Reggie Nadelson

 3.6 Sterne bei 8 Bewertungen
Autor von Russische Verwandte, Red Mercury Blues und weiteren Büchern.

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Kalter Verrat

Kalter Verrat

 (1)
Erschienen am 22.06.2009
Rote Wasser

Rote Wasser

 (0)
Erschienen am 01.01.2007
Red Hook

Red Hook

 (0)
Erschienen am 04.09.2007
Bloody London

Bloody London

 (0)
Erschienen am 06.07.2006

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Rezension zu "Red Mercury Blues" von Reggie Nadelson

Rotes Quecksilber
Arunvor 5 Jahren

Auf der Buchrückseite war folgender Text abgedruckt:
Red Mercury ist eines der letzten großen Geheimnisse der Sowjets. Nur wenige wissen davon. Vor vielen Jahren, als die Bombenproduktion daniederlag, herrschte eine paranoide Angst vor dem Westen. Einige Wissenschaftler glaubten, dass Stalin sie belohnen und sie bei den Säuberungsaktionen verschonen würden, wenn sie etwas Außergewöhnliches erfänden, die armen Trottel. Und das taten sie. Sie erfanden eine Substanz, die so potent war, dass schon eine kleine Menge ungeheuren Schaden anrichten konnte. Ein paar Unzen konnten eine Atomexplosion hervorrufen. Es wurde nur ein paarmal getestet, am Polarkreis. Der Fallout war hochgiftig, die Mutationen entsetzlich - und sie wurden natürlich vertuscht.

Diese Beschreibung sprach mich direkt an.
Doch wie schon öfter entsprachen diese Sätze nur einem Bruchteils des Romans und waren als Aufhänger der Story gedacht.

Die Hauptfigur Artie Cohen - Angehöriger des New York Policedepartment wurde in Russland geboren und hat jüdische Wurzeln. Mit 15 Jahren verließ er zusammen mit seinen Eltern Russland und siedelte über nach Israel, nach weiteren 4 Jahren zog es ihn in die USA.
Seit einigen Jahren lebt und arbeitet er in NY. Im Polizeidienst.
Als sein Onkel ein ehemaliger KGB-General in einer Talkshow im amerikanischen TV erschossen wird schlägt seine Stunde. Er ermittelt im Bereich der russischen Gemeinde in NY.
Dabei stößt er auf eine großangelegte Schmuggelaktion, bei der es sich um gefährliches Material aus den Beständen der ehemaligen Waffenarsenalen des zusammengebrochenen Sowjetreichs dreht.
Um an die Drahtzieher und Hintermänner heranzukommen reist er nach Moskau und taucht in das Leben und Sterben der Bewohner dieser Stadt ein.

Klingt eigentlich alles recht spannend, doch die Story hat Höhen und Tiefen und vor allem der Schreibstil hatte mir zu wenig Tempo. Auch die melancholische Grundstimmung mag ich eher nicht.
Deshalb vergebe ich nur 3 Sterne

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