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Arwen10

vor 4 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Gerade habe ich folgendes Buch aus dem christlichen Hänssler-Verlag gelesen:

Das Licht des Orients von Reema Goode



Zum Inhalt:


Verwinkelte Gassen. Männer in langen Umhängen. Verschleierte Frauen. Mittendrin: Reema Goode mit Familie. Die Religionspolizei hatte gewarnt: Die Missionare würden ihre Familien zerstören. Doch in der Dunkelheit von Vorurteilen und Einschüchterung strahlt das Licht der Liebe auf. Unheilbar kranke Kinder werden durch ein Gebet im Namen von Jesus gesund. Spannend und humorvoll gibt Goode Einblicke in die Kultur von Muslimen und der Leser lernt, ihnen liebevoll zu begegnen.


Eine Leseprobe findet ihr hier:


http://www.scm-haenssler.de/produkt/titel/das-licht-des-orients/171674/171674/171674.html


Vorraussetzung für ein Freiexemplar ist wie immer, eine zeitnahe Beteiligung an der Leserunde , mit Posten in den einzelnen Abschnitten und das Schreiben einer Rezension. Für eine weite Verbreitung auf diversen Plattformen sind Verlag und Autorin sehr dankbar ! Ein großes Dankeschön an den Hänssler Verlag für die Unterstützung der Leserunde !


Die Zahl der Freiexemplare richtet sich ein wenig nach der Zahl der Bewerber, deshalb kann es sein, dass nach Bewerbungsablauf eine höhere Zahl von Freiexemplaren verlost wird.



Bitte bewerbt euch bis zum 26.08.2013. Die Bekanntgabe der Gewinner erfolgt am 27.08. im Laufe des Tages.


In diesem Buch findet ihr wahre Erlebnisse von Reema Goode (Pseudonym), die zusammen mit ihren Kindern und ihrem Mann in einem streng islamischen Land lebt, um dort den Menschen den christlichen Glauben näher zu bringen. Das gestaltet sich aber ganz anders, als so mancher denkt. Und es ist sehr interessant, was Reema alles so erlebt. Wie ich schon an anderer Stelle gelesen habe, ist einiges in diesen Ländern in Bewegung, oft hervorgerufen durch Träume, die die Muslime haben. Aus Sicherheitsgründen schreibt die Autorin unter einem Pseudonym.








Autor: Reema Goode
Buch: Das Licht des Orients

kira35

vor 4 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Die Leseprobe hat mein Interesse geweckt und ich würde gerne mehr über Reema Goode und ihr Leben/Erfahrungen dort erfahren.

irismaria

vor 4 Jahren

Mich spricht die Leseprobe auch an. Christen, die in einem islamischen Land leben und ihre Geschichten - davon würde ich gerne mehr lesen.

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Arwen10

vor 4 Jahren

Kapitel 7 bis Kapitel 9
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Imoagnet schreibt:
Mhm.... ich habe es gerade andersherum empfunden. Kannst du mir mal bitte die Stelle nennen, wo steht, dass Reema den Koran nicht kennt? Hab das Buch gerade nicht vor mir und kann mich gar nicht daran erinnern. Ich finde es faszinierend, wie unterschiedlich man beim Lesen verschiedene Situationen oder Sachverhalte wahrnimmt. Je nachdem, mit welchem Hintergrund man da ran geht. Vielleicht habe ich auch viele Stellen überlesen, die ich hätte kritisch sehen sollen? Dass Reema intolerant ist, kommt bestimmt auch daher, weil sie ja mit einem bestimmten Auftrag dort ist. Sie will ja alle vom Christentum überzeugen. Da wäre es ja nicht "klug", die anderen Religionen anzuerkennen, oder wie seht ihr das? Könnte das eine Erkläruzng sein? LG

Mal so nebenbei. Mittlerweile ist bekannt, dass Jesus vielen Muslimen erscheint. Weshalb sollte er das tun ? Ich fange jetzt hier keine Diskussion Islam und Christentum an. Wenn jemand glauben möchte, dass es egal ist, was man glaubt, soll er das glauben.

Aber wenn sogar Imame (ich hoffe, das ist grammatikalisch richtig ?) sich unter Lebensgefahr mit der Bibel beschäftigen, finde ich das schon bedenkenswert. Und da geht es weniger um Christen wie Reema, die manchen nicht gefällt, sondern nur um Jesus.

Es geht darum, wie es nach unserem Tod weitergeht. Hier sind wir nur wenige Jahre, dort eine Ewigkeit.

Zum Thema könnt ihr im Buch "Träume und Visionen" nachlesen.

Autor: Tom Doyle
Buch: Träume und Visionen

Bücherwurm

vor 4 Jahren

Kapitel 7 bis Kapitel 9
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@Imoagnet

Hm, naja, den Glauben zu verbreiten ist meiner Meinung nach okay, aber ich finde es nicht höflich und nicht angemessen, sich nicht mit dem auseinandergesetzt zu haben, was die Leute, die ich bekehren will glauben, also was in deren Glauben anders ist.
Also mir ist das imemr wieder im Buch aufgefallen, aber ich glaube, es war in Kap 9, also am Ende, wo wörtlich stand, dass Reema auch gefragt wurde...
Jedenfalls auf Seite 150 steht, dass ihrer Meinung die Muslime nur aus Böswilligkeit sich den Film über die Passion Christi ansehen würden. Das ist eine Unterstellung und mit diesem Wort .. also, da bleibt mir die Luft weg.
S 142 unten steht, dass Reema nicht weiß, was im Koran steht, sie hätte "nur ein bisschen" darin gelesen.
...Ich denke, ich lese das Buch auch mit anderen Augen, weil ich jahrelang unter Arabern, Afrikanern und tja ... "Andersgläubigen" in Berlin gelebt habe udn diese Menschen wirklich als unglaublich gastfreundlich, hilfsbereit, herzlich und weltoffen kennengelernt habe (leider im totalen Gegensatz zu den Christen oder solchen, die sich dafür halten).
Inzwischen habe ich mir nochmal Gedanken gemacht und bin noch auf einen weitern Gedanken gekommen, der allerdings nichts an der Beurteilung ändern wird.
Reema ist Amerikanerin und geht in ein fremdes Land, das sie vorher nicht kannte, also sie kannte keine Kultur, hatte keine Peilung, wie sie vorzugehen hatte, hatte offensichtlich keine wirkliche "Einführung" in das Leben dort (Ich hatte vor Jahren ernsthafte Anfragen aus Hurgada (schreibt sich das so???) und auch aus Saudi Arabien (da weiß ich gar nicht mehr wo genau), es wurden vom Tierschutz aus händeringend Tierärzte gesucht.
Also ich habe mich nicht nur mit den dortigen Leuten unterhalten, mir Fotos angesehen, mir Daten über Klima etc, rausgesucht, ich habe damals auch angefangen mich intensiv mit dem Leben als Frau dort auseinanderzusetzen. Und ich wäre niemals ausgewandert, ohne mir das erst mal in Ruhe anzusehen.
Es ging dann später um die Übernahme von den Wüstenhunden, zu dem es dann aber nicht mehr kam, weil ich ja dann "aus dem Geschäft gezogen wurde".
So, für Reema scheint es aber das Land "der Feinde" zu sein. Der 11. Sept. wird zwar nirgends wortwörtlich erwähnt, aber offensichtlich sieht sie als Amerikanerin diese Leute in Verbindung damit.
Diese Idee kam mir als ich über das Wort "Böswillig" nachdachte. Ich habe hier in Berlin auch viele Amerikaner als Kunden gehabt und stehe ja in lockerer Verbindung mit wenigen amerikan. Autoren, die mir schon klarmachten, dass dieses Ereignis die Einstellung der Amerikaner gegen den Islam grundsätzlich veränderte. (Während die arabisch stämmigen Menschen ja wenig mit den Extremisten zu tun haben und sich die Islamisten auch deutlich von der Auslegung des Korans in dieser Art und Weise distanzieren) ... aber irgendwie hatte ich diesen Gedanken plötzlich im Kopf ... was dann natürlich vieles erklären würde.
Schade!
Dieses einschneidende Umdenken in den Köpfen der Amis ist übrigens sehr toll beschrieben in Alia Yunis "Feigen in Detroit", eines meiner Lieblingsbücher!

Bücherwurm

vor 4 Jahren

Kapitel 7 bis Kapitel 9
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Arwen10 schreibt:
Aber wenn sogar Imame (ich hoffe, das ist grammatikalisch richtig ?) sich unter Lebensgefahr mit der Bibel beschäftigen, finde ich das schon bedenkenswert. Und da geht es weniger um Christen wie Reema, die manchen nicht gefällt, sondern nur um Jesus. Es geht darum, wie es nach unserem Tod weitergeht. Hier sind wir nur wenige Jahre, dort eine Ewigkeit. Zum Thema könnt ihr im Buch "Träume und Visionen" nachlesen.

Ja, aber ist das nicht der Hammer? Das passt eben auch zu dem, was ich empfinde, wenn ich mit Menschen aus dem arabischen Raum zu tun habe. Sie sind ehrlicher als wir, offener, bereit und wissbegierig und mutig, sie setzten sich über einschränkende Verbote hinweg, ich finde das Hammer!
Und verglichen dazu wirkt Reema auf mich sehr unbeweglich. Für mich als Nicht-Amerikanerin hat sie ungünstige Geschichten gewählt (nicht alle, aber viele), aber grade diese Unterstellung, dass Imame (ich übernhms einfach) in einen Film über Jesus aus Böswilligkeit gehen, das ist schon echt heftig. (oder es ist ein falsches Wort durch sie Übersetzung)

Imoagnet

vor 4 Jahren

Kapitel 7 bis Kapitel 9
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Bücherwurm schreibt:
Ja, aber ist das nicht der Hammer? Das passt eben auch zu dem, was ich empfinde, wenn ich mit Menschen aus dem arabischen Raum zu tun habe. Sie sind ehrlicher als wir, offener, bereit und wissbegierig und mutig, sie setzten sich über einschränkende Verbote hinweg, ich finde das Hammer! Und verglichen dazu wirkt Reema auf mich sehr unbeweglich. Für mich als Nicht-Amerikanerin hat sie ungünstige Geschichten gewählt (nicht alle, aber viele), aber grade diese Unterstellung, dass Imame (ich übernhms einfach) in einen Film über Jesus aus Böswilligkeit gehen, das ist schon echt heftig. (oder es ist ein falsches Wort durch sie Übersetzung)

Das ist wirklich ein schweres Thema, weil man nicht in die Köpfe und die Herzen der anderen schauen können.
Nur mal so zu mir erklärt und ich hoffe, dass das nicht falsch verstanden wird:
ich bin Christin und erst als Erwachsene zum Glauben gekommen. Ich gehe in eine freie Gemeinde, die an das glaubt, was in der Bibel steht. Und genau so versuche ich zu leben.
Ich sehe das ähnlich wie Arwen: Jesus ist alles für mich! Und wenn ich diesen Gedanken für mich weiterdenke bedeutet das, dass es neben ihm keinen anderen gibt. Heißt: von mir aus können andere glauben, was ihnen gut tut oder was sie wollen, aber für mich gibt es nur diese Wahrheit. Wenn jemand aber nur diesen Satz hört, glaubt er mit Sicherheit auch, ich bin intolerant. Aber das möchte ich wirklich nicht sein! Nur musste ich mich irgendwann entscheiden. Quasi Himmel oder Hölle. Schwarz oder weiß. Wie es in dem Buch auch steht. Es gibt da keinen Platz für Kompromisse. Es tut mir auch für meine Familie leid, die noch!!!! nicht an Jesus glaubt.
Aber ich habe das Glück, dass ich nicht als Missionarin arbeiten muss. Ich glaube, ich könnte das noch nicht, die Menschen versuchen zu überzeugen.
Ich weiß nicht, ob man mein Geschriebenes versteht, ich wollte nur versuchen zu erklären, warum einige Christen als intolerant wahrgenommen werden.

Und ich wollte jetzt niemanden verletzen. Ich weiß, dass dies ein heikles Thema ist.

Und das stimmt. Die Szene mit dem Film habe ich tatsächlich ganz anders wahrgenommen: ich fand es "normal" dass sie sich den Film nicht aus Interesse anschauten und fand dann toll, dass Gott das umgewendet hat.

Und ich kenne auch jemanden, der aus dem Libanon kommt. Und ich kann bestätigen, dass das in der Regel sehr freundliche Menschen sind!

conneling

vor 4 Jahren

Kapitel 7 bis Kapitel 9
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Imoagnet schreibt:
Für mich war es noch genau so spannend. Ich finde es toll, wie Gott Menschen benutzt. Wirklich klasse. Und wir sind uns der Sache oft gar nicht bewusst. Aber wichtig ist, dass wir Gott erlauben, dass er uns benutzt und wir unsere Antennen ausfahren. Ich denke, wir verpassen oft Gelegenheiten. Ich denke zB. oft, dass ich für fremde Personen beten möchte und dann hindert mich irgendetwas daran und die Gelegenheit verstreicht. Ärgerlich.

Antennen ausfahren ist gut geschrieben, denn das haben wir etwas verlernt, oder vielleicht sind wir abgestumpft im Tagesalltag. Man nimmt sich viel vor u d oft wird es leider doch nichts aus den verschiedensten Gründen.
Schön wie die Christen zusammen für Reema und ihren Mann beten, es ist gut zu wissen dass man Rückhalt hat. Ein bisschen Spannung ging zum Ende hin wirklich verloren, was aber nichts ausgemacht hat. Sehr interessant zu lesen wie Reema und ihr Mann sich integriert haben und ihre Freunde auch versucht haben ihre christlichen Lehren zu verstehen.

conneling

vor 4 Jahren

Fazit /Rezension
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Hier nun endlich meine Rezension, leider hat es etwas gedauert.
http://www.lovelybooks.de/autor/Reema-Goode/Das-Licht-des-Orients-1058234783-w/rezension/1058245865/
Stelle ich gleich noch auf Amazon ein, link wird eingestellt -hier nun der link von Amazon
http://www.amazon.de/product-reviews/3775154019/ref=cm_cr_pr_top_recent?ie=UTF8&showViewpoints=0&sortBy=bySubmissionDateDescending
Danke, dass ich mitlesen konnte

SiCollier

vor 4 Jahren

Gewinner/Warten aufs Buch
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Ich habe heute (22.10.2013) per PN auf die noch fehlenden Beiträge hingewiesen.

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