Rebecca Westcott Pusteblumentage

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Inhaltsangabe zu „Pusteblumentage“ von Rebecca Westcott

Verlust, Trauer, Hoffnung, Freundschaft und Liebe – ein Buch über das Leben! „Ich schaue mir alle Fotos an, die ich von Mum gemacht habe. Was diese Fotos gemeinsam haben, ist, dass sie zeigen, wie Mum lebt – so als ob jeder einzelne Tag von größter Bedeutung für sie wäre.“ Livs Mutter beginnt plötzlich, ihr die wichtigen Dinge des Lebens näherzubringen. Deshalb muss Liv jetzt - ob sie will oder nicht – • den ersten BH kaufen (obwohl sie noch keinen braucht) • lernen, wie man Spaghetti Bolognese kocht (obwohl ihre Mutter nicht kochen kann) • ein Schminktutorial mit ihrer Mum absolvieren (obwohl sie sich erst mit 16 richtig schminken darf) . Doch als ihre Mutter Liv sogar erlaubt, sich endlich Ohrringe stechen zu lassen, weiß sie, dass irgendetwas nicht stimmt. Bisher war ihre Mutter strikt dagegen. Außerdem ist sie nun immer öfter erschöpft und schläft viel. Liv spürt, dass sie ihr etwas verheimlicht, etwas, was ihr Leben für immer verändern wird …

sehr berührendes und zu Tränen rührendes Jugendbuch über Familie, Verlust und Freundschaft

— teetaesschen
teetaesschen

Ein wundervolles Buch von Verletzlichkeit und Leben in einem. Ich kann es nur jedem empfehlen!

— MissPaperback
MissPaperback

Dieses Buch ist mehr als es vielleicht zunächst scheint. "Pusteblumentage" ist ein besonderes Buch und hat mich sehr berührt.

— LESETANTE_CARO
LESETANTE_CARO

Wunderschön und schmerhaft zugleich. Musste viel weinen.

— Der_kleine_Schneemann
Der_kleine_Schneemann

Ein tolles Buch über alle Facetten des Lebens...

— saras_bookwonderland
saras_bookwonderland

So kurz, aber so voll von Gefühl <3

— sweetpiglet
sweetpiglet

206 Seiten gefüllt mit puren Emotionen. Unglaublich unvergessliches Buch.

— XxNuriyaxX
XxNuriyaxX

Wunderschönes Buch! *0*

— zeina_abd
zeina_abd

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  • Ein wunderschönes Buch über das Leben!

    Pusteblumentage
    MissPaperback

    MissPaperback

    24. June 2017 um 12:05

    In Pusteblumentage geht es um eine Familie, wie sie im Bilderbuch steht. Trotz des autistischen Sohns Isaac spielt das Leben, wie es sein soll. Liv geht in die High School, erlebt den ganz normalen Alltagswahnsinn einer 12-Jährigen und ist glücklich. Doch dann wird ihre Mutter plötzlich schwer krank und ihr schönes Leben scheint zu zerbrechen. Gibt es noch Hoffnung oder ist der Krebs schon zu weit fortgeschritten?Die Handlung spielt aus der Sicht von Liv. Einem ganz süßen jungen Mädchen, das sich für Fotografie und die schönen Dinge des Lebens. Sie erlebt die normalen Zickereien im Unterricht, aber hat immer ihre beste Freundin Alice an ihrer Seite. Sie hat ein wunderbares Verhältnis zu ihrer Mutter, die ihr ihre alten Tagebücher anvertraut, damit sie ihre Teenager Probleme in Griff bekommt. Eine sehr schöne Geste und zeigt wie gut sich Liv mit ihrer Mum versteht. Ihr Vater ist Fotograf und besitzt ein eigenes Studio. Daher auch die Leidenschaft für Fotografie bei Liv, die ihre Kamera überall hin mitnimmt. Isaac ist Livs großer Bruder und leidet am Asperger Syndrom. Klare Regeln und Strukturen sind wichtig für ihn und von Fremden möchte er sich nicht anfassen lassen.Im Laufe der Geschichte lernt man Liv auf unterschiedliche Weise kennen. Sie hat eine sehr starke, erwachsene Haltung ist aber dennoch sehr verletzlich. Als ihre Mum an Krebs erkrankt, spürt man deutlich Livs Gefühlschaos und ich persönlich konnte mich sehr gut mit ihr identifizieren. Diese Leere und Kraftlosigkeit in ihrem inneren, ist genau so wie ist es in Realität ist. Rebecca Westcotthat sich offensichtlich sehr detailliert mit dem Thema auseinandergesetzt und der Leser spürt die Empathie dahinter. Sie schreibt sehr berührend und hoch emotional.Auf den 200 Seiten erlebt man die glücklichsten Momente einer tollen Familie, sowie den Schmerz, die Hoffnung und das Leid in einem. Man erlebt Liv in allen Stadien der Trauer. Von Wut, zur Verleumdung bis hin zur Akzeptanz. Eine tolle Art, ein Jugendbuchmit so viel Wahrheit und Realität zu fühlen. Ich habe auch an der ein oder anderen Stelle geweint, weil die Autorin mit so viel Herz, die Szenerie in meine Seele transportiert hat.

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  • Berührend und zu Herzen gehend

    Pusteblumentage
    LESETANTE_CARO

    LESETANTE_CARO

    29. May 2017 um 09:06

    Dieses Buch ist mehr als es vielleicht zunächst scheint. "Pusteblumentage" ist ein besonderes Buch und hat mich sehr berührt.Liv ist 12 Jahre alt, als sie merkwürdige Anwandlungen bei ihrer Mutter bemerkt. BH kaufen? Sie darf sich Ohrlöcher stechen lassen? Was hat das alles auf sich? Warum ist ihre Mutter ständig müde? Liv spürt schnell, dass etwas nicht stimmt und muss bald erfahren, dass das Leben nicht immer in geraden Bahnen läuft. Sie fühlt, dass sie stark bleiben muss und versteckt sich hinter ihrer Trauer und Wut und lässt niemanden mehr an sich ran. Aber ist es das, was die Mutter wollte? Findet Liv einen anderen Weg mit den Dingen fertig zu werden?"Pusteblumentage" ist für mich schon allein wegen dem Cover auffällig. Ich mag die Farben und mit der Kamera im Vordergrund wurde ein wichtiges Merkmal von Liv hervor gehoben. Rebecca Westcott hat mit dem Thema vielleicht das Rad der Jugendbücher nicht neu erfunden. Aber sie hat ein Händchen bewiesen und mich mit Livs Geschichte überrascht.Liv muss mit ihren 12 Jahren eine schwere Zeit durchmachen und einen traurigen Verlust hinnehmen. Das Anfangs lebenslustige Mädchen verändert sich im Laufe der Handlung total. Die quirlige 12-jährige versteht zunächst nicht, warum ihre Mutter so auffällig müde ist und warum sie unbedingt "wichtige" Dinge mit ihrer Tochter erledigen muss. Kann ja keiner ahnen, dass die gemeinsame Zeit anscheinend so begrenzt ist.Der Verlust haut Liv dermaßen aus der Bahn, dass selbst ihr Umfeld nicht mehr mit dem Mädchen klar kommt. Aber Liv schottet sich auch selber ab und gibt ihr Leben und ihre Freundschaften auf. Sie fällt in ein tiefes Loch und schafft es nur mit Hilfe, wieder daraus zu kommen. Aber ist es das was ihre Mutter wollte? Nein! Livs Mutter wollte das ihre Tochter lebt und versteht, dass ihre Zeit noch nicht vorbei ist.Obwohl es ziemlich schnell klar ist, worauf die Geschichte hinausläuft, ist es der Autorin doch gelungen, der Handlung viel Gefühl und berührende Szenen zu verleihen. Besonders weil Liv aus ihrer Sicht erzählt, geht der Roman ans Herz und zeigt wie sehr es einem Kind schwer fallen kann mit einer alles überschattenden Trauer fertig zu werden. Westcott hat auf einfühlsamer Weise Livs Weg in die Wut und Trauer, und ihren Kampf da wieder hinauszukommen, beschrieben. Für mich ein überaus berührendes und starkes Buch, über das Leben, die Trauer und den Kampf daraus zu kommen.In meinen Augen hat "Pusteblumentage" viel mehr Aufmerksamkeit verdient. Rebecca Westcott hat ein berührendes, aber auch starkes Buch geschrieben und lässt ihre Protagonistin Liv durch eine enorme Welle der Trauer und  dem Verlust waten, um sie  verstehen zu lassen, dass das Leben lebenswert ist. Diese Geschichte geht ganz tief ins Herz, macht es kaputt und lässt es von innen heraus wieder heilen.Absolute Leseempfehlung!

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  • Herzzerreißend und emotional

    Pusteblumentage
    saras_bookwonderland

    saras_bookwonderland

    01. March 2017 um 20:18

    Inhalt:Verlust, Trauer, Hoffnung, Freundschaft und Liebe – ein Buch über das Leben!„Ich schaue mir alle Fotos an, die ich von Mum gemacht habe. Was diese Fotos gemeinsam haben, ist, dass sie zeigen, wie Mum lebt – so als ob jeder einzelne Tag von größter Bedeutung für sie wäre.“Livs Mutter beginnt plötzlich, ihr die wichtigen Dinge des Lebens näherzubringen. Deshalb muss Liv jetzt - ob sie will oder nicht –• den ersten BH kaufen (obwohl sie noch keinen braucht)• lernen, wie man Spaghetti Bolognese kocht (obwohl ihre Mutter nicht kochen kann)• ein Schminktutorial mit ihrer Mum absolvieren (obwohl sie sich erst mit 16 richtig schminken darf) .Doch als ihre Mutter Liv sogar erlaubt, sich endlich Ohrringe stechen zu lassen, weiß sie, dass irgendetwas nicht stimmt. Bisher war ihre Mutter strikt dagegen. Außerdem ist sie nun immer öfter erschöpft und schläft viel. Liv spürt, dass sie ihr etwas verheimlicht, etwas, was ihr Leben für immer verändern wird …Quelle: dtvCover:Das Cover und auch die Gestaltung unter dem Schutzumschlag, sowie die kleinen Details innerhalb des Buches finde ich wirklich ansprechend und sehr gelungen. Besonders gefällt mir auch, dass wichtige, inhaltliche Elemente aus der Geschichte im Cover verarbeitet wurden.Meine Meinung:Liv ist 12 und schlägt sich mit den typischen Problemen einer Heranwachsenden herum. Doch das ist natürlich noch nicht alles. Denn Livs Bruder Isaac hat Asperger und macht ihr damit den Alltag häufig alles andere als einfach. Isaac kann gewissen Dinge und Situationen nämlich einfach nicht einschätzen oder deuten.Und dann verhalten sich plötzlich auch noch Livs Eltern ganz komisch. Sie darf sich endlich die heißersehnten Ohrringe stechen lassen, geht für die gefühlt nächsten 10 Jahre shoppen, lernt Spaghetti Bolognese kochen und wird immer wieder ungefragt mit Tipps und Tricks fürs Leben versorgt.Liv ahnt also recht schnell, dass etwas nicht stimmt und versucht auf ihre Art und Weise damit zurecht zu kommen. Dass dieses Buch nicht durchweg witzig und spaßig sein wird, war für mich spätestens nach dem Lesen des Klappentextes klar. Und in welche Richtung sich diese Geschichte wohl entwickeln wird kann man sich direkt denken. Stellenweise war das Buch daher sogar wirklich traurig, sehr real und ziemlich mitreißend.Und trotz des ernstes Hintergrundes hat die Autorin es erstaunlicherweise geschafft, das Thema mit Charme und sogar Spaß zu behandeln.Ich möchte darauf aber jetzt gar nicht genauer eingehen, da ich euch sonst einfach zu viel vorab verraten würde und ich kann nur jedem empfehlen, dass Buch einfach selbst in die Hand zu nehmen.Der Schreibstil ist einfach und lässt sich leicht lesen. Schnell baut sich ein gewisser Spannungsbogen auf, obwohl der Inhalt des Buches eigentlich ganz alltäglich ist und gar nicht so viel passiert.Geschrieben ist das Buch aus der Sicht von Protagonistin Liv.Liv ist 12 Jahre alt, macht sich viele Gedanken wie wohl jeder Teenager in ihrem Alter und wirkte dadurch natürlich sehr authentisch. Generell erschien mir Liv recht reif und verantwortungsbewusst für ihr Alter. Dennoch hätte ich ihr manches Mal gerne ein ernstes Wörtchen gesagt, wenn sie mal wieder nur an sich gedacht hat oder aber jemand anderem unberechtigt die Schuld an der wirklich schrecklichen Situation zugeschoben hat.Livs Gefühlswelt hat mich total mitgenommen und gefesselt.Besonders spannend war dagegen allerdings die Beschreibung der Eltern auf die Sicht der Dinge, die so völlig anders ist, als die der mittlerweile 13 jährigen Liv. Vor allem die Einstellung von Livs Mutter hat mir imponiert und mir regelrechte Schauer über den Rücken gejagt und mich in anderen Situationen sogar lauthals lachen lassen.Eine wunderbare Mischung für ein Buch mit einer solchen Thematik.Der Verlauf der Geschichte ist so real und ergreifend, dass es mir teilweise eine richtige Gänsehaut verpasst hat. Und auch wenn man von der ersten Seite an direkt weis wie das Buch enden wird, ist doch der Weg dahin das wirklich interessante an diesem Buch.Das Buch beginnt mit einem Teil, der mit "Davor" betitelt wird und wo wir noch gar nicht wissen, worum es eigentlich geht. Danach werden die Kapitel mit Titeln wie z.B. "5 Wochen davor" eingeleitet, was mich als Leser wirklich betroffen hat. Denn nicht nur Liv hofft sehnlichst auf eine Wendung, auch ich habe gebetet und gehofft und wäre beinahe verrückt geworden. Und obwohl man also quasi mit Zeitansage auf das Kommende vorbereitet wird, waren die letzten Seiten wirklich herzzerreißend, kaum zum Aushalten und haben mir mehr als nur eine Träne entlockt.Bewertung:Ein Buch über das Leben mit all seinen Facetten. Packend, mitreißend, traurig und zugleich erheiternd, vermittelt das Buch eine tolle Botschaft und hat mich nachhaltig beeindruckt.

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    • 2
  • Pusteblumentage

    Pusteblumentage
    sweetpiglet

    sweetpiglet

    21. February 2017 um 19:16

    Mit "Pusteblumentage" hat mich Rebecca Westcott absolut überrascht, niemals hätte ich damit gerechnet, dass mich die Geschichte so sehr begeistern könnte. Die Geschichte, erzählt von Liv in der Ich-Perspektive, beginnt bei einem "Davor"-Moment, bei dem wir noch nicht wissen, was es ist. Liv ist 12, bald 13, und macht gerade die bekanntlich schwierige Phase durch. Sie merkt, dass sich die Menschen um sie herum verändern, und auch sie selbst möchte gern erwachsen werden. Da kommt plötzlich ihre Mutter auf die Idee, ihr einen BH zu kaufen. Dabei fühlt sich Liv dazu noch nicht bereit, doch irgendwie scheint es ihrer Mutter total wichtig zu sein, dieses Erlebnis mitzumachen. Schnell wird Liv klar, dass irgendwas nicht stimmt, doch mit dem was dann passiert kann sie einfach nicht umgehen. Schon am Anfang ist relativ deutlich, wohin sich die Geschichte entwickelt, dennoch hofft man auf eine Wendung. Mit dieser traurigen Stimmung muss Liv versuchen umzugehen, und ich muss gestehen, Rebecca Westcott hat hier ein wirklich Händchen dafür bewiesen, die Gedanken und Gefühle einer 13-Jährigen zu verarbeiten. Ganz oft möchte man beim Lesen Liv packen und schütteln, weil sie eben typisch Teenager zu erst an sich denkt, bevor sie ihre Umwelt begreift. Trotz allem ist Liv ein Gefühlsmensch, der mit einer schrecklichen Nachricht umgehen muss, und genau deshalb schafft sie es in das Herz der Leser. Wie bei allen Büchern, bei denen klar ist, wie sie enden werden, interessiert uns als Leser vor allem der Weg dorthin, sowie die Dynamik, die in der Geschichte mitwirkt. Und hier schafft es die Autorin mich als Leserin zu überraschen und eben auch zu rühren mit den Gedanken von Liv. Unabhängig von den Momenten mit ihrer Mutter, muss Liv auch ihren großen Bruder beaufsichtigen, der durch eine psychische Störung mehr Aufmerksamkeit bedarf. Auch hier fand ich Liv wieder sehr realistisch dargestellt, ihre wechselten Gefühle sind authentisch und entsprechend eines jungen Mädchens. Abschließend sei noch erwähnt, dass der Schreibstil und die Übersetzung wirklich gelungen sind, und eben entsprechend für ein Jugendbuch. Und auch für den "erwachsenen Leser" hat dieses Buch einige interessante Facetten. Vor allem die Ansichten der Eltern, und ins Besondere der Mutter, lassen uns schmunzeln, denn ja, genau so denkt man, wenn man aus dem Teenager-Alter raus ist über diese Zeit. Fazit: Mit "Pusteblumentage" liefert uns Rebecca Westcott eine unterhaltsame und nachdenkliche Geschichte über das Leben und die Schicksale die uns treffen können. Uns begleitet beim Lesen eine authentische Protagonistin, die uns an uns selbst erinnert als wir jung waren, damit hat "Pusteblumentage" nicht nur für junge Leser einen gewissen Reiz.

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  • Wunderschönes Buch ♥

    Pusteblumentage
    zeina_abd

    zeina_abd

    10. February 2017 um 16:59

    "Pusteblumentage" ist ein wunderschönes Buch, das mich sehr berührt hat, deshalb fällt es mir schwer meine Gefühle in Worte zu fassen, aber ich werde mein bestes geben :D. Die Geschichte wird aus der Sicht von Liv, ein 13 jähriges Mädchen, erzählt.Sie ist klug, lustig und selbstbewusst und ich habe sie sofort in mein Herz geschlossen. Liv bemerkt, dass etwas nicht mit ihrer Mutter stimmt, und als sie schließlich die Wahrheit erfährt, ist diese kaum zu ertragen, sowohl für Liv, als auch für den Leser, denn Rebecce Westcott's Schreibstil ist sehr Intensiv, sodass die ganzen Gefühle einen wie ein Laster überrollen.  Die letzten 100 Seiten waren wirklich herzzerreißend, aber auch wunderschön und ich musste viel weinen... Fazit: "Pusteblumentage" ist ein wundervolles Buch voller Gefühle, das einem das Herz zerreißt, aber im gleichen Moment wieder heilt. Ich kann nicht mehr tun, als euch zu bitten dieses Buch zu lesen!

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