Rebekka Derksen Jack Carter: ist unsterblich.

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Inhaltsangabe zu „Jack Carter: ist unsterblich.“ von Rebekka Derksen

„Wie oft haben Sie diese Woche versucht sich umzubringen?“ „Und wie?“ „Bin gesprungen.“ „Und wie hat sich das angefühlt?“ „So ungefähr wie Sex und Bungeespringen gleichzeitig.“ Jack Carter ist unsterblich und hat damit ein Problem. Nicht, weil er durch den beschleunigten Selbstheilungsprozess noch besser aussieht oder sich sein Ego ins Unermessliche steigert; es ist die Tatsache, dass Jack nicht sterben kann. Hinzu kommt seine neue Psychiaterin, die sich in den Kopf gesetzt hat, aus ihm endlich einen guten Menschen zu machen.

2,5 Sterne - Story Top, Aussehen Flop.

— JuliaRieger
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2,5 Sterne. Story Top. Aussehen Flop.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
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  • Jack Carter ist ... Geil.

    Jack Carter: ist unsterblich.
    JuliaRieger

    JuliaRieger

    15. October 2015 um 16:59

    Inhalt: Jack Carter ist unsterblich und hat damit ein Problem. Nicht, weil er durch den beschleunigten Selbstheilungsprozess noch besser aussieht oder sich sein Ego ins Unermessliche steigert; es ist die Tatsache, dass Jack nicht sterben kann. Hinzu kommt seine neue Psychiaterin, die sich in den Kopf gesetzt hat, aus ihm endlich einen guten Menschen zu machen. Meinung: Als ich das Buch vor etlicher Zeit mal auf wattpad entdeckte und reinlas, war ich begeistert. Als ich also zufällig auf eine Gratis-Aktion stieß, war klar: Dieses Buch muss ich mir holen. Jack ist ein interessantes Ars**loch, das durch seinen Witz und Charme sympathisch wird. Die Story-Idee ist genial. Alles hätte so toll und super und 5-Sterne-würdig sein können. Hätte die Autorin sich die Zeit genommen (oder einen Korrektor) um die vielen fiesen Rechtschreib-, und Grammatikfehler auszumerzen. Von anfänglichen Komma-Fehlern, über die ich noch hinweg sehen konnte (Passiert ja selbst den großen Verlagsbüchern hin und wieder) steigerte sich die Fehler-Quote bis zum Ende. Vergessene Buchstaben, vergessene Wörter, falsche Zeichensetzung - Alles dabei. Besonderer Favorit "Hier". Es tat jedes Mal weh, wenn ich es gelesen habe. Trotzdem las ich weiter. Und wurde von der Story nicht enttäuscht. Man könnte jetzt sagen, dass [SPOILER] Jacks Superhelden-Karriere schon weitaus früher hätte anfangen können, einfach damit sich die ganze Spannung nicht nur in den letzten 6,7 Sitzungen steigert, aber das ist Geschmackssache. [SPOILER ENDE.] Durch die Therapiesitzungen und die Dialoge zwischen Dr. Bloomfield und Jack wird das Buch nur noch interessanter. Fazit: Ich steh auf Jack. Aber ich hasse so offensichtliche Fehler, die mit einigen Korrektur-Durchgängen hätten vermieden werden können. 2,5 Sterne, aufgerundet auf 3 - Weil die Story top, nur das Aussehen echt Mist ist.

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  • Jack Carter ist ... Geil.

    Jack Carter: ist unsterblich.
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. September 2015 um 17:01

    Inhalt: Jack Carter ist unsterblich und hat damit ein Problem. Nicht, weil er durch den beschleunigten Selbstheilungsprozess noch besser aussieht oder sich sein Ego ins Unermessliche steigert; es ist die Tatsache, dass Jack nicht sterben kann. Hinzu kommt seine neue Psychiaterin, die sich in den Kopf gesetzt hat, aus ihm endlich einen guten Menschen zu machen. Meinung: Als ich das Buch vor etlicher Zeit mal auf wattpad entdeckte und reinlas, war ich begeistert. Als ich also zufällig auf eine Gratis-Aktion stieß, war klar: Dieses Buch muss ich mir holen. Jack ist ein interessantes Ars**loch, das durch seinen Witz und Charme sympathisch wird. Die Story-Idee ist genial. Alles hätte so toll und super und 5-Sterne-würdig sein können. Hätte die Autorin sich die Zeit genommen (oder einen Korrektor) um die vielen fiesen Rechtschreib-, und Grammatikfehler auszumerzen. Von anfänglichen Komma-Fehlern, über die ich noch hinweg sehen konnte (Passiert ja selbst den großen Verlagsbüchern hin und wieder) steigerte sich die Fehler-Quote bis zum Ende. Vergessene Buchstaben, vergessene Wörter, falsche Zeichensetzung - Alles dabei. Besonderer Favorit "Hier". Es tat jedes Mal weh, wenn ich es gelesen habe. Trotzdem las ich weiter. Und wurde von der Story nicht enttäuscht. Man könnte jetzt sagen, dass [SPOILER] Jacks Superhelden-Karriere schon weitaus früher hätte anfangen können, einfach damit sich die ganze Spannung nicht nur in den letzten 6,7 Sitzungen steigert, aber das ist Geschmackssache. [SPOILER ENDE.] Durch die Therapiesitzungen und die Dialoge zwischen Dr. Bloomfield und Jack wird das Buch nur noch interessanter. Fazit: Ich steh auf Jack. Aber ich hasse so offensichtliche Fehler, die mit einigen Korrektur-Durchgängen hätten vermieden werden können. 2,5 Sterne, aufgerundet auf 3 - Weil die Story top, nur das Aussehen echt Mist ist.

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