Reema Goode Das Licht des Orients

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Inhaltsangabe zu „Das Licht des Orients“ von Reema Goode

Verwinkelte Gassen. Männer in langen Umhängen. Verschleierte Frauen. Mittendrin: Reema Goode mit ihrer Familie. Die Religionspolizei hatte gewarnt: Die Missionare würden ihre Familien zerstören. Doch in der Dunkelheit von Vorurteilen und Einschüchterung strahlt das Licht der Liebe auf. Unheilbar kranke Kinder werden durch ein Gebet im Namen von Jesus gesund. Spannend und humorvoll gibt Goode Einblicke in die Kultur von Muslimen und der Leser lernt, ihnen liebevoll zu begegnen.

Wäre ich nicht Christin, ich würde es mir nach diesem Buch gut überlegen, ob ich das Christentum wirklich wählen würde!

— Bücherwurm
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  • Ein besonderes Buch

    Das Licht des Orients

    heaven4u

    31. October 2013 um 23:38

    Reema Goode (die verständlicherweise ein Pseudonym verwendet) ist Amerikanerin und hat schon immer im Herzen das Evangelium Menschen zu bringen, die noch nie davon gehört haben. Das will sie aber nicht allein tun. So lernt sie Mike kennen und lieben. Auch er hat diesen Wunsch im Herzen. Nachdem sie ein Jahr lang in vielen Gemeinden waren und um Unterstützung für ihr Vorhaben suchten, ruft Gott sie in die arabisch-muslimische Welt. Es ist ein weiter Weg, denn sie müssen nicht nur die Sprache mühsam erlernen, sondern auch die Bräuche und Sitten des Landes verstehen um Kontakt zu den einheimischen Menschen zu bekommen. Nachdem sie sich mit ihren Kindern eingelebt haben, tasten sich beide Seiten langsam an. Weil sie sich solch eine Mühe geben, sich den Arabern anzupassen, sich aber doch das ein oder andere Mal in Fettnäpfchen begeben, werden sie herzlich in die Kultur eingewiesen. So langsam gewinnen sie die Herzen der Einheimischen, oft auf sehr ungewöhnliche Weise. Aber es gibt auch viele Menschen, die ihnen misstrauen und sehr genau beobachten. Dieses Buch gibt Einblick in eine mir ganz fremde Welt. Man lernt viel über die muslimisch-arabische Kultur. Über die Ängste der Menschen, wenn sie sich zu Gott hinwenden und abwenden vom Islam. Man kann Gottes Gnade und Einfallsreichtum förmlich greifen auf diesen Seiten. Es ist keine Biografie, man erfährt nichts näheres über die Orte und auch die Namen sind geändert, was verständlich nicht. Es sind mehr einzelne Episoden im Leben dieser Menschen. Es ist so wunderbar zu lesen, wie Gebete erhört werden, Kranke geheilt werden, die jahrelang vergeblich alles getan haben. Wie diese Familie oft ihr Leben riskiert um Gottes gute Botschaft weiterzutragen. Und man erlebt wie sehr sich diese Familie (die sicher nur ein Beispiel sein kann für die vielen Missionare die täglich ihr Leben für Gott riskieren) Gott hingibt und auf ihn hört. Es gibt immer wieder Wendungen mit denen sie nicht rechnen und Gott wird so verherrlicht, auch in Situationen wo es eigentlich aussichtslos scheint. Sehr oft kamen mir die Tränen bei diesem wundervollen Buch! Ich hoffe, das viele Christen dieses unscheinbare Buch in die Hand nehmen und staunen und anfangen zu beten und ihr Leben für Gott zu riskieren! Es sollte mehr solcher Zeugnisse geben um die oft eingeschlafenen Christen wachzurütteln.

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  • Leserunde zu "Das Licht des Orients" von Reema Goode

    Das Licht des Orients

    Arwen10

    Gerade habe ich folgendes Buch aus dem christlichen Hänssler-Verlag gelesen: Das Licht des Orients von Reema Goode Zum Inhalt: Verwinkelte Gassen. Männer in langen Umhängen. Verschleierte Frauen. Mittendrin: Reema Goode mit Familie. Die Religionspolizei hatte gewarnt: Die Missionare würden ihre Familien zerstören. Doch in der Dunkelheit von Vorurteilen und Einschüchterung strahlt das Licht der Liebe auf. Unheilbar kranke Kinder werden durch ein Gebet im Namen von Jesus gesund. Spannend und humorvoll gibt Goode Einblicke in die Kultur von Muslimen und der Leser lernt, ihnen liebevoll zu begegnen. Eine Leseprobe findet ihr hier: http://www.scm-haenssler.de/produkt/titel/das-licht-des-orients/171674/171674/171674.html Vorraussetzung für ein Freiexemplar ist wie immer, eine zeitnahe Beteiligung an der Leserunde , mit Posten in den einzelnen Abschnitten und das Schreiben einer Rezension. Für eine weite Verbreitung auf diversen Plattformen sind Verlag und Autorin sehr dankbar ! Ein großes Dankeschön an den Hänssler Verlag für die Unterstützung der Leserunde ! Die Zahl der Freiexemplare richtet sich ein wenig nach der Zahl der Bewerber, deshalb kann es sein, dass nach Bewerbungsablauf eine höhere Zahl von Freiexemplaren verlost wird. Bitte bewerbt euch bis zum 26.08.2013. Die Bekanntgabe der Gewinner erfolgt am 27.08. im Laufe des Tages. In diesem Buch findet ihr wahre Erlebnisse von Reema Goode (Pseudonym), die zusammen mit ihren Kindern und ihrem Mann in einem streng islamischen Land lebt, um dort den Menschen den christlichen Glauben näher zu bringen. Das gestaltet sich aber ganz anders, als so mancher denkt. Und es ist sehr interessant, was Reema alles so erlebt. Wie ich schon an anderer Stelle gelesen habe, ist einiges in diesen Ländern in Bewegung, oft hervorgerufen durch Träume, die die Muslime haben. Aus Sicherheitsgründen schreibt die Autorin unter einem Pseudonym.

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    • 96

    SiCollier

    22. October 2013 um 10:58
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  • Leben in der muslimischen Welt

    Das Licht des Orients

    conneling

    28. September 2013 um 22:29

    Reema Goode ist Amerikanerin und lebt mit ihrem Mann und den Kindern in einem streng islamischen Land um dort den muslimischen Mitbürgern den christlichen Glauben näher zu bringen, davon zu erzählen und auch zu bekehren. Ein sehr gefährliches Vorhaben für Reema und ihre Familie, für ihre Freunde und auch die Muslime, die sich dem christlichen Glauben zugewendet haben und sich bekehren lassen. Zu ihrem eigenen Schutz und dem ihrer Familie und Freunden verwendet die Autorin ein Pseudonym unter dem sie schreibt. Reema Goode schreibt sehr ehrlich, sehr bewegend über ihr tägliches Leben, den Kampf in das Leben von anderen eingelassen zu werden, und ihnen einen Glauben zu erklären, zu vermitteln, der ihnen fremd ist, Geduld ist sehr wichtig. Sie erzählt wahre Geschichten, gewährt Einblicke in das muslimische Leben, der Glaube ist immer da und wird vermittelt. Die Gefahr für Reema und ihre Familie ist sehr deutlich zu spüren. Teilweise schreibt Reema ihre Erlebnisse und Geschichten nur bruchstückhaft, man kann vieles nur erahnen, was meinen Lesefluss gehindert hat, es geht teilweise recht schnell, deswegen bin ich nicht komplett warm geworden mit diesem Buch obwohl es mir ansonsten wirklich gut gefallen hat. Der Mut und die Ehrlichkeit von Reema und ihrer Familie, ihr Glaube hat mich schwer beeindruckt, der Einblick in das christliche Leben in einem muslimischen Land war wirklich informativ.

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  • Für mich ein Plädoyer für den Orient!

    Das Licht des Orients

    Bücherwurm

    23. September 2013 um 20:54

    Reema Goode ist Amerikanerin, Christin und lebt einige Jahre mit Mann und Kindern in Arabien, um dort im Geheimen den christlichen Glauben zu verbreiten! Reema Godde ist ein Pseudonym, das gewählt wurde, um die Autorin, ihre Familie und eventuelle Nachbarn zu schützen! Ich war unglaublich gespannt auf dieses Buch und wurde einerseits nicht enttäuscht, andererseits konnte mich die eigentliche Botschaft nicht erreichen: Die Botschaft, dass das Christentum die einzig wahre Religion ist, dass Araber im Koran keine Antworten finden und nur durch Bekehrung zum Christentum glücklich und heil werden können. So habe ich jedenfalls die Botschaft verstanden, die offensichtlich -laut Reema Goode- von den Muslimen nahezu ungeduldig erwartet und ohne zu zögern aufgenommen wurde. Reema erzählt von der Ankunft im fremden Land, vom Kulturschock und den Problemen, sich den Menschen zu nähern. Es wurde schon recht deutlich, wie gefährlich es ist andersgläubig zu sein, wie schwierig es für einen Araber ist, alleine in der Bibel zu lesen, wurden sie doch alle vorgewarnt, dass man sie vergiften wolle, ihre Familien, die dem Araber das Wichtigste ist, zerstören würde. Reema erzählt in einzelnen Episoden, wie einfach es sich dann aber grade durch Gottes Hilfe ergab, dass sie nicht nur mit offenene Armen aufgenommen, sondern auch recht schnell den Weg in die Herzen der Araber fanden, die geduldig lauschten und offen waren für neue Informationen. Die scheinbar oft regelrecht auf Reema gewartet hatten, um endlich bekehrt werden zu können. So, so weit, so gut. Das Buch ist in einer sehr trivialen und einfachen Sprache gehalten, sehr naiv in den Geschichten, was es mir schon wieder schwer machte, bei der Sache zu bleiben. Was mich aber oft wirklich einfach nur ärgerte, das waren die hingedrehten und ausgelegten Unterstellungen Reemas, die sich mir mehr und mehr als Frau, Ehefrau und Mutter zeigte, die nicht wirklich im wahren Leben steht und nicht wirklich erwachsen und reif agiert. Ob jetzt mit einer schwer erkrankten jungen Frau gebetet wurde, statt sie einfach mal zu Ärzten zu bringen, ob die "Schuld" (ich hasse dieses Wort!) an den Alpträume der dreijährigen Tochter Gott zugeschoben wurde und er sich damit um das Kind kümmern sollte, ob Reema voller Wut auf den Ehemann, der nach getaner Arbeit beim Zubettbrigen der Kinder versehentlich einschläft, Gott benötigt, um diese Wut in den Griff zu bekommen, mir persönlich wurde sie mehr und mehr unsympathisch. Manches Mal hatte ich den Eindruck, hier trifft arabischer Aberglaube auf christliche Arroganz. Was blieb war die Begeisterung über die Herzlichkeit und die Offenheit der Araber, die so neugierig und vorbehaltlos, so ohne jegliches Vorurteil auf Ausländer und die fremde Religion zugehen, sich geduldig anhören, was die Amerikaner erzählen und sie ohne zu zögern in ihren Familien aufgenommen haben. Aber diese Tatsache scheint an der amerikanischen Autorin völlig vorbeigegangen zu sein, die den Arabern sogar eine "Böswilligkeit" unterstellt, wenn diese sich über den christlichen Glauben informieren wollen! Vielleicht eine typisch amerikanische Reaktion auf einige wenige Extremisten, die die USA empfindlich getroffen haben? Schade, dass Reema als Christin nicht darüber stehen kann!

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  • Ich bin das Licht der Welt...

    Das Licht des Orients

    Imoagnet

    16. September 2013 um 18:34

    Der Titel „Das Licht des Orients“ passt wie die Faust aufs Auge. Im Nachhinein ist zu erkennen, dass er mehr als ein einfacher Titel ist. Das Licht des Orients sind Reema Goode und ihre Familie, die durch ihre aufopfernde und kontinuierliche Art den Menschen in den arabischen Ländern Gott und damit auch Jesus näher bringen. Das Licht des Orients ist aber auch Jesus selbst, denn er ist das Licht der Welt. Und das Licht des Orients könnte der Hoffnungsfunken sein, den Reema mit ihrem Buch bei den Lesern hinterlässt. Ich bin froh, dass ich den Klappentext erst hinterher gelesen habe. Denn ich hätte mit Sicherheit etwas ganz anderes erwartet. Mehr einen Roman. Aber diese Art der Dokumentation wie sie nun auf den 156 Seiten tatsächlich vorkommt, ist wirklich gelungen. Reema plaudert sozusagen los: sie erzählt uns ihre Geschichte als Missionarin in einer Gegend, wo Christen teilweise verfolgt werden. Reema erzählt von Gottes guten Werken. Und nebenbei wird der Leser daran erinnert, was Gott schon alles für einen selbst getan hat. Ich denke da an Heilungen in Jesu Namen oder Träume durch die er zu den Menschen spricht. Im Buch werden außerdem Geschichten von Dämonenaustreibungen erzählt, in dem in Jesu Namen gebetet wird und eine Reihe von Herzensveränderungen. Jedoch könnte es sein, dass dieses Buch nicht für jeden Lesergeschmack etwas ist. Denn in den Beschreibungen gibt es nur schwarz oder weiß – kalt oder warm. Kein lauwarm. Genau wie es Jesus von uns Nachfolgern verlangt. Hilfreich finde ich die Bibelstellen am Beginn eines jeden Kapitels. Sie fassen genau das zusammen, was Reema im Kapitel beschreiben wird. Ich bin vom Schreibstil begeistert. Als ich einmal angefangen hatte mit Lesen, konnte ich nicht mehr aufhören. Für mich ist dieses Buch ein Licht im Alltag und bekommt von mir eine unbedingte Kaufempfehlung!

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  • Reemas Geschichte

    Das Licht des Orients

    Seelensplitter

    06. September 2013 um 10:02

    Aus Amazon die Kurzbeschreibung: Verwinkelte Gassen. Männer in langen Umhängen. Verschleierte Frauen. Mittendrin: Reema Goode mit ihrer Familie. Die Religionspolizei hatte gewarnt: Die Missionare würden ihre Familien zerstören. Doch in der Dunkelheit von Vorurteilen und Einschüchterung strahlt das Licht der Liebe auf. Unheilbar kranke Kinder werden durch ein Gebet im Namen von Jesus gesund. Spannend und humorvoll gibt Goode Einblicke in die Kultur von Muslimen und der Leser lernt, ihnen liebevoll zu begegnen. Meine Meinung: In dem Buch lese ich ganz klar die Geschichte von Reema, aber eher nur Bruchstückhaft, nicht ein komplettes Leben, sondern eher welche Begegnungen sie in den Arabischen Land hat, wo sie mit ihrem Mann dient. Die ersten Kapitel finde ich total schön, herzlich, man fühlt mit, man hat das Gefühl mitten drin statt nur Leser zu sein, vieles was sie schreibt kennt man auch von Deutschland. Die letzten drei Kapitel sind irgendwie nur noch Sachquellen für mich, deswegen auch 2 Sterne Abzug. Ich fühlte in den letzten drei Kapiteln nicht mehr die Herzlichkeit oder so, sondern eher nur noch kaltes Wissen. Trotz allem, ist es ein Buch was zeigt, wie es dort in den Arabischen Ländern mit Christen und Muslimen aussieht. Es ist ganz klar eine Christliche Geschichte und dient dazu, sich mit Gott und Jesus und mit dem was geschehen ist auseinander zu setzen. Das unterstreichen auch die Bibelstellen, die bei jedem Kapitel mit dabei sind. Wer das Buch liest sollte sich bewusst sein, das es wirklich um einige Zeugnisgeschichten aus dem Dienst von Reema geht. Leider bekommt das Buch nur drei Sterne von mir, dennoch bin ich dankbar es gelesen zu haben :-)

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  • Begegnungen in der arabischen Welt

    Das Licht des Orients

    Arwen10

    21. August 2013 um 18:28

    Reema Goode lebt mit Mann und Kindern in einem streng islamischen Land. Das Missionarsehepaar lebt dort, um ihren muslimischen Mitbürgern vom christlichen Glauben zu erzählen. Das ist sehr gefährlich für Reema und ihre Familie, aber auch für die Muslime, die sich zum christlichen Glauben bekehren. Deshalb benutzt die Autorin ein Pseudonym. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Zum einen gibt es einen kleinen Einblick in die muslimische Welt, zum anderen sind die wahren Geschichten, die Reema erzählt sehr bewegend. Für den, der es sehen möchte, ist Gott eindeutig am Werk. Sehr gut gefallen hat mir der Auszug aus der Bibel vor jedem Kapitel mit dem Bild, das auch auf dem vorderen Cover des Buches abgebildet ist. Immer ein Hinweis darauf, was den Leser im folgenden Kapitel erwartet. Wahre Geschichten sind wichtige Beispiele in der heutigen Zeit und können Trost und Hilfe für Suchende sein. Ein sehr empfehlenswertes Buch für einen kleinen Einblick in das Leben von Christen in einem islamischen Land.

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