Reggie Joiner Lebe orange!

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Inhaltsangabe zu „Lebe orange!“ von Reggie Joiner

Eine beunruhigende Beobachtung lässt aufhorchen: Warum kehren in Gemeinden viele Heranwachsende dem Glauben den Rücken, sobald sie erwachsen sind? "Lebe orange!" ist die Antwort auf diese Herausforderung. Dieses Konzept stellt in vielen Punkten die bisherigen Ansätze in der Arbeit mit Kindern, Teens und Familien auf den Kopf. Und gibt Gemeinden und Familien hilfreiche Werkzeuge an die Hand, wie sie sich gemeinsam ideal ergänzen können und der nächsten Generation zeigen, wer Gott ist.

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  • Familie +Gemeinde = Orange

    Lebe orange!

    Arwen10

    01. June 2013 um 09:40

    Das Buch geht der Frage nach, was man dagegen tun kann, dass immer mehr Jugendliche dem Glauben den Rücken kehren, sobald sie erwachsen werden. Das Programm Orange zeigt auf, wenn Familie und Gemeinde zusammen arbeiten, erhöhen sich die Chancen, das dies nicht passiert. Das vorliegende Buch könnte man als sehr ausführliches Lehrbuch betrachten, bei dem das Programm vorgestellt wird. Der Autor schreibt aus der Praxis und bietet einige Beispiele aus seinem privaten Umfeld an. Als Elternteil erhält man einige Eindrücke, was man tun kann, um seine Kinder zu unterstützen. Es gibt einiges an weiterführendem Material, Merkblätter und Ausarbeitung des Programms. Wir stellen uns die Frage, was wir uns für unsere Kinder wünschen. Dabei wird deutlich, dass wir selbst mit gutem Beispiel vorangehen müssen. In einigen Beispielen habe ich meine Gedanken und Reaktionen wiedererkannt. Das Wichtigste ist wohl, auch eigene Fehler zu erkennen und immer wieder neu anzufangen. Ich halte das Programm Orange für wirklich gut durchdacht. Die Idee kommt aus Amerika und es ist allerdings die Frage, ob man es hier in Deutschland auch so anwenden kann ? Abgesehen vom Konzept, habe ich wirklich gute Gedanken in diesem Buch gefunden, die wichtig für alle Eltern sind. Und vielleicht ergeben sich ja Möglichkeiten, einen ähnlichen Weg zu gehen, wenn man dieses Programm in der eigenen Gemeinde nicht anwenden kann oder wenn man gar keine Gemeinde hat. Der Einfluss von außen auf unsere Kinder ist immer da, aber vielleicht gibt es jemanden im Freundes/Verwandten/Bekanntenkreis der an der richtigen Stelle Einfluss nehmen kann, der da ist, wenn man ihn braucht. Vielleicht war das Programm Orange früher gar nicht nötig, weil sich durch das Zusammenwohnen vieler Generationen immer ein Ansprechpartner gefunden hat, wenn man ihn brauchte ? Wichtig bleibt, dass wir nie denken, dass unsere Kinder uns nicht mehr brauchen. Bleiben wir für sie ein Ansprechpartner und bereit für sie auch in schwierigen Zeiten und vertrauen wir auf Gottes Hilfe und das Gebet.

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