Regina Henscheid Hundert Briefe

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Inhaltsangabe zu „Hundert Briefe“ von Regina Henscheid

Der diese Briefe schrieb, galt bis weit ins 20. Jahrhundert als Held. Als preußischer Militär hatte August Neidhardt von Gneisenau ( 1760 - 1831 ) die Ostseefestung Kolberg gegen die Franzosen verteidigt und bei Waterloo seinen mit Leidenschaft gehaßten Gegner Napoleon besiegt. Dieser Aspekt seiner Persönlichkeit wurde viel gewürdigt, sein Privatleben, der Art seiner Tätigkeit gemäß, weniger. Dabei entfaltet sich in den Briefen an seine Frau nicht nur eine uns fast rätselhaft gewordene Epoche, die Zeit Friedrich Wilhelms III., mit Einblicken ins soziale Gefüge, in Ehe- und Familienverhältnisse. Wir lernen in den oft schwungvollen Briefen auch einen faszinierenden Mann mit bewegtem inneren Leben kennen, einen Mann, wie er in jedem Zeitalter herausragen würde.
Die Briefe seiner heftig geliebten Frau haben sich nicht erhalten. Überrascht - weil gegen die Vorstellung, die man von Frauen der Vergangenheit gerne hegt - erfahren wir, wie wenig sie sich dem Manne fügte. In diesem ersten Band werden sämtliche überkommenen Briefe in Originalorthographie vorgelegt.

Die Herausgeberin ist vor Jahren mit einem parodistischen Roman zur Frauenfrage hervorgetreten; im Jahr 1995 durch Mitarbeit am Buch "Die Zwicks" ihres Mannes Eckhard Henscheid; und 2002 durch das Katzenbuch "Die Memoiren des Miez".
Als Historikerin bisher kaum noch profiliert, hat sie sich seit 2008 in den Lebenslauf eines speziellen preußischen Generals und in die Region, die er als Heimat empfand, Niederschlesien ( heute in Polen ), vertieft.

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Ich glaub, mir geht's nicht so gut, ich muss mich mal irgendwo hinlegen

Stuckrad-Barre ist wirklich ein sehr guter Beobachter. Ein abwechslungsreiches, unterhaltsames und bissiges Buch.

leolas

Die Magnolienfrau

die Autorin lässt intensive Einblicke in ihr bewegtes Leben zu

Gudrun67

How to Murder Your Life

Bis ungefähr Seite 200 ist es ganz gut zu lesen, aber es wird immer langweiliger und das Ende ist die schlimmste Heuchelei!

ju_theTrue

MUTIG

Total offen und ehrlich, voll auf die 12, polarisiert auch in mir, doch das mag ich sehr, dass es auch nach dem Lesen nachwirkt. Toll!

MeiLingArt

Wir hier draußen

Spannend und lebendig erzählt. Manches in dem Bericht hat mich irritiert!

wandablue

Wir sind dann wohl die Angehörigen

Wow, tiefgründig und kaum vorstellbar wie schrecklich diese Zeit für Johann Scheerer gewesen sein muss.

Sassenach123

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