Rebekah Stoke

 4 Sterne bei 8 Bewertungen
Autor von Das Insekt.

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Das Insekt

Das Insekt

 (8)
Erschienen am 30.12.2018

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Rezension zu "Das Insekt" von Rebekah Stoke

Psychothriller für Horrorfans
SteffiFeevor einem Monat

Inhalt: Die Bestsellerautorin Sarah Thompson fühlt sich seit einiger Zeit verfolgt und zieht deshalb mit ihrem Mann auf eine abgelegene Farm. Schon lange rechnet sie damit, dass die Vergangenheit sie eines Tages einholen wird. Es nützt ihr auch nichts, die Fenster ihres Hauses zu vernageln, denn der Rächer weiß längst wo sie wohnt. Er kündigt sich mit einem anonymen Brief an, der nichts weiter als eine tote Libelle enthält. Sarah weiß was diese Botschaft bedeutet: Ich bin zurück und ich möchte spielen!

Meine Meinung: Den schrecklichen Inhalt dieses Buches musste ich erst mal sacken lassen. Ich bin gewissermaßen ein Fan von spannenden Horrorthrillern, aber dies ist wohl das schockierendste was ich je gelesen habe. Zunächst ist nichts so wie es scheint. Als Leser zittert man mit der Hauptfigur Sarah mit, weil sie bedroht wird und man fragt sich, was sie getan haben kann, dass jemand sie bestrafen will. Stückweise offenbart sich Sarahs Vergangenheit, in der sich eine Familientragödie abgespielt hat, an der sie nicht ganz unschuldig war. Die beschriebenen Szenen sind an Spannung und Ekel kaum zu übertreffen. Sämtliche Charaktere wurden authentisch und realistisch gezeichnet und passen gut in das Geschehen. Die Autorin beschreibt die bedrohliche Atmosphäre sehr gut und gibt gekonnt Einblick in die menschliche Seele und deren Abgründe. Die heftigen Ekel-Szenen sind allerdings nicht für Insekten-Phobiker geeignet und nichts für schwache Nerven.

Fazit: Einer der härtesten Psychothriller die ich je gelesen habe.

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Rezension zu "Das Insekt" von Rebekah Stoke

Das Insekt
bettinahertzvor 2 Monaten

Das Insekt Autor: Rebekah Stoke Die Bestsellerautorin Sarah Thompson besteht auf den Kauf der alten, einsam gelegenen Kennedy-Farm bei Brooke Mine in Louisiana, was niemand, am allerwenigsten ihr Mann Matthew, verstehen kann. Den Grund will sie ihm nicht nennen, auch den nicht, warum sie sich verfolgt fühlt, warum sie in der Dunkelheit nicht schlafen kann und warum sie die geplante Einweihungsfeier plötzlich wieder absagt und stattdessen die Fenster ihres Hauses vernagelt.Auch im Leben ihrer engsten Familienangehörigen geschehen Dinge, die Sarah – wenn sie es wollte – erklären könnte. Doch Sarah schweigt. Sie schweigt selbst dann noch, als sie einen anonymen Brief erhält, in dem sich nichts weiter befindet als eine tote Libelle. Sie weiß, was der Absender ihr damit sagen will: Ich bin zurück und ich möchte spielen! „Das Insekt“ ist wahrlich keine leichte Kost. Es ist ein grausamer Rachefeldzug eines im Stich gelassenen Opfers. Vom Inhalt möchte ich keinesfalls zu viel preisgeben, denn das sollte jeder Seite für Seite selbst verinnerlichen und sich dann ein Urteil bilden. Der Schreibstil ist sehr, sehr spannend. Man möchte immer weiterlesen und hat fast Angst, etwas zu verpassen. Die Gewaltszenen sind grausam detailliert und man kommt schon an gewisse Grenzen. Wer sich vor Insekten ekelt, der hat es hier sicher schwer, das Gelesene auszuhalten. Die Protagonisten sind authentisch dargestellt, man lernt im ersten Drittel die wichtigsten Figuren kennen und merkt Stück für Stück, wer welche Rolle spielt. Nach und nach wird einem das ganze Ausmaß eines abgrundtiefen brutalen Verbrechens zuteil. Ich empfand jedoch das „Wegsehen“ am schlimmsten. Das offene Ende lässt mich etwas zwiegespalten zurück, dennoch waren es wirklich sehr spannende Lesestunden. Ich vergebe vier Sterne.

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Rezension zu "Das Insekt" von Rebekah Stoke

Lalala... wer wohnt in diesem Haus.... es ist.... es ist der TOD!
Isa_Hevor 2 Monaten

Das Insekt | Rebekah Stoke
Väterchen sank auf die Knie, während sich ihm ein Bild des Grauens bot, ein Bild, das für ihn so wunderschön war, weil er es geschaffen hatte. Leben. Tod. Und wieder Leben. Er war Gott.

Die Bestsellerautorin Sarah Thompson besteht auf den Kauf der alten, einsam gelegenen Kennedy-Farm bei Brooke Mine in Louisiana, was niemand, am allerwenigsten ihr Mann Matthew, verstehen kann. Den Grund will sie ihm nicht nennen, auch den nicht, warum sie sich verfolgt fühlt, warum sie in der Dunkelheit nicht schlafen kann und warum sie die geplante Einweihungsfeier plötzlich wieder absagt und stattdessen die Fenster ihres Hauses vernagelt. Auch im Leben ihrer engsten Familienangehörigen geschehen Dinge, die Sarah – wenn sie es wollte – erklären könnte. Doch Sarah schweigt. Sie schweigt selbst dann noch, als sie einen anonymen Brief erhält, in dem sich nichts weiter befindet als eine tote Libelle. Sie weiß, was der Absender ihr damit sagen will: Ich bin zurück und ich möchte spielen!

Ein unglaublich packendes Buch, dass mir sehr gut gefallen hat. Am Anfang hatte ich ein paar Probleme mit dem Schreibstil, gerade im Prolog war dieser etwas gewöhnungsbedürftig. Als man dann später herausfand, aus welcher Sichtweise der Prolog geschrieben wurde, war der Stil aber sehr passend. Als diese Anfangsphase überwunden war, flogen die Seiten nur so dahin. Das Buch ist aus mehreren Perspektiven geschrieben und spielt auch zu unterschiedlichen Zeiten, dadurch setzt sich nach und nach das Puzzle zusammen und man erfährt später das wahre Ausmaß der Geschichte.
Die Charaktere sind super beschrieben und wirken authentisch und lebendig. Gut finde ich auch, dass man erst nach und nach erfährt, was es mit allen Charakteren auf sich hat und wie sie miteinander verbunden sind. So bleibt noch einiges an Spielraum, um selbst ein paar Vermutungen aufzustellen.
Insgesamt ein klasse Psychothriller mit Wendungen, die man so nicht erwartet hätte. Das Insekt ist auf jeden Fall lesenswert für Leute, die gerne Thriller lesen, die auch etwas brutaler sein können. Für Zartbesaitete oder Leute mit Insektenphobie ist das Buch eher schwer zu lesen.

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