Rebekka Pax Flammenmond

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Inhaltsangabe zu „Flammenmond“ von Rebekka Pax

In einem Kino in Los Angeles lebt einer der letzten Vampirclans der Stadt. Als ein Mitglied auf einer Reise nach Arizona entführt wird, bricht Vampirjäger Julius Lawhead auf, den Freund zu retten. Doch der Entführer, der mächtige Vampirmeister Nathaniel Coe, fordert ein anderes Clanmitglied zum Tausch. Julius willigt ein und setzt mit seinem schrecklichen Versprechen alles aufs Spiel — sogar seine große Liebe ...

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    Flammenmond

    Lotusbluete

    17. December 2016 um 20:15

    Der zweite Teil dieser Reihe hat mich sehr begeistert genau wie der ersten. Es macht Spass ihn zu lesen, der Leser möchte wissen wie es weiter geht.Inhalt:Der Vampir Brandon aus einem Vampirclan in L.A. ist auf der Suche nach seiner Vergangenheit, als er in Arizona entführt wird. Hinter diesem Anschlag steckt sein gefürchteter Schöpfer Nathaniel Coe, ein grausamer Vampirmeister. Doch Julius Lawhead gibt seinen Freund und Clanmitglied nicht so einfach auf und beschließt ihn zurück zu holen, koste was es wolle. Dabei ist er nicht nur auf dem Weg Freunde zu opfernd, sondern ebenso seine Liebe zu Amber 'Meinung:Man kann der Handlung und den Charaktaeren gut folgen und immer, wenn man denkt die Akteure haben es überstanden kommt das nächste Delämmer. Die Spannung wird immer wieder aufgebaut und der Schreibstil läst sich gut lesen.Im groben und ganzen ein wirklich Klasse Buch

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  • besser als der erste Band, aber nicht ganz mein Genre

    Flammenmond

    CoffeeToGo

    29. December 2015 um 12:47

    Ein Freund von Julius wird von dessen Erschaffer entführt und nun versucht Julius, ihn freizukaufen. Mit schlimmen Folgen für seinen Clan und der Liebe Ambers zu ihm. Der zweite Band startet praktisch da, wo der erste endet. Der Schreibstil hat sich nicht groß verändert und leitet einen locker durch die Geschichte. Wieder geht es meiner Meinung nach hauptsächlich um die Beziehung von Amber und Julius. Amber ist den größten Teil der Geschichte sauer und wütend, wobei ich oftmals nicht recht nachvollziehen kann, wieso. Klar Julius hat sich die drei Siegel sozusagen erschlichen, doch immer noch reagiert sie wütend, wenn er sie nach den fehlenden zwei fragt, oder es widert sie plötzlich an, dass Julius Menschenblut trinken muss zum Überleben, oder auch, dass er gesetzesbrechende Vampire töten muss. Das wusste sie doch im Prinzip alles vorher und urplötzlich sind das die größten Probleme auf Erden. Ambers Höhepunkt war dann auch mein Gipfel an dem ich dann gedacht habe, absurder gehts nicht... sowas von leichtsinnig und unüberlegt. Fand ich alles etwas zu übertrieben und nervtötend. Die Geschichte um den Clan gefällt mir allerdings recht gut. Es wird spannend um das nahezu perfekte Liebespaar Brandon und Chris und es kommen einige neue Vampire ins Spiel, wobei man auch mehr über die rechtlichen Aspekte der Clans erfährt. Auch gefiel mir der Bösewicht Coe sehr gut und ich fand es schade, dass er doch realtiv wenig Text bekommen hat. Das Brauchtum der Indianer hat mir weniger gut gefallen. Zwar war es nötig für die Geschichte, da Brandon ein Indianer ist, jedoch fand ich das ganze sehr lächerlich und ich habe mich öfters dabei ertappt, wie ich schmunzelnd den Kopf geschüttelt habe. Wenn ich doch mehr über solche Bräuche erfahren möchte, schaue ich im Internet, oder schlage es in Büchern nach, als dass ich sowas in einem Vampirroman lesen muss. Wenn diese Stellen weniger Text gehabt hätten, hätte mir der zweite Band bei weitem besser gefallen. Ansonsten hoffe ich, dass der dritte Band etwas besser wird und finde es immer wieder erfrischend, dass es auch Vampirromane gibt, in denen nicht nur "rumgeschnulzt" wird. Wenn man dem ersten Band nicht abgeneigt war, wird man auch hier auf seine Kosten kommen.

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  • Rezension zu "Flammenmond" von Rebekka Pax

    Flammenmond

    Emma.Woodhouse

    11. November 2012 um 18:20

    Old-school-Vampire Julius Lawhead und sein Clan sind zurück! In einem Sarg eingeschloßen, sitzt Julius seine Strafe ab. Dieses Mal muss er nicht allein durch die Hölle gehen denn seine Dienerin Amber hilft ihm da durch. Amber findet sich jedoch noch immer nicht zurecht mit den starren Strukturen, die in einem Vampirclan existieren. Als Brandon von seinem alten Meister, Nathaniel Coe entführt wird, erwachen Brandons Albträume erneut zum Leben. Nur Julius kann ihn befreien. Wird es ihm gelingen? Und zu welchem Preis? Der 2. Teil war vom Geschehen wieder genauso rasant wie der 1. Teil. Man ist auch schon viel vertrauter mit den Strukturen und kann daher der Geschichte besser folgen. Das Geschehen rund um Brandon ist interessant und man leidet mit ihm. Ich muss aber sagen das Amber im 2. Teil einfach nur anstrengend ist. Die ständige Zerrissenheit zwischen ihrer Liebe zu Julius und der Missbiligung zu dem Leben, welches er führt, ist nervtötend und ermüdend! Das ist auch der Hauptgrund warum ich nur 3 Sterne vergeben habe denn ansonsten war dieser Teil viel besser als der 1.

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  • Rezension zu "Flammenmond" von Rebekka Pax

    Flammenmond

    Ichbinswieder

    07. August 2012 um 12:04

    „Flammenmond“ ist der zweite Band der Vampirjäger-Reihe und schließt nahtlos an den Vorgänger-Band „Septemberblut“ an. Im ersten Band ging es vorrangig um den Vampirjäger Julius und seine nicht grade unproblematische Liebesbeziehung zu Amber. „Flammenmond“ richtet den Fokus jetzt auf Julius´ Freund Brandon, einen Vampir indianischer Herkunft. Der Schreibstil gefiel mir wieder sehr, und das gesamte Buch lies sich flüssig lesen. Da mich der erste Band schon in seinen Bann gezogen hatte, fand ich mich auch sofort wieder gut in der Geschichte zurecht. Das Cover suggeriert schon, dass es in dieser Geschichte düster zugeht und ich möchte vorweg nehmen, dass dieser Band nichts für zart besaitete Leser ist. Ein Grund dafür ist, dass Rebekka Pax´ Vampire sehr ursprünglicher Natur sind. Ihr Leben ist geprägt von eidgebundener Clantreue und starken hierarchischen Strukturen, und genau das wird Brandon zum Verhängnis. Sehr eindrücklich, grausam und gleichzeitig bewegend wird sein vergangenes und gegenwärtiges Schicksal geschildert. Neben der Rahmenhandlung trugen die gut dargestellten Charaktere zum Gelingen der Geschichte bei. Sie hätten unterschiedlicher kaum sein können. Nathaniel Coe wird als rassistischer, grausamer Herrscher sehr gut und glaubhaft dargestellt. Eine Person, die ich wahrlich hassen lernte. Sehr schön fand ich auch, dass Brandons indianische Herkunft im Verlauf noch stärker in den Vordergrund gerückt wurde. Sein Schicksal war beklemmend und hoffnungsfroh zugleich. Julius wirkte diesmal unerwartet hart, etwas gezwungen und steif. Dies fand ich allerdings sehr authentisch, versucht er sich doch in seiner neuen Rolle als Meister zurecht zu finden. Er hat dabei vielfältige Probleme zu bewältigen, die u.a. aus schwierigen Entscheidungen und seiner Beziehung zu Amber bestehen. Amber erscheint fast ebenso stark wie im ersten Band, aber ihre Fassade bröckelt. Stur, eigensinnig und nahezu unvernünftig in ihrem Handeln, wirft sie zudem eine Diskussion um moralischen Grenzen auf. Sie stellt sich der Frage, wie weit sie Julius Entscheidungen und seine Herkunft noch akzeptieren kann. Diesen Punkt fand ich sehr gekonnt in die Geschichte eingebettet, da ich mich ohnehin schon fragte, wie sie einiges einfach hinnehmen kann. Doch Liebe verzeiht bekanntlich viel…. Das Ende war in mehrfacher Hinsicht mitreißend und beinhaltet einen richtigen Herzklopfen-Cliffhanger. Es weckte die sofortige Lust auf den dritten Band.

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  • Rezension zu "Flammenmond" von Rebekka Pax

    Flammenmond

    Pennelo

    25. June 2012 um 13:24

    Heute eine Info von mir für euch: Ich möchte Flammenmond nicht rezensieren. Ich sage hier an dieser Stelle ganz klar dass dies keinesfalls an der Qualität des Buches liegt. Es liegt eher daran, dass es wohl nichts für mich ist. Die Geschichte beginnt superspannend und ist auch gut zu lesen. Eigentlich lese ich im Moment auch sehr gerne gute Geschichten mit Vampiren und so. Leider hat mich bei Flammenmond die Brutalität etwas abgeschreckt. Mein Kopfkino hat sich Bilder ausgemalt, die ich nicht weiter verfolgen wollte und ich wusste, es kommt noch eine Vergewaltigung und ich konnte mich einfach nicht dazu überwinden weiterzulesen. Ich lege euch es euch trotzdem ans Herz, wenn ihr Vampirromane mögt und nicht so zart besaitet seid wie ich. Ich habe den Teil, den ich gelesen habe gerne und schnell gelesen, denn es liest sich wirklich sehr gut. Es lag wirklich nur an mir. Trotzdem ein riesiges Dankeschön an lovelybooks, Arwen10 und an Rebecca und den Ullstein Verlag!

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  • Rezension zu "Flammenmond" von Rebekka Pax

    Flammenmond

    Malibu

    20. June 2012 um 14:57

    Es gibt immer mehr Vampirromane, wo sich die Helden und Menschen zusammentun, wo es vor Erotik knistert und viele Kämpfe ausgefochten werden. In vielen sind die gängigen Klischees nicht mehr relevant, sowie Pflöcke und Silber etc., nicht aber hier wie im zweiten Band der Autorin. Die Spannung knistert und die Protagonisten kämpfen gegeneinander einen unausgefochtenen Kampf. In einem Kino in L.A. lebt einer der letzten Vampirclans der Stadt, die nicht feindlich, sondern friedlich gesonnen sind. Einer der Mitglieder, Brandon, wird auf seinem Ausflug mit seiner Freundin Christina, entführt. Sein Freund und Meister Julius Lawhead bricht auf, um diesen zu retten. Der Entführer, der sich als der grausame Nathaniel Coe entpuppt, ist niemand anderes, als der wirkliche Erschaffer Brandons und will diesen nur verschonen, wenn Julius ihm jemand anderes als Tausch aus seinem Gefolge anbietet. Widerwillig willigt Julius in den Handel ein und setzt damit alles was ihm lieb ist, aufs Spiel – unter anderem sogar seine große Liebe Amber, seine Dienerin und Geliebte… Leider habe ich den ersten Teil dieser Reihe nicht gelesen, was ich jetzt aber auch nicht mehr nachholen werde, da ich mit dem zweiten angefangen habe. Die Protagonisten erschafft mit ihrem Buch ein gigantisches Kopfkino, das einen in die finsteren Abgründe der eigentlich friedlichen Vampire abgleiten lässt. Sie beschreibt die Personen so detailgetreu, dass man sie direkt vor Augen hat und sich ein Film abspielt. Das heißt aber leider nicht, dass einem gleich auf Anhieb sympathisch sind. So wie hier Amber, die Dienerin und Geliebte des Hauptprotagonisten Julius. Sie scheint oftmals sehr verbissen und zickig zu sein und logisch ist es auch nicht immer, was sie denkt oder wie sie handelt. Mit ihr habe ich mich weit weniger verbunden gefühlt, wie mit dem Rest der ganzen Truppe. Die Liebe, die von ihr aus zu Julius geht, merkt man auch weit weniger knistern, als umgekehrt. Oder Brandon und Christina, hier merkt man sofort, dass ein starkes Band zwischen den beiden besteht. Die Spannung, die anfangs besteht, nimmt leider im letzten Drittel des Buches kurzerhand ab. Dort könnte das Buch eigentlich schon beendet sein, da fragt man sich, was denn jetzt noch kommen könnte und es plätschert auch nur so langsam vor sich hin. Interessant fand ich dann aber doch die Stelle, als es mehr um Brandon und seinen Hintergrund ging. Dieser stammt von den Navajos (Indianer) ab und so erfährt man mehr über deren Glauben und Ritualen. Danach geschieht dann doch noch etwas, aber die Spannung nimmt nicht mehr groß zu, was schade ist. Ob es einen weiteren Band gibt, sieht man anhand des Endes nicht. Ich weiß auch gar nicht, ob ich diesen auch lesen würde. Empfehlenswert ist dieser Fantasyroman allen Lesern, die einmal nicht nur kitschige Vampirfantasy lesen möchten – dennoch aber klischeehafte Geschichte der Blutsauger mit einem Hauch Spannung, prickelnden Dialogen und hintergründiges, geschichtliches Wissen!

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  • Leserunde zu "Flammenmond" von Rebekka Pax

    Flammenmond

    Arwen10

    Ich freue mich sehr, euch heute zur großen Leserunde von "Flammenmond" zusammen mit der Autorin Rebekka Pax einladen zu können. Der Ullstein Verlag stellt dafür 25 Exemplare zur Verfügung.Das Buch erscheint am 17.02.2012 im Handel. Flammenmond ist die Fortsetzung von Septemberblut und ein Vampirroman. Zuvor könnt ihr ein wenig in der Leseprobe schnuppern und ich hätte gerne von euch gewußt: Kennt ihr den ersten Band Septemberblut ? Und was gefällt euch an Vampirromanen ? Bewerbungsschluß ist der 23. Februar 12 Uhr Mittags, danach lose ich die 25 Gewinner aus. Start der Leserunde, sobald alle Bücher da sind. Die Leserunde findet in Begleitung der Autorin Rebekka Pax statt. Überlegt auch, ob ihr ca. Anfang März Zeit habt mitzulesen und nachher bereit seid, eine Rezension zu schreiben . Und nun hoffen wir auf viele Teilnehmer und wünschen euch viel Spass ! Infos zum Buch und Leseprobe: http://www.ullsteinbuchverlage.de/ullsteintb/buch.php?id=16150&page=suche&auswahl=a&pagenum=1&page=buchaz&PHPSESSID=8a13a4586c161eb61c350d09db86bd5c Ich habe gerade festgestellt, dass die Leseprobe momentan nur bei Vorablesen verfügbar ist. Hier die Leseprobe auf der Seite von Vorablesen: http://www.vorablesen.de/files/Leseprobe_Pax_Flammenmond.pdf

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  • Rezension zu "Flammenmond" von Rebekka Pax

    Flammenmond

    HoDa

    05. June 2012 um 23:57

    Rebekka Pax : Flammenmond Mein Leseeindruck: Sofort mittendrin! Sofort in der Geschichte,obwohl mir der erste Teil völlig unbekannt ist. Rebekka Pax hat das Talent anschaulich und verständlich eine Fantasy Story wie Flammenmond zu schreiben.Ich war sofort in den Vampierroman gefangen,gefesselt von dem Leben und der Liebe der Untoten.Julius ist gefangen im Sarg. Das ist eine Strafe seines Meisters,weil er ihm ein Mitglied geklaut hat. Aber immer verbunden mit Amber auf übersinnliche Weise. Ein Abenteuer,ein Krieg gegen Nathaniel dem Anführer des Gegner Clans,Spannung und eine tiefe Liebe machen diesen Vampierroman lesenswert!Eine Reise,in eine andere Welt und ich will mit!!  Meine Meinung: Obwohl Ich wie gesagt,den ersten Teil nicht kenne,bin ich doch recht fix in der Geschichte gewesen. Es hat was beeindruckendes,da ich vorher nie etwas von Vampierromanen gehalten habe. Aber die Geschichte über Julius und Amber und ihre Probleme,sind sehr anschaulich und bildlich beschrieben,das ich nun vom absoluten Gegenteil überzeugt bin. Es hat sehr viel Spaß gebracht,dieses Buch zu lesen,und nun muss ich mir wohl doch noch,wenn auch in verkehrter Reihenfolge,Septemberblut zulegen. Deshalb bleiben auch die 5 Sterne des Leseeindruckes,und ich bedanke mich für dieses Lesevergnügen! Allgemeines: Rebekka Pax: Flammenmond ca. 384 Seiten, € 8,99 (D) Ullstein Taschenbuch Verlag ISBN:  9783548282497 Erscheint am 17. Februar 2012

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  • Rezension zu "Flammenmond" von Rebekka Pax

    Flammenmond

    Zyankali

    19. May 2012 um 12:37

    Rebekka Pax – Flammenmond (1. Teil: Sepemberblut) Julius Lawhead, Jäger des Vampirclans von Los Angeles wird als Strafe in einen Sarg eingesperrt. Seine menschliche Freundin Amber versucht ihm diesen Aufenthalt so schön wie möglich zu gestalten, sie besucht ihn und da sie mit ihm Blut ausgetauscht hat, können sie auch über Gedanken kommunizieren. Der Indianer Brandon, ein weiteres Mitglied des Clans fährt mit seiner Freundin Christina nach Arizona um seine Vergangenheit zu besuchen. Doch dabei kommen mehr Erinnerungen hoch als gewollt, denn plötzlich taucht sein totgeglaubter Meister Nathaniel Coe auf und nimmt Brandon wieder in seine Gefangenschaft. Coe ist ein sehr alter Clanmeister der noch Sklavenhaltung bevorzugt. Er misshandelt und schändet Brandon. Julius wird vorzeitig von seiner Strafe befreit um Brandon zur Hilfe zu kommen doch das ist gar nicht so einfach denn die Gesetze der Vampire stehen ihnen im Weg. Mit einem Austausch von Steven für Brandon sieht Julius die einzige Möglichkeit. Amber kann nicht fassen was ihr Freund bereit ist zu tun. Schlussendlich ist es Amber die alles in ihre Hände nimmt und dem Ganzen ein Ende bereitet, doch war es schon zu spät? Das Buchcover passt hervorragend zur Story, es ist düster, mysteriös und magisch. Zu Beginn des Buches wird einem der Einstieg für jene Leser, die den ersten Teil nicht gelesen haben leicht gemacht. Man erfährt nochmals viel über die Personen, sodass man sich gut einfinden kann. Der Vampirroman bietet viele blutige Kampfszenen und eine verwirrte Liebesgeschichte verkleidet als Vampir. Die Geschichte ist sehr spannend geschrieben wobei einige Szenen sehr langatmig waren. Ein sehr empfehlenswerter Vampirroman mit bösen Schurken, guten Helden, Freundschaft, Gesetze und Liebesgeschichte.

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  • Rezension zu "Flammenmond" von Rebekka Pax

    Flammenmond

    Blaustern

    12. May 2012 um 21:34

    „Flammenmond“ ist der zweite Band der Vampirreihe von Rebekka Pax. Den ersten Band habe ich bisher nicht gelesen, bin aber gut in die Geschichte reingekommen. Es beginnt mit Vampir Julius Lawhead, der seit Wochen eingesperrt in seinem Sarg seine Strafe verbüßt. Seine Freundin Amber ist ein Mensch und seine, wie er meint, Dienerin. Sie haben aber Zugang zu den Gedanken des jeweils anderen und halten somit über die Wochen ihren Kontakt. Außerdem besucht Amer ihn immer abends, wenn Julius wieder aus seinem Tod erwacht. Zur gleichen Zeit machen sich Brandon und Christina, ebenfalls Vampire, auf nach Arizona, da Brandon seine alte Heimat besuchen und diese Christina zeigen möchte. Plötzlich erscheint aber sein alter totgeglaubter Meister, Nathaniel Coe, wieder auf der Bildfläche und überfällt die beiden. Christina lässt er laufen, Brandon nimmt er gefangen, quält und foltert ihn grausam seelisch wie körperlich. Nun wird Julius vorzeitig aus seiner Haft entlassen, um Brandon zurückzuholen. Zusammen mit Amber und Christina macht er sich auf den Weg. Die Gesetze der Vampire hindern Julius aber daran, Nathaniel Coe einfach auszuschalten. Stattdessen fordert Coe ein anderes Clanmitglied, Steven, zum Tausch. Amber ist entsetzt. Willigt Julius ein? Und hält ihre Liebe die unterschiedlichen Ansichten aus? Was geschieht letztendlich mit Brandon? Wird er seine seelischen Qualen überhaupt überwinden können oder bleibt er für immer gebrochen? Der Text ist flüssig geschrieben und bis zur Hälfte des Buches auch sehr spannend. Dann wurde es langatmig, und so zog sich die Handlung bis zum Ende hin. Die Indianerrituale nahmen kein Ende, und zum Schluss war klar, dass Brandon gerettet wird, auch trotz der letzten eingebauten Spannungsszene. An einigen Stellen des Buches tropfte wirklich das Blut heraus, etliche Szenen waren richtig blutig und brutal. Aber das gehört ja zu einem Vampirroman.

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  • Rezension zu "Flammenmond" von Rebekka Pax

    Flammenmond

    Cappuccino-Mama

    20. April 2012 um 17:34

    FLAMMENMOND ist die Fortsetzung des Vampirromans SEPTEMBERBLUT, den ich allerdings nicht gelesen habe. Zu Beginn des Buches wird erklärt, weshalb Julius Lawhead im Sarg eingesperrt ist. Meister Curtis hat ihn vor etwa 10 Wochen wegen einer Verfehlung in einen Sarg eingesperrt, in dem er nun seine gesamte Zeit zubringen muss. Amber, seine Freundin leistet ihm dabei Gesellschaft, er versucht ihr den Aufenthalt bei sich im alten Kino so angenehm wie möglich zu gestalten. Währenddessen befindet sich Brandon, ein Vampir, der von den Indianern abstammt, auf einer Reise nach Arizona, auf die ihn seine Freundin Christina, eine Latina, begleitet. Doch dann taucht der Vampirmeister Coe auf und entführt Brandon. Julius wird freigelassen und macht sich auf den Weg, seinen Freund aus der Hand des bösartigen Nathaniel Coe zu befreien. Fazit: Das Cover finde ich sehr passend und es gleicht vom Stil her dem von SEPTEMBERBLUT. Hier dominieren Grau und Schwarz als Farben und das Rot der Schrift bildet einen hübschen Kontrast dazu. Dargestellt wird ein silbern wirkender Vollmond, wie könnte es anders sein, sowie das Gesicht eines Vampirs und die Ansicht auf Los Angeles. Das Buch fängt interessant an, man erfährt einiges über Amber und ihren Freund Julius und bald auch über Brandon und Christina. Dies ist auch wichtig, denn ansonsten wäre es schwer in die Geschichte einzusteigen, insofern man SEPTEMBERBLUT nicht gelesen hat. Leider habe ich noch nicht so viele Vampirromane gelesen und diese Sache mit den sogenannten Siegeln war für mich etwas schwer zu verstehen. Die Kommunikation zwischen Julius und Amber mittels Gedanken war für mich schon etwas gewöhnungsbedürftig. Und es wird deutlich, dass die Beziehung zwischen Brandon und Julius nicht ganz unproblematisch ist. Die Kampfszenen sind spannend und verständlich geschildert – diese Teile lesen sich flüssig, andere Teile wiederum haben so ihre Längen und werden dadurch etwas langatmig, was mir doch ab und zu etwas die Lesefreude nahm. Für Freunde des Vampirromans kann ich das Buch durchaus empfehlen.

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  • Rezension zu "Flammenmond" von Rebekka Pax

    Flammenmond

    Themistokeles

    20. April 2012 um 07:29

    An diesen zweiten Band der Vampir-Reihe von Rebecca Pax bin ich mit sehr gemischten Gefühlen gegangen, dann den ersten Band fand ich zwar nicht vollkommen schlecht, jedoch hatte ich so meine Probleme mit dem Protagonisten Julius, da mir seine Mischung aus extrem hartem Getue und sein gleichzeitig extrem weinerlicher Charakter etwas störte. Und auch gleich zu Beginn dieses Romans wurde man sofort wieder damit konfrontiert, so dass ich für mich schon das Schlimmste befürchtete. Jedoch konnte ich schnell feststellen, dass meine Befürchtungen nicht eintrafen, dann zum einen wechselte die Perspektive zwischen den Erzählenden des Romans in diesem Band deutlich häufiger als im Vorgänger, so dass man auch einiges mehr aus der Perspektive und Sicht zum Beispiel des indianischstämmigen Vampirs Brandon erfährt. Zum anderen ist Julius vom Charakter her in diesem Teil eindeutig etwas härter geworden und er wirkt weitaus weniger weinerlich. Statt Julius war es dann jedoch Amber, die ich während des Lesens gerne mit Freude an die Wand geklatscht hätte, da ihre Art, die einerseits von enormer Sturheit gekennzeichnet ist, sich andererseits aber auch noch mit einem großen Grad naiver Dummheit mischt, einfach immer unerträglicher wurde. Allein der Umgang mit fremden Kulturen, wie derjenigen der Vampire ist von ihr extrem negativ und engstirnig, bedenkt man, was sie alles kritisiert und wie abweisend sie so gut wie allem über gestimmt ist, was nicht mit ihrer Moral und kulturellen Vorstellung zu verbinden ist und auch, dass sie versucht ihnen ihre Kultur zu verbieten bzw. verbieten lassen will. Und das nicht nur bei derjenigen der Vampire. Neben Amber, die das Buch in meinen Augen ehrlich etwas heruntergezogen hat, ging mir die Handlung einfach viel zu schnell auf den gefühlten Höhepunkt zu, so dass danach einfach noch viel zu viel Geschichte kam, obwohl die Spannung aus ihr eigentlich schon raus war. Es kam dann entweder so, dass das Folgende entweder nur Berieselung war oder man sicher wusste, was noch kommen wird. Ich musste jedoch auch sagen, dass dieser Teil insgesamt einem noch ein paar interessante Dinge beigebracht hat, nur hat es sich für meinen Teil einfach zu sehr nach dem gefühlten Ende des Romans gezogen. Auch der Ausflug in Brandons Kultur der Indianer ist mir ein wenig zu ausschweifend gewesen, als dass es dem Buch gut getan hätte. Insgesamt hatte dieser Teil daher einige positive Veränderungen zu seinem Vorgänger, jedoch wurden leider auch manche Dinge in meinen Augen durchaus schlechter gemacht. Alles in allem kann ich zwar behaupten, dass ich diesen zweiten Band und das nicht allein wegen des ansprechenden Covers, schon besser fand als den Vorgänger, auch wenn ich gespannt bin, ob in einem weitern Roman dieser noch deutliche Verbesserungen aufzeigen könnte, da er leider immer noch nicht richtig gut war.

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  • Rezension zu "Flammenmond" von Rebekka Pax

    Flammenmond

    Spatzi79

    Zum Inhalt: In Flammenmond geht die Geschichte weiter, die die Autorin mit Septemberblut begonnen hat. Die Handlung setzt wenige Wochen nach dem Ende des ersten Bandes ein, man hat also nichts verpasst. Julius muss seine Strafe absitzen und wurde von seinem Meister Curtis in einem Sarg eingesperrt. Amber arbeitet weiter als Vergolderin und hält über die magischen Siegel immerhin in Gedanken die Verbindung zu ihrem Geliebten. Die Handlung wird wieder aus verschiedenen Perspektiven geschildert, wobei die Kapitel aus Julius Sicht wieder in Ich-Form geschrieben sind. Ab und an fand ich den Wechsel etwas verwirrend und brauchte einige Sätze bis mir klar war, aus wessen Sicht gerade erzählt wird. Neben Julius und Amber spielen in diesem Buch die Vampire Brandon und Christina eine größere Rolle. Sie machen einen Ausflug in Brandons ehemalige Heimat in Arizona und müssen dabei feststellen, dass Brandons totgeglaubter Erschaffer Nathaniel Coe noch am Leben ist (naja, vampirmäßig zumindest nachts) und nun wieder Anspruch auf Brandon erhebt. Coe ist ein sadistischer Widerling und so setzt Julius alles daran, Brandon wieder zurückzuholen. Meine Meinung: Der erste Band hat mir gar nicht gefallen, dementsprechend bin ich mit gemischten Gefühlen an diese Fortsetzung herangegangen, die ich schon zu hause hatte (man sollte vielleicht immer erstmal den ersten Band einer Reihe lesen, bevor man sich weitere zulegt!). Zu Anfang war ich positiv überrascht, die Handlung gefiel mir deutlich besser und gerade die Abwechslung durch Brandon und Christina machte die erste Hälfte des Romans für mich recht unterhaltsam. Allerdings hatte ich, wie im ersten Band auch, ziemliche Probleme mit den Figuren Julius und Amber. Deren Gefühle füreinander bleiben für mich weiterhin ein Rätsel. Julius belügt Amber in so vielen Dingen, sie verabscheut sein Handeln in vielen Bereichen, trotzdem zieht sie die längste Zeit keine Konsequenzen. Auch die Beschreibung der Vampir-Hierarchien, die ständige Erwähnung von Dienern und Meistern, Schwüren und Bindungen, ist einfach nicht so mein Fall. Die Gewaltszenen waren wieder reichlich drastisch, ich bin kein allzu zartbeseiteter Leser, aber an ein paar Stellen habe ich dann nur noch quergelesen.. Aber nicht nur das, auch psychische Gewalt und Demütigung spielt in dieser Geschichte eine große Rolle und ist an einigen Stellen fast noch schlimmer als die blutigen Kampfszenen. Viel zu lang geraten ist meiner Meinung nach der Ausflug in Rituale und Mythen der indianischen Ureinwohner, vor allem hat sich mir der Sinn dieses Handlungsstrangs nicht so wirklich erschlossen. Insgesamt hat mir das Buch besser gefallen als der erste Teil, aber ich glaube, den kommenden dritten Band muss ich nicht unbedingt lesen.

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  • Rezension zu "Flammenmond" von Rebekka Pax

    Flammenmond

    Favole-Luna

    15. April 2012 um 15:39

    Der Vampir Julius Lawhead wurde zur Strafe in einen Sarg gesperrt, da er seinem Clanführer ein Mitglied geklaut hat. Während er diese Strafe verbüßt, hält er per Gedanken Kontakt zu seiner Freundin und menschlichen Dienerin Amber, welche ihn auch jeden Abend besucht. Als die beiden Vampire Brandon und Christina sich nach Arizona begeben um dort mehr über die Herkunft Brandons zu erfahren, werden sie überfallen von dessen alten, totgeglaubten Meister. Dieser entführt Brandon und so wird Julius aus seiner Strafe entlassen um ihn zurück zu holen. Gemeinsam mit Amber und Christina begibt er sich auf die Suche um „seinen“ Vampir zu befreien. Jedoch sind Brandons Qualen nur durch seine Befreiung nicht behoben, denn die seelischen und körperlichen Folterungen seines Meisters haben tiefe Narben hinterlassen. Mit Hilfe eines indianischen Rituals versucht er daher seinen inneren Frieden wiederzufinden. „Flammenmond“ ist der zweite Band um den Vampir Julius Lawhead, jedoch durchaus für Leser geeignet, die den ersten Band nicht kennen. Die Ereignisse werden kurz wiedergeben und spielen im Laufe des Romas keine allzu große Rolle. Die Autorin Rebekka Pax hat interessante und lebhafte Charaktere geschaffen und schafft es die Spannung kontinuierlich aufzubauen und zu halten. Der Schreibstil ist flüssig, mitreißend und durch die unterschiedlichen Erzählperspektiven, fällt es dem Leser leicht sich in die einzelnen Figuren ein zu fühlen. Insgesamt ein wirklich schöner Vampirroman, der jedoch an einigen Stellen sehr blutig ist und daher vielleicht nicht jedermanns Geschmack trifft. Aber mit Sicherheit Lust auf die Fortsetzung macht.

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  • Rezension zu "Flammenmond" von Rebekka Pax

    Flammenmond

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. April 2012 um 17:40

    Flammenmond ist der zweite Teil um den Vampirjäger Julius Lawhead. Die Handlung schließt direkt an den ersten Teil an. Allerdings wird gerade am Anfang alles wichtige erklärt, so dass auch Neueinsteiger die Handlung verstehen. Julius hatte seinem Meister Curtis dessen Clanmitglied Brandon geraubt und liegt nun zur Strafe wochenlang eingeschlossen in einem Sarg. Seine Freundin Amber kommuniziert über ihre Gedanken mit ihm und besucht ihn jeden Abend. Währenddessen unternimmt Brandon zusammen mit seiner Partnerin Christina eine Reise in seine alte Heimat, um seine indianischen Wurzeln zu erkunden. Dort werden die beiden von seinem ehemaligen, totgeglaubten Meister Coe überrascht. Brandon wird gefangen genommen und Julius wird aus seiner Strafe entlassen, um ihn zurückzuholen. Das Buch ist hauptsächlich aus Julius' Sicht in der Ich-Erzählperspektive geschrieben. Doch es gibt auch andere Erzählperspektiven, was ich sehr gut finde. So lernt man die Charaktere viel besser kennen, kann sich in sie hineinversetzen und ihre Handlungen nachvollziehen. Leider hat mir der Spannungsbogen gar nicht zugesagt. Die ersten zwei Drittel sind sehr spannend, doch danach flacht die Geschichte ab und die Handlung zieht sich langatmig dahin. Es geht hauptsächlich um Indianerrituale und Eidschwüre. Das sind zwar auch spannende Themen, aber hier war ich irgendwann nur noch verwirrt. Manchmal gilt ein Eid, manchmal nicht, manchmal können Gedanken gelesen und Magie angewendet werden, dann plötzlich wieder nicht. Das war für mich nicht plausibel. Und auch das Ende war nicht mehr besonders überraschend, sondern logisch und vorhersehbar. Der Vorgänger Septemberblut hat mir um einiges besser gefallen. Doch auch dieses Buch hat seine spannenden Momente. Außerdem mag ich den Schreibstil der Autorin und möchte wissen, wie es mit Julius und Amber weitergeht. Daher werde ich mir wohl auch Band 3 kaufen.

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