Regina Dürig

 3.3 Sterne bei 21 Bewertungen
Autorin von Katertag, 2 1/2 Gespenster und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Regina Dürig

Regina Dürig wurde 1982 geboren und wuchs im Odenwald auf. Sie studierte in Berlin Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation, da sie schon immer schreibend Geld verdienen wollte. Nach dem Abschluss in Berlin studierte sie Literarisches Schreiben in der Schweiz. Regina Dürig lebt weiterhin in Biel in der Schweiz und arbeitet dort am Literaturinstitut.

Alle Bücher von Regina Dürig

Katertag

Katertag

 (13)
Erschienen am 26.09.2011
2 1/2 Gespenster

2 1/2 Gespenster

 (6)
Erschienen am 09.04.2015
Weisst du, welches Tier?

Weisst du, welches Tier?

 (1)
Erschienen am 08.09.2015
2 ½ Gespenster

2 ½ Gespenster

 (1)
Erschienen am 30.01.2017

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S

Rezension zu "2 ½ Gespenster" von Regina Dürig

Kein muss Buch, konnte nicht überzeugen
Splenovor 2 Jahren

Inhalt:

Jonnas Leben ist normal, bis auf einmal Leo durch einen Zufall einen Job in der Druckerei ihres Vaters Dominik bekommt.Leo scheint sie magisch anzuziehen, aber irgendwie macht er ihr auch Angst. Wer ist Leo? Jonna ist auf der Suche nach einer Antwort...


Meinung:

Irgendwie konnte ich mich mit dem dünnen Büchlein (136 Seiten) nicht anfreunden.

Das Cover ist jugendlich frisch, sprach mich an und der Titel war interessant. Aber vom Inhalt konnte das Buch nicht überzeugen, die Aussage des Buches fehlt mir.

Die Autorin hat einen angenehmen, frischen Schreibstil. Jonna ist sehr gut gezeichnet und im Buch gut präsent. Um Leo wird ein großes Geheimnis gemacht - das Jonna sprichwörtlich wahnsinnig macht.

Der rote Faden ist von Anfang bis Ende gut zu sehen und nachvollziehbar.

Was mir gar nicht gefiel, war das Ende des Buches. So schnell wie das Buch anfing war es auch schon wieder vorbei. Mir fehlte die Aussage im Buch, der Sinn, die Logik. Ich lese gerne Bücher die Hand und Fuß haben, dies hat mir hier gefehlt - das gewisse Etwas.

Ich persönlich fand das dass Buch sich nicht von der Masse abhebt. Man liest, nimmt zur Kenntnis und vergisst sehr schnell wieder. Ein gutes Buch bleibt im Kopf, arbeitet nach und man freut sich auf ein neues Buch des gleichen Autors. Das fehlt mir hier leider, die Bindung zu den Protagonisten und ihren Schauplätzen.

Kein muss Buch, daher nur ***Sterne.

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K

Rezension zu "Weisst du, welches Tier?" von Regina Dürig

ein wunderschönes Vorlese- und „Selberlese“-Buch, beeindruckend illustriert
katze102vor 2 Jahren

Regina Düring stellt in „Weisst Du, welches Tier?“ siebzehn Tiere vor, die ein wenig über sich und ihren Wunsch plaudern, die Eigenschaften oder Fähigkeiten an anderen schätzen, beschreiben, wie sie gerne wären. Letztendlich stellt sich bei jedem Tier die Frage, welches Tier er da tatsächlich beschrieben hat. Nach dem Benennen dieses Tieres, wird überprüft, denn mit diesem Tier wird das Buch auf der nächsten Seite fortgesetzt. Es handelt sich um eine endlose Geschichte, denn das letzte Tier möchte wie das erste sein....
Jeannine Moll hat in schwarz-weiß die wundervollen Tierbilder dieses Buch gezeichnet, oft hat man den Eindruck, es handele sich um ein bearbeitetes Foto, so detailgetreu und überzeugend beeindrucken die Bilder.
Mittlerweile habe ich dieses Buch mehrfach im Kindergarten vorgelesen; es löst jedesmal Begeisterung beim Raten und erforschenden Betrachten der Bilder aus und manches Mal ein nochmal nochmal....

Fazit: ein wunderschönes Vorlese- und „Selberlese“-Buch, das viel Spaß bereitet, immer wieder.

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ClaraOswalds avatar

Rezension zu "2 1/2 Gespenster" von Regina Dürig

Leo, das Gespenst
ClaraOswaldvor 3 Jahren

Ich hab dieses Buch einfach spontan aus der Bibliothek geliehen, weil mir die kurze Inhaltsangabe ganz gut gefiel.
Es gibt Jonna, das Mädchen, welches diese Geschichte erzählt, ihre Eltern Ines und Dominik, und Leo, einen Jungen, den sie beim Bäcker kennenlernen.
Das Verhältnis zwischen Jonna und ihrer Mutter ist ein typisches Mutter-Tochter-Verhältnis während der Pubertät. Ich musste mich ein wenig an den Schreibstil gewöhnen, (ich bin ja schließlich kein Teenie mehr (;) aber es war ganz angenehm, sehr umgangssprachlich geschrieben, man liest direkt Jonnas Gedanken.
Dominik und Jonna verstehen sich sehr gut, eher wie Freunde. Vielleicht hat sie auch ein bisschen Mitleid mit ihm, weil er so gutherzig ist. Er lässt sich von seiner Frau, sowie von Leo herumkommandieren und ausnutzen. Dominik ist ein liebenswerter, treudoofer Mensch, ich hab ihn selbst etwas liebgewonnen.
Leo scheint nur ein unangenehmer Gast auf der Durchreise zu sein. Vielleicht ist er ein lieber Mensch, doch seine Depressionen halten ihn gefangen. Er zeigt seine Dankbarkeit dadurch, dass er tatsächlich zum Helfen in die Druckerei kommt. Als er das Geld von Dominik fürs Fegen fordert, ist er nur verzweifelt, weil ihm sein verdientes Geld gestohlen worden ist. Am Ende ist er in einem Tunnel, bewegt sich nicht mal mehr.
Leo hat nichts. Auch in dieser Geschichte ist er nur kurz, unberechenbar, geisterhaft und dann plötzlich verschwunden. Man  lernt die Familie kennen, aber Leo nicht wirklich. Man weiß nicht wo er herkam, was er denkt/ fühlt und wohin er gegangen ist. Als Leser hat man viele Möglichkeiten seiner Fantasie freien Lauf zu lassen. Was ist tatsächlich mit Leo passiert, warum handelt er so? Erst wirkt er befremdlich, dann bekommt man Mitleid, man will seine Geschichte kennen und bekommt keine Antwort.

Immer wieder dachte ich ans Aufhören, weil mich die Geschichte nicht wirklich in ihren Bann gezogen hatte und ich eigentlich gar nicht wissen wollte, wie sie ausging. Da es aber nur 137 Seiten sind, dachte ich, lese ich die schnell und fertig. Vielleicht kommt der Wendepunkt später.
Gut gefallen hat mir das Märchen von Miilo und Siv. Auch Jonna und Dominik waren sympathische Charaktere. Als sie Brause schnieften, musste ich grinsen, das haben doch alle gemacht.
Und tatsächlich, ab S. 123 wird das Buch anders, traurig und so bleibt es.


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