Regina Fouquet Mörderische Rosen

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Inhaltsangabe zu „Mörderische Rosen“ von Regina Fouquet

Profilerin Lea Berling wird nach zwei Jahren Abwesenheit der SoKo Düsseldorf zugeteilt. Kurz darauf erfolgt der erste Mord. Was hat dieser mit dem Tod ihres Mannes zu tun? Und wieso liegen neben jedem Opfer dunkelrote Rosen? Lea Berling ahnt, ein Wettlauf mit der Zeit beginnt.

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    Mörderische Rosen

    aly53

    14. March 2014 um 11:33

    Profilerin Lea Berling wird nach zwei Jahren Abwesenheit der SoKo Düsseldorf zugeteilt. Kurz darauf erfolgt der erste Mord. Was hat dieser mit dem Tod ihres Mannes zu tun? Und wieso liegen neben jedem Opfer dunkelrote Rosen? Lea Berling ahnt, ein Wettlauf mit der Zeit beginnt. Ablauf und Handlung: Profilerin Lea Berling kehrt zur Soko nach Düsseldorf zurück, Nach dem Tod ihres Mannes hatte sie einen Nervenzusammenbruch und brauchte diese Pause. Derweil erschüttert in Düsseldorf eine Mordserie die Stadt, der Täter hinterlässt immer 3 Baccararosen. Lea gerät ins Visier des Mörders. Denn er wendet sich persönlich an sie. Hat der Tod ihres Mannes etwas damit zutun? Geschrieben wird einmal aus Sichtweise des Täters und dann aus der Sicht von Lea Berling Meine Meinung: Der Krimi ist mit seinen 290 Seiten eher ein kurzes Buch, aber dadurch das es sofort zum eigentlichen Thema kommt, ohne viel drumherum zu reden, ist das nicht schlimm. Ich fand sehr angenehm das es gleich zack auf zack geht, so sollte ein Krimi sein. Die Charaktere waren sehr glaubhaft dargestellt, ich persönlich mochte Lea und Martin am liebsten. Für mich als erfahrene Krimileserin, gab es zwar keine große Überraschung in dem Buch, jedoch hat mich das nicht gestört. Die Autorin ist geschickt um die eigentlichen Themen drumherum geschlichen und hat so die Spannung aufgebaut. So das dem Leser nicht ganz klar war, ob er auch wirklich richtig liegt. Beim Täter war auch sehr gut, wie man ihn dargestellt hat, sehr glaubhaft. Das einzige was mich persönlich etwas gestört hat, man hätte die Sichtweisen der beiden Protagonisten, besser hervorheben können, Da man so reingeschleudert wurde und man dann erstmal verwirrt war.  Schmunzeln durfte ich auch hin und wieder, was ich schön fand. Es sind immer die kleinen Gesten, die so ein Buch etwas auflockern.Ansonsten ein sehr gutes Buch, das ich nur jedem wärmstens empfehlen kann.

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  • Todbringende Rosen

    Mörderische Rosen

    kiki62

    14. May 2013 um 20:46

    Bibliografie: erschienen im Traumstunden Verlag 2. Auflage 2012 umfasst 284 Seiten Inhalt: Die Psychologin und Profilerin Lea Berling kehrt nach zwei Jahren Zwangspause nach Düsseldorf in ihren alten Beruf zurück. Kurz bevor sie ihre Arbeit bei der Kripo wieder aufnimmt, kommt eine Frau auf seltsame Art und Weise ums Leben. Zwei weitere Todesfälle folgen. Erst nach dem dritten Fall werden die Notärzte stutzig und alarmieren die Polizei. Das Seltsame an diesen Fällen ist, dass der Täter jedes Mal drei rote Rosen zurücklässt. Lea beginnt ein Profil des Täters anzulegen. Kommissar Martin Heller wird hellhörig, als der Täter den Beamten zu verstehen gibt, dass er immer in Leas Nähe ist. Es muss eine Verbindung zwischen Lea und dem Mörder geben. Doch alle Ermittlungen laufen ins Leere. Ins Visier der Ermittler gerät der Pathologe der Polizei. Lea versucht alle Indizien zu einem exakten Profil zusammenzubringen. Dabei kommt sie dem Täter gefährlich nahe, was sie in eine noch ungekannte Gefahr bringt. Der Täter fühlt sich in die Enge getrieben und glaubt, dass er nun auch Lea Berling zu seinem Opfer machen muss. Gerade noch rechtzeitig gelingt es Kommissar Heller und seinen Mitarbeitern die Psychologin aus seinen Fängen zu befreien. Und das, als alle schon glaubten, dass der Täter ebreits in Untersuchungshaft sitzt. Sprachlich Gestaltung und Umsetzung des Themas Regina Fouquet ist ein spannender Düsseldorf-Krimi gelungen. Beinahe möchte man sagen, dass es sich um einen Psychothriller handelt. Sprachlich zieht sie den Leser zum einen nach Düsseldorf mit seinem eigenen Flair. Zum anderen charakterisiert sie die Protagonisten durch ihre Handlungen. Der Leser macht sich beim Lesen ein Bild von den Personen und dem Umfeld. Spannung wird durch einen Handlungsstrang aufgebaut, der den Leser nie mehr wissen lässt als die Ermittler selbst. Die Autorin lässt ihn genauso ins Nichts laufen, wie das den Kommissaren passiert. Bis zum Schluss reißt die Spannung nicht ab. Abschwellende Teile im Handlungsaufbau sind zwar vorhanden, doch der Krimi wird dadurch nicht unnötig in die Länge gezogen. Die Autorin überzeugt durch eine Vielfalt im Wortschatz und im angemessenen Gebrauch ihrer Wörter. Sätze sind in unterschiedlicher Länge vorhanden. Doch auch längere Sätze erschweren das Verständnis nicht. Als besonderen Hingucker kann man das Cover ansehen. Es stimmt mit Titel und Inhalt überein. Der Leser muss nicht raten, warum das Cover so gestaltet wurde. Dennoch muss ich am Ende einen kleinen Wermutstropfen hinzufügen. Ein gründliches Lektorat und Korrektorat würde den Gesamteindruck noch verbessern. Hat sich doch der Fehlerteufel sehr häufig eingeschlichen. Eine größere Schrift wäre angemessen, denn auch ältere Menschen lesen Krimis recht gern. Schlussendlich kann ich aber sagen, dass es ein sehr lesenswerter Krimi ist, den ich durchaus weiterempfehle.

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  • Rezension zu "Mörderische Rosen" von Regina Fouquet

    Mörderische Rosen

    steffis-und-heikes-Lesezauber

    27. August 2012 um 10:05

    Inhalt Lea hat bei einem Polizeieinsatz auf tragische Weise ihren geliebten Mann Erik verloren. Sie ist selber bei der Polizei als Profilerin eingestellt, nimmt sich dann aber nach dem Tod von Erik eine Auszeit von zwei Jahren. Sie zieht sich mit ihrer Tochter auf die Insel Rügen zurück, wo sie ein Buch über Gewalttäter schreibt, welches ein voller Erfolg wird. Nach ihrem Exil kehrt sie in ihre Heimatstadt Düsseldorf zurück und nimmt wieder ihre Arbeit beim BKA auf. Und dann passieren sogleich die ersten Morde. Ältere, alleinstehende Damen werden umgebracht und der Mörder hinterlässt immer drei rote Baccara-Rosen neben den Leichen. Lea versucht die Zusammenhänge der verschiedenen Morde zu finden und kommt dadurch ungewollt selbst ins Visier des Mörders. Meinung Der Schreibstil von Frau Fouqué ist leicht und flüssig und sie hat es geschafft, die Spannung bis zum Ende zu halten. Einige wenige Stellen sind dabei, die sich ein wenig ziehen, welches aber nicht von so großer Bedeutung ist. Man kann sich ganz gut in die Person Lea hineinversetzen und dadurch mit viel Neugierde und Spannung das Buch lesen. Teilweise muß man aber wirklich sehr konzentriert sein, um die Handlungen nachvollziehen zu können. Keine leichte Lektüre für jemanden, der Krimis nicht so mag. Ein kleines Manko für mich waren die manchmal auffälligen Rechtschreibfehler. Nach längerem Lesen sieht man aber darüber hinweg, weil doch alles andere überwiegt. Was ich noch ganz toll finde ist, das ein doch kleiner Verlag eine solch gute Qualtität der Bücher herausgeben kann. Ein großes Lob dafür. Charakteren Die Hauptprotagonistin Lea Berling ist ein sehr authentischer, sympatischer und vor allem starker Charakter, die schon sehr viel Leid in ihrem Leben ertragen mußte. Deutlich zeigt sie die Liebe zu ihrer Tochter und ist sehr einfühlsam. Aber auch ihre Ermittlerseite ist sehr ausgeprägt und man kann sich toll in sie hineinversetzen. Aber auch die anderen Personen werden gut dargestellt und in Posen gesetzt. Cover Das Cover in seiner Gestaltung ist gelungen, schwarzer Hintergrund, rote Schrift und drei rote Rosen auf einer grauen Bank. Nichts besonderes, aber trotzdem schön anzusehen. Fazit Für mich persönlich ist es ein recht gelungener Krimi voller Spannung. Er lässt sich leicht lesen, aber man muß sich auch sehr konzentrieren, um am Schluß alle Puzzleteile zusammenzufügen können. Sehr unterhaltsam und empfehlenswert. 4 von 5 Sternen.

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  • Rezension zu "Mörderische Rosen" von Regina Fouquet

    Mörderische Rosen

    Wir-Lesen

    09. May 2012 um 18:02

    Ich kannte bisher weder den Verlag, noch die Autorin. Umso interessierter war ich, dieses Buch zu lesen. Ich nehme schonmal vorweg, dass ich nicht enttäuscht wurde. Der Schreibstil machte es mir leicht in die Geschichte hinein zu kommen. Daneben fielen mir sofort die gut ausgearbeiteten Charaktere auf. Allen voran die Protagonistin Lea Berling. Man erlebt sie nicht nur von der Ermittlerseite aus, sondern erfährt auch viel über ihre tragische Vorgeschichte. Sie ist ein authentischer, sympathischer Charakter und man kann sich gut mit ihr identifizieren. Auch die anderen Protagonisten gefielen mir sehr gut, auch wenn die Autorin -- zumindest ansatzweise -- das eine oder andere Klischee bedient. Man erahnt schon zügig worauf die Geschichte hinauslaufen wird, doch hier war für mich eher der Weg das Ziel, bzw. der Kern des Krimis. Spannung wechselte sich mit ruhigeren Passagen ausgewogen ab, so dass ich mich immer animiert fühlte weiter lesen zu wollen. Zwischendurch gab es Stellen, an welchen ich sogar etwas verwirrt und irritiert war. Die Autorin schaffte es gut die wahre Identität des Täters bis zu Schluss zu verschleiern. Ein Manko des Buches ist, dass man leider sehr viele Rechtschreibfehler findet. Da ich aber weiß, dass sich das Buch aktuell in der Überarbeitung befindet, lasse ich dies bei der Beurteilung außen vor. Noch ein kurzes Wort zum Cover und Qualität. Das Cover gefällt mir in seiner Gestaltung sehr gut. Was mich aber besonders überrascht hat war, dass ein Kleinverlag Bücher in solch guter Qualität heraus gibt. Der Preis ist daher etwas höher, aber ich denke es lohnt sich. Für mich persönlich ist dieser Roman eine Mischung aus Krimi und Thriller. Mysteriös, spannend, bewegend und unterhaltsam zugleich. Man sollte sich Zeit nehmen das Buch zu lesen, denn sonst fehlen evt. später Puzzlestücke zur Lösung. TaGe aus dem Team von Wir Lesen

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