Rebekka Mand Der Kuss der Muse

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Inhaltsangabe zu „Der Kuss der Muse“ von Rebekka Mand

"Tu es endlich, flüstert sie.
Und dann tue ich es. Ich küsse sie. Öffne meine Lippen und lasse den Wahnsinn herein.
Da ist keine Luft mehr zwischen uns. Nur unsere Körper, ihrer und meiner.
Ganz nah."

Alex scheitert am Leben und sucht Trost im Alkohol. Für Mia besiegt er seine Sucht und mit der Geburt ihrer Zwillinge scheint das Glück perfekt.
Bis die Silberne in sein Leben tritt.
Als seine Muse weckt sie in Alex die Sehnsucht nach seiner wahren Liebe - der Kunst.
Mehr und mehr ergreift sie Besitz von ihm, entfernt ihn von Familie und Freunden.
Doch was ist Wahrheit, was Lüge?
Ist die Silberne ein übernatürliches Wesen oder Einbildung?

Gefangen in ihrem Bann taucht Alex in seine Vergangenheit ein und bringt Geheimnisse ans Licht, die ihn an den Abgrund führen.

Ein besonderes Buch, das eine realistische Geschichte erzählt. So oder so ähnlich ist es sicher schon hier und da einmal passiert. Mich konn

— Buechersalat_de

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— RedRose

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    Der Kuss der Muse

    Buechersalat_de

    10. April 2018 um 13:29

    Das Cover mag ich leider so gar nicht. Das spricht mich weder farblich noch vom Motiv her an. Wobei das Motiv zum Inhalt wirklich gut passt.  Alex ist verheiratet mit Mia. Das gemeinsame dritte Kind ist unterwegs und dennoch stellt sich bei ihm wenig Freude ein. Er arbeitet wie ein Verrückter als Taxifahrer, damit er seine Familie über Wasser halten kann. Doch sowohl der Alkohol als auch die Silberne drängen sich immer wieder in sein Leben.    Dieses Buch ist so völlig weit entfernt von den Büchern die ich sonst lese. Und dennoch hat es mich wirklich überrascht und in seinen Bann gezogen.    Der Schreibstil ist wirklich angenehm zu lesen und ich bin jedes Mal wieder überrascht, wenn ich so schnell gefangen genommen werde von einer Geschichte. Ich habe bereits den ersten Teil der Grenzen-Saga gelesen und war auch von dem Schreibstil wirklich positiv angetan.    Die Autorin erzählt die Geschichte von Alex. Als Leser erfährt man die Geschichte sowohl aus der Perspektive der Vergangenheit als auch der Gegenwart. Das hat mir gut gefallen, so bekommt man als Leser die Informationen immer nur Stück für Stück und der Spannungspegel ist angenehm.    Beim Lesen ist mir schnell aufgefallen, dass das Buch als roten Faden Alex hat. Sein Leben, seine Erfahrungen und seine Träume. Man kann das Ende nicht vorhersehen, wie es im Leben nun einmal ist. Ich empfand das als sehr realistisch.    Die Idee mit der Silbernen ist sehr speziell, aber ich finde, dass das die Bücher dieser Autorin ausmacht. Sie sind weit weg vom Mainstream. Das gefällt mir, zumindest bei dieser Autorin konnte mich das bisher durchweg überzeugen.  Fazit  Ein besonderes Buch, das eine realistische Geschichte erzählt. So oder so ähnlich ist es sicher schon hier und da einmal passiert. Mich konnte die Autorin überzeugen.

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  • Der Kuss der Muse - aber was zum Teufel ist ein Entwicklungsroman?

    Der Kuss der Muse

    RedRose

    11. March 2018 um 17:53

    Nach der spannenden Wikinger-Saga war ich erfreut, einen weiteren Roman der Autorin lesen zu können. Vorweg sollte erwähnt werden, dass es sich hier natürlich um ein gänzlich anderes Genre handelt, auch wenn es im "Kuss der Muse" ebenfalls einen mystischen Aspekt gibt. Und ebenso wie bei den Wikingern ist auch in diesem Roman der männliche Part viel eindrucksvoller als die Frauen an seiner Seite. Mir stellt sich schon die Frage, warum eine Autorin so viel bessere Männer- als Frauenrollen schreiben kann, aber das steht eher im Hintergrund. Ab hier kann es durchaus zu Spoilern kommen, auch wenn ich mich bemühre, so etwas in Grenzen zu halten. "Der Kuss der Muse" erzählt aus der Ich-Perspektive von Alexander, einem mehr oder weniger trockenen Alkoholiker, der sich mehr schlecht als recht durchschlägt, um seine schwangere Frau und die Zwillingsmädchen durchzubringen. Von Anfang an gelingt es der Autorin, die beklemmende Lebenssituation von Alexander einzufangen. Er fühlt sich als minderwertiger Verlierer, was er bei nüchterner Betrachtung auch ist. Die wohlhabenden Eltern seiner Frau verachten ihn und er selbst teilt dieses Gefühl offenbar zum großen Teil. Früher hat er gezeichnet und war auch gut darin, aber wie er selbst irgendwann einmal im Buch anmerkt, fand er seine Inspiration stets am Boden einer Wodkaflasche. Die erneute Schwangerschaft seiner Frau war von ihm nicht geplant, er fühlt sich betrogen und überfordert. Und mitten hinein taucht auf einmal die Frau auf, die er schon immer wie besessen gezeichnet hat: Die Silberne. Seine Muse und sein Fluch. Für ihr tatsächlich stofflich, für ale anderen unsichtbar, treibt sie ihn ein einen rauschhaften Strudel von Alkohol, Lust und Schuld. Ich persönlich habe sie verachtet, von ersten Moment an. Aber die weiblichen Figuren der Autorin konnten mich bisher sowieso kaum zu positiven Gefühlen verleiten, ich mochte stets die Männer. Alexanders Frau und Anke, die Babysitterin der Zwillinge, waren bis zum Ende farblos bis unsympathisch. Vielleicht gewollte, das kann ich nicht beurteilen. Die Handlung hat mich mitgenommen und stets überzeugt, nur das Ende war mir zuviel. Den Epilog hätte man weglassen können. Alles in allem kann ich diesem Buch aber rundweg eine Leseempfehlung aussprechen und vergebe vier Sterne.

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