Rebecca Vogels

 4,2 Sterne bei 23 Bewertungen

Lebenslauf von Rebecca Vogels

Rebecca Vogels, 1984, in Bonn geboren, ist Unternehmerin und hat ihre eigene Firma für Story-Consulting, mit der sie internationalen Unternehmen hilft, ihre Geschichte zu erzählen. Während ihrer Arbeit im Silicon Valley hat sie sich intensiv mit Storytelling beschäftigt und herausgefunden, das wir alle unsere persönliche Geschichte planen und leben können. Rebecca Vogels wurde ausgezeichnet als Top 50 Most Powerful Women in Tech vom California Diversity Council und war shortlistet als Entrepreneur of the Year. Sie ist ist Keynote Speaker und schreibt unter anderem für Forbes, HuffPost, t3n und WOMAN.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Rebecca Vogels

Cover des Buches Schluss mit Sorry! (ISBN: 9783359024934)

Schluss mit Sorry!

 (20)
Erschienen am 14.03.2016
Cover des Buches Erzähl dein Leben neu (ISBN: 9783426214800)

Erzähl dein Leben neu

 (3)
Erschienen am 02.11.2020

Neue Rezensionen zu Rebecca Vogels

Neu
Cover des Buches Erzähl dein Leben neu (ISBN: 9783426214800)S

Rezension zu "Erzähl dein Leben neu" von Rebecca Vogels

Das Buch ist der Hit
Schneeflammevor 2 Tagen

„Erzähl dein Leben neu- Wie Storytelling dir zeigt, wer du wirklich bist“ von Rebecca Vogels mit der ISBN 9783426214800. Das Buch ist wirklich interessant, denn es geht darum dass in den USA zuerst die Geschichte steht und dann erst das Produkt. Storytelling kann helfen uns selbst zu vermarkten (für Vorstellungsgespräche, um beim Small Talk besser zu werden, Menschen kennenzulernen) oder uns selbst mit Biografie Arbeit Krisen zu meisten, uns selbst besser kennenzulernen und auch die Beziehungen zu unseren Mitmenschen zu verbessern. Den Ansatz finde ich sehr interessant.  Zu jedem Kapitel fasst die Autorin die wichtigsten Punkte nochmals zusammen. So kann man nichts überlesen. Ich denke, dass das Buch vor allem in der Coronazeit vielen Menschen Anregungen bieten kann.

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Cover des Buches Erzähl dein Leben neu (ISBN: 9783426214800)R_Mantheys avatar

Rezension zu "Erzähl dein Leben neu" von Rebecca Vogels

"Was treibt uns an? … Woher weiß man, was man will?"
R_Mantheyvor 3 Monaten

Angesichts der zahlreichen schwärmerischen Rezensionen zu diesem Buch, die vermutlich mehrheitlich von Frauen kommen, frage ich mich wirklich, wer von diesen Leserinnen tatsächlich sein Leben neu erzählt hat. Auf genau die Weise, wie das in diesem überladenen Text empfohlen wird. Solche Bücher haben meistens ein ähnliches Schicksal wie Anmeldungen in einem Fitness-Studio nach dem Jahreswechsel. Man nimmt sich viel vor und scheitert dann am inneren Schweinehund oder anderen Hindernissen, die in diesem Fall das Buch selbst aufbaut.

Die Autorin hat sich mit ihrem Buch erst einmal viel vorgenommen. Und ihre Idee ist nicht schlecht. Allerdings kommt sie aus einer Ecke, die bei mir immer wieder für Frohsinn sorgt. Rebecca Vogels hat trotz ihres nicht allzu weit fortgeschrittenen Alters schon eine Menge ausprobiert und sich dann schnell etwas anderem zugewandt. Nun gerade hat sie sich mit ihrer Storytelling-Methode selbstständig gemacht. Ihr Buch soll sie bekannter machen.

In einer ihrer Anstellungen zeichnete Vogels für Produkt-Storytelling in den USA verantwortlich. Was das bedeutet, kann man oft in der Fernsehwerbung bewundern. Da werden zum Beispiel aktuell Autos mit ihrer Musik-Anlage beworben, weil sich schließlich viele Menschen extra ein Auto zum Musikhören kaufen wollen. Erst die Geschichte zum Produkt, dann der Rest. Manchmal funktioniert das, weil sich Menschen eben oft nicht rational verhalten und Denken gelegentlich anstrengend ist. Deshalb wird in der Werbung meist eine Geschichte erzählt, die unsere diffuse Gefühlswelt und damit unser Unterbewusstsein ansprechen und das Denken lahmlegen soll.

Natürlich möchte Frau Vogels nicht, dass wir uns eine Geschichte ausdenken, um uns selbst besser zu vermarkten. Nein, wir sollen lernen, unsere Geschichte endlich einmal ordentlich zu erzählen. In den USA kann das jedes Kindergarten-Kind, weil es dort geübt wird. Wer bin ich, was will ich? Und so weiter. Wir dagegen, so klagt Frau Vogels, sind viel zu bescheiden und wollen ungern über uns selbst reden. Da kann man anderer Meinung sein und zum Beispiel vermuten, dass wir eher gut trainiert obrigkeitsgläubig und deshalb zurückhaltend nicht aus der Reihe tanzen wollen. Wir lassen uns schließlich gerne vom Staat beschützen und versorgen. Da ist man besser treu und ergeben. Das ist in den USA grundsätzlich anders.

Frau Vogels will uns das nun abgewöhnen und dazu anleiten, unsere eigene Geschichte aus dem Dunkel unserer Erinnerungen hervorzukramen und neu zu erzählen. Das ist in der Tat eine sehr gute Idee, weil ein solcher Prozess, wenn er rational und ehrlich abläuft, Verhaltensmuster aufdecken kann. Oder Klarheit darüber schafft, was wir wirklich wollen. Im täglichen Allerlei gerät so etwas schnell in den Abgrund des Vergessens und muss deshalb bewusst und mit viel Energie angestoßen werden. Oft geschieht das erst, wenn man in eine Lebenskrise gerät. Und vielleicht kann man eine solche verhindern, wenn man sich rechtzeitig mit sich selbst befasst. Denn darum geht es in diesem Storytelling-Buch in Wirklichkeit.

So gut die Idee hinter diesem Buch auch ist - man merkt ihm an, dass seine Autorin zappelig ist. Quirlig klingt vielleicht etwas freundlicher, beschreibt aber dasselbe Phänomen. Auf Seite 144 erzählt die Autorin, was sie so alles schon angefangen und nicht wirklich beendet hat: Geigenstudium, akademische Karriere, Job in der Software-Branche, das Verfassen von Büchern, private Beziehungen, Liebesbeziehungen. Das gehört zwar nicht alles in den gleichen Topf, wird aber von ihr so aufgelistet. Und zwar unter dem Punkt "nicht gescheitert, sondern neu orientiert". Daran sieht man übrigens, wie man mit Storytelling ein und dieselbe Angelegenheit ganz verschieden darstellen kann.

Wenn man anderen Menschen dabei helfen möchte, Struktur und Klarheit in ihr Leben zu bringen, sollte man das erst einmal selbst können. Dass das nicht ganz so einfach ist, sieht man auch an diesem Text, denn er ist ziemlich überfrachtet und didaktisch nicht besonders gelungen. Wahre Meister wissen, dass im Weglassen die eigentliche Kunst der Lehre besteht.

Hier aber passiert das genaue Gegenteil. Und das beschädigt nicht nur die Struktur dieses Buches, sondern macht es auch schwer, ihm zu folgen. Statt Klarheit zu schaffen, folgen immer neue Methoden und Vorschläge, wie man sein Leben neu erzählen soll. Das schafft Verstopfungen statt Reinigung und Durchblick. Am Ende kann man zwar von der Idee des Buches begeistert sein, kennt aber viel zu viele Verfahren und Varianten, um noch klar zu wissen, was man nun eigentlich machen soll. Geht es ums Große und Ganze oder um Detailentscheidungen? Suchen wir Muster in unserem Verhalten oder diskutieren wir die Frage, ob wir uns ein Haustier anschaffen? Storytelling hilft wie eine Allzweckwaffe.

Wenn man lehrt oder ein Buch schreibt, sollte man sich jedoch zunächst einmal in die Köpfe der Lernenden oder Leser versetzen und nicht seinen eigenen als Prototyp benutzen.

Um es auf den Punkt zu bringen: Die Idee hinter diesem Buch ist hervorragend, ihre Realisierung hinkt dem etwas hinterher. Als Anregung fand ich das Buch recht gut.

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Cover des Buches Erzähl dein Leben neu (ISBN: 9783426214800)S

Rezension zu "Erzähl dein Leben neu" von Rebecca Vogels

Story first
Sternenstaeubchenvor 4 Monaten

Storytelling ist in aller (Marketing-)Munde, kann es am Ende auch was an der Art, wie wir unser Leben führen, ändern? Dieser Frage geht Rebecca Vogels in „Erzähl dein Leben neu“ nach.

Vielleicht ist die Autorin selbst ja ein, wenn nicht das beste Beispiel dafür, was Storytelling mit einem Leben machen kann. Denn Vogels Leben könnte man sicher auch anders „schreiben“. Sie ging in die USA, um im Silicon Valley zu arbeiten, kam dort in Kontakt mit Storytelling und stellte fest, dass der Ansatz, die Story über alles zu stellen, oft verfängt. Und tatsächlich geht vielen der erfolgreichen US-Unternehmen ja die Story, die sie erzählen wollen, über das Produkt, das sie verkaufen wollen. Denn das verkauft sich dann ja quasi von selbst – und warum? Weil Mensch versessen auf Geschichten sind. Wer erinnert sich nicht an die seligen Minuten, in denen unsere Eltern uns als Kinder vorlasen?!

Welche „Story“ erzählt uns denn das Buch? Zunächst erfährt man, wie man sich bzw. seine eigene Story erzählen kann bzw. sollte, um im gleichen Atemzug auch automatisch offener und positiver auf das eigene Leben zu schauen. Indem wir unsere Geschichte zu erzählen lernen, erkennen wir, was uns motiviert, wir erkennen den roten Faden unseres Lebens und so können wir dann unser Leben besser gestalten – weil wir zu Agierenden werden. Vogels lädt uns ein, das Salz in der Suppe unseres Lebens zu kosten (wobei sie bei Salz ja eher vom Loslassen redet, aber das sollte man besser selbst lesen) und schätzen zu lernen. Man lernt einfache Strategien, seine Lebensgeschichte besser zu verstehen, zu erzählen und an ihrer teilzuhaben. Und die ist bunt … Am Ende des Buches weiß man dann hoffentlich, was die eigene Story ist und wie sie sich läse, wenn wir ihr Autor wären. 

Das Buch liest sich locker, ist weitgehend kurzweilig und die Idee, sein Leben nach dem Storytelling-Prinzip „anzugehen“, ist erfrischend wie einleuchtend. Mir war manches zu dick aufgetragen und „zu amerikanisch“ (damit ist eine Eigenheit populärwissenschaftlicher Literatur amerikanischer Autoren zu Wiederholungen, tollen Zufällen usw. gemeint). Dennoch werden die 3,5 Sterne aufgerundet, weil man einen neuen Denkansatz für sein Leben erhält.

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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches Schluss mit Sorry!tschulixxs avatar

Zusammen mit dem Eulenspiegel Verlag verlose ich ein Exemplar von „Schluss mit Sorry!“ von Rebecca Vogels.


Kurz zum Inhalt:

Auch ohne gemeinsame Wohnung und Heirat führt Lisa eine glückliche Beziehung mit ihrem Freund. Glaubt sie. Denn als Alex von einer einstigen Jugendliebe einen Heiratsantrag erhält, verlässt er Lisa kurzerhand für die sichere Aussicht auf Ehe und Familie. Lisa entwirft einen Schlachtplan und will ihre Angst vor einer dauerhaften Bindung besiegen. Aber wie wird man bindungsfähig? Und wann weiß man, dass man den Mann fürs Leben gefunden hat? Lisa Haubenstädt, die zur Generation »Mist,-ich-bin-ohne-Smartphone-zum-Briefkasten-gegangen« gehört, findet Hilfe bei inszenierten Hochzeiten, einer Beziehungsakademie und ihrem Nachbarn Thomas.



Nutzt eure Chance, und bewerbt euch gleich!

Und so geht’s:

Bewerbt euch direkt auf meinem Blog:

www.weltentaucherblog.wordpress.com

Wenn ihr mögt, auch hier auf lovelybooks.



Ihr habt auch die Chance auf 2 Extralose: 

  • Wenn ihr meinem Blog folgt bekommt ihr ein Extralos.
  • Wenn ihr das Gewinnspiel geteilt habt, bekommt ihr ebenfalls ein Extralos.

Insgesamt könnt ihr mit ganzen 3 Losen am Gewinnspiel teilnehmen!



Regeln:

Ihr müsst in Deutschland oder Österreich wohnen.

Das Buch wird direkt vom Eulenspiegel Verlag versendet

Ausgelost wird am 16.06.2016.


Ich wünsche euch viel Glück!

12 BeiträgeVerlosung beendet
Cover des Buches Schluss mit Sorry!E

Es wird Frühling! Und normalerweise bedeutet das Frühlingsgefühle. Schmertterlinge im Bauch... Normalerweise. Denn bei Lisa geht grad alles drunter und drüber was die Liebe angeht und eigentlich auch den Rest des Lebens. Zeit für einen Neustart!


Also: Alles neu macht der Frühling! Passend dazu verlost der Eulenspiegel Verlag jetzt 10 mal den neuen, gewohnt schlagfertigen und urkomischen Lisa-Haubenstädt-Roman »Schluss mit Sorry« von Rebecca Vogels.

Um in den Lostopf zu hüpfen, schreiben Sie uns einfach, welche Ihre Lieblingsjahrezeit ist und warum?



Und darum geht´s:

Lisa ist glücklich. Auch wenn ihr Freund Alex eigentlich das komplette Gegenteil von ihr ist. Doch genau das bewundert sie an ihm – bis er kurzerhand den Heiratsantrag seiner Kindergartenfreundin annimmt, die mit gemeinsamer Wohnung, Medizinstudium, Spinat-Sellerie-Saft und Stöckelschuhen aufwartet. Das stellt Lisa vor schwerwiegende Fragen:
Ist Sex doch wichtiger als Schlafen? Welche Außenwirkung haben bekleckerte Erdbeernachthemden und Nackenkrausen, und hilft Rauchen auf dem Balkon, um
endlich wieder den Durchblick zu bekommen? Und – verflixt – wie, bitte schön, wird man bindungsfähig?


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