Rebecker Renate Gatzemeier Der letzte Bus: Wenn Kinder verschwinden

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Inhaltsangabe zu „Der letzte Bus: Wenn Kinder verschwinden“ von Rebecker Renate Gatzemeier

Die fünfzehnjährige Dina will spätabends nach dem Fußballtraining mit dem letzten Bus nach Hause fahren und kommt dort nicht an. Nach dem spurlosen Verschwinden von Dina fährt Carmen, die Mutter des Mädchens, zur Polizei, um eine Vermisstenanzeige zu erstatten. Als sie wieder nach Hause zurückkehrt, ist auch ihre jüngere Tochter Ada wie vom Erdboden verschwunden. Völlig verzweifelt beschuldigt sie ihren sechzehnjährigen Stiefsohn Liam, etwas mit der Tat zu tun zu haben. In der Zwischenzeit wird eine männliche Leiche aufgefunden, die bei den Ermittlungen eine wichtige Rolle spielen könnte.
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  • Leider liegt hier nicht die Würze in der Kürze -

    Der letzte Bus: Wenn Kinder verschwinden
    Zombody

    Zombody

    15. August 2016 um 16:32

    „Der letzte Bus“ war für mich das erste Buch von Rebecker, Renate Gatzemeier, einer Selfpublisherin, die auf vielen Seiten wiederzufinden ist. Leider wird es für mich auch das letzte Buch von ihr sein. Ihre Schreibweise macht auf mich den Eindruck, als hätte sie ihren eigenen Stil noch nicht finden können und das obwohl sie schon einige Bücher geschrieben hat und „der letzte Bus“ eins ihrer bisher letzten Veröffentlichungen war. Dadurch wurde das Lesen ein holpriger Weg für mich und ich kam nur schwer in die Geschichte rein, die von der Grundidee potenzial gehabt hätte. Auch die Charaktere wirkten eher blass und hinterließen bei mir kein Mitgefühl, trotz der Widrigkeiten denen sie sich stellen mussten. Auch die Hürden, die die Protagonisten auf sich nehmen mussten, konnten bei mir weder einen Gänsehautmoment hervorbringen, noch einen bleibenden Gedanken hinterlassen. Das Cover finde ich in Ordnung, aber auch da fehlt es mir ein bisschen an der richtigen Gruselwürze. Der Hauch von „oha“ wird durch die mir unangenehme Schrift direkt wieder im Keim erstickt. Vergleichsweise find ich das Cover zu „Verhängnisvolle Abkürzung“ total ansprechend. Ich möchte dieses Buch nicht empfehlen, aber jeder der sich selbst eine Meinung zu Rebecker, Renate Gatzemeier machen möchte, empfehle ich ihren persönlichen Beststeller „Verhängnisvolle Abkürzung“. Von mir gibt es nur 1/5 Busse, für die Grundidee.

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