Rebekka Jost

 4,7 Sterne bei 7 Bewertungen

Lebenslauf

Rebekka Jost, geboren 1983 in Hamburg ist Juristin und lebt seit einigen Jahren mit ihrer Familie auf dem mecklenburgischen Land. Sie hat mittlerweile mehrere Romane und Kinderbücher veröffentlicht. Das Versteck im roten Haus, Roman Tiefes Vergessen Teil 1 und 2, Roman Mathilda und der Mann auf der Bank, Kinderbuch in deutsch und englisch Von Zahlendrachen und Schulterzwergen, eine Geschichte über die Dyskalkulie, Kinderbuch Murias Vermächtnis, Roman Die Autorin betreibt mit zwei Kolleginnen den AutorinnenPodcast Autorinnenleben Auch die Illustrationen hat Rebekka Jost gemalt und gezeichnet.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Rebekka Jost

Cover des Buches Das Versteck im roten Haus (ISBN: 9783750497696)

Das Versteck im roten Haus

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Erschienen am 28.07.2020
Cover des Buches Murias Vermächtnis (ISBN: 9783752876901)

Murias Vermächtnis

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Erschienen am 25.04.2023
Cover des Buches Murias Vermächtnis (ISBN: 9783757808723)

Murias Vermächtnis

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Erschienen am 22.05.2023
Cover des Buches Von Zahlendrachen und Schulterzwergen (ISBN: 9783754397138)

Von Zahlendrachen und Schulterzwergen

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Erschienen am 16.11.2021
Cover des Buches Matilda and the man on the bench (ISBN: 9783752691375)

Matilda and the man on the bench

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Erschienen am 14.12.2020

Neue Rezensionen zu Rebekka Jost

Cover des Buches Das Versteck im roten Haus (ISBN: 9783750497696)
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Rezension zu "Das Versteck im roten Haus" von Rebekka Jost

Vertrauen, Treue und Vergebung
ZwingSusannevor 3 Jahren

 

„Das Versteck im roten Haus“ vermittelt wie wertvoll und lebensverändernd Vertrauen, Treue und Vergebung sind.

Darüber hinaus wird ehrlich und modern gezeigt, auf welche Art diese Werte Befreiung schenken und einen Neuanfang in Beziehungen möglich machen.

Beeindruckend schildert Rebekka Jost Schuldeingeständnisse Erwachsener, ebenso von Jugendlichen, ohne dass diese ihr Gesicht verlieren und letztlich sogar als Gewinner daraus hervorgehen.

„Das Versteck im roten Haus“ ist eine ruhige, einfühlsame Geschichte, direkt aus unserer Gegenwart heraus geschrieben und für uns alle aktuell.

Durch die vorbildhaften Charaktere ist das Buch eine sehr gute Leseempfehlung sowohl für Teenager als auch Erwachsene.

Das Gute wird richtig benannt und ein siegreicher Ausweg aus den Beziehungsproblemen aufgezeigt.

Auf eine feine Art geschrieben, bekommt dieses Buch von Rebekka Jost das Prädikat: wertvoll, lebensbereichernd, lehrreich und v.a. ermutigend.

Cover des Buches Ein tiefes Vergessen liegt auch über ihren Gräbern (ISBN: 9783751952583)
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Rezension zu "Ein tiefes Vergessen liegt auch über ihren Gräbern" von Rebekka Jost

Ein mehrschichtiger Roman: historisch, aktuell, lehrreich
ZwingSusannevor 3 Jahren

Ein tiefes Vergessen liegt auch über ihren Gräbern – ein mehrschichtiger Roman.

Als erstes blättere ich durch die Seiten und schaue mir die selbstgemalten Illustrationen von Rebekka Jost an. Eindrucksvoll! Gerade weil sie nicht farbig sind. Sie erzeugen Neugierde in mir. Wer sich wohl hinter den Gesichtern verbirgt? Welche Lebensgeschichten?

Ich beginne zu lesen und schnell wird klar: die Autorin möchte Lügen von Wahrheit trennen.

Die historischen Ereignisse zu Beginn des 20 Jhd. sind äußerst gut recherchiert und möchten den Leser dazu hinführen, sensibel zu werden. Nicht nur für die Geschichte, sondern auch für unsere Gegenwart:

  • Ohne Unterlass sind wir Einflüssen ausgesetzt.
  • Wissen schützt uns vor Verführung.
  • Wir brauchen Gleichgesinnte, um das durchzustehen.

Gefühle, Gedanken, Beweggründe beschreibt R. Jost sehr feinfühlig und nimmt den Leser mit in das Geschehen.

Dieses Buch ist ein prima Griff, v.a. für diejenigen, die geschichtliche Hintergründe kennen und verstehen möchten.

Cover des Buches Erst kam Corona, dann Sophia oder das Versteck im roten Haus (ISBN: 9783752622041)
mimijpoppersens avatar

Rezension zu "Erst kam Corona, dann Sophia oder das Versteck im roten Haus" von Rebekka Jost

Aus dem Leben gegriffen ...
mimijpoppersenvor 3 Jahren

Der Roman von Rebekka Jost handelt von der 15-jährigen Sophia, die von einer Pflegefamilie aufgenommen wird. Sophia hat eine schwierige Zeit hinter sich mit einer Mutter, die sich von ihr abwendet und einem Vater, den sie nicht kennt. Aber auch die Pflegefamilie hat mit den vier leiblichen Kindern bereits einige Alltagsprobleme am Hals.
Trotzdem nehmen sie Sophia bei sich auf, die es ihnen alles andere als leicht macht. Alle Versuche scheitern, sie in die Familie zu integrieren. Sie zieht sich immer mehr zurück, verschanzt sich regelrecht in ihrem Zimmer, schwänzt die Schule und verbreitet schließlich noch Lügengeschichten über ihre Pflegefamilie. Diese gehen sogar so weit, dass sie das Jugendamt wieder aus der Familie holt. Als wären all diese Probleme noch nicht genug, legt die Corona-Pandemie das alltägliche Leben lahm, was zu zusätzlichen Spannungen führt.
Erst als Sophia nach den Lügen, die sie verbreitet hat, vom Jugendamt geholt wird, beginnt sie ihre momentane Situation zu reflektieren und trifft eine Entscheidung …
Rebekka Jost ist es gelungen mit Spannung die Sicht beider Seiten zu schildern. Auch wird ein altes Tagebuch, das von Sophia gefunden wird, in die Geschichte eingebaut. Sophia erkennt Parallelen zwischen ihrem jetzigen Leben und dem Mädchen, das damals verzweifelt das Tagebuch schrieb.
Eine Geschichte, die ans Herz geht und durch das aktuelle Geschehen sehr authentisch wirkt.

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