trotzdem von Anfang an nicht losgelassen hat.

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  • Leserunde zu "Die letzte Muse" von Rebecca Vali

    Die letzte Muse
    RebeccaVali

    RebeccaVali

    Kann ein Roman Dein Leben verändern? Ja, wenn Du ein Teil davon wirst. Dies war die Grundidee zu meinem ersten Roman: Die letzte Muse. Ich bin selbst ein große Leseratte, kann ohne Bücher nicht leben und stellte mir die Frage, was passiert, wenn zwei Menschen aufeinanderprallen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, einander aber brauchen, ohne es zu wissen. Klappentext: Dawn ist eine ziemlich coole Verlagsmanagerin aus New York, die dem irischen Schriftsteller Ulysses C. Darkwater Feuer machen soll - sein neuer Roman ist seit Monaten überfällig.  Als sie auf Achill Island eintrifft, geschieht Unerwartetes: Der Autor zieht Dawn in seinen ganz eigenen, dunklen Bann.  Um den Roman noch zu retten, nimmt sie die Rolle der weiblichen Hauptfigur an und wird zu Darkwaters Muse.  Sie taucht ein in eine Welt der Sinnlichkeit, der Phantasie und Begierden. Ein ganz herzliches 'Hallo' an Euch alle, die Ihr Bücher liebt. Seit etwa 14 Tagen ist mein Debütroman nun online und ich möchte diese Geschichte gerne mit Euch teilen. Ein Genre dafür zu benennen, fällt mir ehrlich gesagt schwer. Erotische Novelle? Liebesgeschichte? New Adult? Letztendlich ist es ein Buch über zwei Menschen wie sie sich selbst und zueinander finden. Schubladen finde ich grässlich :-) Wer Lust hat, mit mir eine Leserunde zu veranstalten, ist herzlich eingeladen! Ich freue mich schon sehr auf Eure Meinungen, Eure Gefühle während des Lesens, Eure Kritik, Lob und Tadel. Für alle, die hier mitlesen wollen, stelle ich je ein E-Book zur Verfügung! (Bitte gebt in Eurer Vorstellung an, welches Format ihr braucht - mobi oder epub. Danke!) Ich versende dann bis spätesten den 3. Mai alle E-Books, um die Leserunde pünktlich am Montag, den 5. Mai zu starten.  Ich würde mich freuen, wenn alle Mitleser eine Rezension zu meinem Roman schreiben würden. Ich freue mich auf viele Mitreisende - viel Spaß beim Lesen!  Wenn Euch die Geschichte um Dawn und Darkwater gefällt, wäre es lieb, wenn Ihr sie weiterempfehlt und in die Welt hinaustragt. Liebe Grüße von  Rebecca Vali

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    • 74
    Wasp

    Wasp

    02. June 2014 um 21:01
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    robberta schreibt Eine erotische und poetische Novelle die in keine Schublade passt und viele Grenzen sprengt.

    Dieser Satz gefällt mir!

  • eien erotische und poetische Novelle

    Die letzte Muse
    robberta

    robberta

    02. June 2014 um 11:03

    Die letzte Muse von Rebecca Vali Klapptext: Dawn ist eine ziemlich coole Verlagsmanagerin aus New York, die dem irischen Schriftsteller Ulysses C. Darkwater Feuer machen soll - sein neuer Roman ist seit Monaten überfällig.  Als sie auf Achill Island eintrifft, geschieht Unerwartetes: Der Autor zieht Dawn in seinen ganz eigenen, dunklen Bann.  Um den Roman noch zu retten, nimmt sie die Rolle der weiblichen Hauptfigur an und wird zu Darkwaters Muse.  Sie taucht ein in eine Welt der Sinnlichkeit, der Phantasie und Begierden. Meine Meinung: Eine erotische und poetische Novelle die in keine Schublade passt und viele Grenzen sprengt. Man sollte „Die letzte Muse“ lesen wenn man Ruhe und Muße hat um sich einzufinden, was evtl. nicht jedem gelingen wird. Ich hatte auch so meine Schwierigkeiten. Ein verwirrendes Spiel zwischen Phantasie und Wirklichkeit mit erotischem Touch.

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  • Rausch zwischen Phantasie und Wirklichkeit

    Die letzte Muse
    buecherwurm1310

    buecherwurm1310

    17. May 2014 um 09:37

    Der erfolgreiche Schriftsteller Ulysses C. Darkwater ist mit seiem neuen Buch seit fünf Monaten in Verzug und Sir Duke von Duke & Salomon Publishing schickt seine Mitarbeiterin Dawn Evander nach Irland, um dem Schriftsteller anzutreiben. In aller Vorstellungen ist Darkwater ein alter Kauz, aber er entpuppt sich als junger, gutaussehender Eigenbrötler, der überhaupt nicht begeistert ist von ihrem Eindringen in seine Welt. Nach einer Weile wird spürbar, dass beide ihre Vergangenheit als Bürde mit sich herumtragen. Das Papier, auf dem der Roman entstehen soll, ist noch unbeschrieben. Dawn verändert sich innerlich und äußerlich und wird zur blauen Königin um das Buch doch noch entstehen zu lassen. Sie erlebt einen Rausch der Begierde und schwebt zwischen Phantasie und Wirklichkeit. Die Geschichte ist wundervoll und poetisch erzählt, der Schreibstil voller schöner Metaphern. Das Buch hat eine magische Wirkung.

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  • Na, sowas!!!

    Die letzte Muse
    Wasp

    Wasp

    Gibt es intelligente erotische Novelle?

     JA! HIER IST SIE!!!

    => intelligent und hochpoetisch!!!

    • 2
    Tigerbaer

    Tigerbaer

    12. May 2014 um 22:36
  • Die letzte Muse

    Die letzte Muse
    Tigerbaer

    Tigerbaer

    12. May 2014 um 19:39

    Dank einer Leserunde bin ich auf „Die letzte Muse“ von Rebecca Vali aufmerksam geworden und durfte ihr Werk auch gleich lesen. Bei „Der letzten Muse“ handelt es sich laut Angaben der Autorin um eine „erotische Novelle“. Was eine erotische Novelle jetzt genau auszeichnet oder nicht entzieht sich meiner Kenntnis, aber das spielt auch nicht wirklich eine große Rolle – zumindest für mich ;-) Die Geschichte erstreckt sich mit insgesamt 7 Kapiteln über 220 Seiten. Zu Beginn der Erzählung begegnen wir Dawn, einer Verlagsmitarbeiterin, die mit der Mission dem mysteriösen Schriftsteller Ulysses C. Darkwater beim Schreiben des abschließenden Bands seiner Romanreihe Beine zu machen, nach Irland unterwegs ist. Dawn rechnet fest mit einem wunderlichen älteren Kauz und ist mehr als überrascht, als ihr ein attraktiver 30jähriger gegenüber steht. Lawrence ist über das Eindringen in sein Reich alles andere als glücklich und so fällt der Empfang für Dawn ziemlich frostig aus. Langsam aber sicher, offenbart sich, dass sowohl Lawrence wie auch Dawn von ihren ganz eigenen Dämonen getrieben werden und der Schaffensprozess des letzten Bandes setzt Ungeahntes frei… „Die letzte Muse“ hat mich mit ihrer Wortgewalt im wahrsten Sinne des Wortes umgehauen und die Geschichte hat mich mit den ersten Sätzen eingesogen und erst nach dem Lesen wieder aus ihrem Bann entlassen. Die Erzählung besticht durch einen wunderbaren poetischen und metapherreichen Schreibstil mit herrlichen Umschreibungen, die Bilder vor meinem geistigen Auge entstehen lassen, die ich fast mit Händen greifen kann. So versinke ich förmlich in der Handlung und vergesse beim Lesen Zeit und Raum. Lasst mich nur ein winziges Beispiel zitieren: „Der Tag trug die Welt in seinen wattewolkenweichen warmen Armen.“ Ist das nicht zum Verlieben schön!?! *schwärm* Teilweise habe ich mich so in die verschnörkelten Bilder aus Buchstaben und Worten verloren, dass ich die Handlung ein wenig aus dem Blick verloren habe…wobei ich das nicht wirklich als Minuspunkt bewerten möchte. Nur eine gewisse Konzentration hat mir dieser Umstand beim Lesen abverlangt ;-) Die Erotik war aus meiner Sicht perfekt in die Geschichte eingebunden und stand nicht zu sehr im Vordergrund. Die letzten Kapitel haben mir einige Tränchen entlockt und am Ende wollte ich einfach weiterlesen…es hätte noch ewig weiter gehen dürfen *schmacht* Ich danke der Autorin für einige wunderbare Lesestunden und dass ich in den Genuss dieser sprachlich absolut einzigartigen Geschichte kommen durfte. Beim Lesen ist mir wieder bewusst geworden, warum ich die deutsche Sprache so liebe.

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